Monatsarchiv für Dezember 2010

 
 

Rückkehr in eine fremde Heimat – Kriegsheimkehrer nach 1945

In den letzten Tagen habe ich viel über das Schicksal derer nachgedacht, die nach 1945 als Kriegsheimkehrer zurück in ihre Heimat kamen – eine Heimat, die ihnen wohl sehr fremd gewesen sein muss, da sie nicht mehr so war, wie sie sie verlassen hatten. Hier eine von vielen möglichen Geschichten:

Ein 18-jähriger Mann bekommt Mitte 1942 die Nachricht, dass er in wenigen Wochen an die Ostfront versetzt wird. Seine Freundin, mit der er schon über ein Jahr glücklich ist, ist schwanger – im vierten Monat. Sie entschließen sich zu heiraten – so schnell es geht. Er will leben, denn wer weiß, was der Kampf gegen die Rote Armee bringen wird. Angst herrscht vor, obwohl die Wehrmacht für ihn nach wie vor als unbesiegbar gilt. Im Dritten Reich werden die Soldaten zu Helden ernannt. Man ist etwas besonderes.

Im Anschluss an die Hochzeit beginnt sein Einsatz an der Front – einen Monat vor der Geburt seiner Tochter, seines ersten Kindes. Während erbitterte Kämpfe toben, sind die Gedanken an seine Familie der einzige Halt. Nach der Schlacht von Stalingrad läuft es für die Wehrmacht nicht mehr sonderlich gut. Der Mythos der Unbesiegbarkeit bröckelt – auch in seinem Kopf.

Etwas über ein Jahr nach dem Beginn seines Fronteinsatzes gerät er in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Immerhin ist er nicht tot. Damit ist er dem Schicksal, das drei seiner besten Freunde ereilt ist, entkommen – vorübergehend. Das Leben als Kriegsgefangener ist kein Zuckerschlecken. Und die Chance auf eine Heimkehr ist nicht vorhanden. Wiederaufbau der zerstörten Gebiete soll durch die Gefangenen geleistet werden. Die Bevölkerung leidet unter einer schlechten Versorgungslage. Für die hart arbeitenden Gefangenen bleiben nur Notrationen. Die einst so stolzen Soldaten zerbrechen in den folgenden Monaten – körperlich ebenso wie seelisch. Der Wunsch nach einer vernünftigen Mahlzeit verdrängt alle anderen Gedanken aus den Köpfen der Männer.

Erst Mitte der 50er Jahre endet dieses Leben und macht Platz für ein Neues – in der Heimat. Mit den Entlassungspapieren in der Hand geht es in die Deutsche Demokratische Republik. Nach der Erstversorgung wird er wieder in den Ort – in der Bundesrepublik Deutschland – gebracht, den er vor rund 12 Jahren verlassen hatte. Auf der Fahrt dorthin wird die Zerstörung sichtbar, die der Krieg über Deutschland gebracht hatte. Vieles sieht anders aus und wurde schon wieder aufgebaut, aber es sind auch noch Trümmer sichtbar.

An der eigenen Haustür angekommen, betätigt er die Türklingel. Ein fremdes Pärchen macht auf und sagt, dass seine Frau samt Kind nicht mehr hier wohnt. Sie sei zu ihren Eltern gezogen. Auf diese Nachricht folgt noch die Nächste, denn das Pärchen hat noch mehr zu berichten. Es teilt ihm mit, dass seine Eltern, die im Haus nebenan gewohnt hatten, bei einem Bombenangriff auf die örtliche Kirche gestorben seien. Der erste Verlust und ein schwerer Schlag. Der einzige Trost: Frau und Kind leben wohl noch.

Also geht die Heimkehr weiter. Nach einiger Suche wird er fündig. Wenige Minuten später kann er seine Frau umarmen. Sie hatte nicht mehr an seine Rückkehr geglaubt, aber immer darauf gehofft. Damit hat er Glück, denn sie hätte sich auch für einen Neuanfang ohne ihn entscheiden können, denn sie wusste ja nicht, dass er noch lebte.

Nun fällt der Blick auf seine Tochter. Sie ist groß geworden. Er hat ihre gesamte Kindheit verpasst. Die Tochter schaut skeptisch, ängstlich, verwirrt. Sie kennt ihren Papa nur von Fotos. Und da sah er noch ganz anders aus. Es wird schwer sein – für beide. Aber immerhin ist er nicht allein. Und auf ihn wurde gewartet.

Auf dem Arbeitsmarkt sieht es schlecht für ihn aus. Er muss sich als Hilfsarbeiter durchschlagen. Aufarbeitung der Geschehnisse vollzieht sich nicht öffentlich. Reden kann er darüber mit niemandem. Anpassen muss er sich auch – an ein neues politisches System, an das neue Rollenverhältnis zwischen Mann und Frau.

Die Welt hat sich weitergedreht. Es ist vieles passiert. Und niemand kann nach so einer Zeit da weitermachen, wo er vorher aufgehört hat. Dies ist einfach unmöglich. Er wird Jahre brauchen bis er den Ort, den er nun bewohnt, wieder als Heimat ansehen kann… wenn ihm das überhaupt jemals gelingt.

Dies ist wohl ein Schicksal unter vielen anderen. Sich so etwas vor Augen zu führen, ist schon irgendwie komisch – vor allem aus heutigen Sicht. Vor einigen Semestern habe ich ein Seminar über Flüchtlinge und Kriegsheimkehrer belegt. Es war wahnsinnig interessant. Und es zeigte auf, dass die Thematik durchaus problematisch ist. Ich möchte mit diesem Beispiel vermitteln, dass der Krieg eine schreckliche Sache ist, die das Leben aller kein bisschen besser macht – im Gegenteil: Der Krieg sorgt dafür, dass jedes Leben schlechter wird.

Oft wird das Schicksal der Kriegsheimkehrer in eine Konkurrenz zu dem Leiden der Opfern des Holocaust gestellt. Von einem solchen Verhalten möchte ich mich ausdrücklich distanzieren. Man kann das geschehene Leid nicht miteinander vergleichen. Und man sollte es auch auf keinen Fall tun, denn es wäre schlichtweg falsch…

FIFA-Exekutivkomitee schickt die Fußball-Nationen 2022 in die Wüste

Der Weltfußballverband FIFA hat vor einigen Stunden die Standorte für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 und 2022 in Zürich gewählt und bekannt gegeben. Russland darf die WM 2018 ausrichten. Und vier Jahre später wird die Weltmeisterschaft im Emirat Katar ausgetragen werden.

Im Vorfeld dieser Vergabe wurden Korruptionsvorwürfe gegen 5 der 24 Mitglieder des FIFA-Exekutivkomitees, welches die Austragungsorte durch Abstimmung bestimmt, laut. Vor zwei Wochen wurden mit Reynald Temarii und Amos Adamu gleich zwei Mitglieder des Komitees suspendiert. Keine guten Vorzeichen…

Ich persönlich finde diese Vergabe irgendwie… lächerlich. Okay… ich kann noch verstehen, dass die Weltmeisterschaft 2018 in Russland ausgetragen wird, denn immerhin ist der russische Fußball in den letzten Jahren auf dem Vormarsch. Zwar hätte ich die WM lieber in England gesehen, da dort der Fußball noch eine weit wichtigere Bedeutung hat und die Stimmung da einfach nur genial wäre, aber ich kann mit dieser Entscheidung leben.

Allerdings kann ich die Wahl des Emirats Katar mal so gar nicht nachvollziehen. Katar hat sich gegen die USA, Australien, Japan und Südkorea mit seiner Bewerbung durchgesetzt. Nicht gerade die stärkste Konkurrenz. Vor allem weil Japan und Südkorea ja erst vor 8 Jahren gemeinsam eine WM ausrichten durften und die USA immerhin vor 16 Jahren, im Jahre 1994, Gastgeber war. Aber ich denke, dass sie auch bei stärkerer Konkurrenz die Wahl gewonnen hätten. Denn Katar als Austragungsort garantiert der FIFA sicherlich hohe Einnahmen.

Eines ist sicher: Für die Spieler und die Fans wird diese Weltmeisterschaft sicherlich kein Kinderspiel. Katar ist immerhin ein Wüstenstaat. Das Klima dort ist das ganze Jahr über schwül und heiß. Im Sommer gibt es Temperaturen von 45° Celsius (im Winter im Schnitt immer noch 17° Celsius). Das sind schon einmal keine guten Bedingungen. Das Ausschänken von Alkohol ist dort übrigens auch nur in Hotels und Restaurants erlaubt. Das wird so manchen Fan sicherlich noch mehr ärgern. Fußball ohne ein kühles Blondes – wie doof ist das denn?! Außerdem gehe ich davon aus, dass die Stimmung bei weitem nicht gut wird. Die meiste Stimmung geht meist von der einheimischen Bevölkerung aus – hier müssen dann wohl die Fans der anderen Nationen ran. Aber eine Stimmung wie in Deutschland vor vier Jahren oder in Südafrika vor wenigen Monaten wird es da wohl nicht geben. Ein Trostpflaster: Die Reise nach Australien wäre länger gewesen. Wenn das jetzt kein gutes Argument ist…

Insgesamt wird die Weltmeisterschaft in 7 Städten und 12 Stadien ausgetragen werden. Zur Realisierung werden Investitionskosten von rund 3 Milliarden Dollar eingeplant. Hauptsächlich um Fußball-Stadien (wahrscheinlich vollklimatisiert) samt Infrastruktur in die Wüste zu bauen, die nach dem Großereignis dort keine Verwendung mehr haben. Sie sollen danach wohl wieder abgebaut und an anderen Orten erneut aufgebaut werden – interessantes, aber kostspieliges Konzept.

Dass hier vor allem finanzielle Interessen (Erschließung eines neuen Marktes) im Vordergrund stehen, erkennt man schnell. Im Emirat Katar gibt es nur 18 Profi-Vereine und einige wenige Jugendmannschaften. Fußball ist in dem Land kaum ein Thema. Und die Nationalmannschaft des Emirats ist auch alles andere als bedeutsam. Eine Qualifikation für eine Fußball-Weltmeisterschaft ist bisher noch nie gelungen. Immerhin ist man 2022 dann ja auf jeden Fall dabei, da der Gastgeber ja eine Freikarte der FIFA erhält. So muss ein Einstand doch aussehen.

Also… ich kann dem Ganzen nun nicht so wirklich viel abgewinnen. Diese Wahl war eine Farce – ganz einfach. Oder was meint ihr?

zwölf2010: Dezember (inkl. Zusammenfassung)

zwölf2010: Dezember

Ein Motiv, zwölf Fotos. Mit diesem Beitrag geht für mich das Projekt zwölf2010, welches die Jana veranstaltete, zu Ende. Die Idee jeden Monat ein Foto von immer dem gleichen Motiv zu machen, damit die Veränderungen, die dieser Ort in einem Jahr mitmacht, sichtbar werden, finde ich nach wie vor einfach nur toll. Daher habe ich dieses Projekt auch durchgezogen und jeden Monat meinen Beitrag geleistet. Das Ergebnis kann sich meiner Meinung nach sehen lassen.

Es liegt aktuell Schnee, wie man sieht. In ganz Deutschland hat der Dezember mit weißen Flocken und Temperaturen um die -5° Celsius begonnen. Da schließt sich dann auch der Kreis, denn so begann auch das Jahr 2010, wie man weiter unten sehr schön sehen kann. Auch im Januar und Februar dominierte der Schnee. Im März und April wurde die Welt dann wieder grün. Und der Juni brachte ein paar Regentage und sonst durchaus schönes Wetter. Im Juli war dann der heißeste Monat des Jahres angesagt. Ich kann mich noch heute an die Tage erinnern, an denen meine vier Wände einer Sauna glichen. Dann kam ein teils regenreicher August. Und plötzlich war auch schon der Herbst vor der Tür. Nun hat der Winter zugeschlagen. War ja auch nicht anders zu erwarten. Wahrscheinlich wird er genau so knackig kalt, wie der Letzte.

Damit ihr euch, wenn ihr euch die Veränderungen vor Augen führen wollt, nicht durch meinen ganzen Blog klicken müsst, habe ich mal alle gemachten Fotos übersichtlich zusammengestellt. Wenn ihr auf das jeweilige Foto klickt, dann kommt ihr automatisch zu dem passenden Artikel zum Foto. Und da könnt ihr es auch dann auch in groß ansehen, wenn Bedarf besteht.

zwölf2010: Januarzwölf2010: Februarzwölf2010: Märzzwölf2010: Aprilzwölf2010: Maizwölf2010: Junizwölf2010: Julizwölf2010: Augustzwölf2010: Septemberzwölf2010: Oktoberzwölf2010: Novemberzwölf2010: Dezember

Gerade in dieser Übersicht werden meiner Meinung nach die Veränderungen wirklich richtig schön deutlich. Und dann erkennt man auch, dass sich die Teilnahme an diesem Projekt auf jeden Fall gelohnt hat. Wenn ich das so sehe, dann steht für mich außer Frage, dass ich auch im neuen Jahr am Projekt zwölf2011 teilnehmen werde. Allerdings dann mit einem anderen Motiv, denn Abwechslung tut bekanntlich gut.

Ich bin übrigens auch gespannt, denn Jana hat angekündigt, dass sie ein paar Preise unter allen Teilnehmer, die bis zum Ende durchgehalten haben, verlost. Vielleicht habe ich ja Glück und räume etwas ab, das ich gebrauchen kann. Wäre ja schön und würde mich durchaus freuen. Aber das Wichtigste ist natürlich, dass mir dieses Projekt eine Menge Spaß bereitet hat.

Eine Meinung zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV)

Eine Meinung zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV)

Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ist seit dem Jahre 2003 in Kraft. Am 01. Januar 2011 könnte und wird dieser Staatsvertrag wahrscheinlich – wenn er von allen Landtagen der Bundesländer abschließend ratifiziert wird – durch einige Änderungen erweitert werden. Die wohl bedeutendste Änderung: Eine geplante Einführung einer Alterskennzeichnung oder bestimmter Sperrzeiten von Inhalten im Internet.

Gestern brach in der deutschen Blogosphäre aufgrund dieses Artikels eine Art Hysterie aus. Manche Bloggerinnen und Blogger stellten klar, dass sie ihre Blogs schließen und vom Netz nehmen, wenn dieses Gesetz Neujahr 2011 in der jetzigen Form in Kraft treten sollte.

Ich habe gestern eine Menge Artikel zu dem Thema gelesen. Einige davon sind durchaus interessant. Daher möchte ich sie an dieser Stelle einfach mal verlinken. In der deutschen Blogosphäre wird eh zu wenig verlinkt. Und dieses Gesetz ist doch mal ein guter Grund, um diese Tatsache ein wenig aufzulockern. Also: Über den JMStV könnt ihr zum Beispiel einen interessanten Artikel bei Casi lesen. Auch die Artikel von Linus Neumann, Torsten Luttmann, Chrissy und AMY&PINK sind durchaus interessant. Nadine hat sich dann auch noch um die pädagogische Seite des JMStV bemüht – lesenswert. Und zusätzlich zu den hier genannten gibt es noch viele, viele weitere Artikel anderer Bloggerinnen und Blogger, die sich mit dem Thema auseinandersetzen.

Nun möchte ich dazu auch noch meine Meinung darlegen und damit gewissermaßen mit dem Trend gehen. Ich muss sagen, dass mich dieser JMStV eher weniger beunruhigt. Wenn wir uns das mal alle vergegenwärtigen, dann gibt es Jugendschutzgesetze nicht erst mit diesem Staatsvertrag, sondern sie existieren schon ein ganzes Weilchen und damit länger als jeder Blog. Für brave, normale Bloggerinnen und Blogger, die nicht als Themenschwerpunkt pornografisches Material oder stumpfe Gewaltvideos gewählt haben, gab es in der Vergangenheit keine Probleme. Wird sich das nun mit den Neuerungen ab 2011 ändern? Die Antwort auf diese Frage lautet: Wahrscheinlich nicht!

Der JMStV bietet weit weniger Fallen als die meisten Bloggerinnen und Blogger glauben. Da ich das wahrscheinlich alles gar nicht so wirklich gut erklären kann, mag ich auf eine tolle Zusammenfassung und Erläuterung auf dem lawblog von Udo Vetter hinweisen. Spätestens nach der Lektüre dieses Artikels wird jedem klar sein, dass die Aussichten gar nicht so düster sind wie an vielen Stellen gedacht.

Eine Alterskennzeichnung muss nur dann erfolgen, wenn Inhalte angeboten werden, die erst “ab 16″ oder “ab 18″ geeignet sind. Ein Jugendschutzbeauftragten muss nur dann benannt und im Impressum vermerkt werden, wenn es sich um einen kommerziellen Blog handelt. Abmahnungen sind nur “auf Basis des Wettbewerbsrechts” möglich, aber dafür müsste es ja auch erst einmal einen Wettbewerb geben.

Was bedeutet der JMStV also für meinen Blog? Ich bin fast dazu geneigt hier mit einem klaren “Nichts” zu antworten. Ich persönlich schätze meine angebotenen Inhalte – natürlich ganz subjektiv – nicht als erst “ab 16″ oder “ab 18″ geeignet ein. Zudem handelt es sich um einen privaten Blog, der in keinem Wettbewerb zu anderen Blogs steht – was sollte mir ein solcher Wettbewerb denn auch bringen?

Dennoch besteht natürlich immer eine Restgefahr. Daher werde ich mir überlegen, ob ich meinen Blog mit einer Alterskennzeichnung ab dem 01.01.2011 versehen möchte. Vielleicht lasse ich meine Inhalte sicherheitshalber auch durch die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) überprüfen und klassifizieren. Dieser Dienst will wohl, wie bei Yuki Keylin gelesen, ab 2011 einen kostenlosen Service für Bloggerinnen und Blogger bereitstellen. Generell gilt aber erst einmal: Auf meinem Blog wird sich wohl nicht wirklich etwas ändern. Geschlossen wird er definitiv auch nicht.

Über das Vorhaben als solches kann man sich natürlich nur aufregen. Im Grunde wird dieser Staatsvertrag nichts bringen, da er einfach von Voraussetzungen ausgeht, die so nicht existieren und auch nie existieren werden. Vielleicht wollen die Politiker dieses Landes damit einfach nur zeigen, dass sie irgendetwas tun – egal, ob sinnvoll oder nicht. Das Internet als globales Medium ist einfach nicht von einem Staat kontrollierbar. Wenn die deutschen Seiten verschwinden, dann werden sie zum Beispiel durch britische oder us-amerikanische Webseiten mit ähnlichen Inhalten ersetzt. Und dann? Ganz simpel: Fail!

Im Grunde wird man nun einfach abwarten müssen. Der JMStV wird sich in der Praxis bewähren müssen. Und mit großer Wahrscheinlichkeit wird er – wie viele andere Versuche zuvor – nach einer gewissen Zeitspanne in der Versenkung verschwenden. Zumindest sollte dies die Hoffnung sein.

Soviel dazu also von mir. Meinen Blog wird es auch 2011 geben und er wird 24 Stunden lang 7 Tagen die Woche erreichbar sein. Denn ich finde nicht, dass dieser JMStV daran etwas ändern kann.


Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.

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