Monatsarchiv für Februar 2011

 
 

Mal wieder zwei Kurzfilme für zwischendurch

Heute habe ich nicht sonderlich viel zu erzählen. Ist nämlich nicht viel passiert. Ich mach’s mir im Moment doch ziemlich gemütlich und bequem. Nachher wird aber mal wieder gefeiert. Und so wie es aussieht, geht es auch morgen Abend auf die Piste. Cocktails und so. Ihr kennt das ja. Aber da bin ich mir noch nicht so ganz sicher. Mal schauen. Erstmal dreht sich die Welt um den heutigen Abend. Und weil mir heute – wie ihr sicher merkt – der Erzählstoff fehlt, gibt es hier mal zwei tolle Kurzfilme zu sehen, die ich bei meiner täglichen Blog-Runde entdeckt habe. Die muss man einfach teilen, schauen und gern haben – ja, echt! Ohne Scheiß!

Bei WENKEWHO bin ich auf den Kurzfilm “Film I” des dänischen Regisseurs Martin De Thurah aufmerksam geworden. Ein wahnsinnig genialer Kurzfilm, der in 8 Minuten wundertolle bewegte Bilder zeigt, die eine ganz eigene Atmosphäre entstehen lassen. Kann man nur toll finden und so. Ganz ehrlich. Richtig cool gemacht. Anschauen ist Pflicht!

Und dann habe ich noch bei It’s Magic! diesen tollen Streifen namens “Mighty Antlers” gesehen. Hier mal die Beschreibung, die man bei vimeo geliefert bekommt:

A man drives his car furiously down a narrow road, surrounded by a vast forest. When he encounters a deer in the middle of the road he makes a villainous attempt to ram it. However this particular hit and run has jaw crushing, battering consequences…

Damit ist im Grunde auch schon alles zu diesem Streifen gesagt, was man so sagen kann. Verantwortlich für dieses Werk zeichnen sich Sune Reinhardt, Mikael Ilnæs, Michael L. Fonsholt und Jouko Keskitalo. Joa… also mir gefällt der Stil total. Und irgendwie ist das Filmchen insgesamt auch gar nicht mal so ohne. Also… auch hier gilt: Anschauen ist Pflicht!

Ha… ja… ich habe dann mal fertig, ne?

Adams Äpfel

Adams Äpfel

Im August 2006 kam der dänische Film “Adams Äpfel” in die deutschen Kinos. Ich sah den Film zum ersten Mal im Jahr 2010. Und heute habe ich ihn mir erneut angeschaut. Nun lasse ich mir die Gelegenheit nicht nehmen ein paar Worte zu diesem Film zu schreiben. Aber ich belasse es auch wirklich nur bei ein paar Worten, da man diesen Film einfach gesehen haben sollte. Somit möchte ich natürlich nicht zu viel erzählen. Hier erst einmal ein kurzer Einblick in die Geschichte, die der Film erzählt:

Ausgerechnet der naive Pfarrer Ivan, der schon an leichteren Fällen kläglich gescheitert ist, soll dem ultrabrutalen Adam als Bewährungshelfer den Weg zurück in die Gesellschaft ebnen. Adam wiederum wird seiner Freude über soviel Glück kaum Herr, staunt aber nicht schlecht, als das weltfremde Weichei sich als veritables Stehaufmännchen entpuppt und auch durch roheste Gewalt nicht vom Pfad der Tugend abzubringen ist.

Für weitere Eindrücke empfehle ich euch dann auch gleich noch den Trailer zum Film.

http://www.dailymotion.com/video/x3t7gq

Man vermische den Kampf zwischen Gut und Böse, das Leugnen von Schicksalsschlägen als Mittel zur Verklärung der Realität und zum Selbstschutz, eine Gemeinschaft von Straftätern, die von einem Pfarrer auf den rechten Weg geführt werden sollen, und einen Apfelkuchen, der gebacken gehört, und man erhalte “Adams Äpfel”.

Die erzählte Geschichte ist wirklich außergewöhnlich. Grotesk. Komisch. Absurd. Ein bissle genial. Gefüllt mit großartig dargestellten Charakteren, die diesen Film zu einem Erlebnis der besonderen Art machen. Gefällt!

Anders Thomas Jensen hat einen Film geschaffen, der vieles bietet. Im einen Moment kann man sich vor Lachen kaum noch halten und im nächsten kommt man ins Grübeln – über Gott und die Welt. Es geht hin und her. Und genau das macht den Film irgendwie aus. Zumindest kommt es mir so vor.

Und damit habe ich im Grunde schon zu viel gesagt. Mein Fazit: Der Film muss geschaut werden, denn es lohnt sich wirklich zu 100%. Falsch machen kann man nichts, wenn man sich für diesen Film entscheidet. Vor allem für einen entspannten Abend auf der Couch ist er blendend geeignet.

Eure Meinungen würden mich natürlich auch interessieren… also raus damit. Einen längeren Kommentar habe ich auf jeden Fall schon eingeplant.

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Quelle des Zitats: kino.de

Musikalisches ABC: F

So. Heute geht es dann mal um Bands und Künstler mit dem Anfangsbuchstaben F. Ich habe mich dieses Mal nicht lang umschauen müssen, um hier drei meiner Lieblinge aus dem Hut zu ziehen. War doch recht eindeutig, wer hier nun seinen Platz bekommt. Ihr da draußen habt auch wieder zahlreiche Tipps gegeben, die ich wie immer unten zusammengetragen habe. Und bald werde ich euch auch schon wieder bei Facebook nach euren Lieblingsbands und Künstler mit dem Buchstaben G fragen, aber momentan ist das ja noch Zukunftsmusik. Also… steigen wir doch direkt mal ein…

Der deutsche Musik-Produzent Sami Mark Yahya aus Hamburg ist vor allem in der schwarzen Szene unter dem Pseudonym Faderhead bekannt. Im Jahr 2006 brachte er mit “FH1″ sein Debüt-Album auf den Markt und sorgte damit für durchaus positive Reaktionen.

Weiter ging es dann mit den Alben “FH2″ (2007), “FH3″ (2008), “Horizon Born” (2009) und “Black Friday” (2010). Zusätzlich erschien 2010 auch noch das Album “Triology”, das als Best-of zählt, da dafür Songs von “FH1″, “FH2″ und “FH3″ zusammengestellt wurden.

Live habe ich ihn noch nicht gesehen. Zumindest nicht auf der Bühne. Als DJ habe ich ihn mal erlebt. Joa… gibt dazu aber eigentlich auch nicht so sonderlich viel zu erzählen. Als Hörprobe habe ich den Song “Dirtygrrrls/Dirtybois” aus dem Jahre 2007 ausgewählt, welcher auf “FH2″ veröffentlicht wurde.

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Willkommen zum Tanze der Revolution! Denn bei der Musik Frozen Plasma ist es nicht leicht die Füße still zu halten. Das Future-Pop-Duo Felix Marc und Vasi Vallis macht seit 2005 gemeinsam Musik. Das Projekt gilt als inoffizieller Nachfolger von NamNamBulu.

2005 erschien mit “Hypocrite” die erste Single. Ein Jahr später folgte mit “Artificial” das erste Album. Drei Jahre später folge nach der Veröffentlichung mehrerer EPs das zweite Album “Monumentum”, welches eine hohe Platzierung in den Deutschen Alternative Charts erreichte. Wenig später wurde mit “Tour Monumentum” ein Live-Album herausgegeben, nachdem eine Tour leider abgebrochen werden musste.

Als Hörprobe habe ich mir den Song “Tanz der Revolution” ausgesucht, welcher 2008 auf einer EP erschien und noch bis heute in den düsteren Clubs rauf und runter läuft und eine Tanzfläche nach der anderen füllt. Vielleicht gefällt er euch ja.

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Zum letzten Künstler muss ich eigentlich gar nichts sagen, denn wer Falco nicht pennt, hat aber so wirklich alles verpennt. Der Österreicher Johann Hölzel galt als der “erste weiße Rapper”. Ja, nix Eminem – pfff. Falco war wohl einer der interessantesten Künstler und Menschen in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhundert. Ich kann mich noch gut an den 06. Februar 1998 erinnern, an welchem Falco in der Dominikanischen Republik starb.

Ich habe an anderer Stelle auch schon über den Film “Falco – Verdammt, wir leben noch” geschrieben, welcher für Interessierte sicherlich auch interessant sein dürfte.

Während seines Lebens veröffentlichte Falco insgesamt 7 Alben. Angefangen hatte alles mit “Einzelhaft” im Jahre 1982. Zwei Jahre später erschien “Junge Römer”. Das dritte Album namens “Falco 3″ kam im Jahr 1985 auf den Markt. Ich bin besonders stolz darauf, dass ich dieses Album als CD besitze. Weiter ging es mit “Emotional” (1986), “Wiener Blut” (1988), “Data de Groove” (1990) und Nachtflug (1992).

Kurz nach seinem Tod kam mit “Out of the Dark” ein weiteres Album auf den Markt. Ein Jahr später kam dann noch “Verdammt, wir leben noch” dazu. Und 2009 gab es dann noch “The Spirit Never Dies” oben drauf. Manche Künstler veröffentlichen eben auch nach ihrem Tod – kennt man ja auch von Michael Jackson.

Als Hörprobe habe ich den Song “Titanic” aus dem Jahre 1992 gewählt. Ist ja gemessen an seinen anderen Hits wohl nicht so ein berühmter Song und daher wahrscheinlich genau richtig gewählt. Er stammt übrigens vom Album “Nachtflug”.

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Damit wäre ich dann mit meinen Künstlern durch. Nun folgen natürlich noch eure Tipps. An dieser Stelle möchte ich euch natürlich wieder für die “Einsendungen” danken.

Final Prayer, Frank Sinatra, Foo Fighters, Fettes Brot, Flaw, Franz Ferdinand, Fanta 4, Farin Urlaub, Finntroll, Flyleaf, Fenech-Soler, Freakatronic, Frei Wild, Faun, Fiddlers Green, Flogging Molly, Fehlfarben, Fliehende Stürme, Flesh for Lulu, Fad Gadget, Fields of the Nephilim, Fall out Boy, Fler, Feindflug, f.o.d. und Fairlight Children.

Ohne Armbanduhr ist alles doof!

Ohne Armbanduhr ist alles doof!

Als ich heute morgen zur Uni wollte, ging ich – wie immer – zum Regal, um meine Armbanduhr zu holen und sie anzulegen, doch während des Anlegens riss das Armband. Also hieß es: Ohne Uhr am Handgelenk zur Uni. Und ich kann euch sagen, dass es ein sehr, sehr komisches Gefühl ist. Natürlich habe ich auch eine Uhr auf dem Handy oder auf dem iPod, aber das ist einfach nicht dasselbe.

Ich bin ein Mensch, der oft und vor allem schnell die Uhrzeit erfahren will. Handy und iPod sind dafür einfach nicht so wirklich geeignet, denn beide befinden sich meist in der Hosentasche. Und im Sitzen kommt man da nun einmal nicht so super gut ran. Zumal Studenten doch relativ viel auf ihrem Arsch sitzen. Außerdem sind beide Geräte auch noch mit Schutzhüllen versehen, die dann auch immer erst entfernt werden müssen. Umständlich. Einfach nur umständlich.

Diese Sache hat mich auch den ganzen Tag immer wieder genervt. Jedes mal, wenn ich während des Blockseminars oder während der Pause mal die Uhrzeit wissen wollte, war der Aufwand viel größer als gewohnt. Sonst war es ja immer mit einem schnellen Blick auf die Armbanduhr getan. Also… Memo an mich selbst: So schnell wie möglich dafür sorgen, dass das Armband repariert oder ersetzt wird.

Ich kenne auch einige Menschen, die dies nun gar nicht verstehen können, da sie daran gewöhnt sind ihr Handy oder so zu nutzen, wenn sie die Uhrzeit wissen wollen. Manche empfinden Armbanduhren ja auch als störend. Naja… ist wohl einfach eine Gewohnheitssache und so. Wie dem auch sei…

Ansonsten sei zum heutigen Tage gesagt. Referat überstanden. Habe schon bessere gehalten. Dennoch war es mehr oder weniger okay. Das erhaltene Feedback kann ich auf jeden Fall verwenden. Und ein herzliches Danke an alle, die mir heute die Daumen gedrückt haben. Jetzt habe ich erst einmal den zweiten Blocktag überstanden. Folgen noch vier weitere. Der nächste Termin ist allerdings erst am Montag. Und das bedeutet: Ich habe jetzt so wirklich und richtig frei und quasi kleine Ferien, denn wirklich etwas vorbereiten oder so muss ich für den nächsten Termin nicht. Und andere Sachen stehen an der Uni erst einmal nicht an.

Nun könnte ich auch noch auf die tollen Sachen zu sprechen kommen, die ich heute aus dem Seminar mitgenommen habe, aber ich denke, dass ich das Ganze erst einmal sacken lasse und dann gegebenenfalls später noch darüber berichte. Soviel sei allerdings gesagt… ich bin stolz auf mein Gedächtnis.

Achja… Katzenzungen sind aus Schokolade. Und Schokolade ist toll. Und toll ist gut. Und gut ist…

Blockseminar und Schokoherz

Während sich heute wahrscheinlich ganz viele Menschen mit dem Valentinstag beschäftigt haben und Rosen, Pralinen und sonst was an sonst wen verschenkt haben, habe ich an einem Blockseminar an der Universität teilgenommen. Das Ziel der “Übung”: Der Erwerb von neuen und mir bisher nicht geläufigen Methoden zur Vermittlung von Wissen, die ich für meine spätere Tätigkeit als Lehrer nutzen und gebrauchen kann. Yeah!

Bisher hatte ich in meinem Studium noch kein Blockseminar, da ich immer Veranstaltungen gewählt habe, die während des Semesters im Wochenrhythmus abgehalten werden. Teilweise habe ich auch längere Zeit absichtlich auf Blockseminare verzichtet. Wirkliche Gründe hatte ich dafür allerdings nicht, und somit wollte ich in diesem Semester die Erfahrung dann doch mal unbedingt machen. Bot sich ja auch an, da das Thema auch durchaus interessant für meine weitere Zukunft ist.

Wie läuft dieses Blockseminar nun ab? Insgesamt gibt es 6 Termine. An all diesen Terminen findet das Seminar von 9 bis 17 Uhr statt – abzüglich der Pausen kommt man dann auch gute 6,5 Stunden effektive Arbeitszeit. Durchaus ordentlich! Während des Seminars muss ich ein Referat halten (dafür dürft ihr mir übrigens morgen die Daumen drücken!), ein Exzerpt anfertigen und eine Lernprobe durchführen. Ausruhen ist also nicht. Und mitnehmen will man ja auch möglichst viel.

Daraus resultiert, dass ich gerade ziemlich kaputt bin. Heute haben wir eine ganze Menge geschafft. Und spannend war es auch. Aber es hat auch ganz schön geschlaucht. Und da morgen ja direkt der nächste Termin ist, bleibt auch nicht sonderlich viel Zeit für Erholung. Zumal ich gerade noch dem Referat den letzten Schliff verleihen musste.

Aber jetzt gönne ich mir auf jeden Fall noch zwei ruhige Stunden, denn man muss ja auch zwischendurch mal abschalten. Achja… der Tag begann übrigens göttlich, da ich fast total verschlafen hätte. War auf jeden Fall ganz schön hektisch, denn der Zug wartet ja nicht auf mich.

Und wo wir gerade beim Thema Zug sind. Als ich heute Abend auf dem Heimweg war, drückte ein netter Kontrolleur mir ein Schokoherz in die Hand… eine nette Geste der NordWestBahn, wie ich finde. Zumal ich ja auch fast täglich mit denen unterwegs bin. Hat was.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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