Monatsarchiv für Januar 2011

 
 

Blog-Parade: Meinung zu Facebook

Durch Chriz bin ich auf eine Blog-Parade von Alex, dem Internetblogger, aufmerksam geworden. Das Thema: Facebook. Alex hat 11 Fragen zusammengestellt, die zu beantworten sind. Teilnehmen kann man noch bis Ende Januar 2011. Ist also noch etwas Zeit. Viel mehr möchte ich nun auch gar nicht mehr dazu sagen. Ich lege einfach mal los.

1. Bist du bei Facebook angemeldet? Falls ja, verlinke doch mal deine/n Account/s.
Ja, ich bin bei Facebook angemeldet. Schon ziemlich lange. Aber darum geht es ja hier gar nicht. Also: Der Link zum Profil.

2. Besitzt du eine Fanpage?
Auch hier lautet die Antwort: Ja! Mein Blog ist durch eine Fanpage auf Facebook vertreten. Dort gibt es dann alle wichtigen Informationen und die Hinweise auf neue Blog-Artikel und so weiter. Fan werden kann man hier oder durch die Fanbox in der Sidebar.

3. Seit wann bist du in Facebook und wie viele Fans hast du inzwischen?
Richtig aktiv bin ich bei Facebook seit Juni 2010. In den Monaten davon habe ich Facebook nicht so wirklich beachtet, obwohl ich mich da schon lange vor einer halben Ewigkeit angemeldet hatte. Insgesamt komme ich aktuell auf 280 Freunde. Tendenz steigend.

4. Pi x Daumen abgeschätzt, wie oft/wie viele Stunden täglich/wöchentlich/monatlich facebookst du? Kann man dabei eine Regelmäßigkeit feststellen?
Facebook gehört zu den Webseiten, die ständig geöffnet sind. Wenn also mein Notebook an ist und eine Internetverbindung besteht, dann bin ich bei Facebook online. Was aber noch lang nicht bedeutet, dass ich dann auch wirklich dort aktiv bin. Es läuft nebenher. Und zwischendurch schaue ich da immer mal vorbei – wegen neuen Nachrichten, interessanten Pinnwand-Einträgen oder kurzweiligen Chats. Somit kann ich gar nicht abschätzen, wie viel Zeit ich wirklich bei Facebook aktiv verbringe. Ist auf jeden Fall weniger als es den Anschein hat.

5. Für welche Zwecke setzt du Facebook ein (Freunde treffen, Blog-Artikel promoten, Kontakte knüpfen, einfach dabei sein oder eben deine Meinung)?
Facebook ist das, was man daraus macht. Gilt ja auch für Twitter. Ich nutze es sowohl für den Kontakt zu Freunden und Kommilitonen, als auch für das Knüpfen neuer Kontakte. Wenn ich Informationen breit streuen will, dann bietet sich Facebook natürlich auch an. Für den Blog gibt es ja die eigene Fanpage. Insgesamt muss ich sagen, dass mir Facebook schon viele positive Dinge beschert hat.

6. Analysierst du deine Facebook-Aktivitäten bzw. deinen Facebook-Account? Dabei kann man dies entweder mit Facebook-Insights oder Google Analytics tracken.
Nein, mach ich nicht. Und ist mir bisher auch noch gar nicht in den Sinn gekommen. Wird wohl auch so bleiben. Finde ich eher unsinnig. Und das sind wirklich Informationen, die ich meiner Meinung nach nicht brauche.

7. Wie sieht deiner Meinung nach die Zukunft von Facebook aus?
Wenn Facebook nicht die Fehler macht, die zum Beispiel MySpace hinter sich hat, dann wird der Dienst sicherlich noch lang existieren. Die Zahlen, die man so aufschnappt, zeigen ja auch eine sehr positive Zukunft an. Wie es letztendlich in der Zukunft um den Dienst steht, können wir ja alle nur mutmaßen. Ich glaube, dass Facebook nicht so leicht klein zu kriegen sein wird.

8. Verwendest du externe Facebook-Apps (iPad, iPhone), Fanpage-Box auf der Webseite, einen externen Client zum Facebooken wie etwa TweetDeck etc.?
In der Sidebar verwende ich die Fanbox für den Blog. Ergibt meiner Meinung nach auch sehr viel Sinn. Auf dem iPod Touch verwende ich die normale Facebook-App. Die gibt ja alles her, was man unterwegs so braucht. Und ansonsten… TweetDeck habe ich mal genutzt, aber da verzichte ich inzwischen komplett drauf.

9. Drückst du auf die “Gefällt mir”-Buttons in Facebook und/oder auf Blogs bzw. Webseiten? Welche Haltung hast du dazu?
Ja, ich klicke da eigentlich relativ häufig drauf. Ich finde die Funktion ganz gut, weil man so schnell seine Interessen teilen und mitteilen kann. Natürlich gibt man da auch eine Menge von sich preis, aber wenn ich ehrlich bin: Das mache ich hier auch. Und somit macht das nun den Braten auch nicht mehr fett.

10. Kannst du bzgl. Facebook traffic-bezogene Aussagen machen? Bringt dieses Netzwerk einem Webmaster überhaupt etwas?
Eindeutig. Ein nicht zu ignorierender Teil meiner Besucherschaft kommt durch Facebook auf meinen Blog. Das gilt vor allem für die Leute, die keine RSS-Feeds abonnieren. Durch die Fanpage des Blogs werden sie auch so auf neue Artikel aufmerksam und schauen vorbei. Ähnlich wie bei Twitter. Gefällt mir!

11. Was hältst du von dem Datenschutz auf Facebook? Muss Facebook dringend reagieren, um eines Tages den Rückgang der Nutzerschaft zu vermeiden? Deine eigenen Äußerungen zu diesem Anliegen!?
Also ich habe mich bisher von ihrem Umgang mit dem Datenschutz nicht abschrecken lassen. Und ich denke, dass das auch in Zukunft wohl kaum passieren wird. Dennoch ist es ja ein wichtiges Thema, das immer mit sehr viel Sorgfalt angegangen werden muss. Verbesserungen in dem Bereich können also nicht schaden. Viel mehr sage ich dazu aber mal nicht.

Und damit sind alle Fragen mehr oder weniger ausführlich beantwortet… euch noch einen schönen Sonntag-Abend!

Toller Rückrundenstart des BVB und Glückskeks-Time

Die Winterpause der Fußball-Bundesliga ging gestern Abend mit dem Start der Rückrunde und dem Spiel zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund zu Ende. Ein Feiertag, denn mir fehlte die Bundesliga an den letzten Wochenenden eindeutig. Aber nun geht es ja wieder weiter. Und wie… der BVB revanchierte sich bei der Werkself für die Saison-Niederlage am ersten Spieltag der Saison und gewann durch die Tore von Kevin Großkreutz (49. und 53. Minute) und Mario Götze (55. Minute) verdient mit 3:1 in der BayArena.

Und heute kamen dann gleich die nächsten positiven Ergebnisse aus Dortmunder Sicht zustande. Mit dem FSV Mainz 05 verlor der nächste direkte Verfolger der Borussia. Der Abstand auf den Tabellenzweiten und den Tabellendritten beträgt nun also stolze 13 Punkte. Und dann gab es da ja auch noch das Unentschieden des FC Bayern München in Wolfsburg. Der Rekordmeister hat nun 16 Punkte Rückstand. Grandios.

So kann es natürlich gerne weitergehen. Obwohl man eindeutig sagen muss, dass die nächsten Aufgaben der Borussia nicht gerade leicht werden. Die nächsten drei Gegner: Zuerst ist der VfB Stuttgart in Dortmund zu Gast, dann geht es nach Wolfsburg und direkt darauf folgt das Revier-Derby gegen die Königsblauen aus Gelsenkirchen. Warten wir es mal ab…

Themawechsel. Heute lagen hier ein paar Glückskekse auf dem Tisch. Ihr wisst schon… diese US-amerikanische Erfindung, die gerne auch als chinesische Tradition verkauft wird. Und geglaubt wird das dann von den meisten Menschen auch noch. Naja, wie dem auch sei… ich habe direkt zugegriffen und zwei davon gefuttert. Und dementsprechend durfte ich auch zwei “tolle” Sinnsprüche lesen, die ich euch allen da draußen in Ermangelung spannender Themen natürlich nicht vorenthalten möchte.

Der erste Spruch: “Ihre Vorhaben gelingen.” – Ja, stimmt. Meine Vorhaben gelingen. Zumindest würde ich das momentan so sehen. Hat der Spruch also vollkommen ins Schwarze getroffen. Bei vielen anderen, die diesen Sinnspruch in ihrem Keks finden, wird der Zettel wohl vor Wut schneller im Müll landen als ihm lieb ist… typische 50:50-Chance. Oder doch 80:50? (Achtung: Insider!) Besser wäre es wohl, wenn der Hersteller vielleicht das Tempus des Satzes ändert. Das Futur I verbringt wahre Wunder. Und es wäre auch nur ein Wort mehr, das gedruckt werden müsste. Ökonomisch vielleicht kontraproduktiv, aber ansonsten eindeutig sinniger… so ein “Ihre Vorhaben werden gelingen.” Naja… wegen dem Vorgaukeln von positiven Zukunftsaussichten und so. Auch da werden dann manche Menschen sicherlich dran glauben.

Und der zweite Spruch war dann schon etwas länger: “Der Stern des Reichtums leuchtet über Dir.” – Sehe ich ein. Zwar nicht im materiellen Sinne, denn da würde mein Portmonee wohl widersprechen, wenn es denn sprechen könnte, aber dennoch… stimmt. Ganz eindeutig. Da fällt mir nun nix mehr zu ein. Außer: Ich wünsche euch allen noch einen schönen Samstag Abend. Schön feiern, saufen und so weiter…

Warum ist die Luftfahrtindustrie eine zukunftsorientierte Branche?

Am Montag durfte ich – wie berichtet – ein Referat halten. Der Titel des Referats: “Strukturpolitik in Hamburg”. Es ging also um Maßnahmen, welche von der Politik in Hamburg ergriffen werden, um die Struktur der Volkswirtschaft zu gestaltet. Im Stadtstaat Hamburg ist dafür die Behörde für Wirtschaft und Arbeit mit ihrer Abteilung für Wirtschafts- und Strukturpolitik verantwortlich.

In den letzten Jahren wurden mehrere Initiativen und Programme geplant und durchgeführt. Die Schwerpunkte: Logistik, Luftfahrtindustrie und erneuerbare Energien. Alle drei Branchen gelten als zukunftsorientiert. Im Jahr 2000 wurde beschlossen, dass der Airbus A380 unter anderem in Hamburg gebaut werden soll. Diese Entscheidung führte zu Planungen einer Qualifizierungsoffensive, die für einen ausreichenden und guten Bestand an Fachkräften sorgen sollte. Eine Erfolgsgeschichte.

Insgesamt gesehen sind alle Initiativen aktuell erfolgreich und sorgen für Arbeitsplätze und gute Bildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Hamburg ist attraktiv, vielleicht sogar sexy. Alles super! Und auch durchaus verdient.

Als ich mich auf dieses Referat vorbereitete, musste ich mich allerdings immer fragen, ob die Branchen Logistik und Luftfahrtindustrie wirklich zukunftsorientiert sind. Was bedeutet hier Zukunft? Wie viele Jahre werden da abgedeckt? Geht es um 10 Jahre oder doch um 50 bis 100 Jahre? Wie weit reichen die Planungen eigentlich?

In den 60er Jahren wurde die Automobilindustrie als zukunftsorientiert beschrieben. Eine Menge Städte buhlten um die Gunst der Auto-Hersteller, um einer der wenigen Werk-Standorte sein zu dürfen. In Bochum ging es gut. Opel setzte sich hier nieder und eine Menge Arbeitsplätze wurden geschaffen. Heute steht dieses Werk immer wieder zur Diskussion, denn es ist klar, dass der Automobilindustrie nicht die Zukunft gehören wird. Und ewig wird es sich sicherlich – leider – nicht mehr halten können. Für die Region wird das ein herber Schlag. Soviel steht fest.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Luftfahrtindustrie wirklich eine zukunftsorientierte Branche ist. Aktuell schreibt sie zwar hervorragende Zahlen und sorgt für sichere Arbeitskräfte, doch bleibt dies noch lang so? Skeptisch bin ich vor allem aufgrund der Verknappung fossiler Energieträger. Ein Flugzeug fliegt schließlich auch nur mit Kerosin. Und wenn man davon ausgeht, dass wir den Zeitpunkt des globalen Ölfördermaximums schon vor Jahren überschritten haben, dann stellt sich doch die Frage, wie lang das alles noch so weitergehen kann.

Die gleiche Frage stelle ich mir auch immer dann, wenn an Flughäfen neue Start- und Landebahnen gebaut werden. Wie lang werden die überhaupt genutzt? Macht diese ganze Sache wirklich Sinn? Kurzzeitig mag dies durchaus so sein, doch auf lange Sicht gesehen halte ich das alles für total unsinnig.

Ist es wirklich richtig von einer zukunftsorientierten Branche zu sprechen, weil sie aktuell von einem wahren Boom lebt, der in wenigen Jahren allerdings auch schnell wieder dahin sein kann? Ist es richtig, wenn man weiß, dass das Ende der Ära der fossilen Energieträger so langsam aber sicher ins Blickfeld gerät? Ich weiß ja nicht…

Was meint ihr? Wie denkt ihr über dieses Thema? Ist die Luftfahrtindustrie eurer Meinung nach zukunftsorientiert?

Musikalisches ABC: A

Gestern habe ich die neue Artikel-Serie namens “Musikalisches ABC” als Nachfolger des Songs der Woche angekündigt, heute folgt dann auch gleich direkt der erste Artikel. Natürlich mit dem ersten Buchstabe des Alphabets. Da gibt es dann gleich das Problem, dass ich eine Menge toller Bands kenne, deren Name mit einem A beginnt. Ich hatte also direkt die Qual der Wahl. Und schön ist auch, dass es beim Buchstaben B sicherlich nicht besser wird. Aber da mache ich mir erst in ein paar Tagen meine Gedanken drüber. Also zurück zum A.

Zusätzlich habe ich noch bei Twitter und Facebook dazu eingeladen, mir ein paar weitere tolle Bands mit dem Anfangsbuchstaben A zu nennen. Diese werde ich im Anschluss an meine drei “Favoriten” mit Links zu den passenden Wikipedia-Artikeln auflisten. So kann jeder Interessierte noch mehr über die Bands erfahren. Ich werde auch in Zukunft immer einige Zeit vor dem Erscheinen des nächsten Artikels dort nachfragen. Wenn ihr also Tipps geben wollt, dann folgt mir doch einfach oder fügt mich als Freund hinzu.

Jetzt habe ich aber erst einmal genug erzählt… also: Los geht’s!

Die erste Band kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Apoptygma Berzerk gibt es seit 1989. Die Formation stammt aus Norwegen und formierte sich um Sänger Stephan L. Groth. Einordnen kann man ihre Musik in den Bereich des Future Pop oder Synth Rock.

1991 veröffentlichte die Band ihr erstes Demo-Tape mit dem Titel ” Victims of Mutilation”. Daraufhin folgten mehrere Studio-Alben und Singles. Als bedeutendste Alben würde ich eindeutig “Welcome to earth” (2000), “Harmonizer” (2002) und “You and me against the world” (2005) ansehen. Wobei ich auch sagen muss, dass die danach erschienenen Alben “Sonic Diary” (2006) und “Rocket Science” (2009) eher an mir vorbeigezogen sind. Beide habe ich nicht wirklich intensiv gehört.

Im August 2009 gaben mehrere Mitglieder bekannt, dass sie die Band verlassen würden. Stephan L. Groth wollte allerdings weitermachen und suchte somit neue Bandmitglieder zusammen. So konnten auch 2010 Live-Auftritte über die Bühne gebracht werden.

Als exemplarischen Song zum unverbindlichen Reinhören habe ich “Shine on” aus dem Jahre 2006 ausgewählt. Ich hoffe doch mal, dass er euch gefällt.

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Weiter geht es mit ASP. Gegründet wurde die Band 1999 in Frankfurt am Main. Somit hat sie nun auch schon mehr als 10 Jahre auf dem Buckel. Seit ihrem musikalischen Debüt im Jahre 2000 hat die Band acht Studio-Alben veröffentlicht.

Besonderes Aufsehen hat ASP durch den Zyklus um den Schwarzen Schmetterling erregt, der die ersten fünf Studio-Alben “Hast du mich vermisst?” (2000), “Duett” (2001), “Weltunter” (2003), “Aus der Tiefe” (2005) und “Requiembryo” (2007) umfasst. Außerdem kennen viele die Band durch ihren Krabat-Liederzyklus.

Der von mir ausgewählte Song stammt aus der Anfangszeit der Band – genauer gesagt aus dem Jahr 2000. Und er trägt den Titel: “Und wir tanzten (Ungeschickte Liebesbriefe)”. Auch damit wünsche ich euch viel Freude.

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Zum Abschluss gibt es noch ein Solo-Projekt einer Frau aus Toronto – Jennifer Parkin ist Ayria. Ihre Musik kann man in den Bereich des Future Pop oder Synth Pop einordnen. Seit 2003 existiert das Projekt. In diesem Zeitraum sind vier Alben erschienen. “Debris” (2003), “Flicker” (2005), “Hearts for bullets” (2008) und “Plastic makes perfect” (2011). Zusätzlich brachte sie noch zwei EPs heraus: “My revenge on the world” (2005) und “The gun song” (2008).

In die neuste Veröffentlichung habe ich allerdings noch nicht hineinhören können. Bin aber gespannt. Bisher gefällt mir das Album “Flicker” am besten. Und von diesem Album stammt auch der Song “My Device”, den ich euch hier noch zusätzlich präsentieren möchte.

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Per Facebook und Twitter erreichten mich zusätzlich noch folgende Tipps, die ich euch nun kurz und knapp auflisten möchte. Ganz interessanter Mix – meiner Meinung nach. Und allen ein “Danke” für die Tipps. Hoffentlich macht ihr die ganze Zeit so mit!

Amon Amarth, A Day to remember, Die Ärzte, And One, Agonoize, Apokalyptische Reiter, Alpa Gun, Alarmsignal, Allerseelen, Alien Sex Fiend, Angina Pectoris, Amduscia, Aesthetic Perfection, Anathema, After Forever, Ashbury Heights, Angels & Airwaves, Adam and the Ants, AFI, AC/DC, Andy McKee, Absolute Beginner, Arch Enemy, Angelspit, Anberlin und Angus & Julia Stone.

Der Song der Woche hat nun einen Nachfolger: Musikalisches ABC

Bevor ich am 27.12.2010 den letzten von 84 Songs der Woche präsentierte (Die Toten Hosen mit “Steh auf, wenn du am Boden bist”) war mir bereits klar, dass ich einen Nachfolger für diese Artikel-Serie finden und starten wollte. Und ich hatte direkt mehrere Ideen und Konzepte entwickelt. Eine Idee ist zum Beispiel “mein musikalisches ABC”. Und diese Serie wird hier in wenigen Tagen, vielleicht schon morgen, beginnen und erst einmal eine Zeit lang ausgetestet. Die anderen Ideen habe ich alle notiert, damit ich für den Fall, dass mir die genutzte Idee nach kurzer Zeit nicht mehr zusagt, relativ zeitnah eine Alternative präsentieren kann. Aber ich gehe natürlich erst einmal von keinem Wechsel aus. Aber das tun TV-Sender in der Regel auch, wenn eine neue TV-Serie anläuft. Und wie oft werden Serien schon vorm Staffel-Ende wieder abgesetzt… also… sicher ist sicher.

Mein “musikalisches ABC” ist also der Nachfolger zum Song der Woche. Der erste Unterschied: Diese Serie wird in unregelmäßigen Abständen und nicht immer an einem bestimmten Tag, zum Beispiel montags, wie es beim Song der Woche der Fall war, fortgeführt. Außerdem soll der Fokus nicht mehr auf einem Song liegen. Es werden viel mehr die Interpreten, die Künstlerin oder Künstler oder die Band in den Vordergrund treten. So möchte ich bei A beginnend immer ein bis drei Interpreten beziehungsweise Bands pro Buchstabe präsentieren und einen Song, den ich besonders schätzte, als Hörprobe anhängen. Somit ist auch klar, dass sich das ABC nach den Interpreten richtet. Außerdem wird die Reihenfolge des Alphabets auf jeden Fall eingehalten – solang es möglich ist. Wenn ein Durchgang mit allen 26 Buchstaben erledigt ist geht es noch einmal von vorn los. So ist zumindest der Plan. Mal schauen, wie sich das dann am Ende in der Umsetzung präsentiert. Ihr dürft also gespannt sein. Und ich hoffe, dass ich euch so weiterhin interessante Songs und tolle Bands vorstellen und näherbringen kann. Noch Fragen?

Und nun noch etwas, was gar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun hat. Aber dafür würde sich ein Artikel einfach nicht lohnen. Bietet sich also an, dass ich das noch hier hineinpacke. Bei meinem täglichen, virtuellen Spaziergang durch die Blogosphäre bin ich drüben bei Neoblogismus über ein tolles Slow Motion Video gestoßen, das ich euch nicht vorenthalten möchte.

Ich selbst wollte schon immer eine Cola Flasche mit einem Mentos verkuppeln, aber bisher bin ich dazu irgendwie nicht gekommen. Aber was soll’s. Ist vielleicht auch gar nicht mehr nötig, denn so cool wie in dem Video, kann es in “normaler Geschwindigkeit” eh nicht aussehen, oder?

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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