Monatsarchiv für März 2011

 
 

Am heutigen Abend endet eine lange Zeit des Wartens

Sucker Punch

Heute Abend geht es mit meiner Truppe in “Sucker Punch”, denn nun läuft er auch endlich in Deutschland. Die Karten sind reserviert. Alles ist bereit. Eine lange Zeit des Wartens geht in wenigen Stunden vorbei. Pure Freude. ♥

Gedankendeponie Song Contest 2011 – Die ersten Erkenntnisse

Ich habe noch Ferien und im Moment passiert auch nicht viel. Gegen Nachmittag werde ich mich nach Dortmund begeben. Und morgen wird ein epischer Tag. Aber momentan ist das alles ja noch Zukunftsmusik. Daher kann ich darüber ja wohl kaum wirklich schreiben.

Aber ich habe mich seit gestern Abend ordentlich mit dem Gedankendeponie Song Contest beschäftigt (die Anmeldephase läuft noch und es sind auch noch einige Länder wählbar), denn seitdem steht ja fest, dass ich Schweden repräsentieren werde.

Ich habe mich also auf eine erste größere und sicherlich nicht letzte Suche nach interessanten Künstlerinnen, Künstlern und Bands gemacht. Und die erste Erkenntnis, die eigentlich keine wirkliche ist, lautet: In Schweden wimmelt es nur so vor Metal-Bands. Speed Metal, Death Metal, Black Metal, Progressive Metal, Melodic Metal und so weiter sind da eindeutig beliebt. Ist ja in Finnland ähnlich. Skandinavien halt.

Mein Ziel wird es aber sein ein breiteres Spektrum abzudecken, wenn es denn zu einem Vorentscheid kommt. Und es wird zu einem Vorentscheid kommen, wenn ich genug Zeit für die Durchführung habe, denn eines ist nach meiner ersten Suche sicher: Es gibt eine große Fülle an toller Musik in Schweden. Und somit wird es kein großes Problem euch ein Starterfeld für den Vorentscheid zu präsentieren. Eine gute Nachricht. Aber ich hatte es auch nicht anders erwartet. Ich selbst favorisiere übrigens die Genres aus dem Bereich Metal nicht. Eine Band habe ich allerdings schon im Auge, die wohl bei einem Vorentscheid dabei wäre… mal sehen.

Es ist ja auch immer eine Sache die Künstlerinnen, Künstler und Bands zu finden, aber eine ganz andere dann auch noch den wohl “passendsten” Song für den Contest ausfindig zu machen. Denn meist ist die Songauswahl pro Interpret ja nicht sonderlich klein. Wird also noch eine Herausforderung, die ich aber sehr gerne annehme.

Die weiteren Planungen hängen aber nun sehr stark von der Startnummer ab, die mir zugelost wird. Ich hoffe auf etwas Glück und eine hohe Nummer. Dann gibt es einen Vorentscheid wie letztes Jahr. Sollte ich eine mittlere Startnummer bekommen, gibt es einen kleinen Vorentscheid. Und sollte ich sehr früh an der Reihe sein, dann wird wohl ein anderes System herhalten müssen. Aber damit beschäftige ich mich wohl besser erst dann, wenn es auch soweit ist.

Und nun habe ich schon wieder so wahnsinnig viel geschrieben, obwohl im Grunde noch nichts so wirklich feststeht. Naja… aber damit ihr dennoch irgendwas aus diesem Artikel mitnehmen könnt, habe ich mir gedacht, dass ich euch zum Abschluss einfach mal den Song vorstelle, der den Schweden beim Eurovision Song Contest 2011 den Sieg bringen soll. Und zwar Eric Saade mit “Popular”. Womit immerhin schon einmal – für mich – feststeht, dass Eric Saade nicht beim GSC antreten wird, weil das ja irgendwie blöd wäre.

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Gedankendeponie Song Contest 2011 – Ich repräsentiere Schweden

Im letzten Jahr war ich mit der Schweiz beim Gedankendeponie Song Contest 2010 vertreten, den Konna ins Leben gerufen hatte. Beim GSC handelt es sich quasi um eine Internet-Version des Eurovision Song Contest. Diesen Contest ins Internet zu bringen war wirklich eine geniale Idee. Und ich war dabei! Es gab einen spannenden Vorentscheid auf meinem Blog, der dafür sorgte, dass ich Eluveitie mit “Inis Mona” ins Rennen schickte. Heraus kam ein 13. Platz. Ein zufriedenstellendes Ergebnis. Und ich habe damals über alles gebloggt. Kann hier nachgelesen werden.

Dieses Jahr darf Julia den Gedankendeponie Song Contest veranstalten, weil sie ihn letztes Jahr gewonnen hat – mit einem tollen Lied. Gefiel mir auch sehr gut. Hat von mir aber damals nur 4 Punkte erhalten. Nun denn. Auf jeden Fall läuft aktuell die Anmeldephase. In dem verlinkten Artikel gibt es auch alle wichtigen Informationen, die man für den Anfang braucht. Und man kann ja auch mal schauen, wie alles im letzten Jahr gelaufen ist. Wenn ihr teilnehmen wollt, dann solltet ihr euch auf jeden Fall beeilen, denn die Vergabe der Länder wird sicherlich schnell erledigt sein, denn es stehen “nur” 33 zur Verfügung. Was aber auch eindeutig genug ist.

Ich werde wieder mit von der Partie sein. Und dieses Jahr vertrete ich nicht die Schweiz, sondern Schweden. Da freue ich mich doch sehr drüber. Erste Ideen habe ich schon. Mal sehen. Ich weiß noch gar nicht hundertprozentig, ob ich einen Vorentscheid durchführen werde. Erst einmal muss ich sichten, was Schweden so alles zu bieten hat. Wobei ich davon ausgehe, dass es da eine Menge zu holen gibt. Und dann muss ich natürlich auch noch darauf achten, wann der schwedische Beitrag an die Reihe kommt. Im letzten Jahr hatte ich das Glück, dass ich eine hohe Startnummer und somit viel Zeit hatte. Sollte es dieses Mal ähnlich sein, werde ich wieder einen Vorentscheid starten – höchstwahrscheinlich. (Es freut mich übrigens sehr, dass mein Vorentscheid des letzten Jahres als Beispiel bei Julia genannt wird. Danke dafür!)

Für den Moment ist glaube ich von meiner Seite alles gesagt… der nächste Artikel folgt die Tage. Ich bin schon sehr gespannt und hoffe auf einen tollen Contest. Macht mit!

Nun gibt es doch einen neuen Anstrich

Der Blog hat einen neuen Anstrich bekommen! Bin gerade eben fertig geworden. Naja… habe ja im Grunde auch nicht so viel gemacht. Aber dennoch ist die Veränderung wohl eindeutig zu erkennen, denke ich. Die Design-Frage hatte ich ja gestern bereits aufgeworfen. Und im Laufe des Tages kamen dann auch ganz interessante Meinungen in den Kommentaren zum Vorschein. Und per ICQ gab es dann auch noch ein paar interessante Gespräche. Gefällt.

Im gestrigen Artikel habe ich gesagt, dass ich einen kompletten Wechsel bei mir für weniger sinnvoll halte. Und an dieser Meinung habe ich festgehalten. Aber ein wenig Veränderung wollte ich dann am Ende doch haben. Also habe ich mich dazu entschlossen das Bewährte einfach zu “verbessern” beziehungsweise zu “erneuern”. Das Ergebnis könnt ihr nun sehen. Ist nun nicht mehr Schwarz auf Weiß, sondern Schwarz auf Grau. Und generell haben sich auch noch ein paar Kleinigkeiten geändert. Ist momentan das “vorläufige Endergebnis”. Da kann sich noch ein wenig was tun, aber davon gehe ich aktuell nicht aus. Mir gefällt es nämlich. Und ich hoffe doch mal, dass ihr damit zumindest leben könnt.

Warum bin ich so fröhlich?

Warum bin ich so fröhlich?

Der gestrige Abend war turbulent, denn es war wieder einmal Wahlabend. Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz waren beendet. Die Hochrechnungen und Prognosen flimmerten über den Bildschirm. Alle wichtigen und unwichtigen Politiker und so hatten etwas zu sagen über die Vergangenheit, die Zukunft und über ihr tägliches Geschäft. Phrase wurde an Phrase gereiht und ein Lächeln hatte sich auf meinen Lippen festgesetzt. In Rheinland-Pfalz darf Herr Beck weiter regieren – mit den Grünen als Anstandswauwau. Und in Baden-Württemberg wird es mit Winfried Kretschmann den ersten grünen Ministerpräsidenten der bundesdeutschen Geschichte geben. Eine grün-rote Koalition wird die Regierung übernehmen. Schwarz-Gelb wurde abgewählt. Stuttgart 21, Atomdebatte, Brüderle, Guttenberg und Inkompetenz sei Dank. Auf die nächsten Jahre!

Doch dann waren die Sendungen zur Wahl vorbei und der Fernseher wieder aus. Stille war im Raum. Und ganz plötzlich schien diese Stille wie weg geblasen, denn in meinem Kopf spielte ein Lied. “Warum bin ich so fröhlich, so fröhlich, so fröhlich? Bin ausgesprochen fröhlich. So fröhlich war ich nie. Ich war schon öfter fröhlich, ganz fröhlich, ganz fröhlich. Doch so verblüffend fröhlich war ich bis heut’ noch nie.” Kennt ihr?

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Stammt aus der manchem sicherlich noch bekannten Zeichentrickserie Alfred J. Kwak. Wurde von 1989 bis 1991 produziert und im Oktober 1990 das erste Mal ausgestrahlt. Da war ich vier Jahre alt. Die Serie war der Burner. Hab ich immer wieder geschaut. Hörspiele zur Serie gab es auch. Und ich hatte sie alle.

Auf jeden Fall ging es dann gestern Abend erst einmal rüber zu Youtube, wo ich dann neben dem “Warum bin ich so fröhlich?” auch gleich mal das Intro der Serie wieder ausgegraben habe. Da kommen echt tolle Erinnerungen hoch. Ich bin einfach in einer genialen Zeit groß geworden in der Kind sein einfach nur Freude bereitet hat.

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Ich muss mal sehen, dass ich noch an ein paar komplette Folgen komme. Aber ich denke, dass das kein Problem sein wird. Krasse Sache… ist schon lustig an was man sich alles erinnert, wenn man einfach mal ein paar Minuten innehält.

Generell könnte ich ja mal alle Serien vorstellen, die ich während meiner Kindheit toll fand. Wäre vor allem für jüngere Jahrgänge sicherlich interessant, weil die dann sehen würden, was sie alles vorenthalten bekommen haben. Aber naja… dafür hatten sie ja die Teletubbies. Wer will sich da schon beklagen?

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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