The Town

Heute war bei mir “The Town” los. Der Film von Regisseur und Schauspieler Ben Affleck, der letzten Herbst in den Kinos lief und mittlerweile auf DVD und so weiter zu haben ist. Er basiert auf dem Roman “Endspiel” von Chuck Hogans. Mal schauen, ob ich dazu komme den Roman zu lesen. Wäre wünschenswert. Nun denn. Steigen wir direkt ein mit der immer wieder wichtigen Frage: Worum geht es in dem Film?
Doug, Jem und die zwei anderen Mitglieder ihrer Bande sind Jugendfreunde, leben wie ihre Väter vom Verbrechen. Ihr jüngstes stellt alte Loyalitäten auf die Probe, als Doug sich nach einem Banküberfall in die Filialleiterin verliebt. Claire ahnt nicht, dass sich hinter dem neuen netten Mann an ihrer Seite der Anführer der maskierten Gangster verbirgt, die ihr den größten Albtraum bescherten. Kann es für diese Beziehung eine Zukunft geben, wenn die nächsten Coups bereits in Planung sind und das FBI nur auf den Zugriff wartet?
So. Wo fange ich denn jetzt am besten an? Ich denke, dass ich es einfach mal kurz und schmerzlich mache. Genialer Film. Richtig gut. Gefällt mir. Gibt es fast nix dran zu meckern. Ich fühle mich nämlich auf hohem Niveau super unterhalten.
Die Charaktere kommen super rüber und haben Tiefgang, sind nicht oberflächlich. Die Besetzung ist richtig gut. Der Plot ist spannend und absolut actiongeladen, aber bringt auch kleinere Verschnaufpausen mit. Somit kann man zwischendurch gut mal durchatmen und alles sacken lassen. Gute Mischung. Und die Stimmung passt. Man wird als Zuschauer mitgerissen. Man fiebert mit. Man schüttelt mit dem Kopf. Man ist fasziniert und erstaunt. So muss das sein. Und wisst ihr was? Mir fällt nicht mehr dazu ein. Der Film ist einfach nur richtig gut. Punkt. Basta.
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Quelle des Zitats: kino.de






schrieb am 22. Juli 2011
Der Film steht auch bei uns im DVD Regal und möchte noch geschaut werden. Nun bin ich erst recht gespannt :)
schrieb am 24. Juli 2011
@Sonja: Solltest du auch. Also ran an den Speck, äh, an den Film :D.