Da ist er nun – der Buchstabe E. Hat etwas länger gedauert als ich anfangs dachte, aber naja… egal. Besser spät als nie. Und nun ist er ja dann auch da. Und weil mir dieses Mal gar nichts einfällt, was ich so wirklich vor wegschicken könnte, geht es dann auch direkt mit meinen drei Tipps los.
Nun geht es ins Jahr 1988, denn da gründeten Richard Jomshof und Leslie Bayne in Schweden die Band Elegant Machinery. Ein Jahr später stieß Robert Enforsen als Sänger dazu. Nach ersten Demos kam 1991 das Debüt-Album “Degraded Faces” auf den Markt. Das Album wurde auf Anhieb ein Erfolg. “Shattered Grounds” (1993) und “Yesterday Man” (1996) hießen die nächsten Alben, die von der Band veröffentlicht wurden. Letzteres gilt bis heute als ihr meistverkauftes Album.
Im Jahr 1998 trennte sich die Band aus persönlichen Gründen. Außerdem gab es wohl auch Probleme mit der Plattenfirma zu beklagen. Allerdings war dies nicht das Ende, denn 2005 erfolgte die Wiedervereinigung, die sich 2008 in der Veröffentlichung des bisher letzten Albums “A Soft Exchange” zeigte. Die Hörprobe “Move” stammt von diesem Album, aber wurde zudem auch noch als Single veröffentlicht. Ich hoffe doch mal, dass sie euch gefällt.
Das Musikprojekt ES23 wurde im 2004 von Daniel P. gestartet. Es dauerte nicht lang bis erste Tracks die Aufmerksamkeit einer kleinen Meute auf sich zogen. Ich besitze zum Beispiel auch voller Stolz die Demo-CD “Endless”. Yeah!
2007 wurde ES23 dann von Tim N. ergänzt, der von da an zum festen Mitglied wurde. Es folgten einige Veröffentlichungen auf Samplern, bevor im Mai 2008 das Demo “Born” mit 6 Tracks veröffentlicht wurde. Ein Jahr später folgte aufgrund der positiven Resonanz das nächste Demo-Album namens “GOD²³”. Durch diese Demos gelang es das Interesse von Plattenfirmen zu gewinnen. Und so wurde im Januar 2010 ein Plattenvertrag unterschrieben.
Seitdem darf gespannt auf die Veröffentlichung eines Albums gewartet werden. Live gibt es die Jungs in letzter Zeit auch immer häufiger zu sehen. Ich muss es auch mal irgendwann zu einem Live-Act schaffen. Mal sehen, wann das klappt. Musikalisch kann man sie übrigens dem Dark Electro Bereich zuordnen. Und als Hörprobe habe ich mich mal für “I Want You” entschieden. Einfach so…
Emilie Autumn ist eine wahnsinnig vielseitige Person. Sie ist Sängerin, Komponistin, Dichterin und Autorin in einer Person. Ihren Musikstil bezeichnet sie selbst als “Victoriandustrial”, aber eine wirkliche Einordnung fällt aufgrund der Vielfältigkeit ihrer Musik auch schwer.
1997 veröffentlichte sie ihr Debüt-Album “On a Day…” im Alter von 18 Jahren. Drei Jahre später wurde es erneut veröffentlicht. Weiter ging es mit Enchant (2003), “Opheliac” (2006), “Laced/Unlaced” (2007) und “A Bit o’ This and That” (2007). Wer neben der Musik noch ein literarisches Werk von ihr lesen will, der kann sich ihren 2009 erschienenen Roman “The Asylum for Wayward Victorian Girls” zulegen.
Generell gibt es zu ihr sicherlich sehr viel zu schreiben, aber ich belasse es dabei. Wer mehr lesen will kann ja Google fragen. Als Hörprobe habe ich den Song “What if” vom Album “Enchant” ausgesucht.
Abschließend seien natürlich auch noch die Tipps genannt, die ich per Facebook erhalten habe. Danke! Wenn sich jetzt jemand wundert, warum ich bei Twitter nicht nach Tipps gefragt habe, sei gesagt: Mein Account dort habe ich wieder gelöscht. Weil unsinnig und so. Facebook reicht. Verlinkt habe ich die Tipps nun mal nicht. Jeder, der interessiert ist, kann ja selbst im Internet nach Informationen schauen. Geht ja schnell.
Erasure, Editors, Eminence, Eisbrecher, The Exploding Boy, Eisregen, Eurocide, EverEve, Equilibrium, Evanescence, Ensiferum, Eluvaitje, Enkelz, Enorm, Eagle Eye Cherry, Emiliana Torrini, Empire of The Sun, Escape the Fate, Eminem, Escape with Romeo, Einstürzende Neubauten, Epinephrin, Entwine, Eisenfunk, Epinephrin, Ext!ze und Eric Adams (Manowar).


schrieb am 10. Februar 2011
Emilie Autumn ist super <3
Hast du sie mal live gesehen? War eins der schönsten Konzerte, auf denen ich bisher war :)