Monatsarchiv für April 2011

 
 

Yeah! Wir sind deutscher Meister!

Borussia Dortmund ist deutscher Meister der Bundesliga-Saison 2010/2011! Genial. Super. Awesome. Geil. Faszinierend. Wunderbar. Herrlich. Brillant.

Durch einen tollen Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg und die Niederlage von Bayer Leverkusen Vizekusen beim 1. FC Köln ist die Meisterschaft bereits am 32. Spieltag entschieden. Danke für eine tolle und absolut mitreißende Saison. Nun darf gefeiert werden. Wo ist das Bier? Ah… ich hab’s. Ich bin so stolz auf diese Mannschaft.

Und hier dann noch ein paar Songs zum Feiern dieser wunderbaren Meisterschaft.

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New Kids Turbo – nun noch einmal auf Deutsch

New Kids Turbo - nun noch einmal auf Deutsch

Im Dezember des letzten Jahres ging es nach Winterswijk, um dort “New Kids Turbo” auf Niederländisch zu sehen. Und gestern Abend haben wir ihn uns dann auch noch einmal auf Deutsch angetan. Musste sein. Und war absolut genial. Hab mindestens genauso viel gelacht wie beim ersten Mal.

Zum Film selbst muss man ja nicht unbedingt etwas sagen. Da wird es sicherlich viele Meinungen geben. Mir gefällt er. Und damit bin ich wohl nicht allein. Im Kinosaal ging es übrigens relativ gesittet zu. Muss man vielleicht erwähnen. Nun muss ich warten bis er auf DVD erscheint und dann wird erneut zugeschlagen, denn für einen lustigen DVD-Abend ist der Film sicherlich immer zu gebrauchen. Yeah!

No Country for Old Men – Die Texaco-Szene

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Gestern habe ich meine Meinung zum US-Thriller “No Country for Old Men” hier niedergeschrieben. Und dabei erwähnte ich die Tankstellen-Szene, die einfach nur genial ist. Was für ein Dialog. Und gerade habe ich sie auf Youtube ausgegraben. Und nun landet sie hier im Blog. Einfach so. Muss sein.

No Country for Old Men

No Country for Old Men

Am langen Wochenende habe ich die freie Zeit genutzt, um mir mal wieder den einen oder anderen Film anzuschauen. Mit dabei war der Thriller “No Country for Old Men” von Ethan und Joel Coen, der im Jahre 2007 in den Kinos lief. Die Hauptrollen spielen Tommy Lee Jones, Javier Bardem und Josh Brolin. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Cormac McCarthy und hat zahlreiche Auszeichnungen, darunter vier Oscars, abgeräumt. Wovon handelt der Film?

Cowboy und Vietnamveteran Llewelyn Moss (Josh Brolin) entdeckt bei der Jagd in Texas die Überreste eines fehlgeschlagenen Drogendeals: Er findet mehrere tote Mexikaner, kiloweise Heroin und 2 Millionen Dollar in bar. Moss flüchtet mit dem Geld, das er für sich und seine Frau Carla (Kelly MacDonald) will. Fortan jagen ihn der Ex-Elitesoldat Wells (Woody Harrelson) und der Killer Chigurh (Javier Bardem). Nur der alternde Sheriff Bell (Tommy Lee Jones) hilft.

Schieben wir direkt mal einen Trailer hinterher, der mir wirklich gut gefällt, weil er nicht so aufgebaut ist, dass er direkt alles verrät. Ist bei Trailern heutzutage ja schon irgendwie selten. Naja…

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Was kann ich nun noch so zu dem Film sagen? Ich werde mich kurz fassen. “No Country for Old Men” sollte man gesehen haben. Der Plot ist spitze und absolut packend. Nach 25 Minuten ließ mich der Film nicht mehr los. Die Tankstellenszene war schuld. Wer den Film kennt, wird wissen, was ich damit meine.

Die Besetzung ist so genial, wie sie sich liest. Vor allem Javier Bardem spielt seine Rolle phänomenal. Und die Atmosphäre wirkt vollkommen stimmig. Kein Land zum Altwerden. Soviel steht fest. Ich würde da nicht unbedingt leben wollen, im Texas der 80er Jahre. Okay…

Also… der Film ist ein Knaller. Den muss man gesehen haben. Ist sicherlich nicht nach jedermanns Geschmack, aber darum geht es ja auch gar nicht. Ich verstehe auf jeden Fall, wieso an diesen Film vier Oscars vergeben wurden. Und ich muss ganz ehrlich sagen… wenn man den Film schaut, dann hat man ganz sicher 120 tolle Minuten. Yeah!

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Quelle des Zitats: kino.de

Gast-Artikel bei Anna

Heute ist ein guter Tag. Ich habe zum ersten Mal in diesem Jahr ein Eis gegessen, habe dieses komische Essay vollendet und gleich schaue ich noch ein wenig Champions League. Ich wäre zwar heute Abend auch gerne noch unterwegs, aber morgen ruft die Uni. Also… gleich ab vor den Fernseher.

Vorher möchte ich euch aber noch darauf aufmerksam machen, dass drüben bei Anna ein Gast-Artikel veröffentlicht wurde, den ich geschrieben habe. Leider merkt man, dass ich den in einer stressigen Zeit geschrieben habe, da sich hier und da mal ein kleiner Fehlerteufel eingeschlichen hat, aber so ist das manchmal. Es geht übrigens um die nukleare Katastrophe in Japan und um ein paar Gedanken, die ich mir dazu gemacht habe. Nichts Weltbewegendes, nichts Geniales, einfach nur ungefilterte Gedankenfetzen.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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