Monatsarchiv für Dezember 2010

 
 

Drei animierte Kurzfilme für zwischendurch

Manchmal hat man einfach nicht die Zeit, um sich einen Film anzuschauen, der 90 Minuten oder länger läuft. Dann schaut man meist einzelne Episoden der eigenen Lieblingsserien, denn diese sind ja kürzer. Wenn einem aber auch dafür keine Zeit bleibt, dann hat man immer noch die Möglichkeit auf Kurzfilme zurückzugreifen, denn mit einer Länge von maximal 10 Minuten kann man sie sogar zwischen Tür und Angel genießen.

Bei Gilly bin ich heute über einen animierten Kurzfilm gestolpert. Und nachdem ich ihn geschaut hatte, habe ich mich gleich weiter umgesehen und noch zwei weitere entdeckt, die ich ebenfalls ganz cool finde. Alle drei möchte ich nun hier mit euch teilen.

Los geht es mit “Meet Buck”, danach folgt “Salesman Pete” und zum Abschluss gibt es noch “Will & the Wheel” für euch. Eine kurze Beschreibung zum Video liefere ich euch auch direkt mit. Wobei ihr noch mehr Informationen findet, wenn ihr direkt auf die jeweilige Seite bei vimeo geht.

Buck is an ordinary guy. Well… if you except the “deer head” thing. And today, Buck is gonna spend this cool Sunday afternoon with his girlfriend who’s so happy to see him (she’s pretty much always happy). But when Buck find out that her father is not the sympathic and tolerant guy he excpected, the Sunday afternoon turns really bad.

Pete is a nice and clumsy salesman. But he’s also a deadly super secret agent with a microprocessor implanted into his brain by some mad scientists from the government! He has to secretly stop a bunch of badguys who stole a magic stone that can change anything into seafood!

Will, an enterprising hamster, tries building an ingenious and mysterious machinery using his beloved wheel.

Achja… bevor dieser Artikel endet, möchte ich euch noch kurz mitteilen, dass es mittlerweile der 800. Artikel auf diesem Weblog ist – ein Jubiläum. Super… und lang ist es ja auch nicht mehr hin bis zum zweiten Blog-Geburtstag. Wie doch die Zeit verrinnt.

Total Bock auf Weihnachtsferien

In gut zwei Wochen habe ich zum ersten Mal seit Ende August wieder etwas mehr Zeit, denn dann stehen die Weihnachtsferien an. Bedeutet für mich: 18 Tage am Stück und ohne Unterbrechung frei. Und darauf freue ich mich wahnsinnig.

Im September und Oktober habe ich bekanntlich mein sechswöchiges Praktikum an der Grundschule absolviert. Dieses war zwar wahnsinnig schön und toll, aber es hat auch ziemlich geschlaucht. In der Zeit habe ich eine Menge an neuer Eindrücke, neuer Gedanken und neuer Erfahrungen gewonnen. Zur Ruhe gekommen bin ich in dieser Zeit allerdings überhaupt nicht.

Und direkt nach dem Ende des Praktikums ging das Wintersemester 2010/2011 los. Freitags noch an der Grundschule, am Montag direkt im Hörsaal und Seminarraum. Da war also auch keine Zeit zum Ausspannen vorhanden und es ging direkt weiter. Neben dem normalen Uni-Betrieb musste ich dann noch eine ein paar Altlasten abbauen. Bedeutet: Hausarbeiten aus vorherigen Semestern fertig stellen, die ich bis dato aufschieben musste. Hat alles super geklappt, aber auch eine Menge Kraft und Motivation gekostet. Aber das kennt sicherlich jeder…

Bis zum 20. Dezember muss ich noch den Bericht für das Praktikum fertig stellen. Ich habe also wieder nebenbei eine Menge zu tun. Und da wird natürlich wieder vor allem der normale Uni-Betrieb drunter leiden. Die Nachbereitung von Vorlesungen ist an keine Abgabefrist gebunden. Und die Klausuren sind erst irgendwann im Februar. Da fällt Aufschieben zur Entlastung dann natürlich leicht… naja… ist ja auch nicht ganz so tragisch. Und den Bericht werde ich schon rechtzeitig fertig bekommen – ganz sicher.

Ich brauche – glaube ich – einfach diese Weihnachtsferien, damit der Akku wieder aufgeladen wird. Im Moment komme ich mir so vor als würde ich im Energiesparmodus laufen. Und das gefällt mir so gar nicht. 18 Tage lang tun und lassen was ich möchte. Wobei… das stimmt auch nicht… viele Tage sind schon verplant. Der große Unterschied ist allerdings: Alles freiwillig und privater Natur. So muss das sein.

Aber das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. Der Ausblick auf die Zeit nach den Weihnachtsferien ist auch nicht von schlechten Eltern, denn wenn ich am 10.01.2011 mein Referat im politikwissenschaftlichen Seminar gehalten habe, dann habe ich quasi bis zu den Klausuren keine Dinge mehr, die ich nebenbei und fristgerecht erledigen muss. Keine Hausarbeiten, keine Referate… nur der normale Betrieb, der dann hoffentlich dafür sorgt, dass ich viel Freiraum habe und dennoch gut für die Klausuren vorbereitet bin. Was das angeht, bin ich mehr als optimistisch…

Wie sieht es denn bei euch aus? Freut ihr euch auch so sehr auf die freien Tage? Oder müsst ihr während dieser Zeit arbeiten und habt quasi kaum frei? Erzählt doch mal!

Song der Woche: Real Life – Send me an angel

Draußen ist immer noch ziemlich viel Fläche mit Schnee bedeckt. Wobei momentan doch eindeutig der Schneematsch auf den Wegen und Straßen dominiert. Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich Schneematsch absolut schrecklich finde? Nicht? Na… dann habe ich das hiermit nachgeholt. Ätzend. Wirklich ätzend.

Aber darum soll es natürlich nicht gehen. Der Song der Woche führt uns heute nach Australien, denn in Melbourne gründete sich Anfang der 1980er Jahre die Band Real Life. In den ersten beiden Jahren machten sie vor allem durch Live-Auftritte auf sich aufmerksam. Dann folgte ein Plattenvertrag und ihre erste Single mit dem Namen “Send me an angel” und ihr Debüt-Album “Heartland”.

In Deutschland war dieser Song wahnsinnig erfolgreich und schaffte es an die Spitze der Charts. Auch in ihrer Heimat, sowie in Großbritannien, der Schweiz und Österreich kam der Song richtig gut an. Dieses Debüt war aber auch direkt Höhepunkt der Bandgeschichte. Mit dem Song “Catch me I’m falling” konnten sie ein Jahr später allerdings noch einmal kurz auf sich aufmerksam machen. “Send me an angel” wurde übrigens Ende der 1980er Jahre auch noch in den USA veröffentlicht. Dort war der Song ebenfalls einigermaßen erfolgreich.

Obwohl ich mich sehr für die 80er Jahre interessiere und auch einen Großteil der Musik kenne, war der Song mir lange unbekannt. Erst durch ein Cover der Band ADAM wurde ich 2007 auf das Original von Real Life aufmerksam. Und ich muss sagen, dass es direkt und auf Anhieb gefallen hat. Und wie sieht es bei euch aus?

YouTube Preview Image

Ein Lebenszeichen von Scar und seiner Sally

Ein Lebenszeichen von Scar und seiner Sally

Nachdem ich mich dieses Jahr frühzeitig aus dem Teilnehmerfeld beim Projekt 52 verabschiedet hatte, wurde es ruhig um den guten, alten Scar und seine neue Freundin Sally. Warum? Weil die beiden erst einmal ein wenig Zeit für sich wollten. Intensives Kennenlernen stand wohl ganz oben auf der Tagesordnung. Und da konnte ich natürlich nichts gegen sagen. Also waren sie einige Zeit regelrecht von der Bildfläche verschwunden.

Mittlerweile scheint die Phase des Kennenlernens weitestgehend abgeschlossen zu sein. Und somit steht fest: 2011 wird wieder vermehrt mit Auftritten der beiden auf meinem Blog zu rechnen sein, denn es gibt schon den einen oder anderen – unausgereiften – Plan. So steht zum Beispiel eine mögliche Deutschland-Reise der beiden zur Diskussion. Vielleicht stellen ja ein paar von euch da draußen einen Schlafplatz für die beiden zur Verfügung, helfen bei der Weiterreise und dokumentieren deren Aufenthalt. Dann könnten sie allein auf Tour gehen. Ansonsten würden sie mich ein wenig begleiten – nach Köln, Bonn, Düsseldorf und quer durch Nordrhein-Westfalen. Ansonsten ist auch noch eine Art “gedankliche Rundreise” geplant. Aber dazu gibt es erst in einigen Wochen weitere Informationen.

Außerdem soll der gute, alte Scar ein wenig aus seiner Vergangenheit erzählen. Er hat in seinem Leben schon verdammt viel mit gemacht. Vor allem in der Zeit bevor er bei mir heimisch wurde. Immerhin ist er auch schon ein paar Jährchen älter als ich. Und so können wir uns wahrscheinlich auf die eine oder andere durchaus spannende Geschichte freuen.

Auch die nette Sally soll noch zum Zuge kommen. Allerdings fehlen da bisher noch die Ideen. Da können mir vielleicht vor allem die Frauen unter euch weiterhelfen. Was könnte die Sally denn hier so machen? Vorschläge sind immer gern gesehen.

So wie es aussieht, erwartet uns im Jahr 2011 so einiges. Da kann man ja eigentlich nur gespannt sein. Denn die beiden haben es echt faustdick hinter den Ohren…

Jedes Jahr zur Advents- und Weihnachtszeit: Last Christmas

In den letzten Tagen kam mir immer wieder zu Ohren, dass es scheinbar noch ein paar Menschen da draußen gibt, die dieses Jahr noch nicht den Pop-Klassiker der Weihnachtzeit über eine verflossene Liebesbeziehung von Wham! namens “Last Christmas” vernehmen durften. Dies darf natürlich angesichts der Tatsache, dass morgen bereits der zweite Advent ist, auf keinen Fall so bleiben, denn schließlich gehört dieser Song doch genauso zum Dezember wie die Suche nach passenden Geschenken für die Liebsten in völlig überfüllten Läden, das Schlendern über Weihnachtsmärkte, das Herunterkippen von Glühwein oder das Bauen von Lebkuchenhäusern. Also… los:

http://www.dailymotion.com/video/x115pj

Der Song selbst, aus der Feder von George Michael, ist zwei Jahre älter als meine Wenigkeit. 1984 wurde er zum ersten Mal veröffentlicht. Und eigentlich taucht er seitdem jedes Jahr auf ein Neues in den Charts auf. Auch dieses Jahr soll er schon wieder in den Charts vertreten sein – kann ich aber nicht bestätigen, weil mich die Charts eigentlich nicht interessieren und ich gerade auch keinen Bock habe nachzuschauen.

Wer mit dem Original übrigens nicht so viel anfangen kann oder sich daran einfach schon satt gehört hat, der kann ja auch mal die in den letzten Jahren veröffentlichten Cover-Versionen durchhören. Und weil ich ein netter Kerl bin, liefere ich euch hier mal gleiche alle wichtigen Daten samt Link zu unser aller Liebling Youtube.

Da wäre zum Beispiel das Cover von Ashley Tisdale aus dem Jahr 2006 oder das ein Jahr jüngere Cover von Cascada. 2009 versuchte sich übrigens auch Alcazar an einer schrecklichen Cover-Version. Der Vollständigkeit halber sei dann auch noch die Cover-Version von Billie Piper aus dem Jahre 1999 genannt. Wer mir jetzt mit dem Crazy Frog ankommt und sagt, dass es sich dabei doch auch um ein Cover handelt, der bekommt zwei Tage lang nichts zu essen. Versprochen!

So… aber genug davon… ich habe dann wohl hiermit meinen Beitrag zur Erhaltung dieses Songs erfüllt. Wobei ich mich jetzt gerade frage, ob dass eigentlich eine gute oder eher eine schlechte Sache ist… hm… egal…

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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  • Lordy: "@Kinga: Beim nächsten Mal einfach ansprechen ;)."
  • Kinga: "Das ist ja verrückt! Ich bin schon mit 6 Klausuren überfordert und sehne mir den März..."
  • Lordy: "@maloney: Immerhin kannste ja hier noch antworten :P."
  • maloney: "Als ob ich dir das sagen könnte wenn ich tot bin…DUH :P"

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