Monatsarchiv für Februar 2011

 
 

NRW-Liga (2010/2011): SV Schermbeck gegen Rot-Weiss Essen

Es ist immer wieder toll ein Fußballspiel live zu erleben. Und genau aus diesem Grund habe ich mich heute nach Schermbeck begeben, denn da kam es zum Duell zwischen dem SV Schermbeck e.V. 1912 und Rot-Weiss Essen. NRW-Liga, 20. Spieltag. Schermbeck ist quasi um die Ecke. Und Spiele von Rot-Weiss Essen schaue ich sowieso immer mal wieder gerne. Traditionsclub und so.

War auch auf jeden Fall ein recht ordentliches Spiel, das der RWE am Ende verdient mit 2:1 gewonnen hat, nachdem man in der Anfangsphase in Rückstand geraten war. Auswärtssieg. Arbeitssieg. Alles gut. Damit bleibt der RWE erst einmal der Tabellenführer der NRW-Liga. Das Ziel “Aufstieg” ist also weiterhin angepeilt und natürlich auch erreichbar. Glück auf!

Im Stadion selbst herrschte echt gute Stimmung. Lag vor allem daran, dass es überwiegend mit RWE-Fans gefüllt war. Also von der Atmosphäre her war es sicherlich kein typisches Auswärtsspiel der Essener Mannschaft. Insgesamt sollen 3020 Zuschauer anwesend gewesen sein. Also: Volles Haus. Für so einen kleinen Verein wie den SV Schermbeck war das heute auf jeden Fall ein guter Tag. Kommt ja nicht so oft vor, dass eine Gast-Mannschaft so viele Fans mitbringt.

Mir hat es auf jeden Fall richtig, richtig viel Spaß gemacht. War mal wieder ein toller Fußball-Nachmittag. An solchen Tagen merkt man dann auch, dass man viel zu selten ins Stadion geht. Mal sehen, ob sich da was ändern lässt. Kann ich momentan gar nicht so wirklich sagen. Gelohnt hat es sich dieses Mal auf jeden Fall. Und wenn ich es zeitlich schaffe, dann werde ich mir auch noch zwei oder drei Spiele des RWE in dieser Saison anschauen. Denn die spielen aktuell richtig tollen Fußball. Ohne Witz.

Da das Spiel doch ziemlich spannend war, habe ich nicht gerade viele Fotos gemacht. Daher kann ich euch hier nur eine ganz kleine Auswahl zeigen. Aber das ist mir so immer noch lieber als viele Fotos zeigen zu können und dafür ein beschissenes Spiel erlebt zu haben.

NRW-Liga (2010/2011): SV Schermbeck gegen Rot-Weiss EssenNRW-Liga (2010/2011): SV Schermbeck gegen Rot-Weiss EssenNRW-Liga (2010/2011): SV Schermbeck gegen Rot-Weiss EssenNRW-Liga (2010/2011): SV Schermbeck gegen Rot-Weiss EssenNRW-Liga (2010/2011): SV Schermbeck gegen Rot-Weiss EssenNRW-Liga (2010/2011): SV Schermbeck gegen Rot-Weiss EssenNRW-Liga (2010/2011): SV Schermbeck gegen Rot-Weiss Essen

Nein, hier geht es nicht um brennende Mülltonnen!

An manchen Tagen hat man echt nicht viel zu erzählen. Kommt bei mir nun nicht wirklich oft vor, da mir eigentlich immer irgendwas einfällt, aber heute ist es wohl doch mal der Fall. Was nicht bedeutet, dass ich hier nicht dennoch etwas schreibe. Ist vielleicht am Ende nur einfach nicht wirklich lesenswert. Also… wer besseres zu tun hat, der sollte jetzt einfach abbrechen und nicht hier die wertvolle Zeit verschwenden.

Heute war ich in Essen. Und das ist eigentlich nichts besonderes, denn ich bin recht häufig in Essen. Aber heute habe ich dort einen tollen Menschen getroffen, den ich schon sehr lange nicht mehr gesehen hatte – zuletzt im Oktober 2010 oder so. Und wir hatten uns eine Menge zu erzählen. War schön. Sollte öfter geschehen. Haben wir uns auch drauf geeinigt. Aber die Zeit fehlt uns halt meistens. Und das ist ziemlich doof. Aber da kann man leider nichts machen, denn Zeit wird ja nicht bei ALDI auf den Wühltischen verkauft – wäre aber definitiv eine Marktlücke. Füllt sie!

Außerdem hat heute mein BVB gespielt und dummerweise nur ein Unentschieden in Kaiserslautern zustande gebracht. Unschön. Jetzt haben die Verfolger doch glatt zwei Punkte aufgeholt. Und wir hätten die Sieg verdient. Die Punkte holen wir uns am nächsten Spieltag wieder. Eindeutig. Muss sein.

Montag geht übrigens mein Blockseminar los. 6 Tage mit je 8 Stunden – verteilt auf 3 Wochen. Super. Macht Freude. Und bringt vor allem Punkte. Ich kann also nicht klagen. Dienstag muss ich mit meiner Gruppe unser Referat vortragen. Die Vorbereitungen dafür habe ich noch nicht gänzlich abgeschlossen, aber ich bin doch schon recht weit damit vorangekommen. Also muss ich mir da auch keinen Stress machen. Das wird schon alles klappen. Sorgen machen lohnt auch nicht.

Nebenbei ist mir dann heute noch eingefallen, dass ich wieder ins Kino will. Muss mal schauen, ob irgendein spannender Film läuft. Vorschläge?

Yeah… endlich laufe ich wieder…

Es ist ein wirklich tolles Gefühl, wenn man wieder sportlich aktiv ist. Habe fast drei Monate Pause hinter mir. Gründe gibt es dafür auch. Zum einen wäre da der viele Schnee zu nennen. Bei Schnee joggt es sich nicht so super. Und arschkalt war es ja auch noch. Da fehlt dann auch die Motivation. Und als das Wetter wieder mitspielte, da musste mein linker Fuß streiken. Doch drauf geschissen, denn heute konnte ich endlich wieder meine gewohnte Runde laufen.

Und ich muss schon sagen… ich habe mich echt schon einmal besser gefühlt. 4,84km ist meine normale Laufstrecke lang. Und ich habe heute knapp 35 Minuten gebraucht. Schneller und besser ging nicht. Mein Körper fühlte sich nicht gerade gut an. Und die Verspannungen, die ich mir in den letzten Wochen zugezogen habe, durch das viele Sitzen und Lernen, haben da auch nicht gerade geholfen. Aber egal… ich werde schon bald wieder an meine normale Form herankommen und dann auch wieder schneller und besser die Kilometer bewältigen. Denn meine Fitness ist mir wichtig – mehr denn je…

Heute habe ich zum ersten mal RunKeeper genutzt. Bei diesem Service kann man die gelaufene Strecke und die benötigte Zeit angeben und erhält dann einige Informationen. Ist nach einmaliger Nutzung noch nicht so spannend, aber kann auf Dauer natürlich ganz gut widerspiegeln, wie sich die eigene Leistungsfähigkeit verändert. Finde ich daher doch recht spannend. Übrigens ist es auch möglich die Strecke direkt mit dem iPod (oder iPhone) tracken zu lassen – per GPS. So werden die Daten dann automatisch übertragen und man muss nicht auf die Uhr schauen und die Strecke manuell eingeben. Tolle Sache. Gefällt. Und die App ist übrigens auch kostenlos zu bekommen. Also… ausprobieren schadet nicht und kostet nichts. Besser geht es doch eigentlich gar nicht. Und wer will, der kann durch RunKeeper auch noch gleich seine Freunde auf Facebook oder Twitter mit den neusten Ergebnissen konfrontieren… vielleicht ist das ja auch irgendwie ein zusätzlicher Ansporn. Wer weiß…

Musikalisches ABC: E

Da ist er nun – der Buchstabe E. Hat etwas länger gedauert als ich anfangs dachte, aber naja… egal. Besser spät als nie. Und nun ist er ja dann auch da. Und weil mir dieses Mal gar nichts einfällt, was ich so wirklich vor wegschicken könnte, geht es dann auch direkt mit meinen drei Tipps los.

Nun geht es ins Jahr 1988, denn da gründeten Richard Jomshof und Leslie Bayne in Schweden die Band Elegant Machinery. Ein Jahr später stieß Robert Enforsen als Sänger dazu. Nach ersten Demos kam 1991 das Debüt-Album “Degraded Faces” auf den Markt. Das Album wurde auf Anhieb ein Erfolg. “Shattered Grounds” (1993) und “Yesterday Man” (1996) hießen die nächsten Alben, die von der Band veröffentlicht wurden. Letzteres gilt bis heute als ihr meistverkauftes Album.

Im Jahr 1998 trennte sich die Band aus persönlichen Gründen. Außerdem gab es wohl auch Probleme mit der Plattenfirma zu beklagen. Allerdings war dies nicht das Ende, denn 2005 erfolgte die Wiedervereinigung, die sich 2008 in der Veröffentlichung des bisher letzten Albums “A Soft Exchange” zeigte. Die Hörprobe “Move” stammt von diesem Album, aber wurde zudem auch noch als Single veröffentlicht. Ich hoffe doch mal, dass sie euch gefällt.

YouTube Preview Image

Das Musikprojekt ES23 wurde im 2004 von Daniel P. gestartet. Es dauerte nicht lang bis erste Tracks die Aufmerksamkeit einer kleinen Meute auf sich zogen. Ich besitze zum Beispiel auch voller Stolz die Demo-CD “Endless”. Yeah!

2007 wurde ES23 dann von Tim N. ergänzt, der von da an zum festen Mitglied wurde. Es folgten einige Veröffentlichungen auf Samplern, bevor im Mai 2008 das Demo “Born” mit 6 Tracks veröffentlicht wurde. Ein Jahr später folgte aufgrund der positiven Resonanz das nächste Demo-Album namens “GOD²³”. Durch diese Demos gelang es das Interesse von Plattenfirmen zu gewinnen. Und so wurde im Januar 2010 ein Plattenvertrag unterschrieben.

Seitdem darf gespannt auf die Veröffentlichung eines Albums gewartet werden. Live gibt es die Jungs in letzter Zeit auch immer häufiger zu sehen. Ich muss es auch mal irgendwann zu einem Live-Act schaffen. Mal sehen, wann das klappt. Musikalisch kann man sie übrigens dem Dark Electro Bereich zuordnen. Und als Hörprobe habe ich mich mal für “I Want You” entschieden. Einfach so…

YouTube Preview Image

Emilie Autumn ist eine wahnsinnig vielseitige Person. Sie ist Sängerin, Komponistin, Dichterin und Autorin in einer Person. Ihren Musikstil bezeichnet sie selbst als “Victoriandustrial”, aber eine wirkliche Einordnung fällt aufgrund der Vielfältigkeit ihrer Musik auch schwer.

1997 veröffentlichte sie ihr Debüt-Album “On a Day…” im Alter von 18 Jahren. Drei Jahre später wurde es erneut veröffentlicht. Weiter ging es mit Enchant (2003), “Opheliac” (2006), “Laced/Unlaced” (2007) und “A Bit o’ This and That” (2007). Wer neben der Musik noch ein literarisches Werk von ihr lesen will, der kann sich ihren 2009 erschienenen Roman “The Asylum for Wayward Victorian Girls” zulegen.

Generell gibt es zu ihr sicherlich sehr viel zu schreiben, aber ich belasse es dabei. Wer mehr lesen will kann ja Google fragen. Als Hörprobe habe ich den Song “What if” vom Album “Enchant” ausgesucht.

YouTube Preview Image

Abschließend seien natürlich auch noch die Tipps genannt, die ich per Facebook erhalten habe. Danke! Wenn sich jetzt jemand wundert, warum ich bei Twitter nicht nach Tipps gefragt habe, sei gesagt: Mein Account dort habe ich wieder gelöscht. Weil unsinnig und so. Facebook reicht. Verlinkt habe ich die Tipps nun mal nicht. Jeder, der interessiert ist, kann ja selbst im Internet nach Informationen schauen. Geht ja schnell.

Erasure, Editors, Eminence, Eisbrecher, The Exploding Boy, Eisregen, Eurocide, EverEve, Equilibrium, Evanescence, Ensiferum, Eluvaitje, Enkelz, Enorm, Eagle Eye Cherry, Emiliana Torrini, Empire of The Sun, Escape the Fate, Eminem, Escape with Romeo, Einstürzende Neubauten, Epinephrin, Entwine, Eisenfunk, Epinephrin, Ext!ze und Eric Adams (Manowar).

Stöckchen: 10 Fakten über mich

Die liebe Melanie hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Passt mir ganz gut, denn ich bin erst gerade wieder heim gekommen. War nämlich ziemlich lang an der Uni. Aber es war ganz in Ordnung und auch nicht so stressig, wie ich gedacht hatte. Und ich habe – wie ich feststellen durfte – wieder einmal Glück, denn ich habe scheinbar eine wirklich gute Referatsgruppe für das Blockseminar, das nächsten Montag startet, erwischt. Gelungene Vorbesprechung…

Aber zurück zum Stöckchen, das mir wie gesagt ganz gelegen kommt. Es gibt eigentlich kaum etwas zum Stöckchen selbst zu sagen. Ich soll einfach nur 10 Fakten über mich nennen und im Anschluss weitere Personen benennen, die es mir gleichtun sollen. Okay… dann mal los.

1. Ich gehe sehr gerne shoppen. Allerdings nicht für mich, sondern für und mit anderen. Macht mir irgendwie mehr Spaß. Wenn ich Kleidung oder so für meine Wenigkeit kaufen soll, dann ist das immer sehr, sehr schnell erledigt. Andere brauchen da immer länger. Angenehm.

2. Mittlerweile zählen “Nachtwanderungen” fest zu meinem Lebensalltag. Ist auch gut so.

3. Nach Kaffee ist mein liebstes Getränk ein Milch-Drink mit der Geschmacksrichtung Schokolade. Die anderen Varianten (Banane, Vanille, Erdbeer) schmecken mir aber nicht so recht.

4. Ich besitze das “Kleine Latinum”, obwohl das angeblich schon seit Jahren in Nordrhein-Westfalen nicht mehr existiert. Beweisfoto kann ich jederzeit erbringen.

5. Ich besitze noch heute “Souvenirs”, die ich von meinen Krankenhausaufenthalten zwischen 2006 und 2007 mit nach Hause genommen habe. Da hängen einfach sehr viele wichtige Erinnerung und Gedanken dran, um sich davon zu trennen. War ja auch eine bedeutende Phase in meinem Leben.

6. Im Abitur-Buch meines Jahrgangs gibt es kein Foto von mir. Ich war damals einfach zu oft im Krankenhaus und konnte somit keines beisteuern. Aber egal… die für mich wichtigen Menschen werden sich noch lang an mich erinnern. Dafür sorge ich immer wieder.

7. Neben der Uni forsche ich schon seit zwei Jahren eigenständig und privat an einem für mich spannenden Thema. Allerdings sind die Arbeiten daran vor gut 6 Monaten gänzlich zum Erliegen gekommen. Da muss ich wieder ansetzen – irgendwann.

8. In der 6. Klasse wurde mir klar, dass ich später Lehrer werden will. Und heute stehe ich kurz vor der Verwirklichung. Zielstrebig und so.

9. Vor einigen Jahren – muss 2005 oder so gewesen sein – habe ich immer mindestens 8 Ringe getragen. Heute trage ich keinen einzigen mehr.

10. Von meinen vier Wänden sind drei Rot und eine Weiß. Und ich finde das toll. Warum auch immer. Achja… mein Teppich ist schwarz. Yeah!

Abschließend muss ich jetzt wohl noch ein paar Leutchen nennen, die dann auch Fakten über sich nennen. Mach ich, mach ich: Sibel, Vorstadtprinzessin, abraxandria, Nici und Bomel.

«...23456

Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
    Facebook Twitter Last.fm E-Mail RSS-Feed

Blog-Suche

Letzte Kommentare

  • Lordy: "@Kinga: Beim nächsten Mal einfach ansprechen ;)."
  • Kinga: "Das ist ja verrückt! Ich bin schon mit 6 Klausuren überfordert und sehne mir den März..."
  • Lordy: "@maloney: Immerhin kannste ja hier noch antworten :P."
  • maloney: "Als ob ich dir das sagen könnte wenn ich tot bin…DUH :P"

Facebook