Und da sind auch schon wieder zwei Wochen des Sommersemesters 2011 vorbei
Die ersten zwei Wochen des Sommersemesters 2011 sind für mich seit guten acht Stunden vorbei. Und ich kann nur sagen: Die sind quasi an mir vorbei gerannt – mit einem Tempo, das nicht einmal Usain Bolt auf die 100m Strecke knallen könnte. Finde ich gut.
Und jetzt habe ich Wochenende. Bringt mir aber nicht sonderlich viel, da sich noch eine Menge Unikram angesammelt hat, der unbedingt erledigt werden will. Ist die letzten Tage eigentlich durchgängig so. Zur Ruhe komme ich eigentlich nur spät abends oder während der Zugfahrten, die ich mir in den letzten Tagen mit Dexter und dem Kühllaster-Killer vertrieben habe. Aber über die TV-Serie schreibe ich wohl später mal einen eigenen Artikel.
Was habe ich denn noch so aus den letzten zwei Wochen mitgenommen? Erstens: Ich hasse unnötig komplizierte Bürokratie. Zweitens: Ich habe mich echt ganz schön verändert. Drittens: Manchmal ist es ganz klug sich früh zu informieren, denn dann erspart man sich überflüssige Nervosität. Und zu guter Letzt: Es geht voran – mit großen Schritten!





