Monatsarchiv für März 2011

 
 

Nun rockt der Caschy ganz coole Preise raus!

Beim großen Geburtstagsgewinnspiel von Gilly ging ich leider leer aus, aber bei der Menge an Teilnehmern wäre auch echt eine Menge Glück nötig gewesen, um einen der vielen Preise ab zu stauben. Hatte ich nicht. Schade. Aber: Jetzt und hier starte ich den nächsten Versuch, denn nun ist das nächste große Gewinnspiel am Start.

Caschy bloggt mittlerweile schon sechs Jahre lang auf stadt-bremerhaven.de über alles, was ihn interessiert – vor allem über Technik und anderen coolen Kram. Ich lese seinen Blog mittlerweile sicher schon über 2 Jahre und bin durch seine Artikel auf ganz schön viele nicht zu verachtende Sachen gestoßen. Lohnt sich auf jeden Fall mal bei ihm vorbei zu schauen. Und eine Verlinkung seines Blogs war auch auf jeden Fall überfällig. Jetzt ist sie ja da. Yeah! Wobei ich denke, dass Caschy sicher fast jeder kennt. Ein Pluspunkt: Er ist mit Leib und Seele BVB-Fan und somit eindeutig ein Bruder im Geiste. Gefällt.

Und im Zuge dieses Blog-Geburtstags veranstaltet der Caschy nun ein Gewinnspiel mit ein paar richtig genialen Preisen. Ihr wollt Beispiele? Könnt ihr bekommen. Zu gewinnen gibt es unter anderem ein Notebook, ein iPad, ein Blackberry und eine externe Festplatte. Genauere Informationen könnt ihr natürlich direkt bei Caschy bekommen.

Ist übrigens wieder ein Lose-sammeln-Gewinnspiel. Aber bei den Preisen sehe ich darüber doch auf jeden Fall hinweg. Nur habe ich keinen Twitter-Account. Dadurch gehen mir einige Lose flöten, aber egal. Wenn ich Glück habe, dann klappt es auch so. Könnt mir ja gerne die Daumen drücken. Ich würde mich freuen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 04. April 2011. Mal schauen, ob ich danach eine E-Mail mit positiver Nachricht bekomme. Wäre ja nicht verkehrt.

Und jetzt werde ich mich mal wieder der Fußball-Bundesliga widmen, denn die zweite Halbzeit wird in wenigen Minuten angepfiffen. Euch da draußen wünsche ich einen wunderschönen Samstag-Abend und eine tolle Nacht. Macht keinen Scheiß und so!

zwölf2011: März

zwölf2011: März

Der März hat begonnen. Die Sonne scheint. Die Temperaturen sind auf gute 10 Grad geklettert. Der Frühling kündigt sich also langsam aber sicher an. Und das dritte Foto für Janas Projekt zwölf2011 ist im Kasten.

Im Vergleich zum Februar hat sich nicht sonderlich viel getan. Nicht gerade verwunderlich. Ich denke mal, dass im April deutlichere Veränderungen sichtbar sein werden, denn dann wird der Frühling ja schon auf Touren gekommen sein. Wäre zumindest auch für das Projekt selbst ganz gut. Toll ist natürlich, dass heute die Sonne schien beziehungsweise immer noch scheint und somit das März-Foto doch weit freundlicher wirkt als das Februar-Foto. Farbtechnisch ist es auch einfach schöner. Gefällt.

Ich habe übrigens gelesen, dass die Bahnstrecke, die durch mein Dörfchen verläuft und an der dieses tolle Gebäude steht, in den nächsten Jahren eine Aufwertung erfahren soll. Wie genau das alles laufen soll, wird wohl noch diskutiert. Umgesetzt werden die Pläne wohl bis 2016. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann soll auch das hier gezeigte Bahnhofsgebäude saniert und als Gaststätte oder ähnliches genutzt werden. Aber mit den Arbeiten wird wohl 2011 auf keinen Fall begonnen. Vielleicht veranstaltet Jana das Projekt ja in drei oder vier Jahren auf ein neues und dann könnte ich den Bau verfolgen. Wenn ich dann überhaupt noch hier lebe… wer weiß, was die Zukunft so alles bringen wird.

Während hier im Moment so gut wie alle irgendwie im Karneval-Fieber sind, lasse ich das Ganze doch mehr oder weniger einfach so an mir vorbeiziehen. Ich bin zwar heute Abend feiern, aber das hat dann rein gar nichts mit Karneval zu tun. Ist einfach nicht so ganz mein Ding. Als Kind war es noch ganz lustig, aber im Moment bin ich da nicht mehr so für. Vielleicht ändert sich das ja irgendwann wieder. Mal sehen.

Gibt es sonst gerade noch was zu erzählen? Hm… also… ich arbeite im Moment mit ein paar anderen Personen an einem geheimen und absolut genialen Plan. Wir werden die Welt verändern und sie sicherlich ein Stückchen besser machen. Aber mehr darf und will ich nicht verraten. Sonst müsste ich euch alle töten. Psssst! Joa… das war es dann wohl für diesen Artikel.

Gran Torino

Gran Torino

Clint Eastwood ist einer der ganz Großen. Eine Hollywood-Legende. Erfolgreich als Schauspieler und Regisseur. Während er in den letzten Jahren hinter der Kamera äußerst aktiv war, machte er vor der Kamera rar. 2008 fand er in “Gran Torino” allerdings wieder den Weg auf die Kino-Leinwand – in einer Rolle, die wie für ihn gemacht erscheint.

Ich habe den Film gestern zum ersten Mal gesehen, weil er mir empfohlen wurde. 2008 ist der irgendwie voll an mir vorbeigegangen. Weiß der Teufel warum. Egal. Jetzt habe ich ihn ja gesehen. Und ich muss sagen: Hat sich gelohnt! Aber bevor ich noch mehr zum Film sage, gebe ich euch erst einmal einen kleinen Einblick in den Inhalt des Films.

Der frustrierte Koreakrieg-Veteran Walt Kowalski lässt sich nicht zum Opfer machen. Gegen die ansteigende Gewalt in seiner Nachbarschaft geht er mit äußerster Härte und Selbstjustiz vor. Als ihm fast seine größte Leidenschaft geklaut worden wäre, sein Auto, ein 1972er Gran Torino, versucht er, anstatt den Täter, einen asiatischen Teenager, der zugleich sein Nachbar ist, zu bestrafen, diesen wieder auf den rechten Weg zu führen.

Natürlich habe ich auch wieder einen Trailer bei Youtube ausgegraben, den ihr euch noch anschauen könnt. Gibt euch auch noch einmal ein paar Eindrücke.

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So. Nun noch ein paar Worte von mir. Clint Eastwood spielt die Rolle des verbitterten Mannes, der während des Korea-Krieges viel Schuld auf seine Schultern geladen hat und der erst Jahre später mit einigen Vorurteilen brechen kann, mit Bravour. Man nimmt es ihm ab. Es passt.

Freundschaften entstehen manchmal auch zwischen Menschen, die anfänglich nicht kompatibel scheinen. Und Vorurteile sind meist unbegründet und führen zu nichts. Dies sind nur zwei Dinge, die man aus diesem Film mitnehmen kann. Mehr wird nicht verraten. Vermittelt wird dies alles ohne viel Tamtam.

Die Atmosphäre ist passend, die Hintergrunduntermalung mit Musik wird stimmig. Zwar gibt es sicherlich auch Kritikpunkte, die man finden könnte, wenn man wollte, aber naja… mir hat der Film gefallen. Und er hat einen positiven Gesamteindruck hinterlassen. Somit belasse ich es einfach mal bei netten Worten. Ist ja auch ganz gut so.

Kurz und knapp zusammengefasst: Ich fand ihn toll. Und ich würde ihn auch weiterempfehlen. Einfach anschauen und selbst ein Bild machen. Und solltet ihr schon eine Meinung zum Film haben, dann würde ich mich sehr freuen, wenn ihr diese in den Kommentaren mitteilt.

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Quelle des Zitats: moviemaze.de

Musikalisches ABC: G

Zwei Wochen sind seit dem letzten Artikel zum musikalischem ABC vergangen. Und heute folgt dann der nächste. Und zwar soll es dieses Mal um den Buchstaben G gehen. Und sowohl bei den zahlreichen Facebook-Freunden als auch bei mir scheinen gute Bands und Künstler mit dem Anfangsbuchstaben G eher rar zu sein. In meiner Mediathek tauchen zumindest nicht gerade viele auf. Und im Vergleich zu den vorherigen Buchstaben gab es dieses mal auch weit weniger Tipps. Naja… von mir gibt es heute auch zum ersten Mal nicht drei, sondern lediglich zwei Vorstellungen. Dies wird sich aber – soviel ist sicher – beim H wieder ändern.

Ich weiß gar nicht, ob es nötig ist viel über Herbert Grönemeyer zu schreiben. Immerhin ist er wohl einer der bekanntesten deutschen Musiker. Und für mich persönlich auch einer der Besten. Seit 1979 mischt er in der Musikwelt mit, denn da erschien mit “Grönemeyer” sein Debüt-Album.

Insgesamt brachte er – wenn ich mich nicht verzählt habe – 12 Studio-Alben auf den Markt. Darunter unter anderem “4630 Bochum” (1984), “Ö” (1988), Chaos (1993), Mensch (2002) und “12″ (2007). Sein größter Erfolg war wohl das Album “Mensch”, das sich 3,7 Millionen Mal verkaufte. Übrigens konnte jedes Album, das er ab 1984 veröffentlichte, die Spitze der deutschen Album-Charts erklimmen. Erfolg pur.

2008 erschien übrigens mit “Was muss muss” ein Best-Of, welches mit all seinen erfolgreichen Songs daherkommt. Darunter “Mensch”, “Bochum”, “Zeit, dass sich was dreht”, “Was soll das” oder auch “Männer”. Klasse Sache. Musste ich auch unbedingt haben.

Als “Hörprobe” habe ich mir “Der Weg” rausgesucht. Erschien 2002 auf dem Album “Mensch” und kam auch als Single auf den Markt. Ein sehr tolles Lied mit einer sehr, sehr tollen Geschichte. Gefällt. Und gehört auch gehört. Zwar gibt es sicherlich noch viel, viel mehr über Grönemeyer zu schreiben, aber wer mehr will, der findet im Internet eindeutig genug Informationen.

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Kommen wir zu einer unbekannteren Formation, die auf den Namen Grossstadtgeflüster hört. Gegründet wurde die Band von Raphael Schalz und Jen Bender im Jahre 2003 in Berlin. Seit 2008 gehört auch Chriz Falk zur Band.

Im Mai 2006 veröffentlichten sie mit “Muss laut sein” ihr Debüt-Album. Danach folgten im Rhythmus von jeweils 2 Jahren die Alben “Bis einer heult!!!” (2008) und “Alles muss man selber machen” (2010).

Als bekanntester Song der Band gilt “Ich muss gar nix”, welcher auf dem Debüt-Album erschien. Und diesen habe ich hier auch als Hörprobe “bereitgestellt”. Allerdings habe ich ihn leider nur in einer Remix-Version gefunden. Aber passt schon.

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Und hier nun die 12 Tipps, die ich bei Facebook bekommen habe. Nur so zum Vergleich. Beim Buchstaben D gab es mehr dreimal so viele Tipps. Muss sich also beim H auf jeden Fall wieder verbessern.

Guns N’ Roses, Godsmack, Genesis, Green Day, The Gumbles, Gothminister, Gossip, Guano Apes, Ghost Dance, Grooving in Green, Gene Loves Jezebel und Grauzone.

Ja, das zurückliegende Semester war erfolgreich!

Vor gut einem Monat habe ich hier im Blog die Frage aufgeworfen, ob das zurückliegende Semester für mich erfolgreich war. Heute kann ich glücklicherweise eine Antwort auf diese Frage geben. Und diese lautet kurz und knapp: Ja. Aber natürlich gebe ich mich mit diesem einen Wort nicht zufrieden.

Zum einen hatte ich im genannten Artikel bereits davon gesprochen, dass ich sehr viel für mich aus den Veranstaltungen, die ich in dem Semester belegt beziehungsweise besucht habe, mitgenommen habe. Der Zuwachs an Wissen war auf jeden Fall ein Gewinn und eine Bereicherung für mich. Vor allem, da es sich bei den besuchten Veranstaltungen nicht um Veranstaltungen meiner Fachrichtungen handelte. Also könnte und sollte ich unter diesem Gesichtspunkt durchaus von einem Erfolg sprechen.

Zum anderen ist der Erfolg eines Semesters auch immer davon abhängig, ob am Ende die Noten stimmen und die Klausuren bestanden wurden. Und das Korrigieren nimmt nun einmal immer eine gewisse Zeit in Anspruch. Somit hängt man erst einmal ganz schön in der Luft. Aber mit der Zeit trudeln dann nach und nach die Ergebnisse ein. Das letzte Ergebnis gab es gegen Ende der letzten Woche. Alle Klausuren mit einer guten Note bestanden. Somit habe ich die Punkte einkassiert und das Ziel des Semesters erreicht. Auch hier muss man also von einem Erfolg auf ganzer Linie sprechen. Gut so.

Übrigens war heute die letzte Sitzung meines Blockseminars, welches mir echt eine Menge gebracht hat. Ich bin froh, dass ich daran teilnehmen durfte. Jetzt habe ich so wirklich und richtig Ferien. Also kann ich nun erst einmal die Beine hochlegen und die freie Zeit genießen. Ich muss auch unbedingt Kraft für das tanken, was im Sommersemester auf mich zukommt. Aber daran möchte ich jetzt noch gar nicht in allen Details denken. Erst einmal mache ich es mir jetzt ein paar Tage gemütlich. Und dann wollen ja auch einige Freunde mal wieder besucht werden und Aufmerksamkeit bekommen, denn in der letzten Zeit mussten viele Leute doch sehr stark auf mich verzichten. Tut mir leid, aber ging nicht anders. Nun habe ich Zeit… also meldet euch!

Und den Gedanken an das Exzerpt, das ich noch für das Blockseminar bis Mitte April anfertigen muss, habe ich doch tatsächlich geschickt verdrängt. Schön.

Achja… solltet ihr in Zukunft ein Referat, eine Unterrichtsstunde oder einen Vortrag halten, dann filmt euch mal dabei und schaut euch das nachher an. Das bringt echt ganz neue Perspektiven. Während des Blockseminars wurden insgesamt drei meiner Moderationen – darunter auch die Lehrprobe – gefilmt… sehr interessant und hilfreich. Eindeutig. Vor allem auch ganz interessant… kann ich jetzt mal meiner Familie zeigen, wie das so ist, wenn ich vor einer Gruppe stehe und eine Sitzung leite oder so. Hat was.

Und nun schiebe ich einfach mal voller Tatendrang alle Gedanken an Universität und Studium beiseite und schreie ganz laut in mich hinein: Ferien!


Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.

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