Monatsarchiv für März 2011

 
 

Wäre ein Wechsel des Designs sinnvoll?

Es ist Frühling. Und in der Blogosphäre gerät wieder einmal einiges in Bewegung. Viele haben momentan Lust darauf ihrem Blog ein neues Design zu verpassen und planen munter vor sich hin. Andere haben es schon in Angriff genommen und ein neues Design der Leserschaft präsentiert. Die Gründe sind vielfältig. Manche passen ihren Blog gerne der Stimmung der jeweiligen Jahreszeit an, andere sind designtechnisch ein wenig launisch und wechseln eh gerne mal zwischendurch das Design, da sie sich sehr schnell satt gesehen haben. Und so weiter, und so weiter…

Auf diesem Blog läuft seit dem Start am 01. Januar 2009 ein und dasselbe Design, das mit der Zeit immer mal wieder leichte Veränderungen mitmachen musste. Leser, die hier schon vor 2 Jahren gelesen haben, dürften wissen, was ich damit meine. Erst über einen großen Zeitraum kann man wahrscheinlich wirklich sehen, dass sich hier doch einiges verändert hat. Aber ein gänzlich neues Design gab es hier nie.

Wenn man dann mitbekommt, dass an allen Ecken und Enden nach neuen Designs gesucht wird, stellt man sich natürlich auch selbst immer wieder die Frage, ob es nicht vielleicht auch mal an der Zeit wäre einen Wechsel zu vollziehen. Wäre ein Wechsel des Designs sinnvoll?

Anfangs ist es natürlich verlockend. Mal etwas Neues machen, wieder Zeit investieren, vielleicht durch ein neues Design eine Zäsur markieren. Dinge mal anders zu machen ist ja immer reizvoll. Das Unbekannte hervorkramen. Neue Erfahrungen gewinnen. Aber dann merkt man auch schnell, was man an dem Vorhandenen hat. Ich bin nämlich eigentlich total zufrieden mit dem Design, das ihr hier seht. Ich habe nicht umsonst seit gut einem Jahr nicht mehr daran geschraubt. Es passt. Es tut seinen Dienst. Und es erfüllt vollkommen seinen Zweck.

Ich bin ja eh ein Mensch, der es schlicht mag. Und ich glaube, dass ein neues Design sehr viele Züge des aktuellen behalten würde, eben weil ich mehr wert auf den Inhalt der Artikel lege. Also würde es weiterhin heißen: Schwarz auf weiß, eine Sidebar, ein simpler Header. Vielleicht würde ich die Breite der Artikel ein wenig erhöhen, aber da kommen dann ja auch Folgeprobleme auf einen zu. Und irgendwie ergibt das für mich dann in dem Moment wenig Sinn. Zu viel Arbeit für zu wenig wirklichen Gewinn. Ich weiß nicht…

Wie haltet ihr das denn auf eurem Blog? Wechselt ihr euer Blog-Kostüm häufiger als eure Unterwäsche oder ist ein Wechsel des Design bei euch seltener als ein Ölwechsel? Wieso? Weshalb? Warum? Und natürlich könnte ich euch nun auch fragen, ob ihr einen Design-Wechsel hier sinnvoll findet, aber ich kann es natürlich auch lassen. Weil… ist ja mein Blog… und ich mag es ja. Also…

Den ganzen Tag nur Happy Hour…

Entstanden ist dieses Foto im letzten Sommer. Wiedergefunden habe ich es vor ein paar Minuten. Und ich finde es irgendwie… passend. Außerdem kommen beim Betrachten des Fotos ein paar Erinnerungen an meine liebste Cocktail-Bar hoch, die seit Oktober 2010 leider geschlossen ist… dieses aufgestellte Schild war auch irgendwie ein kleiner Vorbote der bevorstehenden Schließung. Naja… so ist das… Cocktail-Bars kommen und gehen. Und sonst so? Den ganzen Tag nur Happy Hour…

Crimson Tide – In tiefster Gefahr

Crimson Tide - In tiefster Gefahr

Ich schaue zwischendurch gerne mal Filme, die aufgrund ihres Alters schon länger aus dem Blickfeld geraten sind. Ist irgendwie immer interessant. Und die 90er bieten eine Fülle an guten Filmen, die jeder mal gesehen haben muss. Einer dieser Filme ist meiner Meinung nach “Crimson Tide – In tiefster Gefahr” aus dem Jahre 1995. Die Hauptrollen in diesem Film, der von Regisseur Tony Scott inszeniert wurde, spielen Gene Hackman und Denzel Washington. Bevor ich nun weitere Äußerungen tätige, gibt es erst einmal den gewohnten Einblick in die erzählte Geschichte.

Die Welt steht am Rande des Dritten Weltkrieges, als ein russischer Nationalistenführer einen Atomraketenstützpunkt in seine Gewalt bringt. Um notfalls einen nuklearen Gegenschlag führen zu können, wird die USS Alabama unter der Führung der gegensätzlichen Offiziere Ramsey und Hunter in russische Gewässer entsandt. Schon bald wird klar, daß die beiden überhaupt nicht miteinander können, und unter dem Druck der Ereignisse kommt es auf der USS Alabama zu Meuterei und Gegenmeuterei.

Und dann gibt es auch gleich noch einen Trailer hinterher. Und zwar in englischer Sprache. O-Ton und so.

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Ich werde es kurz und knapp machen, da ich denke, dass hier wenige Worte ausreichend sind. Die Hauptrollen sind meiner Meinung nach super besetzt. Ich mag einfach beide Schauspieler. Und sie bringen ihre Rollen auch richtig gut rüber. Und vor allem sind sie ebenbürtige Duellanten – besonders wichtig für die gesamte Geschichte, die dieser Film erzählen will.

Wo wir auch gleich schon beim Inhalt des Films wären. Hier droht der Dritte Weltkrieg – geführt mit atomaren Waffen. Dieses Szenario wünscht sich aufgrund der Patt-Situation niemand. Wenn eine Atomrakete auf den Gegner gezündet wird, dann folgt der Vergeltungsschlag. Fehler kann man sich daher nicht leisten. Und jede Entscheidung wiegt schwer, denn sie bringt Konsequenzen mit sich… dadurch wird während des Films eine Menge Spannung aufgebaut, die durch zusätzliche Ereignisse noch in die Höhe geschraubt wird. Actionreich sind die knapp 2 Stunden, die der Film dauert, in jedem Fall, wenn er denn erst einmal “Fahrt aufgenommen” hat.

Auch der Ort spielt eine wichtige Rolle. Alles spielt sich auf dem U-Boot “USS Alabama” ab. Es ist nur wenig Platz, alle sind eng beieinander. Immer mal wieder bekommt man militärische Befehle um die Ohren gehauen, die man nicht zwingend versteht. Ist aber auch gar nicht mal so wichtig. Denn insgesamt passt alles zueinander.

Vor drei Absätzen habe ich geschrieben, dass ich es kurz und knapp mache. Okay… habe mich nicht gänzlich dran gehalten. Nun bin ich aber auch schon beim Fazit: Der Film ist klasse, spannend und mit guten Schauspielern bestückt. Anschauen ist quasi Pflicht. Man muss “Crimson Tide – In tiefster Gefahr” einfach mal gesehen haben. Yeah!

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Quelle des Zitats: kino.de

Miniminimini-Mixtape #1

Draußen ist es richtig schön. Und das ausgewählte Foto passt irgendwie wunderbar. Und auf viele Worte habe ich heute keine Lust. Aber ich möchte euch diese drei Songs näher bringen. Weil… ist einfach so. Reinhören lohnt sich. Oder auch nicht.

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Kurzfilm: Blinky, der Roboter

Heute Morgen bin ich mal wieder auf einen Kurzfilm aufmerksam geworden, den ich euch auf keinen Fall vorenthalten will. Ist nämlich wirklich ziemlich gut gemacht. Mir gefällt’s. Und ist mit einer Länge von 12 Minuten auch ganz gut für zwischendurch geeignet. Quasi für die Mittagspause oder für kurzes Entspannen vor dem Abendessen oder zum sacken lassen. Joa…

Irgendwann wird jeder mal einen Roboter als helfende Hand im Hause haben. Und keine Angst, es ist vollkommen sicher. Versprochen! Zukunftsmusik. Dieser Kurzfilm ist auf jeden Fall dazu in der Lage ein wenig zum Nachdenken anzuregen. Geschrieben und geschaffen von Ruairi Robinson. Alle weiteren Informationen zum Kurzfilm gibt es für Interessierte direkt bei Vimeo.

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(via)


Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.

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