Monatsarchiv für Mai 2011

 
 

BVB-Meisterfeier 2011 – Der erste Eindruck

BVB-Meisterfeier 2011 - Der erste Eindruck

Ich war heute in Dortmund. Meisterfeier. Und ich bin vor gut einer halben Stunde nach Hause gekommen. Daher möchte ich jetzt nur wenige Worte loswerden. Ich habe eine Menge Fotos gemacht, aber die werde ich mir erst morgen genauer anschauen und sie dann hier veröffentlichen. Es war ein grandioser Tag. Genial. Geil. Gefeiert bis kurz vorm Umfallen. Krasse Party mit wahnsinnig vielen Menschen. Schade, dass der Tag nun schon vorbei ist. Gelohnt hat sich das Ganze aber in jedem Fall. Wer ist Deutscher Meister? BVB Borussia. Wer ist Deutscher Meister? Borussia BVB. Und nun will ich mich einfach nur noch ausruhen… ♥

Die Elite braucht kein Motto – Gedanken an mein Abitur im Jahre 2007

Die Elite braucht kein Motto - Gedanken an mein Abitur im Jahre 2007

In diesen Tagen geht mit den Klausuren und mündlichen Prüfungen zur Allgemeinen Hochschulreife für viele Schülerinnen und Schüler das Kapitel “Schule” dem Ende entgegen. Danach werden sie die unterschiedlichsten Wege bestreiten. Manche wird es an die Universitäten ziehen, andere werden ein freiwilliges, soziales Jahr beginnen, wieder andere werden sich von Praktikum zu Praktikum hangeln oder eine Ausbildung beginnen. Jahrelang war der Weg für diese Menschen starr vorgezeichnet, doch auf einmal stehen ihnen mehrere Türen offen. Sie müssen sich nur für eine Tür entscheiden und den Schritt hindurch wagen.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie es mir ging, als die ersten Abitur-Klausuren geschrieben wurden. Und besonders gut kann ich mich an den Moment der Zeugnisübergabe erinnern. Da ging mir echt eine Menge durch den Kopf. Jahrelang hatte ich auf dieses Ziel hingearbeitet und dann war es geschafft. Freude und Wehmut mischten sich. Fragen schossen mir durch den Kopf. Wie geht es jetzt weiter? Klappt alles so, wie ich es mir wünsche? Oder muss ich einige Umwege gehen bis ich das finde, was mir wahrlich gefällt? Eine spannende Zeit. Eine mitreißende Zeit. Eine wichtige Zeit. In diesen Wochen und Monaten nach dem Abitur schlägt man einen Weg ein, der das eigene Leben deutlich prägt.

2007 habe ich mein Abitur gemacht. Mein Jahrgang war der erste in NRW, der sich mit dem Zentralabitur herumschlagen musste. Alle waren deshalb aufgeregt. Erfahrungswerte fehlten. Irgendwie war alles neu. Zweckoptimismus wurde verbreitet. Lehrpläne kurzerhand geändert. Manchmal kamen Zweifel auf. Zudem war meine Situation besonders schwierig, da ich mehrere Monate gefehlt hatte. Krankenhausaufenthalte, Operationen, Schmerzen. Aber allem zum Trotz durfte ich mir mein Zeugnis abholen. Viele hatten damit wohl nicht gerechnet. Kein Wunder… immerhin hatte ich mehr als ein halbes Jahr gefehlt. Aber ich hatte Mitschüler, die mir wahnsinnig geholfen haben. Dafür bin ich noch heute sehr dankbar. Und letztendlich war die Freude auch riesengroß.

Aber dann war da auch noch die Wehmut. Jahrelang war der Weg vorgezeichnet. Und Schüler sein ist gar nicht so schlecht, wie man immer glaubt, wenn man noch einer ist. Es ist eine tolle Zeit, eine recht “einfache” Zeit. Und man hat seine Freunde immer um sich. Doch dann ist es vorbei. Und plötzlich gehen alle ihre eigenen Wege. Und mit der Zeit bekommt man immer weniger von ihnen mit. Jedoch gehöre ich wohl zu den Glücklichen, die auch nach dem Abitur weiterhin mit den wichtigsten Personen in Kontakt stehen. Noch 4 Jahre nach dem letzten Schultag haben wir uns nicht aus den Augen verloren. Das ist gut. Hätte ich damals aber so nicht mit gerechnet. Tolle Sache.

Was wollte ich eigentlich genau loswerden? Ahja, genau. Es ist doch einfach toll, wenn man jedes Jahr auf’s Neue an diese doch recht interessante und prägende Zeit erinnert wird. Da kommen Gedanken hoch, die man monatelang nicht hat. Und ein Lächeln macht sich auf dem Gesicht breit. Und ich hoffe, dass es allen Schülerinnen und Schülern, die gerade ihr Abitur machen, in einigen Jahren genauso geht wie mir. In diesem Sinne…

Der Bürokratie zum Trotz – mündliche Bachelor-Prüfungen angemeldet

Die Termine für die mündlichen Bachelor-Prüfungen stehen. Auch die Themen sind abgesprochen. Die zu lesende Literatur ist festgelegt. Und gestern konnte ich dann auch die letzten Formulare im Prüfungsamt abgeben. Alles gut. Alles perfekt. Es geht voran.

Nun habe ich sechs Wochen Zeit, bis ich Ende Juni die erste Prüfung hinter mich bringen muss. Mein Ziel: Eine Note zwischen 1,0 und 2,0. Halte ich für machbar. 10 Tage nach der ersten Prüfung folgt dann auch direkt die Zweite. Das Ziel bleibt hier unverändert. Auch machbar. Die Themen sind ansprechend. Daher werde ich nicht mit Motivationsproblemen beim Lernen zu kämpfen haben. Ein großer Vorteil. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass ich in der nächsten Zeit dadurch zwangsweise die anderen Veranstaltungen, die ich gerade besuche, vernachlässigen werde. Aber auch damit kann ich gut leben. Ist ja alles schon seit Wochen so eingeplant. Meine Bachelor-Arbeit werde ich auch noch in diesem Semester schreiben. Die Anmeldung erfolgt wenige Tage nach der letzten Prüfung. Dann passt es zeitlich noch perfekt in den Rahmen und ich darf mir Ende September mein Bachelor-Zeugnis abholen.

Allerdings muss ich echt sagen, dass ich kein Freund von – meiner Meinung nach – unnützer Bürokratie bin. Es hat zwar letztendlich alles super geklappt, aber zwischendurch gab es doch mal den einen oder anderen Moment, der mich echt nervös gemacht hat. Soll schon was heißen. Aber ich bin froh, dass alles noch ganz gut über die Bühne ging. So mancher Kommilitone konnte da ganz andere Geschichten erzählen. Naja, so viel dazu. Lernen ist also angesagt in den kommenden Wochen.

Dortmunder Jungs. Echte Liebe. Meister-Bier.

Dortmunder Jungs. Echte Liebe. Meister-Bier.Dortmunder Jungs. Echte Liebe. Meister-Bier.

Eine Meisterschaft und eine grandiose Saison muss richtig gefeiert werden. Das muss den Verantwortlichen in der Dortmunder Brauerei Brinkhoff auch durch den Kopf gegangen sein, als sie die Entscheidung fällten ein Bier für die Fans herauszubringen. Seit einigen Tagen kann man es kaufen. Ich habe mich auch mal direkt damit eingedeckt. Manche mögen mich nun für bekloppt halten. Und ich kann dazu nur sagen: Stimmt wohl auch.

In jedem Karton befinden sich 12 Flaschen Brinkhoff’s No. 1. Die Flaschen sind durchsichtig. Ergibt ja auch Sinn, denn immerhin ist das Bier gelb. (Auch wenn das auf den Fotos nicht so glänzend zu erkennen ist. Entschuldigt.) Und jede Flasche ist mit einem von insgesamt 30 unterschiedlichen Etiketten beklebt. Gezeigt werden Spieler und Trainer. Sammel-Faktor: Hoch. Und wieder dürft ihr mich für bekloppt halten. Egal.

Dortmunder Jungs. Echte Liebe. Meister-Bier.Dortmunder Jungs. Echte Liebe. Meister-Bier.

Achja… das Wichtigste an der ganzen Sache: Das Bier schmeckt. Öhm… ja.

Game Boy Online

Hin und wieder erinnern wir uns doch alle an unsere Jugend. Und in meine Jugend fiel die Erfolgsgeschichte von Nintendos Game Boy. Spiele wie “Super Mario”, “Dr. Mario”, “The Legend of Zelda – Link’s Awakening”, “Metroid II” und so weiter waren damals überall spielbar. Man brauchte nur viele Batterien und halbwegs tapfere Augen. Oh… mir fällt gerade auf, dass ich gar nicht die unzähligen Teile von “Pokémon” in der Aufzählung erwähnt habe. Nun denn…

Ich besitze noch einen Game Boy und zudem auch noch einen Game Boy Color. Beide funktionieren einwandfrei. Und meine Spiele habe ich auch alle behalten und sie lagern fein geordnet in einer Schublade. Weil: Ein Stück Kindheit und so.

Aber eigentlich wollte ich auf etwas anderes hinaus. Mit Game Boy Online ist es möglich eine Vielzahl von GB-Spielen online zu spielen. Mal wieder Lust auf eine Runde “Super Mario” oder “Pokémon: Blaue Edition”? Einfach dort das Spiel suchen und los geht’s. Spielstände speichern geht auch. Nur die Steuerung macht geringfügig Probleme. Die Buchstaben X und Z sind mit den beiden Knöpfen des Game Boy belegt. Und wie jeder weiß liegen die beiden Buchstaben bei der deutschen Tastaturbelegung nicht nebeneinander. Allerdings muss man sich ja nicht die Finger verrenken, da man die Tastaturbelegung ja auch umstellen kann… US-amerikanisch bietet sich da an.

Und nun spiele ich mal eine Runde und wünsche euch noch einen schönen Tag. Solltet ihr nicht viel zu tun haben, dann… ab in die Vergangenheit.

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(via)

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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  • Lordy: "@Kinga: Beim nächsten Mal einfach ansprechen ;)."
  • Kinga: "Das ist ja verrückt! Ich bin schon mit 6 Klausuren überfordert und sehne mir den März..."
  • Lordy: "@maloney: Immerhin kannste ja hier noch antworten :P."
  • maloney: "Als ob ich dir das sagen könnte wenn ich tot bin…DUH :P"

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