Monatsarchiv für Mai 2011

 
 

Da ist der Mai auch schon wieder vorbei

Ging ja mal wieder ziemlich schnell. Der Mai ist vorbei und morgen beginnt der Juni – ein für mich sehr wichtiger und bedeutender Monat. Immerhin habe ich Ende Juni meine erste mündliche Bachelor-Prüfung vor der Brust. Und die zweite folgt dann nur wenige Tage später. Und natürlich werden diese Prüfungen in den nächsten Wochen mein Leben bestimmen, denn der ganze Prüfungsstoff will ja schließlich gelernt und gekonnt werden. Soll er auch. Und weil diese Prüfungen schon irgendwie anders sind, habe ich mich vor einigen Tagen auch hingesetzt und für einen ordentlichen Lernplan gesorgt. Ich will nämlich nichts dem Zufall überlassen. Und ich erwarte von mir zwei durchaus gute Leistungen. Ob ich mir damit Druck mache? Ja, natürlich. Aber ein wenig Druck muss sein. Und ich fühle mich wohl mit dem Gedanken.

Der Mai war ein guter Monat. Ich bin in vollem Tempo und ohne zu bremsen über jeden kleinen Stolperstein, der meinte auf dem Weg liegen zu müssen, gesprungen und bin dabei nicht ins Straucheln gekommen. Eine beachtliche Leistung, denn so mancher Stolperstein hatte es dann doch ordentlich in sich. Manche waren größer als gedacht und andere tauchten aus dem Nichts auf. Egal, geschafft ist geschafft. Ich bin stolz auf mich.

Außerdem hatte ich geniale Tage und vor allem Abende und Nächte mit tollen Menschen. Davon sollte es eigentlich noch viel mehr geben, aber das Leben ist ja leider kein Wunschkonzert, nicht wahr? Naja, manchmal ist es das schon, ein wenig zumindest. Also bei mir. Und damit stehe ich dann wohl ziemlich gut da, oder? Ja, ich denke schon. Ich bin glücklich.

Auch wettertechnisch waren im Mai echt ein paar tolle Tage dabei. Und es ist schon irgendwie komisch, dass ich diese Zeilen tippe, während es draußen wolkenbruchartig regnet und die Tropfen gegen mein Zimmerfenster klatschen. Naja, lassen wir das. Der Mai war toll. So wie bisher 2011 insgesamt. Kann gerne so weitergehen. Und nun lasst uns aufbrechen, der Juni wartet schon mit scharrenden Hufen.

Vermisst du nicht hin und wieder die Schwarze Szene, Maik?

Vermisst du nicht hin und wieder die Schwarze Szene, Maik?

Diese Frage wurde mir vor wenigen Minuten von einem Bekannten gestellt, mit dem ich schon sehr lange nicht mehr gesprochen beziehungsweise geschrieben hatte. Und natürlich werden dann zuerst grundlegende Dinge ausgetauscht. Wie geht es dem Gegenüber? Was ist so in den letzten Wochen und Monaten passiert? Gibt es vielleicht interessante Neuerungen im Leben des Anderen?

Und nicht zuletzt muss man sich im Rahmen dieses Dialogs immer auch an die eigene Nase fassen, denn man muss ja auch von sich selbst erzählen, um die Neugierde des Anderen zu befriedigen. Was gibt es in meinem Leben Neues? Veränderungen? Und wie geht es mir gerade eigentlich und warum geht es mir so?

Im Laufe des Gesprächs kamen wir dann auch dazu, dass ich mit der Schwarzen Szene, die uns so lange verbunden hatte, nichts mehr zu tun habe. Vor mehr als zwei Monaten habe ich mich “offiziell” und für alle sichtbar von der Szene verabschiedet. Davor hatte ich mich über Monate hinweg eher still und leise davon gestohlen und meinen Abschied durch behutsame Distanzierung auf den Weg gebracht.

Nun wollte der Bekannte – wie oben bereits erwähnt – wissen, ob ich die Szene denn hin und wieder vermisse. Und da musste ich selbst erst einmal drüber nachdenken, denn bisher hatte ich in diese Richtung eigentlich keine Gedanken verschwendet. Nach ein paar Minuten antwortete ich dann mit einem einfachen und klaren “Nein” und mein Gegenüber war merklich überrascht. Wer will es ihm verübeln, hatte er mich schließlich kennengelernt als der Szene mit Leib und Seele angehörte.

Aber warum vermisse ich die Szene eigentlich nicht? Weil sie mir schon vor Monaten egal war? Ja, damit trifft man wohl einen Teil der Antwort. Aber eben nur ein Teil. Wahrscheinlich liegt dies auch daran, dass ich mich mit der Freiheit, die dieser “Austritt” mit sich brachte, einfach nur viel besser fühle. Oder auch an der Tatsache, dass es wahnsinnig spannend ist neue Wege zu gehen, sich neu zu entdecken, sich in eine andere Richtung zu entwickeln. Und es ist der Hammer, wenn man erneut in die Welt hinausgeht, neue Musik kennenlernt, neue Locations erlebt, neue und vor allem tolle Menschen in sein Leben treten lässt, die man als Teil der Schwarzen Szene vielleicht niemals kennengelernt hätte. Es ist der Blick über den Tellerrand. Naja, eigentlich ist es ja mehr der Sprung vom Tellerrand in eine neue Welt, der Gott sei Dank nicht in einer Arschbombe geendet ist.

Das Leben in der Schwarzen Szene war eine lange Zeit lang toll, aber jetzt… jetzt… jetzt ist das Leben so toll, wie es ist. Und ich verschwende keine Gedanken mehr an das, was mal war. Nein, ich vermisse die Schwarze Szene nicht. Auch nicht hin und wieder. Und auch kein kleines Bisschen.

Formel Langweilig

Gerade habe ich mir zum ersten Mal seit langem wieder ein Formel 1-Rennen vor der Glotze sitzend angeschaut. Der Große Preis von Monaco. Das prestigeträchtigste Rennen im ganzen Motorsport-Zirkus. Okay, eigentlich habe ich nur die Hälfte des Rennens gesehen, aber das hat dann auch gereicht – für die nächsten paar Monate. Ach, für die nächsten Jahre.

Was ist nur aus der Formel 1 geworden? Ich kann mich noch an ganz andere Zeiten erinnern. In den 90ern habe ich nicht ein einziges Rennen verpasst. Jeden Rennsonntag saß ich pünktlich um 14 Uhr mit meinem Vater oder Schulfreunden vor dem Fernseher. Nicht einmal die Einführungsrunde wollte ich verpassen. Und wenn mal etwas dazwischen kam, dann wurde das Rennen eben aufgezeichnet und später geschaut. Wieder einen Sieg von Michael Schumacher bejubeln. Wieder darauf hoffen, dass am Ende die deutsche Nationalhymne bei der Siegerehrung ertönt. Es war eine tolle Zeit mit aufreibenden Duellen und actiongeladenen Rennen. Und die Formel 1 war doch irgendwie die Formel Spannend.

Doch in den letzten Jahren hat sich da so einiges getan und die Formel Spannend ist zur Formel Langweilig geworden. Die Gründe dafür sind zahlreich und vor allem im Regelwerk zu finden. Da wurde so viel geschraubt, dass heute alles einfach nur kompliziert und unnötig erscheint. Und so langsam scheint dies auch bei den Verantwortlichen angekommen zu sein, die nun mit so Dingen wie KERS oder DRS wieder für mehr Spannung und Überholmanöver sorgen wollen. Ein netter Versuch, aber ob das am Ende auch wirklich die sinnvollste aller Lösungen ist? Zumindest ist der Gedanke ja vollkommen nachvollziehbar, denn niemand möchte im Motorsport Rennen sehen, die einzig und allein in der Box entschieden werden – nicht einmal die Verantwortlichen.

Und obwohl da Bewegung reinkommt und wir mit Sebastian Vettel einen deutschen Weltmeister haben, der auch die aktuelle Saison grandios dominiert und Sieg für Sieg einfährt, ist es doch irgendwie immer noch eine Formel Langweilig. Der Weg bis zu dem Punkt an dem die Formel 1 wieder zur Formel Spannend wird ist noch lang. Und der Punkt ist auch noch gar nicht sichtbar – für mich.

Nun hat sich das Thema für mich erst einmal wieder erledigt. Vielleicht bis 2012, liebe Formel Langweilig!

Langes Wochenende

Jeder von uns freut sich über ein langes Wochenende. Ein oder zwei Tage mehr frei haben, um mal wieder die Seele gänzlich baumeln lassen zu können. Den Stress des Alltags einfach mal hinter sich lassen. Nicht an die Arbeit, an das Studium, die Schule denken. Sich einfach nur den Dingen hingeben, die einem Spaß machen und einem ein Lächeln auf’s Gesicht zaubern. Möglichst stressfrei. Da kann auch schon das nächtliche Durchtanzen in der Diskothek auf seine ganz besondere Art wahnsinnig entspannend sein. DVD-Abende mit Freunden, Karaoke singen beim Chinesen, eine Nachtwanderung. Alles ist machbar, alles ist möglich, alles ist toll.

Ein langes Wochenende kann so wichtig, so bedeutend, so heilsam sein. Den Kopf frei bekommen, neue Kraft schöpfen, neue Hoffnung tanken. Bis sich nach einigen Tagen im Alltag die Sehnsucht nach dem nächsten langen Wochenende erneut einschleicht und man es nicht mehr erwarten kann, wieder ein oder zwei Tage mehr frei zu haben, um mal wieder die Seele gänzlich baumeln lassen zu können.

Ich stecke momentan mitten in einem langen Wochenende und zum Glück endet meines erst am Mittwoch. Habe ich mir selbst verordnet. Ohne besondere Gründe. Ich dachte mir nur, das genau jetzt die Zeit gekommen wäre, um mal wieder die Seele gänzlich baumeln lassen zu können. Und es ist wahrlich ein tolles Gefühl. Die letzten Tage waren zum Genießen. Und so wird es auch in den kommenden Tagen weitergehen. Woher ich das weiß? Keine Ahnung, ich bin ein optimistischer Realist. Und die Wahrscheinlichkeit ist hoch. Keine Wiederworte!

Habt ihr auch hin und wieder das Verlangen ein langes Wochenende zu begehen, um mal wieder die Seele gänzlich baumeln lassen zu können? Oder empfindet ihr es gar als dreiste Störung, wenn ihr so aus eurem normalen Rhythmus geworfen werdet? Solche Menschen soll es nämlich auch geben, sagt man. Ob es der Wahrheit entspricht, weiß ich nicht. Aber darüber nun nachzudenken, erscheint mir wenig sinnvoll. Vielleicht kennt ihr ja wen, der wen kennt, dessen Großmutter so ist. Dann dürft ihr mir das gerne mitteilen.

Und sonst möchte ich jetzt nur noch loswerden: Schönes Restwochenende! Und nutzt doch am besten noch die restliche Zeit, um mal wieder die Seele gänzlich baumeln zu lassen.

Album des Moments: Kanye West – My Beautiful Dark Twisted Fantasy

Kanye West - My Beautiful Dark Twisted Fantasy

Es ist mal wieder an der Zeit euch mein aktuelles Album des Moments zu nennen. Kein Album habe ich in den letzten Monaten so häufig durchgehört wie Kanye Wests fünftes Studioalbum “My Beautiful Dark Twisted Fantasy”, welches am 19. November 2010 in Deutschland erschien.

Kanye West hat die Musikwelt des letzten Jahrzehnts maßgeblich bestimmt. Vier seiner fünf Studioalben schafften es an die Spitze der US-Album-Charts. Lediglich sein Debüt-Album “The College Dropout” musste sich mit Platz 2 zufrieden geben. In den deutschen Album-Charts reichte es für “My Beautiful Dark Twisted Fantasy” zu Platz 19. Da wäre eindeutig mehr gegangen, aber scheinbar fehlt unseren Mitbürgern der gute Geschmack. Wenn ich so etwas schreibe klingt das gleich ein wenig absurd, naja… “you could leave or live with it”.

Bei den Kritikern kam das Album übrigens bestens an und wurde mit Lob überhäuft. Der Rolling Stone meinte, dass das Album das Beste des Jahres 2010 sei. Joa… so ist das. So etwas kann ich natürlich nicht behaupten, weil mir da total die Kompetenz fehlt. Bisher ist es aber auf jeden Fall mein persönliches Album des Jahres 2011, weil ich es erst Anfang diesen Jahres entdeckt habe. Nun aber ein paar Worte zu den einzelnen Songs, die übrigens perfekt miteinander harmonieren und damit aus dem ganzen Album eine Art Kunstwerk machen, das man einfach mal gesehen beziehungsweise gehört haben muss. Achja, das Album beinhaltet 13 Tracks mit einer Gesamtspielzeit von 68:42 Minuten. Man bekommt also ordentlich was geboten. Und nun… los!

1. Dark Fantasy (4:41) – Begrüßt wird man auf dem Album von Nicki Minaj, die in bester Manier einen Teil von Roald Dahls “Cinderella” zum Besten gibt. Und dann geht es los. “Can we get much higher?” dröhnt aus den Boxen und geht direkt ins Ohr. “Dark Fantasy” ist ein spannender Track, der in sich wahnsinnig viel Dynamik hat. Ein Sinnbild des gesamten Albums. Man ist direkt mittendrin, nicht nur dabei. Einstieg gelungen.

2. Gorgeous (feat. Raekwon & Kid Cudi) (5:58) – Nach einem imposanten Start wird es in “Gorgeous” ein wenig ruhiger. Meiner Meinung nach ist dies einer der schwächeren Tracks auf diesem Album, doch dies bedeutet nicht, dass er schlecht wäre. Im Gegenteil. Er ist gut, aber nicht mega gut. Während man Raekwon, Kid Cudi und Yeezy lauscht, steht allerdings schon langsam die Vorfreude auf ein absolutes Highlight – “Power”.

3. Power (4:52) – Nach “Gorgeous” ein erneuter Stilbruch. Es wird wieder schneller, imposanter, mitreißender, lauter. Der Name des Tracks ist hier Programm. “Power” ist schlichtweg ein Geniestreich erster Güte. Vor allem das Ende fasziniert mich immer wieder auf ein neues. “Now this would be a beautiful death jumpin’ out the window” singt Yeezy in einem wunderbaren Tonfall bevor der Track sich dem Ende neigt und Platz macht für…

4. All of the Lights (Interlude) (1:02) – Ein absolutes Highlight steht bevor und muss gebührend eingeleitet werden – mit Cello. Gelingt perfekt.

5. All of the Lights (feat. Rihanna & Kid Cudi) (5:00) – Für diesen Track lud Yeezy John Legend, The-Dream, Alicia Keys, Fergie, Kid Cudi, Elton John, Ryan Leslie, Tony Williams, Charlie Wilson, Elly Jackson und Rihanna ein und ließ sie einzelne Strophen gemeinsam singen, um so einen einzigartigen Klang zu erhalten. Ist ihm gelungen. Der Song spart absolut an gar nichts. “Turn up the lights in here, baby”…

6. Monster (feat. Jay-Z, Bon Iver, Rick Ross & Nicki Minaj) (6:19) – Mit “Monster” geht es nun wieder in eine gänzlich andere Richtung. Und das wird auch direkt am Text belegt. Wurde in “All of the Lights” das Licht noch angeknipst, so beginnt nun alles mit der Zeile “I shoot the lights out”. Es wird düster. Mir gefällt der Song sehr gut, aber erst ab der Mitte. Vor allem der Part von Nicki Minaj hat es mir echt angetan. Warum? Keine Ahnung. Erklärungen gibt es hierfür wohl eher nicht.

7. So Appalled (feat. RZA, Jay-Z, Prynce Cy Hi, Pusha T & Swizz Beatz) (6:38) – Bei dem Track fällt es mir recht schwer, etwas zu schreiben, denn meist überspringe ich ihn einfach. Er hat bei mir noch nicht so richtig Anklang gefunden. Und wenn ich ihn nicht überspringe, dann läuft er eher nebenher. Begeistern kann er mich nicht. Aber nett anzuhören ist er dennoch.

8. Devil in a New Dress (feat. Rick Ross) (5:52) – Gleiches gilt auch für diesen Song. Er läuft immer nur nebenher. Wenn man mich nach einer Aufzählung der Titel dieses Albums fragt, dann wird dieser Track grundsätzlich vergessen. Er geht ins Ohr, aber bleibt nicht wirklich hängen. Das liegt wohl vor allem an den herausragenden Tracks, die danach noch folgen oder davor schon zu hören waren.

9. Runaway (feat. Pusha T) (9:08) – Zu Beginn hört man nur ein Klavier… langsam, interessant, anders. Gute 40 Sekunden lang. Dann geht der Song langsam aber beständig richtig los. Yeezy übt vor allem Selbstkritik an seiner eigenen Person. Und Pusha T ist ein grandioser Helfer. Dieser Song geht einem nicht mehr aus dem Kopf, wenn man ihn einmal gehört hat. Er ist mein Favorit. Ein Muss. Und er strotzt vor Dynamik. Nach 6 Minuten gibt es einen erneuten Bruch, der in einem Gitarrensolo zum Ausdruck kommt, das seinesgleichen sucht.

10. Hell of a Life (5:28) – Eine geniale Melodie, ein genialer Beat. Nach “Runaway” geht es kraftvoll weiter dem Ende der Platte entgegen und langsam aber sicher stellt sich beim Hörer ein wenig Wehmut ein. Gut, dass man Alben auch öfter hören kann. Auch dieser Track wird nicht langweilig vor lauter Dynamik und Veränderung. Es passt alles.

11. Blame Game (feat. John Legend) (7:50) – Es wird ruhiger, emotionaler, traurig. Eine zerbrochene Liebe… so schmerzhaft, so tragisch, so herzzerreißend. So kommt auch dieser Track daher… da fehlen einem echt die Worte.

12. Lost In the World (feat. Bon Iver) (4:17) – Nach einer Fülle von Emotion geht es mit “Lost in the World” endgültig auf die Zielgrade. Mit Hilfe von Bon Ivers “Woods” erschafft Yeezy ein phänomenales musikalisches Feuerwerk mit den wohl besten Textzeilen, die dieses Album herzugeben hat. Man ist einfach verloren in der Welt und…

13. Who Will Survive In America (1:38) – …ehe man sich versieht befindet man sich nach einem fließenden Übergang im letzten Track des Albums. Ein krönender Abschluss ist Yeezy mit “Who Will Survive In America” gelungen. Es ist ein großartiges Resümee. Einem Meisterwerk würdig. Der Track basiert auf Teilen des “Comment No. 1″ von Gil Scott-Heron, welcher leider gestern im Alter von 62 Jahren verstorben ist. Trauer.

Damit wären wir dann wohl durch. Ich muss zugeben, dass ich hin und wieder echte Schwierigkeiten hatte, wenn es darum ging meine Gedanken zu den einzelnen Songs in Worte zu fassen. Ich denke, dass es mir hinreichend gelungen ist. Hätte aber wohl auch besser klappen können. Egal. Letztendlich wird meine Meinung zu diesem Album wohl jedem irgendwie klar.

12345... »

Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
    Facebook Twitter Last.fm E-Mail RSS-Feed

Blog-Suche

Letzte Kommentare

  • Lordy: "@Kinga: Beim nächsten Mal einfach ansprechen ;)."
  • Kinga: "Das ist ja verrückt! Ich bin schon mit 6 Klausuren überfordert und sehne mir den März..."
  • Lordy: "@maloney: Immerhin kannste ja hier noch antworten :P."
  • maloney: "Als ob ich dir das sagen könnte wenn ich tot bin…DUH :P"

Facebook