Monatsarchiv für Juni 2011

 
 

zwölf2011: Juni

zwölf2011: Juni

Heute versorge ich euch mal mit dem nächsten Beitrag zum Projekt “zwölf2011″. Und damit ist dann auch schon Halbzeit. Wahnsinn. Naja. Hat sich doch wieder einiges getan. Vor allem ist die Stelle, an der ich immer zum fotografieren stehe, vollkommen zugewuchert. Da musste ich echt improvisieren, um da doch irgendwie das Foto hinzubekommen. Aber hat ja geklappt, wie ihr seht. Öhm, ja… mehr gibt es dazu auch wohl nicht zu sagen. Alle Beiträge zum Projekt findet ihr übrigens hier.

Wenn man mal so gar nichts zu erzählen hat, kann man auch einfach mal ein Foto von sich veröffentlichen!

Wenn man mal so gar nichts zu erzählen hat, kann man auch einfach mal ein Foto von sich veröffentlichen

Muss auch mal sein

Muss auch mal sein

Heute morgen wollte mein Windows 7 nicht mehr. Eine halbe Ewigkeit musste ich mein System nicht mehr neu installieren und darauf war ich wahrlich stolz. Also nicht auf mich, sondern auf Windows 7. Hat einfach immer tadellos funktioniert. Naja, bis heute morgen. Da ging auf einmal gar nichts mehr. Und zum ersten Mal erblickte ich bei Windows 7 einen Bluescreen. Wow. Geil. Ähm, eigentlich nicht.

Also wurde dann die CD ausgepackt und Windows 7 mal eben neu installiert. Zwar sind mir keinerlei Daten abhanden gekommen (externe Festplatten und so, ne?), aber natürlich darf ich jetzt noch einige Programme installieren ohne die einfach gar nichts geht und so. Ihr kennt das. Naja…

Das einzig schöne ist, dass man die kleineren Wartezeiten mit dem tollen Wetter da draußen wunderbar überbrückt bekommt. Und weil ich meines Erachtens nach eh schon zu lang vor der Kiste hier sitze, weil mir das sonst keine Ruhe lassen würde, beende ich diesen Artikel nun. Warum? Weil ich’s kann. Yeah! Aus Gründen und so. Sonne, Bier, Kanye West. So sieht der Plan aus. Noch Fragen?

Der Ablenkung ein Schnippchen schlagen

OmmWriter

Bloggen ist eine wirklich tolle Sache, doch erfordert sie manchmal auch ein wenig Konzentration und Ruhe. Sich fallen lassen. Den Gedanken ein wenig Platz einräumen, damit sie sich richtig entfalten können. Einfach mal das nähere Umfeld, den Straßenlärm, die Nebengeräusche hinter sich lassen. Ist alles gar nicht so einfach. Zumindest nicht immer…

Und dann gibt es da ja auch noch die anderen Dinge, die einen ablenken können. Eine neue Benachrichtung bei Facebook, neue E-Mails oder IM-Nachrichten, die gelesen und beantwortet werden wollen. Macht man dann auch – selbstverständlich. Aber dabei verliert man dann auch schnell mal wieder Gedanken, Ideen und Formulierungen, die man wenige Sekunden zuvor noch so greifbar, so deutlich vor dem inneren Auge hatte. Und das ist… unschön, doof und völlig blöde.

Vor einigen Tagen stolperte ich bei Mr. Mooky über einen Blog-Artikel, der sich mit diesem Thema beschäftigte. Seine Lösung: Der OmmWriter. Ein minimalistisches Programm zur Textverarbeitung. Sehr einfach gehalten, den ganzen Bildschirm mit einem sanften Hintergrund belagernd, angenehmer musikalischer Untermalung und Tastaturklängen. Und da gibt es auch noch Auswahl. Die Schriftart und -größe lässt sich auch noch ändern. Bäm, fertig. Achja, speichern und öffnen von Textdokumenten ist natürlich auch möglich. Ja, super.

Nachdem ich den besagten Artikel gelesen hatte, wollte ich das Programm auch testen. Meine Wahl fiel auf die kostenlose Variante für Windows-PCs namens “Dāna I”. “Dāna II” hingegen ist nicht kostenlos, bietet mehr Hintergründe und mehr Musik und so und ist auch recht erschwinglich. Gibt auch beide Varianten für den Mac. Also… schaut einfach mal selbst.

Ich kann auf jeden Fall nur sagen, dass ich sehr gerne mit diesem Programm arbeite. Es macht einfach mehr Spaß ohne große Ablenkung ans Bloggen heranzugehen. So bekommt man vielleicht nicht unbedingt bessere Texte hin oder so, aber dafür verliert man zwischendurch nicht den Faden. Vielleicht fördert diese Atmosphäre ja sogar die Kreativität. Aber dazu kann ich noch nicht so sonderlich viel sagen. Nutze ich den OmmWriter doch selbst erst seit einigen Tagen. Vielleicht sag ich da aber später noch was zu. Achja, Yannick und Inken finden das Programm übrigens auch richtig gut. Solltet ihr mir also nicht glauben, dann könnt ihr euch gerne noch ihre Meinungen geben – ach, solltet ihr in jedem Fall tun. Joa…

Soviel von mir an dieser Stelle… klingt das denn für euch interessant? Oder braucht ihr so etwas gar nicht? Raus damit…


Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.

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