Morgen werde ich über Strukturpolitik in Hamburg referieren

Morgen geht es wieder los. Dann sind die Weihnachtsferien, Winterferien oder wie auch immer mal diese Aneinanderreihung von freien Tagen nennen will auch schon vorbei. Und der stressige Universitätsalltag hat mich wieder. Ist der bestimmt ganz geil drauf. Ich freue mich eher weniger, denn ein paar weitere freie Tage hätten Leib und Seele sicherlich nicht geschadet. Aber egal. Da muss ich wohl durch. Aber klappt schon!
Schön ist da natürlich, dass ich direkt am ersten Tag ein Referat halten darf. Die Betonung liegt eindeutig auf “darf”. Das Thema: Die Strukturpolitik in Hamburg. Immerhin bin ich so direkt gefordert und habe keine lange Anlaufzeit vor mir. Vorbereitet ist auch schon alles. Ich habe sogar eine wunderschöne PowerPoint-Präsentation erstellt, die den Vortrag sehr schön unterstützen wird. Designmäßig sehr schlicht, aber inhaltlich einfach unschlagbar. Klingt das nicht nach puren Selbstvertrauen? Gut, oder?
Die Strukturpolitik in Hamburg ist übrigens ein wirklich spannendes Thema. Viele werden das jetzt nicht glauben, aber es ist wirklich so. Der Stadtstaat Hamburg ist quasi eine riesige Erfolgsgeschichte. Okay… die haben durch den Flughafen, den Hafen mit Anbindung an Nordsee und Ostsee und ihren Eisenbahn-Knotenpunkt auch mit die besten Voraussetzungen überhaupt, aber aus denen muss man auch erst einmal das Bestmögliche herausholen. Haben sie wohl geschafft. Bedeutende Stichworte im Bereich der Strukturpolitik in Hamburg und überhaupt: Clusterbildung und Qualifizierungsoffensive. Bingo! Jetzt wisst ihr Bescheid, oder?
Eingerahmt wird mein Referat von zwei anderen Referaten. Im einen wird es um die Strukturpolitik in Bremen gehen. Und im anderen tritt Berlins Strukturpolitik dann in den Vordergrund. Bin ich mal gespannt, was die anderen so gemacht haben. Interessant ist übrigens auch die Tatsache, dass das Referat gute 15 Minuten dauern soll. Bei 15 Folien ohne die Titelfolie, habe ich für jede Folie genau eine Minute Zeit. Muss ich mich wohl ganz schön sputen, denn auf Überziehen habe ich ehrlich gesagt keine Lust. So einer bin ich nämlich nicht. Überhaupt nicht. Naja… vielleicht manchmal. Ach… ist ja auch egal. Wird schon werden. Ihr dürft mir natürlich auch die Daumen drücken, wenn ihr nichts besseres zu tun habt.
Und jetzt werde ich mal meinen letzten freien Abend genießen, bevor die kommenden vier Wochen noch einmal ordentlich anstrengend werden. Schönes Rest-Wochenende noch!






schrieb am 10. Januar 2011
Na dann mal viel Erfolg^^ Mein Unistressalltagscheißohnefreientagundferienundsowas-Kram´hat ja schon letzte Woche angefangen und ich habe auch noch so viel zu tun. Protokolle anfertigen und abgeben, CAD lernen, Konstruktionszeichnungen anfertigen und abgeben und natürlich für die Klausuren lernen. Absolut Hölle.
schrieb am 10. Januar 2011
Wird dann ja wohl heute gewesen sein. Und? Wie war es?
schrieb am 10. Januar 2011
[...] und nach den Weihnachtferien liegt nun hinter mir. 13 Stunden war ich insgesamt unterwegs. Und das Referat über die Strukturpolitik in Hamburg habe ich auch gehalten. Hier sei direkt gesagt: Hat ganz gut geklappt. Es war zwar sicher keines [...]
schrieb am 13. Januar 2011
@Bomel: Danke, danke. Lief ja ganz gut =). An meine Klausuren, die ich in 3 Wochen schreibe, möchte ich auch noch nicht denken xD.
@Torsten: Es war: Gut. Nicht mein bestes Referat, aber eindeutig gutes Mittelmaß :D.
schrieb am 14. Januar 2011
[...] Montag durfte ich – wie berichtet – ein Referat halten. Der Titel des Referats: “Strukturpolitik in [...]