Ich ♥ Gewitter
Gewitter sind etwas Großartiges. Ein atemberaubendes Schauspiel der Natur, das entweder sein zerstörerisches Potential ausschöpft oder gänzlich friedlich bleibt. Es ist unberechenbar, gefährlich, wunderbar, faszinierend. Man selbst kann beziehungsweise darf nur zusehen, während es donnert, blitzt und wie aus Eimern regnet. Zuschauen, passiv sein, staunen.
Schon als kleiner Junge empfand ich Gewitter als wunderschön. Angst hatte ich keine. Respekt dafür um so mehr. Ich kann mich noch an einen Urlaub in Bayern erinnern. Ich war gerade 3 Jahre alt geworden und stieg mit meinen Eltern und Großeltern auf einen Berg hinauf. Plötzlich begann ein Gewitter. Ein prägender, ein schöner Moment. Und ich freue mich gerade darüber, dass es diese Erinnerung noch gibt.
Einige Lebensjahre später wurden die Gewitter dann doch lästig, denn wenn es blitzte und donnerte, dann mussten wir das Fußballspielen unterbrechen oder das Spielen im Wald einstellen. War doof. Da wurde uns der Spaß geraubt. Zwar nur kurzzeitig, aber das Zeit kostbar ist, merkt man ja früh genug. Wobei ich nicht sagen will, dass wir dann nicht andere tolle Sachen in der Zwischenzeit gemacht haben.
Spätestens mit 15 oder 16 kam dann die wahre Faszination für Gewitter zum Vorschein. Es gibt nichts Schöneres als sich dann ans Fenster zu setzen, wenn man im Sommer plötzlich von einem Gewitter überrascht wird. Zuschauen, passiv sein, staunen.
Natürlich kenne ich auch eine ganze Menge Menschen, die Angst vor Gewittern haben. Zweifelsohne. Und ich kann das auch verstehen, denn dieses Schauspiel kann durchaus an die Nerven gehen. Und es gibt ja auch Leute, die nicht ins Kino gehen, weil es denen zu laut ist. Auch die kann ich verstehen. So irgendwie. Ist alles in Ordnung. Muss auch so sein, denn wenn alle fasziniert wären, wäre es ja auch irgendwie doof, nicht wahr?
Gestern durfte ich mal wieder ein Gewitter miterleben. Und ich war am Ende richtig enttäuscht. Viel zu kurz war es. Viel zu schnell vorbei. Viel zu wenig Schauspiel. Aber dafür empfand ich die Luft anschließend als sehr angenehm. Auch so eine Sache, die Gewitter meist bewirken. Sie machen die Luft toll. Noch ein Grund mehr sie gern zu haben. Vor allem im Sommer. Wenn es so richtig heiß draußen ist.
Ich habe mir zudem ein Ziel gesetzt. Ich möchte in diesem Jahr ein schönes Gewitter-Foto machen. Klappen wird es wahrscheinlich nicht, aber was wäre der Mensch schon ohne Ziele? Und bevor ich diesen Artikel nun mit der Frage abschließe, wie ihr denn Gewitter so findet, möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich durch Thomas zu diesem Artikel inspiriert wurde. Und nun: Wie findet ihr denn Gewitter? Angst, Faszination, Respekt? Erzählt doch mal!
Gewitter sind etwas Großartiges. Ein atemberaubendes Schauspiel der Natur, das entweder sein zerstörerisches Potential ausschöpft oder gänzlich friedlich bleibt. Es ist unberechenbar, gefährlich, wunderbar, faszinierend. Man selbst kann beziehungsweise darf nur zusehen, während es donnert, blitzt und wie aus Eimern regnet. Zuschauen, passiv sein, staunen.
Schon als kleiner Junge empfand ich Gewitter als wunderschön. Angst hatte ich keine. Respekt dafür um so mehr. Ich kann mich noch an einen Urlaub in Bayern erinnern. Ich war gerade 3 Jahre alt geworden und stieg mit meinen Eltern und Großeltern auf einen Berg hinauf. Plötzlich begann ein Gewitter. Ein prägender, ein schöner Moment. Und ich freue mich gerade darüber, dass es diese Erinnerung noch gibt.
Einige Lebensjahre später wurden die Gewitter dann doch lästig, denn wenn es blitzte und donnerte, dann mussten wir das Fußballspielen unterbrechen oder das Spielen im Wald einstellen. War doof. Da wurde uns der Spaß geraubt. Zwar nur kurzzeitig, aber das Zeit kostbar ist, merkt man ja früh genug. Wobei ich nicht sagen will, dass wir dann nicht andere tolle Sachen in der Zwischenzeit gemacht haben.
Spätestens mit 15 oder 16 kam dann die wahre Faszination für Gewitter zum Vorschein. Es gibt nichts Schöneres als sich dann ans Fenster zu setzen, wenn man im Sommer plötzlich von einem Gewitter überrascht wird. Zuschauen, passiv sein, staunen.
Natürlich kenne ich auch eine ganze Menge Menschen, die Angst vor Gewittern haben. Zweifelsohne. Und ich kann das auch verstehen, denn dieses Schauspiel kann durchaus an die Nerven gehen. Und es gibt ja auch Leute, die nicht ins Kino gehen, weil es denen zu laut ist. Auch die kann ich verstehen. So irgendwie. Ist alles in Ordnung. Muss auch so sein, denn wenn alle fasziniert wären, wäre es ja auch irgendwie doof, nicht wahr?
Gestern durfte ich mal wieder ein Gewitter miterleben. Und ich war am Ende richtig enttäuscht. Viel zu kurz war es. Viel zu schnell vorbei. Viel zu wenig Schauspiel. Aber dafür empfand ich die Luft anschließend als sehr angenehm. Auch so eine Sache, die Gewitter meist bewirken. Sie machen die Luft toll. Noch ein Grund mehr sie gern zu haben. Vor allem im Sommer. Wenn es so richtig heiß draußen ist.
Ich habe mir zudem ein Ziel gesetzt. Ich möchte in diesem Jahr ein schönes Gewitter-Foto machen. Klappen wird es wahrscheinlich nicht, aber was wäre der Mensch schon ohne Ziele? Und bevor ich diesen Artikel nun mit der Frage abschließe, wie ihr denn Gewitter so findet, möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich durch Thomas zu diesem Artikel inspiriert wurde. Und nun: Wie findet ihr denn Gewitter? Angst, Faszination, Respekt? Erzählt doch mal!










