Monatsarchiv für Juli 2011

 
 

From Paris with Love

From Paris with Love

Gerade habe ich mir den Action-Thriller “From Paris with Love” mit John Travolta und Jonathan Rhys Meyers in den Hauptrollen angeschaut. Der Film von Regisseur Pierre Morel lief Anfang 2010 im Kino und ist mittlerweile auf DVD und so weiter und so weiter erhältlich. So. Worum geht’s?

Schon immer träumte James Reese, Assistent des amerikanischen Botschafters in Paris, von einer Karriere als Geheimagent. Unverhofft kommt der schmächtige Bürokrat tatsächlich zu einem Spezialeinsatz, als er CIA-Agent Wax bei dessen Auftrag an der Seine unterstützen soll. Doch Wax’ rücksichtslose Ermittlungsmethoden gegen Drogengangster und Terroristen sind nicht nur unkonventionell, sondern für die meisten seiner Gegner tödlich. Und sie führen schließlich zu einer Spur, die Reese zu einer schweren Entscheidung zwingt.

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Ich werde mich kurz halten, da es zu dem Film nicht sonderlich viel zu sagen gibt. Ist gutes Popcorn-Kino, gutes Action-Kino, aber auch nicht mehr. Bringt keine wahnsinnig genialen Neuheiten, sondern wärmt eigentlich die typischen Zutaten, die so einen Film in der Regel ausmachen, wieder auf.

Die Charaktere gewinnen im Film nicht an Tiefe, sondern bleiben die ganze Zeit über ziemlich oberflächlich. Was wohl auch mit dem rasenden Tempo der Ereignisse zu tun hat. Anfangs kommt alles noch ganz gut rüber, aber mit zunehmender Spiellänge merkte man dem Film doch eine Macke nach der anderen an. Da hätte mehr kommen können, aber dafür hätte der Plot sich im Verlauf eindeutig anders entwickeln müssen. Auch die Ausgewogenheit zwischen den Charakteren bzw. zwischen den Hauptpersonen hätte besser sein können. Kommt irgendwie ziemlich nach einer One-Man-Show von Travolta rüber. Schade. Dennoch gibt es für Action-Liebhaber einiges zu sehen, was auch durchaus begeistern kann.

Und somit komme ich nun zu meinem kurzen Fazit: Gutes Popcorn-Kino ohne besonderen Tiefgang. Gut geeignet, wenn man Dinge explodieren und Leute mit Waffen rumballern sehen will.

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Quelle des Zitats: kino.de

Eurodance-Hits der 90er a cappella

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Gerade gefunden und als unbedingt zu teilen eingestuft: Einige der wohl erfolgreichsten Eurodance-Hits der 90er von einer dänischen Truppe a cappella vorgetragen. Anschauen ist definitiv Pflicht!

Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein totaler Fan der 90er bin. Und vor allem auch die Musik dieser Zeit über alles liebe. Da kommen viele Erinnerungen an meine Kindheit und frühe Jugendzeit hoch. Toll. Wunderbar. Famos. So auch, wenn ich mir dieses Video anschaue. Kommt alles echt gut rüber.

Eine Tracklist findet ihr übrigens direkt bei Youtube. Ich könnte sie natürlich auch hier posten, aber es ist doch viel lustiger, wenn man sein eigenes Köpfchen dabei ein bissle anstrengen kann, nicht wahr?

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(via)

TV-Serien-Guide: Band of Brothers – Wir waren wie Brüder

Band of Brothers - Wir waren wie Brüder

Eine der besten TV-Produktionen, die ich je gesehen habe, stellt die Miniserie “Band of Brothers – Wir waren wie Brüder” dar, welche auf dem gleichnamigen Buch des US-Historikers Stephen Ambrose basiert. In den zehn Episoden, die von Tom Hanks und Steven Spielberg für den US-amerikanischen TV-Sender HBO produziert wurden, begleitet man die Soldaten der Easy Company, 2. Bataillon, 506. US-Fallschirmjägerregiment der 101. US-Luftlandedivision von der Grundausbildung, über die Landung in der Normandie bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Das erste Mal ausgestrahlt wurde die Serie im Jahre 2001 in den USA. 2003 dann auch in Deutschland.

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Ich muss sagen, dass es mir schwer fällt, nun einen wirklich langen Text zu der Serie zu verfassen. Warum? Weil ich so ziemlich alles loben müsste. Und weil ich durch meine Begeisterung sicherlich viel zu viel verraten würde. Was ja gerade für die schlecht wäre, die die Serie noch nicht gesehen haben. Wollen wir ja nicht, oder? Daher halte ich mich mal möglichst zurück und sage nur ein paar sehr, sehr oberflächliche Dinge.

Mit Schauspielern wie Damian Lewis, den ich einfach nur richtig klasse finde, und Ron Livingston kann die Serie mit einer richtig guten Besetzung aufwarten. Und die Geschehnisse vom D-Day bis zum Kriegsende werden auf eine überwältigende Art und Weise erzählt. Man wird mitgerissen, ob man will oder nicht. Nicht zuletzt auch durch die in der Gegenwart aufgenommenen Kommentare der Veteranen der Easy Company, welche meist zu Beginn der jeweiligen Episode ihren Platz finden, oder durch die eindrücklichen, einprägsamen Bilder, die gezeigt werden.

Die Serie sollte man mal gesehen haben. Momentan läuft sie leider nicht im TV. Daher muss man wohl auf die DVD-Version zurückgreifen. Oder einfach warten. Zuletzt lief die Serie 2008 auf RTL2. Gut möglich, dass sie bald wieder im Abendprogramm ausgestrahlt wird. Ich kann sie auf jeden Fall nur empfehlen. Solltet ihr mehr Infos wollen, so sei Google euer Freund.

Und ich habe mir für die nächste Zeit die Miniserie “The Pacific” auf die To-Watch-Liste geschrieben. Gilt ja immerhin als indirekte Fortsetzung und Tom Hanks und Steven Spielberg saßen auch da auf dem Regie-Stuhl. Bin gespannt.

Le maillot jaune

Im Moment läuft die Tour de France. Gerade habe ich mir die letzten 20 Kilometer der 14. Etappe hinauf zum Plateau de Beille angeschaut. War durchaus spannend, wenn auch ein wenig enttäuschend, weil die Favoriten sich irgendwie nur gegenseitig neutralisierten und es keine explosiven Angriffe gab, die erfolgreich endeten. Und auch wenn dieser Sport immer, immer und immer wieder von Doping-Fällen überschattet wird, schaue ich gerne die wichtigen Bergetappen der Tour. Mehr dann aber auch nicht, da mir die “flachen” Etappen einfach zu langweilig sind. Da geht ja eh kaum etwas ab, was auf die Gesamtwertung gravierenden Einfluss hat. Sprich: Man verpasst da nix. Aber naja…

Dass ich mich heute noch für die Tour de France interessiere, liegt wahrscheinlich vor allem daran, dass es vor gut 10 Jahren mal mein Wunsch war selbst im Radrennsport Fuß zu fassen. Hat dann aber aus mehreren Gründen nicht geklappt. Bin ich mittlerweile aber froh drüber.

Wobei der Gedanke mal selbst bei so einer Tour mitzufahren und diese Berge und vor allem den inneren Schweinehund zu besiegen richtig toll und durchaus faszinierend ist. Wäre ja schon irgendwie was. Und dann am besten noch für einen Tag ins maillot jaune, das Gelbe Trikot, fahren. Ein Traum. Leider nicht mehr.

Was haltet ihr denn so vom Radrennsport und von der Tour de France? Schaut ihr euch das Ganze an oder ist es eher weniger euer Ding?

Irritationen im Feed-Reader

Wie schon mehrfach erwähnt, arbeite ich im Moment hin und wieder an diesem Blog. Auch heute Mittag hatte ich mich wieder ein wenig ausgetobt. Als kleine Nebenwirkung dieser Aktion sind wohl ein paar Artikel (vier oder fünf Stück) in euren Feed-Readern als neu aufgetaucht, die eigentlich aus dem Jahre 2009 stammen und nicht mehr “taufrisch” sind, sondern eher schon vor lauter Verwesung stinken. Also wundert euch nicht über Neujahrswünsche oder Schnee-Meldungen. Auch diese Amazon-Gutschein-Aktion ist schon lang, lang vorbei. Einfach überlesen und lächeln. Interessant ist, dass diese Artikel im eigentlichen Feed nicht an der Spitze auftauchen. Naja, egal. Ich wollte euch nur mal Bescheid sagen. Wurde nun nämlich schon mehrfach darauf angesprochen. Achja, ist übrigens eine absolute Ausnahme und so.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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  • Kinga: "Das ist ja verrückt! Ich bin schon mit 6 Klausuren überfordert und sehne mir den März..."
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