Meine 90er: Eine musikalische Reise durch ein tolles Jahrzehnt (Teil 3)
Es ist schon irgendwie interessant, dass es mir immer wieder mal passiert, dass eine Artikel-Serie irgendwie in Vergessenheit gerät. Da kündige ich großspurig mehrere Teile einer Serie an und nach zwei Teilen ist sie dann erst einmal vom Tisch. So geht das aber nicht! Schande über mein Haupt! Ich gelobe Besserung. Oder auch nicht. Öhm… ja.
Im November des letzten Jahres begann die musikalische Reise durch die 90er Jahre – mit zwei Etappen. Bei der ersten Etappe haben wir Haddaway, Scatman John und Ace of Base getroffen. Und bei der zweiten Etappe liefen uns dann Fettes Brot, Jan Delay und The Fugees über den Weg.
Und heute gibt es dann also die dritte Etappe. Ist ja nicht so als wäre das musikalische ABC alles, was ich an Musik zu bieten habe. Da darf der nächste Artikel zum Buchstaben D übrigens Anfang der Woche erwartet werden. Jetzt fällt mir gerade ein, dass ich auch noch die Umfragen bei Twitter und Facebook starten muss. Ach… mache ich morgen Abend oder Sonntag. Mal sehen… schaut da auf jeden Fall immer mal wieder vorbei, damit ihr einen Teil zum nächsten Artikel beisteuern könnt. Wäre lieb. So… nun aber zum Wesentlichen.
Los geht’s mit dem italienischen Dancefloor-Act Corona. Im Jahr 1993 wurde der hier gezeigte Song “The Rhythm Of The Night” veröffentlicht und wurde europaweit ein Erfolg mit einer Vielzahl von Top-10 Platzierungen über Wochen hinweg.
Und gleich den nächsten Dance-Hit hinterher, weil es gerade so schön ist. Und zwar stammt dieser vom deutschen Eurodance-Projekt SNAP!, das sich 1989 formierte. Ihren ersten Erfolg feierten sie mit “The Power” im Jahr 1990 – weltweit. Im Jahr 1992 erschien dann das Album “The Madman’s Return” und die Single “Rhythm Is a Dancer”, die unter anderem in Deutschland und Großbritannien den ersten Platz der Charts einnahm. Und wie ihr euch nun denken könnt, habe ich mich für genau diesen Song entschieden… übrigens folgten bis 1996 noch weitere Erfolge, doch dann verschwanden sie mehr und mehr in der Versenkung.
Den Abschluss für diese Etappe bilden die Jungs um Ville Valo aus Finnland – HIM. Viel muss ich zu ihnen sicherlich nicht schreiben, denn sie sind ja auch heute noch richtig gut dabei und ihre Veröffentlichungen in den letzten Jahren sind ja auch immer auf großes Interesse gestoßen. Der Song “Join me” oder auch “Join me in death” wurde 1999 auf ihrem zweiten Studioalbum “Razorblade Romance” veröffentlicht und hat den großen Durchbruch der Band bewirkt. In Deutschland und in Finnland landete er auf dem ersten Platz der Charts…
http://www.dailymotion.com/video/xyvr1So… das war es dann auch schon wieder. Ein vierter Teil ist übrigens in Planung. Aber wann er erscheinen wird, kann ich nicht sagen. Ich gebe keine Garantien. Ich hoffe doch mal, dass euch der eine oder andere Song gefällt. Und wenn ihr etwas besonderes mit einem Song verbindet… dann los, raus damit!






schrieb am 29. Januar 2011
“Razorblade Romance” ist auch so ziemlich das einzige HIM Album was ich besitze ;)
Find ich übrigens echt super deine Musik ABC Serie – Überhaupt, dass du sowas wie Serien machst – Ich würd das motivationsbedingt glaub ich keine zwei Wochen aushalten ;)
schrieb am 1. Februar 2011
@nattfoedd: Als ehemaliger großer HIM-Fan besitze ich die komplette Diskographie bis “Love Metal”. Über die Werke danach rede ich eher selten. Die könnte man nämlich auch ganz gut vergessen. Und… was die Artikel-Serien angeht… ich habe ein ganz ordentliches Durchhaltevermögen xD.
schrieb am 1. Februar 2011
Im Nachhinein irgendwie alles Sünden, oder? Wobei ich das natürlich damals auch gehört habe ;) Und Ace of Base, die werden oft vergessen.
schrieb am 4. Februar 2011
@Philipp: Meiner Meinung nach sind das keine Sünden. Auch wenn man das rückblickend gerne so sieht… ich konnte mich mit dem Gedanken noch nie anfreunden. Den Grund dafür kann ich dir aber auch nicht nennen xD. Und ja… Ace of Base… bei mir haben die sich aber ganz schön festgefressen xD.