Monatsarchiv für Januar 2011

 
 

Fanposter zu The Dark Knight Rises & Fanfilm zu Fallout

Fanposter zu The Dark Knight Rises

Bevor ich jetzt anfange wild mit Worten um mich zu werfen, möchte ich direkt eine Sache sagen: Meine Inspirationsquelle für diesen Artikel ist der Blog von Marco namens Minds Delight. Schaut da mal vorbei… ein echter Tipp! So… und nun zu dem, was ich heute loswerden will. Heute gibt es aber aufgrund von Lernstress und so weiter nur eine “Lite Version” oder so. Wie auch immer…

Als ich dieses Poster zum ersten Mal sah, da schlug mein Herz direkt ein paar Etagen höher. Ich gehöre nämlich eindeutig zu denen, die es gar nicht erwarten können, dass Christopher Nolan seinen dritten Batman in die Kinos bringt. Im Moment muss man sich ja mit kleinen Häppchen und massig Spekulationen und Gerüchten die Wartezeit vertreiben. Ich bin zwar jemand, der selbst sehr gerne spekuliert und so, aber im Moment will ich einfach mal was Handfestes. Okay… da hilft dieses Poster nun nicht, aber ich finde es einfach grandios. Vollkommen egal, ob es nun “echt” ist oder nicht.

Jetzt bekomme ich doch glatt wieder Lust auf eine Runde Batman: Arkham Asylum, aber zum Zocken habe ich ja leider keine Zeit. Doof. Naja… wechseln wir doch einfach mal das Thema…

Manchmal gibt es Fans, die gibt es gar nicht. Und manchmal sorgen diese Fans einfach nur für tolle Sachen. So auch für diesen Fanfilm zu Fallout. Damit füllen sie auf jeden Fall eine große Lücke, denn es gibt sicherlich nicht wenige unter uns, die gerne einen Fallout-Streifen im Kino glotzen würden. Mit ordentlich Popcorn, Nachos und einem Pilsener. Aber naja… Wunschdenken.

“Fallout: Nuka Break” ist quasi die Miniausgabe. Wobei hier “Miniausgabe” auf keinen Fall negativ gemeint ist, denn dieser Non-Profit Film ist echt geil gemacht. Also… wenn man mich fragt. Was natürlich niemand tut. Da ich nun nicht noch mehr eigene Worte unnütz in die Obhut des Internets geben will, gibt es noch einen Auszug aus der Video-Beschreibung, die man bei Youtube finden kann. Und natürlich gibt es dann auch den Film an sich… frei Haus… ist doch klar.

Join Twig (Zack Finfrock), a former Vault 10 Dweller, as he searches the barren wasteland of eastern California for ice-cold Nuka Cola. Along for the ride is Ben (Aaron Giles), a radiation-ravaged ghoul, and Scarlett (Tybee Diskin), a sexy former slave. Together, the three attempt to survive both the harsh wastes and a relentless group of bounty hunters while trying to find the coveted beverage — Nuka Cola.

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Eine ganz gewöhnliche Quiz-Frage im deutschen Fernsehen

Eine ganz gewöhnliche Quiz-Frage im deutschen Fernsehen

Dass das deutsche Fernsehprogramm doch sehr zu wünschen übrig lässt, ist – denke ich – hinlänglich bekannt. Dennoch möchte ich hier kurz einige Beispiele anreißen, die diese Behauptung zweifelsohne untermauern. Vor einiger Zeit habe ich mich über diese Pseudo-Doku-Soaps aufgeregt, die mittlerweile so zahlreich sind, dass sie quasi das Nachmittagsprogramm so manches bekannten Senders restlos füllen. Das Schlimme daran: Die Drehbücher könnte so ziemlich jeder verfassen. Und über schauspielerische Leistungen braucht man da gar nicht erst sprechen, denn das Wort “Leistung” darf man auf keinen Fall so verschwenden.

Dann gibt es da auch noch diese Casting-Shows, die darauf setzen, dass sich möglichst viele Menschen anmelden, die schlichtweg kein Talent mitbringen. Ganz nach dem Motto: “Du kannst nicht singen? Dann komm vorbei!” Okay… ist ja auch ab und an mal ganz witzig. Und es bereitet auch richtig viel Freude, wenn man am Tag nach der Sendung mit Ohrenschmerzen seinen Pflichten nachgehen darf, da das Gekreische doch eindeutig gesundheitsschädlich war.

Aktuell liegt ja diese Sendung voll im Trend bei der ein paar Möchtegern-Prominente in den Dschungel geschickt und dort dann beobachtet werden. Entkommen kann man dem Ganzen zumindest nicht. Selbst wenn man den Fernseher nicht anmacht. Internet und so. Ihr versteht? Also ich würde die ja nicht in den Dschungel, sondern eher in die Wüste schicken. Aber meine Meinung interessiert ja niemandem. Egal… ist ja vielleicht auch ganz witzig, wenn da eine Person von allen anderen niedergemacht wird. Da ist es auch völlig unwichtig, warum und wieso. Hauptsache so etwas passiert. Bingo.

Aber all das ist nichts im Vergleich zu dem, was ich vor einigen Tagen gesehen habe. Voll im Trend sind ja auch Gewinnspiele. Die TV-Zuschauer werden dazu aufgefordert eine überteuerte Telefonnummer zu wählen und eine Frage zu beantworten. Als Preis winken tolle Beträge im vierstelligen Bereich – vor dem Komma, versteht sich. Die Fragen sind auch nicht sonderlich anspruchsvoll. Mein absolutes Highlight seht ihr ja bereits auf dem Bild oben. Der Knaller. Wie kommt man auf so etwas? Und für wie doof müssen einen die Leute erst halten, die sich solche Fragen ausdenken? Mir ist schon klar, dass die Fragen so leicht sind, damit die jeder Depp beantworten kann und somit mehr Anrufe zustande kommen, die mehr Geld in die Kassen spülen, aber trotzdem… haben die TV-Sender nicht auch ein gewisses Maß an Stolz? Einfach nur peinlich.

Hier möchte ich übrigens mal eine Lanze für die öffentlich-rechtlichen Sender brechen, denn die haben den Dreh da besser raus. Da war letztens eine Frage zum Thema Sport, die ich echt nicht auf Anhieb beantworten konnte. Und ich kenne mich wahrhaftig gut in dem Bereich aus. Mein Lob! Da musste ich echt mal nachdenken. Gefällt.

Aber das ist natürlich nur ein Strohfeuer und nicht mehr. Ich glaube, dass wir uns mittlerweile in einer derben Abwärtsspirale befinden. Zuerst sorgt das Fernsehprogramm für eine Volksverblödung erster Güte und muss dann das Niveau noch weiter senken. Führt natürlich zu einer noch krasseren Verblödung… und zu einem weiteren Sinken des Niveaus… und so weiter und so weiter. Schade und vor allem… peinlich.

Mal 2 Minuten die Seele baumeln lassen

Ein voller Terminkalender, große Pläne, ein stressiger Alltag und kaum mal ein paar Minuten Zeit für eine Pause – vom Trubel, der uns jeden Tag umgibt und uns auf Schritt und Tritt begleitet. Wir fliehen viel zu selten an ruhige Orte, die uns einfach mal ein wenig Freiraum bringen und uns ermöglichen Körper und Geist mal vorübergehend nicht an der Grenze zu belasten. Die Fähigkeit mal abschalten zu können ist heutzutage wahrscheinlich wichtiger denn je.

Ich erinnere mich gern an manche Tage des letzten Sommers – in Wilhelmshaven. Der Blick auf die Nordsee gerichtet. Das sanfte Meeresrauschen gelangt ihn die Ohren. Ein paar Regentropfen platschen ins Wasser. Die Sonne beginnt sich zu verabschieden. Ein herrlicher Moment der Stille, der Besinnung, der Ruhe.

Oder die Abende während meines Urlaubs in Travemünde beziehungsweise auf Priwall im Jahr zuvor. Das Sitzen am Strand, die Ostsee vor Augen, das Beobachten der Fähren, die sich von Travemünde nach Skandinavien aufmachen und mit der Zeit immer kleiner und kleiner werden, und das Genießen dieser tollen Momente. Zwischendurch aufstehen, die Hosenbeine bis zu den Knien hochkrempeln und ein paar Schritte ins Wasser gehen… um dort ein wenig zu verharren. Abgerundet wird dieses Erlebnis von dem einen oder anderen Schluck Rotwein. Ja, eine tolle Erinnerung.

Das Leben ist manchmal ruhelos, aber dagegen kann man etwas tun – sogar im Internet. Und dabei repräsentiert das Internet doch wie sonst kaum etwas diese Ruhelosigkeit, dieses Schnelllebige. Auf der Webseite Do nothing for 2 minutes soll man einfach mal zwei Minuten nichts tun. Nicht die Maus bewegen und nicht auf der Tastatur herumklimpern. Lediglich dem Meeresrauschen, welches aus den Boxen strömt, soll man folgen. Entspannen und abschalten ist hier das Ziel. Dem Stress entfliehen. Zur Ruhe kommen. Neue Kräfte sammeln. Vielleicht sogar mit geschlossenen Augen.

Was haltet ihr von dieser Webseite, die einfach mal zu Nichtstun einlädt? Eine gute Idee oder pure Zeitverschwendung? Empfindet ihr euer Leben als stressig, rastlos, schnelllebig?

Achja… auf diese Webseite wurde ich durch zwei Blog-Artikel aufmerksam, die ich natürlich gerne verlinken möchte. Schaut mal hier und da.

Musikalisches ABC: C

Das musikalische ABC geht mit dem Buchstaben C in die dritte Runde. Wieder einmal werde ich euch drei meiner liebsten Bands vorstellen. Und zusätzlich gibt es noch einige Tipps meiner treuen Leser mit den Weg. Es ist sicherlich für jeden etwas dabei. Meine drei Vorschläge stammen heute allesamt aus dem elektronischen Bereich, aber ich denke, dass sie auch bei dem einen oder anderen ziemlich gut ankommen werden. Reinhören lohnt sich!

Bevor es dann nun richtig losgeht, noch einmal der Hinweis auf meine Profile bei Twitter und Facebook. Einfach hinzufügen und Tipps geben, wenn ich dort dazu aufrufe. In den nächsten Tagen geht es dann um den Buchstaben D. Wärt ihr nun nicht drauf gekommen, oder? So… genug der langen Vorrede.

Den Anfang macht dieses Mal die Band Code 64. Sie wurde von Christian Espeland, Hasse Mattsson und Henrik Piehl im Jahr 2000 in Schweden gegründet. Ihren ersten Plattenvertrag unterschrieben die Jungs im Jahr 2003 bei einer norwegischen Plattenfirma.

Es folgte das Debüt-Album “Storm”, das ihnen eine breite Fanbase in Schweden und gute Kritiken einbrachte. Nach dem Erfolg des Debüt-Albums erschien im Jahre 2005 ihr zweites Album “Departure”. Nach der Veröffentlichung verließ Henrik Piehl die Band und so musste man einen neuen Sänger suchen. Den Erfolg der Suche vermeldete die Band 2008 mit der Vorstellung von Bjorn Marious Borg. Direkt ging es an die Arbeiten für das dritte Studio-Album, das im letzten Jahr erschien und auf den Titel “Trialogue” hört.

Ich habe für euch den Song “Leaving Earth” herausgesucht. Er erschien als Single im Jahre 2005 und ist außerdem noch auf dem Album “Departure” vertreten. Meiner Meinung nach einer der besten Songs der Band.

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Nun geht es einmal über den großen Teich. 1992 wurde im die Tallahassee die Band The Crüxshadows von Rogue, Sean Flanagan und Tim Curry gegründet.

Ein Jahr später brachten sie mit “… Night Crawls” ihr Debüt-Album heraus – und zwar auf Kassette unter ihrem eigenen Label. Weiter ging es dann mit den Alben “Telemetry Of A Fallen Angel” (1995) und “The Mystery Of The Whisper” (1998 – in veränderter Band-Besetzung). Mit der Jahrtausendwende folgte dann die Hinwendung nach Europa und insbesondere nach Deutschland. Somit ist es kein Wunder, dass die Band hier ihre größten Erfolge feierte. So gab es in den folgenden Jahren tolle Auftritte der Band auf den großen Festivals der Schwarzen Szene in Deutschland zu bestaunen – unter anderem auf dem WGT und dem M’era Luna. Generell ist die Band viel live unterwegs. 100 Auftritte und mehr kommen pro Jahr im Schnitt zusammen – unglaublich.

Mit der Hinwendung zum europäischen Markt kamen vermehrt Erfolge. Auch die Alben “Wishfire” (2002), “Ethernaut” (2003) und “Dreamcypher” (2007) waren ein “großer” Erfolg. Als erfolgreichste Single gilt übrigens “Sophia” aus dem Jahre 2006. Auch der Song “Winterborn“, der hier schon einmal Song der Woche war, ist durchaus bekannt. Ich habe mich allerdings für einen anderen Song entschieden, den ich euch hier präsentieren möchte. Und zwar für den Song “Birthday”, der 2007 erschien.

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Den Schlusspunkt setzen dann mal Covenant. Gegründet wurde diese Band von Joakim Montelius, Clas Nachmanson und Eskil Simonsson im April 1986 in Helsingborg, Schweden.

Acht Jahre nach ihrer Gründung veröffentlichten sie mit “Dreams Of A Cryotank” ihr Debüt-Album, das vor allem in der deutschen Electro-Szene auf positive Resonanz stieß. Weiter ging es dann mit den Alben “Sequencer” (1996), “Europa” (1998), “United States of Mind” (2000) und “Synergy” (2000). Mit diesen Alben gelang ihnen sowohl in Europa als auch in den USA ein Erfolg nach dem anderen. Und ihre Songs wurden in aller Regelmäßigkeit in den Clubs rauf und runter gespielt.

Im Jahre 2002 ging es dann mit dem nächsten Album “Northern Light” – meinem persönlichen Highlight – weiter. 2006 legten sie dann mit “Skyshaper” nach. Mit “In Transit” brachten sie ein Jahr später ein Live-Album auf den Markt, dass lange Zeit die letzte Veröffentlichung der Band sein sollte. Erst im letzten Jahr meldeten sie sich mit der Single “Lightbringer” (der Song war bereits Song der Woche) zurück, die der Vorbote zum neuen Album “Modern Ruin” sein sollte, welches in den nächsten Wochen erscheinen wird.

Als bekanntester Song ist wohl “Call the ships to port” anzusehen. Er war auch schon einmal der Song der Woche. Könnt ihr also auch noch einmal reinhören. Heute möchte ich allerdings den Song “Ritual Noise” empfehlen, den ich seit dem BlackField-Festival 2010 als einen der besten der Band betrachte.

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So… damit hätten wir dann meine drei Vorschläge. Nun folgt dann noch die Auflistung eurer Tipps. An dieser Stelle nochmal: Vielen Dank!

C for Caroline, Corvus Corax, Culcha Candela, Caliban, Coldplay, Alice Cooper, Eric Clapton, Crossfade, Cannibal Corpse, Children of Bodom, Creed, Clawfinger, Counting Crows, The Cure, Coheed and Cambria, Cascada, Centhron, Céline Dion, Clint Mansell, Chiodos, Crystal Castles, Colony 5, Camouflage, Charlotte Gainsbourg, Combichrist, Crush 40 und CKY.

Komplett geschaut: Stargate – Kommando SG1

Stargate - Kommando SG1

Von 1999 bis 2002 habe ich mir jede Episode der ersten drei Staffeln von “Stargate – Kommando SG1″ angeschaut und beim Kampf von Jack O’Neill, Dr. Samantha Carter, Dr. Daniel Jackson und Teal’c gegen die Goa’uld ordentlich mitgefiebert. Doch dann verlor ich die Serie für mehrere Jahre aus den Augen. Die Gründe dafür kenne ich selbst nicht mehr. Ist aber auch nicht so wichtig. Nach einiger Zeit wollte ich dann wieder in die Materie eintauchen, doch dies stellte sich schnell als schwieriger dar als anfangs erwartet. Zu viel hatte sich in den zwei bis drei Staffeln, die ich verpasst hatte, verändert. Und somit habe ich es letztendlich auf sich beruhen gelassen.

Im Herbst des vergangenen Jahres kam mir dann die Idee in den Kopf, die Serie noch einmal in Gänze zu schauen. Also Staffel für Staffel – von Beginn an. Bedeutet auf deutsch: 214 Episoden in 10 Staffeln. Und da meine Recherchen zur Serie ergaben, dass die Geschichte mit dem Ende der zehnten Staffel noch nicht vollendet und abgerundet ist, musste dann auch noch der Film “Stargate: The Ark of Truth” mit auf die Liste. Denn eine Serie ohne vernünftigen Abschluss ist ja irgendwie blöd. Merkt man ja immer dann, wenn Serien auf mehrere Staffeln angelegt werden und dann aufgrund schlechter Einschaltquoten frühzeitig enden. Dann fühle ich mich immer irgendwie um das Ende betrogen. Geht euch ja vielleicht auch so. Naja, wie dem auch sei…

Letzte Nacht hieß es dann: Mission erfolgreich beendet! Jede Episode der zehn Staffeln habe ich mir gegeben. Und der Film war dann der krönende Abschluss. Gedauert hat das ganze Unternehmen fast drei Monate. Und ich würde behaupten, dass ich ziemlich schnell war. War nicht das erste Mal, dass ich auf so eine Idee gekommen bin. Bei “Criminal Intent – Verbrechern auf der Spur” habe ich auch mal sechs Staffeln in relativ kurzer Zeit geschaut. Nun werde ich mir auch noch die fünf Staffeln von “Stargate Atlantis” und die zwei Staffeln “Stargate Universe” anschauen. Wenn schon denn schon, nicht wahr?

Besonders viel zur Serie möchte ich eigentlich nicht schreiben. Eine Rezension über zehn Staffeln hinweg wäre wohl nicht wirklich sinnvoll. Und der Film ist ja auch nur für diejenigen interessant, die die Serie zum Großteil gesehen haben. Also lohnt es auch kaum dazu etwas zu sagen.

Allerdings möchte ich festhalten, dass ich es schon beachtlich finde, wie und in welche Richtung sich die Serie entwickelt hat. War doch sehr spannend zu sehen, wie die Geschichte immer irgendwie fortgeschrieben wurde. Da gehört schon einiges zu. Und es gab auch einen Moment, an dem ich ein wenig die Lust verlor – kurzfristig. Nämlich genau am Anfang der neunten Staffel. Ab da gehörte nämlich Richard Dean Anderson nicht mehr zur Stammbesetzung. Schon eine komische Sache, denn er hatte die Serie doch irgendwie so ziemlich getragen – meiner Meinung nach. Aber egal… letztendlich waren auch die letzten zwei Staffeln irgendwie ganz in Ordnung. Generell gefiel mir die ganze Serie doch sehr gut… sonst hätte ich das glaube ich auch nicht durchgehalten.

So… warum habe ich noch gleich diesen Artikel getippt? Ah, stimmt. Weil mir nichts Besseres einfallen wollte. Amen.


Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.

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