Monatsarchiv für Januar 2011

 
 

Probier’s mal mit Gemütlichkeit!

Heute war wieder ein richtig anstrengender Tag. Ja, ich weiß… solche Sätze schreibe ich in letzter Zeit ziemlich häufig. Aber ist eben so. Kann man nicht ändern. Würde ich aber gerne. Ich schwöre. Naja… wie dem auch sei. Auf jeden Fall war ich heute 12 Stunden unterwegs. Studieren und so. War der letzte “normale” Uni-Tag in diesem Semester. Nun stehen “nur noch” zwei Klausuren, ein Ferienkurs und ein Blockseminar aus. Ach wie schön. Mittwoch geht es direkt mit der ersten Klausur los. Dann folgt Samstag die Zweite. Und dann… ja… dann habe ich eine Woche frei. Unglaublich. Wobei… da muss ich auch zur Uni, um mich gemeinsam mit meiner Referatsgruppe auf den Vortrag für das Blockseminar vorzubereiten. Wäre ja auch zu schön gewesen.

Ich glaub, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für die Hymne meiner kleinen Latein-Truppe gekommen ist… seit gut zwei Monaten stimmen wir dieses Lied immer mal wieder an. Latein ohne Humor und Gemütlichkeit wäre ja auch öde und blöde. Yeah! Und seien wir doch mal ehrlich… Balu hat es total erfasst. Der weiß, wo der Hase lang läuft. Bei ihm zwitschert die Sonne. Und die Vögel scheinen. Einfach herrlich. Da kann man doch nur zustimmen.

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Kann übrigens ganz gut mal in Lernpausen gesungen werden. Hebt nämlich die Stimmung. Und versetzt einen immer ein paar Jahre in die Vergangenheit. Ich habe als Kind diesen Film geliebt. Dschungelbuch 4 life! Heute schauen die Kinder ja lieber Dschungelcamp, aber dazu sage ich nun besser mal nichts. Ich will ja nicht schon wieder abfällig über die deutsche Fernsehlandschaft reden. Hat sie ja gar nicht verdient. Naja… hat sie wohl, aber ich bin nicht in Stimmung. Denkt euch hier einfach ein paar böse Zeilen, ja?

Achja… neue Frisur hab ich. Foto allerdings noch nicht. Dauert also noch etwas. Morgen oder so. Vielleicht. Und wenn ich es schaffe, dann gibt es den Beitrag zum musikalischen ABC auch morgen. Immer vorausgesetzt, dass es mit dem Lernen ganz gut klappt.

Ansgar is watching you – auch beim Kacken

Ansgar is watching you - auch beim Kacken

Manchmal gibt es einen Mann… das ist der richtige Mann, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort… der passt genau da hin. Und genau so fühle ich mich gerade. Ich passe genau jetzt einfach perfekt auf diesen Schreibtischstuhl. Und die fast leere Chips-Packung neben mir, die passt auch genau da hin. Nur könnte da noch mehr drin sein. Und ich merke gerade… die Kaffeetasse ist auch schon wieder leer. Was soll der scheiß?!

Was will ich heute überhaupt? Keine Ahnung. Ich mache mir gerade ein paar entspannte Minuten. Okay, gelogen. Ich blogge. Und was ist an bloggen schon entspannend, nicht wahr? Naja… auch egal. Weiter im Text. Also… wo war ich? Bei den entspannten Minuten – genau. Habe ich mir auch verdient, denn der gestrige Tag war ja nicht von schlechten Eltern. Naja… teilweise hätte der Tag schon eine bessere Erziehung genießen dürfen. Mittags die Klausur, abends gefeiert. Letztes hat übrigens sehr viel Spaß gemacht. Wie immer. Ich kenne halt sehr tolle Menschen, die es verstehen aus einem Abend etwas Besonderes zu machen. Und für den Notfall gibt es ja auch immer noch Bier. Wenn ihr wisst, was ich meine.

Wie ihr sicher schon gemerkt habt, ist dieser Artikel bisher eher unsinnig. Und ich darf euch hiermit freudig mitteilen, dass sich das auch nicht mehr ändern wird. Ach… solltet ihr erwarten, dass ich zum Foto oben irgendwas schreibe… Zonk! Gibt’s nicht. Könnt euch euren Teil dazu ja denken. Hab ich schließlich auch gemacht.

Aber damit das hier kein vollkommen blöder Artikel ohne jeden Mehrwert wird, sei erwähnt: Heute Abend lasse ich mir eine neue Frisur verpassen. Wie das dann am Ende aussieht, werde ich euch natürlich zeigen. Morgen oder so. Halt dann, wenn ich mal ein gutes Foto geschossen bekomme. Ihr kennt das ja. Und es gibt auch Menschen, die Vorrecht haben. Warum auch immer.

Achja… da ich heute bei Facebook und Twitter nach den Lieblingsbands mit dem Anfangsbuchstaben D gefragt habe, kann es auch nicht mehr ewig dauern, bis der nächste Teil des musikalischen ABC veröffentlicht wird. Joa…

Ein Mittelfußbruch ist eben kein Beinbruch

Letztendlich ist es doch ein toller Samstag, den wir heute erleben. Ich habe die besagte Klausur vor wenigen Stunden hinter mich gebracht. Und wenn ich mich nicht total irre, dann sollte ich sie auch ohne Probleme bestanden haben. Schließlich konnte ich Punkte zählen und so. Also… wird schon werden. Da mache ich mir keine Sorgen. Jetzt habe ich erst einmal ein wenig Ruhe – bis Morgen. Denn dann beginnt das Lernen für die nächste Klausur, die am Mittwoch morgen auf dem Programm steht. Da freue ich mich aber schon drauf. Und aufgrund toll zusammengestellter PowerPoint-Präsentationen des Dozenten wird das Lernen auch eine ganz nette und doch eher einfache Angelegenheit.

Joa… und dann ist da noch der 3:0-Sieg von Borussia Dortmund über den VfL Wolfsburg – auswärts, in der Autostadt. Gefällt. Diese Saison wird von Spieltag zu Spieltag besser. Der Abstand auf Leverkusen bleibt mit 11 Punkten also konstant. Und die Bayern haben auch immer noch 14 Punkte Rückstand. So langsam beginne ich ja echt von der Meisterfeier in Dortmund zu träumen. Wobei ich mich natürlich nicht zu früh freuen möchte. Naja… egal.

Als bekannt wurde, dass sich der japanische Shootingstar Shinji Kagawa bei der Asienmeisterschaft im Halbfinale verletzt hat, war ich erst einmal riesig geschockt. Der Junge hat eine so tolle Runde bei der Borussia gespielt und war der Garant für viele Siege. Oft hat er den Unterschied in engen Situationen gemacht. Und jetzt diese Verletzung… es reichte scheinbar nicht, dass wir den kompletten Januar auf ihn verzichten mussten, weil er für Japan bei der Asienmeisterschaft auf dem Platz stand… nein… jetzt auch noch der Bruch des fünften Mittelfußknochens. Die Saison ist für ihn gelaufen. Schade, krass, traurig…

Aber wie wir heute gesehen haben… ein Mittelfußbruch ist eben kein Beinbruch. Die Mannschaft hat erneut geglänzt – auch ohne Kagawa. Und sie marschiert weiter… nächste Woche steht dann auch noch das Revierderby gegen Schalke auf dem Plan… hoffentlich darf ich nach dem Spiel wieder feiern…

So… jetzt habe ich auch eigentlich schon wieder genug geschrieben… heute Abend werde ich erst einmal feiern, dass ich die Klausur überstanden und hinter mich gebracht habe. Und dazu fällt mir gerade nur noch ein Wort ein: Ausgeufert…

Meine 90er: Eine musikalische Reise durch ein tolles Jahrzehnt (Teil 3)

Es ist schon irgendwie interessant, dass es mir immer wieder mal passiert, dass eine Artikel-Serie irgendwie in Vergessenheit gerät. Da kündige ich großspurig mehrere Teile einer Serie an und nach zwei Teilen ist sie dann erst einmal vom Tisch. So geht das aber nicht! Schande über mein Haupt! Ich gelobe Besserung. Oder auch nicht. Öhm… ja.

Im November des letzten Jahres begann die musikalische Reise durch die 90er Jahre – mit zwei Etappen. Bei der ersten Etappe haben wir Haddaway, Scatman John und Ace of Base getroffen. Und bei der zweiten Etappe liefen uns dann Fettes Brot, Jan Delay und The Fugees über den Weg.

Und heute gibt es dann also die dritte Etappe. Ist ja nicht so als wäre das musikalische ABC alles, was ich an Musik zu bieten habe. Da darf der nächste Artikel zum Buchstaben D übrigens Anfang der Woche erwartet werden. Jetzt fällt mir gerade ein, dass ich auch noch die Umfragen bei Twitter und Facebook starten muss. Ach… mache ich morgen Abend oder Sonntag. Mal sehen… schaut da auf jeden Fall immer mal wieder vorbei, damit ihr einen Teil zum nächsten Artikel beisteuern könnt. Wäre lieb. So… nun aber zum Wesentlichen.

Los geht’s mit dem italienischen Dancefloor-Act Corona. Im Jahr 1993 wurde der hier gezeigte Song “The Rhythm Of The Night” veröffentlicht und wurde europaweit ein Erfolg mit einer Vielzahl von Top-10 Platzierungen über Wochen hinweg.

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Und gleich den nächsten Dance-Hit hinterher, weil es gerade so schön ist. Und zwar stammt dieser vom deutschen Eurodance-Projekt SNAP!, das sich 1989 formierte. Ihren ersten Erfolg feierten sie mit “The Power” im Jahr 1990 – weltweit. Im Jahr 1992 erschien dann das Album “The Madman’s Return” und die Single “Rhythm Is a Dancer”, die unter anderem in Deutschland und Großbritannien den ersten Platz der Charts einnahm. Und wie ihr euch nun denken könnt, habe ich mich für genau diesen Song entschieden… übrigens folgten bis 1996 noch weitere Erfolge, doch dann verschwanden sie mehr und mehr in der Versenkung.

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Den Abschluss für diese Etappe bilden die Jungs um Ville Valo aus Finnland – HIM. Viel muss ich zu ihnen sicherlich nicht schreiben, denn sie sind ja auch heute noch richtig gut dabei und ihre Veröffentlichungen in den letzten Jahren sind ja auch immer auf großes Interesse gestoßen. Der Song “Join me” oder auch “Join me in death” wurde 1999 auf ihrem zweiten Studioalbum “Razorblade Romance” veröffentlicht und hat den großen Durchbruch der Band bewirkt. In Deutschland und in Finnland landete er auf dem ersten Platz der Charts…

http://www.dailymotion.com/video/xyvr1

So… das war es dann auch schon wieder. Ein vierter Teil ist übrigens in Planung. Aber wann er erscheinen wird, kann ich nicht sagen. Ich gebe keine Garantien. Ich hoffe doch mal, dass euch der eine oder andere Song gefällt. Und wenn ihr etwas besonderes mit einem Song verbindet… dann los, raus damit!

Klausurenstress und ein handgeschriebenes Skript zum Lernen

Es ist wieder soweit. Das Wintersemester beziehungsweise die Vorlesungszeit des Semesters neigt sich dem Ende entgegen und die Klausuren und Prüfungen wollen bestanden werden. 13 Wochen der Vorlesungszeit werden bestimmt von regelmäßiger Anwesenheit, Referaten und einer ständigen Vorbereitung auf Seminare durch das Lesen von sogenannter Pflichtlektüre.

Doch dann beginnt der große Stress, denn die Klausuren und mündlichen Prüfungen müssen bestanden werden, damit die Arbeit der Wochen zuvor keine Zeitverschwendung war. Denn seien wir mal ehrlich… niemand möchte sich wöchentlich in eine Vorlesung setzen und am Ende ohne die so wichtigen Credit Points nach Hause gehen.

Meine erste Klausur wartet am Samstag Mittag auf mich. Ja, richtig… am Samstag. Mir wird also dadurch direkt mal das Wochenende versaut. Und weil ein Wochenende nicht genug ist, steht am Samstag darauf gleich noch eine Klausur an. Dann allerdings morgens. Welch ein Glück. Dann habe ich es schneller hinter mir. Naja… wie dem auch sei.

Aber zurück zu der Klausur. Die darf ich zu einer Vorlesung schreiben, die als Ringvorlesung durchgeführt wurde. Bedeutet im Klartext: In jeder Sitzung stellt einer von insgesamt 13 Dozenten jeweils ein Thema vor. So hört man in der einen Sitzung zum Beispiel etwas über den Drogenanbau in Bolivien und in der darauf folgenden Sitzung geht es dann um den Massentourismus auf Mallorca. Eine durchaus interessante Sache, wenn ich das rückblickend betrachte. Allerdings ist die Herangehensweise der Dozenten – natürlich – unterschiedlich und so muss man sich immer wieder umstellen. In der Nachbereitung und beim Lernen für die Klausur stellt sich dies aber als nicht gerade vorteilhaft heraus.

Da ich zum Lernen sowohl mal ausführliche und mal weniger ausführliche PowerPoint-Präsentationen als auch zusätzliche Texte als Pflichtlektüre zur Verfügung habe, muss ich doch ziemlich viel Zeit darin investieren aus den Texten alle wichtigen Informationen herauszuarbeiten und diese mit den Informationen der Präsentation zu vermischen. Okay… manche Dozenten habe es mir einfach gemacht, da ihre PowerPoint-Präsentationen zu 90% aus Fotos bestehen, die wenig beim Lernen helfen, aber egal… es ist auf jeden Fall ganz schön viel Aufwand.

Deshalb musste ich auch zu einer Methode greifen, die ich schon seit Jahren nicht mehr angewandt habe. Ich habe mir ein eigenes Skript geschrieben beziehungsweise schreibe noch an den letzten Seiten. Handschriftlich. Denn dann kann man sich das ganze nämlich direkt besser merken. Finde ich. Wobei ich eigentlich eh nie Probleme damit habe mir Fakten und Zusammenhänge zu merken. Aber egal… ich bin mal retro.

Interessiert das hier überhaupt irgendjemanden? Kann ich mir ja fast nicht vorstellen. Aber dennoch: Tolle Sache. Und daher bin ich im Moment auch ziemlich beschäftigt. Denn ich will ja bestehen – ganz klar. Jetzt heißt es allerdings erst einmal abschalten und zur Ruhe kommen, denn für heute habe ich in jedem Fall genug gelernt.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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  • Lordy: "@Kinga: Beim nächsten Mal einfach ansprechen ;)."
  • Kinga: "Das ist ja verrückt! Ich bin schon mit 6 Klausuren überfordert und sehne mir den März..."
  • Lordy: "@maloney: Immerhin kannste ja hier noch antworten :P."
  • maloney: "Als ob ich dir das sagen könnte wenn ich tot bin…DUH :P"

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