Monatsarchiv für Februar 2011

 
 

zwölf2011: Februar

zwölf2011: Februar

Es ist an der Zeit für den zweiten Beitrag zum Projekt 2011, denn der Februar ist ja auch schon wieder wenige Tage alt. Und außerdem habe ich genau vor einem Monat die Fotos für den Januar geschossen. Passt also perfekt. Hintergrundinformationen zum fotografierten Gebäude habe ich ja auch schon gegeben. Interessierte könnten diese im Artikel zum Januar-Foto nachlesen.

Ganz schön finde ich auch den direkten Vergleich der beiden Monate. Daher möchte ich euch hier mal einen kleinen Vergleich zeigen. So kann man wahrscheinlich viel direkter erkennen, was sich so getan hat.

Es fällt direkt auf, dass im Februar kein Schnee mehr liegt. Das führt natürlich vor allem dazu, dass man von der Umgebung einen besseren Eindruck gewinnt, denn im Januar war doch eine sehr große Fläche einfach nur weiß. Ansonsten hat sich gar nicht mal so viel getan. Im Januar war es sonnig und richtig kalt. Heute war es hingegen relativ mild, aber dafür auch bewölkt. Und die Mülltonne fehlt… joa.

Da das Gebäude generell viel Interesse geweckt hat, habe ich ja schon an anderer Stelle ein paar weitere Fotos gezeigt. Und heute möchte ich euch noch das eine oder andere Foto präsentieren. Für einen noch besseren Eindruck und so.

Bahnhofsgebäude in Dorsten-WulfenBahnhofsgebäude in Dorsten-WulfenBahnhofsgebäude in Dorsten-WulfenBahnhofsgebäude in Dorsten-Wulfen

Da bekommt man zumindest direkt den Vandalismus und die Wettereinflüsse um die Ohren gehauen. Bei einem kurzen Blick ins Gebäude habe ich gesehen, dass dort sogar noch alte Lampen an den Wänden hingen. Wäre mal interessant zu wissen, wie es generell innerhalb dieser Mauern aussieht. Naja… vielleicht irgendwann einmal.

Was gibt es denn sonst noch zu berichten? Öhm… ja… also ich habe heute neue Fotos meiner Wenigkeit geschossen. Eines davon wird in den nächsten Stunden den Weg in die Sidebar und auf die “Über mich”-Seite finden. Und bei Facebook werde ich sie natürlich auch hochladen. Ist ja klar. Eigentlich schulde ich diesem Blog ja auch noch einen Artikel zum Thema “Schnipp Schnapp – Haare ab”, aber ob der noch kommt…

In etwas mehr als drei Stunden wird zudem das 137. Revierderby zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 im Signal Iduna Park angepfiffen. Somit ist wohl klar, wie mein Abendprogramm aussieht, oder? Wobei es ja eine Einschränkung gibt. Da ich morgen um 9 Uhr eine Klausur vor der Brust habe, wird zumindest alkoholfrei gejubelt und mitgefiebert. Joa…

Kap der Angst

Kap der Angst

Anfang der 90er Jahre – genauer gesagt 1992 – kam der Film “Kap der Angst” von Martin Scorsese in die Kinos. Basierend auf dem Roman “Kap der Angst” von John D. MacDonald. Da J. Lee Thompson den Roman bereits 30 Jahre zuvor unter dem Titel “Ein Köder für die Bestie” verfilmt hatte, muss man Scorseses Werk als Remake ansehen. Und Remakes haben es ja bekanntlich schwer. In diesem Fall trifft es bei mir zumindest nicht zu, da ich den Film von 1962 nicht kenne. Aber ich werde ihn mir auf jeden Fall mal anschauen, wenn ich die Gelegenheit dazu bekomme.

In den Hauptrollen des Remakes sieht man Robert De Niro und Nick Nolte, die sich als Gegenspieler begegnen. Jessica Lange und Juliette Lewis besetzen die anderen bedeutenden Rollen. So… worum geht es eigentlich in den Film?

Der Sexualverbrecher Max Cady ist gerade nach 14 Jahren aus dem Knast entlassen worden, und in der Freiheit treibt ihn nur ein Gedanke: Rache an seinem damaligen Pfichtverteitiger Sam Bowden, der nach Cadys Meinung wichtige Beweise zurückgehalten hatte, die ihn vor einer Verurteilung bewahrt hätten. Doch Bowden hat keine Handhabe gegen Cadys Belästigungen, denn der macht sich dabei bewusst nicht strafbar, sondern geht äußerst raffiniert vor.

Okay… machen wir den kleinen Einblick doch am besten mit dem Trailer perfekt.

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Ich habe mittlerweile eine wahnsinnig lange Liste an Filmen, die mir irgendwann mal von irgendwem ans Herz gelegt wurden. Und ich versuche sie ganz, ganz langsam abzuarbeiten, denn ich habe leider im Moment eine Menge um die Ohren. Aber wie dem auch sei… jetzt noch ein paar Zeilen zum diesem Film, der natürlich auch auf der Liste stand.

Es gibt für mich eine Sache, die diesen Film zu einem richtig guten Film macht: Die schauspielerische Leistung von Robert De Niro. Er überzeugt für mich in der Rolle des Psychopathen Max Cady eindeutig. Übrigens muss ich sagen, dass die Stimme des Synchronsprechers hier wie die Faust auf’s Auge passt, da durch sie manche Szenen erst an Atmosphäre gewinnen.

Wenn ich das richtig sehe, dann ist “Kap der Angst” eigentlich kein klassischer Scorsese. Dafür geht die Action viel zu früh los und die Spannungskurve steigt viel zu schnell an, aber okay… Langeweile kommt so auf jeden Fall nicht auf. Achja… über mangelnde Brutalität kann man sich übrigens nicht beschweren, denn davon gibt es eindeutig genug zu sehen. Und das Finale des Films ist auch ganz interessant…

Also bleibt letztendlich zu sagen: Toller Film. Spannend. Mitreißend. Sollte man sich angeschaut haben. Zeitverschwendung ist wohl ausgeschlossen.

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Quelle des Zitats: moviepilot.de

Verrückter Prollo, Junge!

Im Dezember des letzten Jahres ging es nach Winterswijk ins Kino. “New Kids Turbo” auf niederländisch schauen. Ein ganz schön lustiges Erlebnis. Da denke ich gerne dran zurück. Mittlerweile ist bestätigt, das der Film auch in die deutschen Kinos kommt. Ich glaube zu wissen, dass es noch im Februar soweit sein wird. Das rechtfertigt auf jeden Fall einen weiteren Kinobesuch. Mal sehen, wie wir das organisiert bekommen. Nun denn…

Aber eigentlich geht es um das hier: Kurz vorm Jahreswechsel hatte ich mir die “New Kids Prolledition” vorbestellt. Gestern kam sie hier an. Ich liebe übrigens dieses Identifikationsprüfungen, die mittlerweile zur Gewohnheit geworden sind, wenn es keine Jugendfreigabe für das Produkt gibt. Und ich glaube, dass die Postboten diese Prüfungen auch lieben. Die tippen immer ganz vergnügt alle Informationen ab, die so ein Personalausweis hergibt. Bei Minusgraden und kalten Fingern gibt es sicherlich nichts schöneres, was sie sich vorstellen können. Aber das ist eindeutig ein anderes Thema.

Im Großen und Ganzen besteht die Prolledition aus der limitierte 2-DVD Sonderedition mit 19 Episoden plus einer ganzen Menge Bonusmaterial und einer Vokuhila Perücke für richtig hartgesottenen Fans. Mittendrin sein beim Schauen oder so. Dann sieht man das nicht nur, sondern lebt das auch irgendwie noch. Ganz schön lustig – und zudem noch ziemlich einmalig. Zumindest ist mir etwas Vergleichbares noch nicht untergekommen. Achja… und dann gibt es als kleines Schmankerl noch die Autogramme der 5 Darsteller auf dem Karton und der DVD-Hülle.

Ich finde Sondereditionen immer ganz witzig. Daher habe ich auch nicht lang gezögert als diese Edition vorbestellbar war. Vor allem wollte ich mir die DVD eh kaufen. Warum also nicht in der “Prolledition”, Junge?! Wie sieht es bei euch so aus? Greift ihr auch mal gerne zu Sonder- und Specialeditionen, wenn solche angeboten werden?

Und da ich mal davon ausgehe, dass New Kids sicherlich nicht allen da draußen, die sich hierher verirren, bekannt ist, möchte ich zum Abschluss dieses Artikels einfach mal zwei Episoden “präsentieren”. Allerdings sind sie bei Youtube nur spiegelverkehrt zu bekommen. Aber damit kann man sich doch ganz gut abfinden. Zum reinschnuppern reicht’s. “Rot ist tot” und “Boxsack” heißen sie…

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Das soll es dann mal von mir für heute gewesen sein. Ich habe es übrigens noch nicht geschafft mir die DVD mal komplett anzusehen. Zu viel Stress, zu wenig Zeit. Die Klausur habe ich übrigens heute Morgen ganz gut über die Bühne bekommen. Positives Gefühl. Nun heißt es abwarten und Tee trinken. Yeah!

Musikalisches ABC: D

Heute im Blickfeld: Der Buchstabe D. Da habe ich mir auch drei Bands rausgesucht, die ich persönlich sehr, sehr cool finde. Auch wenn ich nicht jede von den dreien sehr häufig höre. So höre ich sie doch sehr gern. Und ihr da draußen habt auch wieder fleißig mitgemacht und über 30 Tipps abgegeben. An dieser Stelle möchte ich mich dafür wieder bedanken. Einfach toll. Wenden wir uns dann jetzt erst einmal meinen drei Bands zu.

Im Jahre 1985 entstand in Deutschland das Musikprojekt Deine Lakaien, welches aus dem Sänger Alexander Veljanov und dem Komponisten Ernst Horn besteht. Die Beiden und ihre musikalischen Ergüsse schätze ich sehr, aber höre ich viel zu selten. Ist mir im Rahmen der Überlegungen zu diesem Artikel wieder einmal aufgefallen. Werde ich aber definitiv ändern.

Im Jahr 1986 veröffentlichten sie ihr Debüt-Album “Deine Lakaien” – also vor einem Vierteljahrhundert. In den nächsten Jahren folgten die Albem “Dark Star” (1991), “Forest Enter Exit” (1993), “Winter Fish Testosterone” (1996) und “Kasmodia” (1999). Weiter ging es dann im Jahr 2002 mit “White Lies” und 2005 mit “April Skies”, dem für mich spannendsten und interessantesten Album. 2010 veröffentlichten sie dann noch das aktuelle Album “Indicator”, in welches ich allerdings noch nicht reingehört habe.

Da mein absoluter Liebling “Over and Done” bereits einmal Song der Woche war, habe ich mich hier für “Into my arms” aus dem Jahre 1999 und vom Album “Kasmodia” entschieden. Gefällt mir auch richtig gut. Toller Song. Ich hoffe doch mal, dass er euch auch gefällt.

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Weiter geht es mit einem Musikprojekt, das ich liebe und schätze – Diorama. Nachdem das Projekt 1996 von Torben Wendt gegründet worden war, machte es durch die Demo “Leaving hollywood” schnell auf sich aufmerksam. Ein Plattenvertrag wurde unterzeichnet und nach zweijähriger Arbeit wurde im Jahre 1999 das Debüt-Album “Pale” veröffentlicht.

2001 ging es dann mit dem Album “Her liquid arms” weiter, welches sich vom eher ruhigen “Pale” doch sehr unterschied – nicht zuletzt aufgrund der elektronischen Ausrichtung und der Club-Tauglichkeit mancher Stücke. Der “Lohn” – ein Platz in den Top 10 der Deutschen Alternative Charts. “The art of creating confusing spirits” (2003), “Amaroid” (2005) und “A different life” waren dann die nächsten Veröffentlichungen. Im letzten Jahr erschien dann noch das Album “Cubed”.

Im Laufe der Jahre gab es immer mal wieder personelle Veränderungen bei Diorama, aber darauf möchte ich hier gar nicht eingehen. Kann man ja an anderer Stelle alles nachlesen. Als Song habe ich “Child of entertainment” ausgewählt. Er stammt aus dem letzten Jahr und wurde auf “Cubed” und als Single veröffentlicht. Und sollte euch der Song nicht reichen, könnt ihr euch auch noch “Das Meer” (Song der Woche im Oktober 2009) anhören.

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Abschließend geht es nach Italien, denn dort wurde 2003 die Synth-Rock-Band Dope Stars Inc. gegründet. Auf sich aufmerksam machte die Band durch die EP “10.000 Watts Of Artificial Pleasures”, welche sie im Internet zum freien Download anbot. So wurde auch eine Plattenfirma auf die Jungs aufmerksam und 2005 wurde ein Plattenvertrag unterzeichnet.

Im selben Jahr folgte mit “Neuromance” auch ihr Debüt-Album. Zudem folgten in den nächsten Monaten ansehnliche Auftritte auf den großen Festivals der schwarzen Szene. 2006 folgte dann das zweite Album, das auf den Titel “Gigahearts” hört. Gefolgt von ihrem letzten veröffentlichten Album “21st Century Slave” im Jahre 2009.

Als Hörprobe habe ich “Vyperpunk” vom Debüt-Album “Neuromance” ausgesucht. Gefällt mir einfach ziemlich gut. Joa… viel mehr gibt es dazu auch gar nicht zu sagen.

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Nun ist es aber an der Zeit einen Blick auf eure Tipps zu werfen. Wie immer gibt es eure Tipps direkt mit einem passenden Link zu Wikipedia. Wobei ich mittlerweile darüber nachdenke, dies in Zukunft nicht mehr so zu tun. Aber dieses Mal gibt es noch das “volle Programm”.

Das Ich, Dementi, Depeche Mode, Damien Rice, Disturbed, Die Ärzte, Dashboard Confessional, Death Cult, Die Unbekannten, Dornenreich, Dead Can Dance, Diary Of Dreams, Dawn of Despair, Dead Kennedys, Discipline, Dropkick Murphys, Die Toten Hosen, D-A-D, Deathstars, Dimmu Borgir, Dragonforce, Dido, Daniel Wirtz, Der W, The Doors, The Distillers, Danko Jones, Deep Purple, The Dresden Dolls, Don McLean, Drafi Deutscher und Dreadful Shadows.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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  • Kinga: "Das ist ja verrückt! Ich bin schon mit 6 Klausuren überfordert und sehne mir den März..."
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