Kurzfilm: Somnolence
Der heutige Tag war wieder mal anstrengend und stressig. Und gesundheitlich bin ich auch leicht angeschlagen. Kopfschmerzen und so. Alles eigentlich ganz harmlos, aber doch ein wenig nervig. Aktuell könnte ich etwas Ernstes allerdings auch so gar nicht gebrauchen. Es ist noch so viel zu erledigen und die Klausurtermine etc. kommen auch immer näher. Krankheiten dürfen sich also gerne noch bis Mitte März oder so gedulden, wenn sie mich denn unbedingt besuchen wollen. Ich kann – wie geschrieben – gerne darauf verzichten.
Aber nach diesen eher “schwarzen” Zeilen gibt es natürlich auch positive Dinge zu vermelden, nicht wahr? Ein Beispiel: Heute ist schon Mittwoch und somit rückt das Wochenende immer näher. Und alle so: Yeah!
Weil mir gerade die Ruhe und auch ein wenig die Lust für einen spannenden, tiefgründigen und wortreichen Artikel fehlt, gibt es heute mal wieder einen Kurzfilm zu sehen. Gefunden habe ich ihn drüben bei Malcolm.
Für “Somnolence” zeichnet sich der einigen sicherlich nicht unbekannte Patrick Kalyn verantwortlich. Gedreht wurde der Film an zwei Tagen – in Vancouver. Für die Umsetzung standen 10.000 US-Dollar zur Verfügung. Das Ergebnis dieser Bemühungen ist meiner Meinung nach beeindruckend. Nachfolgend nun die Beschreibung und der Kurzfilm. Ich wünsche euch viel Spaß damit. Die 11 Minuten und 45 Sekunden legt ihr auf jeden Fall sehr gut an, wenn ihr auf Play klickt.
By 2031, the Earth has exhausted its supply of fossil fuels. With the world on the verge of collapse, nations from around the globe form a coalition called AREN; the ‘Manhattan Project’ of clean self-replenishing energy. When an experiment goes wrong that threatens the world’s existence, David Canterra and a team of elite soldiers are sent on a mission to stop the anomaly. What they find is a mind-bending alternate dimension, and their only way home is through the fabric of time.





