Während sich heute wahrscheinlich ganz viele Menschen mit dem Valentinstag beschäftigt haben und Rosen, Pralinen und sonst was an sonst wen verschenkt haben, habe ich an einem Blockseminar an der Universität teilgenommen. Das Ziel der “Übung”: Der Erwerb von neuen und mir bisher nicht geläufigen Methoden zur Vermittlung von Wissen, die ich für meine spätere Tätigkeit als Lehrer nutzen und gebrauchen kann. Yeah!
Bisher hatte ich in meinem Studium noch kein Blockseminar, da ich immer Veranstaltungen gewählt habe, die während des Semesters im Wochenrhythmus abgehalten werden. Teilweise habe ich auch längere Zeit absichtlich auf Blockseminare verzichtet. Wirkliche Gründe hatte ich dafür allerdings nicht, und somit wollte ich in diesem Semester die Erfahrung dann doch mal unbedingt machen. Bot sich ja auch an, da das Thema auch durchaus interessant für meine weitere Zukunft ist.
Wie läuft dieses Blockseminar nun ab? Insgesamt gibt es 6 Termine. An all diesen Terminen findet das Seminar von 9 bis 17 Uhr statt – abzüglich der Pausen kommt man dann auch gute 6,5 Stunden effektive Arbeitszeit. Durchaus ordentlich! Während des Seminars muss ich ein Referat halten (dafür dürft ihr mir übrigens morgen die Daumen drücken!), ein Exzerpt anfertigen und eine Lernprobe durchführen. Ausruhen ist also nicht. Und mitnehmen will man ja auch möglichst viel.
Daraus resultiert, dass ich gerade ziemlich kaputt bin. Heute haben wir eine ganze Menge geschafft. Und spannend war es auch. Aber es hat auch ganz schön geschlaucht. Und da morgen ja direkt der nächste Termin ist, bleibt auch nicht sonderlich viel Zeit für Erholung. Zumal ich gerade noch dem Referat den letzten Schliff verleihen musste.
Aber jetzt gönne ich mir auf jeden Fall noch zwei ruhige Stunden, denn man muss ja auch zwischendurch mal abschalten. Achja… der Tag begann übrigens göttlich, da ich fast total verschlafen hätte. War auf jeden Fall ganz schön hektisch, denn der Zug wartet ja nicht auf mich.
Und wo wir gerade beim Thema Zug sind. Als ich heute Abend auf dem Heimweg war, drückte ein netter Kontrolleur mir ein Schokoherz in die Hand… eine nette Geste der NordWestBahn, wie ich finde. Zumal ich ja auch fast täglich mit denen unterwegs bin. Hat was.


schrieb am 15. Februar 2011
ich drücke dir auf jeden fall die daumen für dein referat.du schaffst es :)
und die idee mit dem schokoherz finde ich ja ganz besonders süß =)