Monatsarchiv für April 2011

 
 

Die Mode der 80er war doch einfach herrlich, oder?

Die Mode der 80er war doch einfach herrlich, oder?

Hier habe ich darüber geschrieben, dass ich von einem Kollegen die erste Staffel der TV-Serie “Magnum” auf DVD geschenkt bekommen habe. Und so läuft zwischendurch immer mal wieder eine Episode. Während des Schauens denke ich mir dann immer so etwas wie “Die 80er müssen doch einfach großartig gewesen sein”… und hey… zumindest die Mode macht doch einiges her – vor allem beim Mann. Schnauzer, Dauerwelle, das offensive Zeigen der Brustbehaarung, der Pullover zur nicht gerade langen Hose, die genialen Farbkombinationen, die einem das Wasser in die Augen treiben… also… da kann man doch nur… ♥… oder?

So sieht es innerhalb der Evakuierungszone um das AKW Fukushima-Daiichi aus

Das Gebiet im Umkreis von 20 Kilometern um das Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi ist seit dem 12. März 2011 verlassen. Die Menschen wurden evakuiert. Ein Ausweiten der Evakuierungszone wird in den nächsten Tagen erwartet. (Schlimm genug, dass nicht schon vor zwei Wochen entsprechend gehandelt wurde.)

Der japanische Journalist Tetsuo Jimbo hat sich am vergangenen Sonntag in die Evakuierungszone begeben und alles auf bewegten Bildern festgehalten. Und dieses Video gibt es nun bei Youtube zu sehen. Hier bekommt man eine ganz andere Perspektive präsentiert. Schaut selbst…

YouTube Preview Image

Ein sehr bedrückendes Video – vor allem durch die Geräusche, die der Geigerzähler von sich gibt. Aber auch der Anblick der zurückgelassenen Haustiere ist irgendwie… mir fällt nicht das passende Wort ein.

Blog-Studie an der Uni Mainz für Blogger und Blog-Leser

Gerade habe ich ein paar Minuten meiner Zeit für eine Studie geopfert, die mich doch sehr interessiert. Daher ist das Wort “geopfert” vielleicht auch gar nicht so passend gewählt. Egal. Am Psychologisches Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird momentan an einer Studie gearbeitet, die sich mit Blogs, Bloggern und Lesern auseinandersetzt. Und Blogger und Blog-Leser können über eine Internet-Umfrage an dieser Studie teilnehmen. Während der Umfrage werden eine ganze Menge Fragen an einen stellt, die man erst nach ein wenig Nachdenken beantworten kann. Ist ganz spannend. Manche Fragen habe ich mir so auch noch nie gestellt.

Am Ende der Studie kann man bei einer Auslosung unter allen Teilnehmern 50 Euro gewinnen. Und zudem ist es möglich sich eine persönliche Analyse sowie die Ergebnisse der Studie per Mail mitteilen zu lassen. Bin mal gespannt, wann die Ergebnisse der Umfrage in meinem Postfach landen und was da hinterher herausgekommen ist. Ihr da draußen könnt ja auch an der Umfrage teilnehmen. Einfach hier klicken!

Ohne Worte #2

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Zitat aus der Geschichte #1

Ich habe vor kurzem in einem Artikel ein sehr interessantes Zitat gefunden, das ich euch hier kurz präsentieren will. Habe ich in Zukunft übrigens öfter vor. Ob ich es dann am Ende auch mache, steht allerdings wieder auf einem anderen Blatt.

Das Zitat bezieht sich auf die Zeit des Zweiten Weltkriegs. In den USA entwickelten Wissenschaftler die erste Atombombe in Kooperation mit den Briten. Die Sowjetunion wurde von diesen Geschehnissen ausgeschlossen, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt mit den USA und Großbritannien verbündet war. Und da die Forschungen in der Sowjetunion bei weitem nicht so weit voran geschritten waren wie die der westlichen Alliierten, versuchte man die fehlenden Erkenntnisse durch Spionage zu gewinnen, um so Schritt halten zu können. Und Anatoli A. Yakovlev, einer der sowjetischen Spione, die in den USA tätig waren, äußerte sich einige Jahre nach dem Krieg wie folgt in der russischen Tageszeitung Prawda zu den Vorkommnissen:

Damals, in den schlimmen 40er Jahren, waren wir die Alliierten der USA im Krieg gegen das faschistische Deutschland und anschließend auch gegen Japan. Als Alliierte hätten die amerikanischen Behörden die Informationen über die Bombe mit uns teilen müssen. Wir hatten einen moralischen Anspruch darauf. Aber sie haben akribisch darauf geachtet, sogar die bloße Existenz ihrer Arbeiten vor uns zu verbergen. Daher sollte man die Aktivitäten unserer Geheimdienste nicht als Spionage bezeichnen, sondern eher als ein Versuch den amerikanischen Behörden zu helfen ihr Versehen zu korrigieren.

Ist doch auf jeden Fall eine sehr interessante Sicht der Dinge, oder?

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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