Super-GAU in Japan? Meine Gedanken sind im Land der aufgehenden Sonne!
Ein schweres Erdbeben mit der Stärke von 8,9. Ein Tsunami. Und jetzt auch noch eine nukleare Katastrophe, da sich im Atomkraftwerk Fukushima 1 eine Explosion ereignet hat und nun eine Kernschmelze als möglich gilt. Die Welt schaut erschrocken und voller Angst und Trauer nach Japan. Es sind eindeutig sehr, sehr dunkle Tage.
Es ist schon erschreckend, was sich dort momentan ereignet. Es schockiert. Und natürlich fühlt man mit. Als ich gestern Mittag zum ersten Mal von dem Erdbeben hörte, da war mir das Ausmaß dieser Katastrophe nicht im geringsten bewusst. Denn Erdbeben und Tsunamis gibt es immer wieder. Gestern Abend sah die Sache dann allerdings schon anders aus. Und natürlich macht sich dann Unbehagen breit. Ich selbst habe keine Bekannten oder Verwandten in Japan, aber dennoch geht einem so eine Katastrophe merklich nah.
Besondere Brisanz kommt natürlich vor allem durch die – befürchtete – nukleare Katastrophe auf. Ich verfolge hier schon eine ganze Zeit lang die Nachrichten. Immer wieder wechseln die Informationen. Es werden Meldungen an einer Stelle bestätigt und an der nächsten dementiert. Alles sehr unsicher. Aber wenn man die Bilder sieht, dann fällt es schwer, sich Hoffnungen zu machen. “Deutschland ist nicht in Gefahr” hört man immer wieder von Nachrichtensprechern und deutschen Politikern, aber ein Trost ist das doch eher nicht.
Ich will gar nicht so wirklich über die Katastrophe an sich berichten, denn das ist eine Sache, die die Nachrichtenagenturen dieser Welt sicherlich besser können. Ich möchte lediglich sagen, dass meine Gedanken momentan in Japan sind. Und ich hoffe inständig, dass dort die Maßnahmen ergriffen werden, die dafür sorgen, dass die Katastrophe so klein wie möglich gehalten wird. Auch wenn ich selbst natürlich keine Ahnung habe, was man da eigentlich so genau machen kann. Und natürlich gilt mein Mitgefühl allen Opfern des Erdbebens und Tsunamis und den Angehörigen.
Es ist einfach eine schreckliche Angelegenheit. Und sie wird auch in der deutschen Politik für neuen Zündstoff sorgen. Atomkraftwerke können nie sicher sein. Und die AKWs in Japan gehören sicherlich zu den “sichersten dieser Welt”. Zumindest meine ich dies mal gelesen zu haben. Hoffentlich bleibt Fukushima 1 der einzige “Problemfall”.
Nun. Es fällt mir merklich schwer die richtigen Worte zu treffen. Und ich denke, dass ich diesen Artikel nun auch einfach abbrechen werde. So macht das alles nämlich gar keinen Sinn. Allerdings hatte ich irgendwie das Bedürfnis darüber zu schreiben. Auch wenn mir vom ersten Satz an die Worte fehlten. Denn als ich vor über einer Stunde den Artikel über die Gewinnspiel-Auslosung schrieb, hatte ich irgendwie ein total dämliches Gefühl… ich schreibe über solch eine banale Sache, während am anderen Ende der Welt der Super-GAU wartet… nein… so nicht… in diesem Sinne…
Ein schweres Erdbeben mit der Stärke von 8,9. Ein Tsunami. Und jetzt auch noch eine nukleare Katastrophe, da sich im Atomkraftwerk Fukushima 1 eine Explosion ereignet hat und nun eine Kernschmelze als möglich gilt. Die Welt schaut erschrocken und voller Angst und Trauer nach Japan. Es sind eindeutig sehr, sehr dunkle Tage.
Es ist schon erschreckend, was sich dort momentan ereignet. Es schockiert. Und natürlich fühlt man mit. Als ich gestern Mittag zum ersten Mal von dem Erdbeben hörte, da war mir das Ausmaß dieser Katastrophe nicht im geringsten bewusst. Denn Erdbeben und Tsunamis gibt es immer wieder. Gestern Abend sah die Sache dann allerdings schon anders aus. Und natürlich macht sich dann Unbehagen breit. Ich selbst habe keine Bekannten oder Verwandten in Japan, aber dennoch geht einem so eine Katastrophe merklich nah.
Besondere Brisanz kommt natürlich vor allem durch die – befürchtete – nukleare Katastrophe auf. Ich verfolge hier schon eine ganze Zeit lang die Nachrichten. Immer wieder wechseln die Informationen. Es werden Meldungen an einer Stelle bestätigt und an der nächsten dementiert. Alles sehr unsicher. Aber wenn man die Bilder sieht, dann fällt es schwer, sich Hoffnungen zu machen. “Deutschland ist nicht in Gefahr” hört man immer wieder von Nachrichtensprechern und deutschen Politikern, aber ein Trost ist das doch eher nicht.
Ich will gar nicht so wirklich über die Katastrophe an sich berichten, denn das ist eine Sache, die die Nachrichtenagenturen dieser Welt sicherlich besser können. Ich möchte lediglich sagen, dass meine Gedanken momentan in Japan sind. Und ich hoffe inständig, dass dort die Maßnahmen ergriffen werden, die dafür sorgen, dass die Katastrophe so klein wie möglich gehalten wird. Auch wenn ich selbst natürlich keine Ahnung habe, was man da eigentlich so genau machen kann. Und natürlich gilt mein Mitgefühl allen Opfern des Erdbebens und Tsunamis und den Angehörigen.
Es ist einfach eine schreckliche Angelegenheit. Und sie wird auch in der deutschen Politik für neuen Zündstoff sorgen. Atomkraftwerke können nie sicher sein. Und die AKWs in Japan gehören sicherlich zu den “sichersten dieser Welt”. Zumindest meine ich dies mal gelesen zu haben. Hoffentlich bleibt Fukushima 1 der einzige “Problemfall”.
Nun. Es fällt mir merklich schwer die richtigen Worte zu treffen. Und ich denke, dass ich diesen Artikel nun auch einfach abbrechen werde. So macht das alles nämlich gar keinen Sinn. Allerdings hatte ich irgendwie das Bedürfnis darüber zu schreiben. Auch wenn mir vom ersten Satz an die Worte fehlten. Denn als ich vor über einer Stunde den Artikel über die Gewinnspiel-Auslosung schrieb, hatte ich irgendwie ein total dämliches Gefühl… ich schreibe über solch eine banale Sache, während am anderen Ende der Welt der Super-GAU wartet… nein… so nicht… in diesem Sinne…











