Monatsarchiv für Juli 2011

 
 

20 Jahre Sonic the Hedgehog

YouTube Preview Image

Neben dem Klempner mit der roten Mütze ist Sonic wohl eine der bekanntesten Videospiel-Figuren aller Zeiten. Kein Wunder, da er schon seit 20 Jahren mit atemberaubender Geschwindigkeit durch die Gegend streift. SEGA hat zur Feier ein Video zusammengestellt, das uns durch die letzten 20 Jahre führt. Angefangen hatte alles mit “Sonic the Hedgehog” für den Sega Mega Drive im Jahre 1991. Danach folgten viele, viele, viele weitere Titel auf den unterschiedlichsten Konsolen. Und Gast-Auftritte hatte der blaue Rennigel auch eine ganze Menge. Ist viel rum gekommen.

Ich muss sagen, dass ich vor allem die älteren Teile liebe. Die habe ich immer mal wieder gespielt. Probleme hingegen habe ich mit den ganzen Teilen, die später in 3D erschienen sind. Das macht das Feeling ein wenig kaputt. So besitze ich zum Beispiel “Sonic und die Geheimen Ringe” (2007 erschienen) für die Wii, aber bin da gar nicht so begeistert von, wie ich es gerne wäre. Naja, mal sehen wie die Reise für ihn weitergeht.

Ich gehöre nur mir

YouTube Preview Image

Ich bin kein großer Musical-Fan. Habe auch noch nie eines live gesehen. Und dennoch hat es mir das Musical “Elisabeth” von Michael Kunze und Sylvester Levay angetan. Denn die Lieder dieses Musicals erinnern mich an eine wunderschöne Zeit meines Lebens und an eine tolle Person mit der ich leider aktuell keinen Kontakt habe. Und zudem kann ich auch nicht abstreiten, dass ich die Lieder auch einfach gerne höre. Ja, denkt was ihr wollt. Ist mir egal.

Auf jeden Fall kam mir das Musical vor ein paar Tagen wieder in den Sinn. Und da musste ich mir einfach das Album mit den Highlights der deutschen Uraufführung aus dem Jahre 2001 bei iTunes kaufen. Hat mich nur 7,99 Euro gekostet. Eine gute Investition. Ja, ehrlich. Seitdem laufen die Lieder auch hin und wieder, vornehmlich in den späten Abendstunden, wenn es ruhig ist und die Welt friedlich schläft, rauf und runter. Allen voran muss ich da wohl das Lied “Ich gehöre nur mir” nennen, mit welchem ich noch ein paar weitere Gedanken und Erinnerungen verbinde und welches ich oben eingebunden habe. Und dann noch “Wenn ich tanzen will” und “Der letzte Tanz”. Einfach toll. Aber auch die anderen Lieder werden gehört. Ist ja logisch.

Ich glaube, dass ich mir das Musical anschauen sollte, wenn es wieder in Deutschland aufgeführt wird. Ja, klingt nach einem ziemlich guten Plan. Wie sieht es denn bei euch aus? Schaut ihr gerne Musicals? Welche könntet ihr empfehlen? Oder mögt ihr Musicals mal so gar nicht? Erzählt, erzählt, erzählt.

Die Sache mit dem Karriere-Modus

Videospiele der Abteilung Sport haben ihn heute alle im Angebot: Den Karriere Modus. Zwar heißt er immer anders, doch das Prinzip, das dahintersteht, ist immer das Gleiche. Der Spieler kann ein virtuelles Abbild von sich erstellen und es zu einem Superstar der jeweiligen Sportart machen. Von der Jugend bis ins Alter. Immer vorausgesetzt, das spielerische Talent stimmt.

Klein anfangen, sich in eine Mannschaft spielen, zum Leistungsträger werden, Spiele und Titel gewinnen, Geld verdienen, Auszeichnungen kassieren, neue Verträge unterschreiben, Entscheidungen treffen. Darum geht es. Nicht das Kollektiv steht im Vordergrund, sondern die “eigene Person”. Im Spiel kann man die sportliche Karriere beschreiten, die man im wahren Leben nicht hinbekommt – warum auch immer.

Ich muss zugeben: Ich mag diesen Modus echt gern. Ist irgendwie ganz witzig. Und ist auch auf Dauer spannender als ein ganzes Kollektiv durch eine Saison zu steuern. Wobei der Reiz natürlich nachlässt, wenn man alles erreicht hat. Da ist man dann nicht anders als die Sportler, die man auch auf der Mattscheibe beobachtet. Die verlieren auch irgendwann den Erfolgshunger.

Momentan spiele ich NBA 2K11 und habe mich da auch ins Spiel eingefügt. 19 Jahre alt, mittlerweile zu den Dallas Mavericks getradet worden und als Shooting Guard neben Dirk Nowitzki und Caron Butler in der Startaufstellung. Rookie des Monats. Vielversprechendes Talent. Blabla. Es macht Spaß. Vor allem, weil man mal gewinnt, mal verliert und manchmal auch bei einer perfekten Leistung eine Niederlage nicht verhindern kann. Es ist ein anderes Spielen als wenn man das ganze Kollektiv, das gesamte Team steuert. Es ist besser. Es macht Spaß.

Natürlich kostet so eine NBA-Saison bei über 80 Spielen sehr viel Zeit. Zeit, die ich eigentlich nicht habe. Aber hin und wieder kann man mal so ein Spiel dazwischenquetschen. Ist ja schließlich für die eigene Karriere und so. Da muss man auch mal ein wenig Zeit freischaufeln.

Und weil mir jetzt kein wirklich genialer Abschluss für diesen Artikel einfällt, klicke ich nun einfach auf “Publizieren” und freue mich, dass ich euch diese unbedeutenden Zeilen mitgeteilt habe. Ja, so mache ich das.

The Town

The Town

Heute war bei mir “The Town” los. Der Film von Regisseur und Schauspieler Ben Affleck, der letzten Herbst in den Kinos lief und mittlerweile auf DVD und so weiter zu haben ist. Er basiert auf dem Roman “Endspiel” von Chuck Hogans. Mal schauen, ob ich dazu komme den Roman zu lesen. Wäre wünschenswert. Nun denn. Steigen wir direkt ein mit der immer wieder wichtigen Frage: Worum geht es in dem Film?

Doug, Jem und die zwei anderen Mitglieder ihrer Bande sind Jugendfreunde, leben wie ihre Väter vom Verbrechen. Ihr jüngstes stellt alte Loyalitäten auf die Probe, als Doug sich nach einem Banküberfall in die Filialleiterin verliebt. Claire ahnt nicht, dass sich hinter dem neuen netten Mann an ihrer Seite der Anführer der maskierten Gangster verbirgt, die ihr den größten Albtraum bescherten. Kann es für diese Beziehung eine Zukunft geben, wenn die nächsten Coups bereits in Planung sind und das FBI nur auf den Zugriff wartet?

YouTube Preview Image

So. Wo fange ich denn jetzt am besten an? Ich denke, dass ich es einfach mal kurz und schmerzlich mache. Genialer Film. Richtig gut. Gefällt mir. Gibt es fast nix dran zu meckern. Ich fühle mich nämlich auf hohem Niveau super unterhalten.

Die Charaktere kommen super rüber und haben Tiefgang, sind nicht oberflächlich. Die Besetzung ist richtig gut. Der Plot ist spannend und absolut actiongeladen, aber bringt auch kleinere Verschnaufpausen mit. Somit kann man zwischendurch gut mal durchatmen und alles sacken lassen. Gute Mischung. Und die Stimmung passt. Man wird als Zuschauer mitgerissen. Man fiebert mit. Man schüttelt mit dem Kopf. Man ist fasziniert und erstaunt. So muss das sein. Und wisst ihr was? Mir fällt nicht mehr dazu ein. Der Film ist einfach nur richtig gut. Punkt. Basta.

___
Quelle des Zitats: kino.de

52 Songs: Thema 3 – Partyeinstimmung

YouTube Preview Image

Wahrscheinlich geht gerade die Welt unter. Es regnet zumindest schon eine ganze Zeit lang wie aus Kübeln. Sehr toll. Nein, eigentlich nicht, da mir das unter Umständen die Abendplanung versaut. Böses Wetter. Böse. Böse. Böse. Naja, lässt sich nichts machen. Immerhin hab ich auf dem Weg vom Bahnhof nach Hause quasi gratis geduscht. Hat nur noch das Shampoo und das Dusch-Gel gefehlt. Service-Wüste Deutschland. Das geht besser! Öhm, ja. Und da höre ich auch gerade die Feuerwehr vorbeirauschen. Die Welt geht also wirklich unter. Mist.

Ist vielleicht ein wenig Zeit für ein bisschen “Partyeinstimmung“. So lautet zumindest das dritte Thema beim Projekt “52 Songs”. Entschieden habe ich mich für “Sexy Chick” von David Guetta feat. Akon. Weil das ein sogenannter Sommerhit ist und mir gerade der Sommer doch ordentlich fehlt. Und tanzen und so kann man dazu auch ganz super.

12345... »

Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
    Facebook Twitter Last.fm E-Mail RSS-Feed

Blog-Suche

Letzte Kommentare

  • Lordy: "@Kinga: Beim nächsten Mal einfach ansprechen ;)."
  • Kinga: "Das ist ja verrückt! Ich bin schon mit 6 Klausuren überfordert und sehne mir den März..."
  • Lordy: "@maloney: Immerhin kannste ja hier noch antworten :P."
  • maloney: "Als ob ich dir das sagen könnte wenn ich tot bin…DUH :P"

Facebook