Musikalisches ABC: D

Heute im Blickfeld: Der Buchstabe D. Da habe ich mir auch drei Bands rausgesucht, die ich persönlich sehr, sehr cool finde. Auch wenn ich nicht jede von den dreien sehr häufig höre. So höre ich sie doch sehr gern. Und ihr da draußen habt auch wieder fleißig mitgemacht und über 30 Tipps abgegeben. An dieser Stelle möchte ich mich dafür wieder bedanken. Einfach toll. Wenden wir uns dann jetzt erst einmal meinen drei Bands zu.

Im Jahre 1985 entstand in Deutschland das Musikprojekt Deine Lakaien, welches aus dem Sänger Alexander Veljanov und dem Komponisten Ernst Horn besteht. Die Beiden und ihre musikalischen Ergüsse schätze ich sehr, aber höre ich viel zu selten. Ist mir im Rahmen der Überlegungen zu diesem Artikel wieder einmal aufgefallen. Werde ich aber definitiv ändern.

Im Jahr 1986 veröffentlichten sie ihr Debüt-Album “Deine Lakaien” – also vor einem Vierteljahrhundert. In den nächsten Jahren folgten die Albem “Dark Star” (1991), “Forest Enter Exit” (1993), “Winter Fish Testosterone” (1996) und “Kasmodia” (1999). Weiter ging es dann im Jahr 2002 mit “White Lies” und 2005 mit “April Skies”, dem für mich spannendsten und interessantesten Album. 2010 veröffentlichten sie dann noch das aktuelle Album “Indicator”, in welches ich allerdings noch nicht reingehört habe.

Da mein absoluter Liebling “Over and Done” bereits einmal Song der Woche war, habe ich mich hier für “Into my arms” aus dem Jahre 1999 und vom Album “Kasmodia” entschieden. Gefällt mir auch richtig gut. Toller Song. Ich hoffe doch mal, dass er euch auch gefällt.

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Weiter geht es mit einem Musikprojekt, das ich liebe und schätze – Diorama. Nachdem das Projekt 1996 von Torben Wendt gegründet worden war, machte es durch die Demo “Leaving hollywood” schnell auf sich aufmerksam. Ein Plattenvertrag wurde unterzeichnet und nach zweijähriger Arbeit wurde im Jahre 1999 das Debüt-Album “Pale” veröffentlicht.

2001 ging es dann mit dem Album “Her liquid arms” weiter, welches sich vom eher ruhigen “Pale” doch sehr unterschied – nicht zuletzt aufgrund der elektronischen Ausrichtung und der Club-Tauglichkeit mancher Stücke. Der “Lohn” – ein Platz in den Top 10 der Deutschen Alternative Charts. “The art of creating confusing spirits” (2003), “Amaroid” (2005) und “A different life” waren dann die nächsten Veröffentlichungen. Im letzten Jahr erschien dann noch das Album “Cubed”.

Im Laufe der Jahre gab es immer mal wieder personelle Veränderungen bei Diorama, aber darauf möchte ich hier gar nicht eingehen. Kann man ja an anderer Stelle alles nachlesen. Als Song habe ich “Child of entertainment” ausgewählt. Er stammt aus dem letzten Jahr und wurde auf “Cubed” und als Single veröffentlicht. Und sollte euch der Song nicht reichen, könnt ihr euch auch noch “Das Meer” (Song der Woche im Oktober 2009) anhören.

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Abschließend geht es nach Italien, denn dort wurde 2003 die Synth-Rock-Band Dope Stars Inc. gegründet. Auf sich aufmerksam machte die Band durch die EP “10.000 Watts Of Artificial Pleasures”, welche sie im Internet zum freien Download anbot. So wurde auch eine Plattenfirma auf die Jungs aufmerksam und 2005 wurde ein Plattenvertrag unterzeichnet.

Im selben Jahr folgte mit “Neuromance” auch ihr Debüt-Album. Zudem folgten in den nächsten Monaten ansehnliche Auftritte auf den großen Festivals der schwarzen Szene. 2006 folgte dann das zweite Album, das auf den Titel “Gigahearts” hört. Gefolgt von ihrem letzten veröffentlichten Album “21st Century Slave” im Jahre 2009.

Als Hörprobe habe ich “Vyperpunk” vom Debüt-Album “Neuromance” ausgesucht. Gefällt mir einfach ziemlich gut. Joa… viel mehr gibt es dazu auch gar nicht zu sagen.

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Nun ist es aber an der Zeit einen Blick auf eure Tipps zu werfen. Wie immer gibt es eure Tipps direkt mit einem passenden Link zu Wikipedia. Wobei ich mittlerweile darüber nachdenke, dies in Zukunft nicht mehr so zu tun. Aber dieses Mal gibt es noch das “volle Programm”.

Das Ich, Dementi, Depeche Mode, Damien Rice, Disturbed, Die Ärzte, Dashboard Confessional, Death Cult, Die Unbekannten, Dornenreich, Dead Can Dance, Diary Of Dreams, Dawn of Despair, Dead Kennedys, Discipline, Dropkick Murphys, Die Toten Hosen, D-A-D, Deathstars, Dimmu Borgir, Dragonforce, Dido, Daniel Wirtz, Der W, The Doors, The Distillers, Danko Jones, Deep Purple, The Dresden Dolls, Don McLean, Drafi Deutscher und Dreadful Shadows.

Diskussion/Anmerkungen: 2 Kommentare

  1. Bomel
    schrieb am 1. Februar 2011

    Hast du dir unsere Bandvorschläge eigl. auch angehört?^^ Und fleißig die Wiki-Artikel gelesen?

    Antworten
  2. Lordy
    schrieb am 4. Februar 2011

    @Bomel: Hätte ich nicht so viel Stress durch das Studium und somit mehr Zeit, dann hätte ich mich bestimmt mal durch die Bands gehört… ist bei der Menge aber so nicht möglich. Was die Wikipedia-Artikel angeht… meist habe ich – wenn ich die Band noch nicht kannte – mindestens den ersten Absatz gelesen ;). Hihi :D.

    Antworten

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    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.

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