Monatsarchiv für Juli 2011
TV-Serien-Guide: In Treatment

Paul Weston, gespielt von Gabriel Byrne, ist Psychotherapeut und die Hauptfigur in der US-amerikanischen Dramaserie “In Treatment” von Rodrigo García. Seit 2007 wird diese produziert und kommt mittlerweile auf 3 Staffeln mit insgesamt 106 Episoden. In jeder der 25 Minuten langen Episoden kann man Paul über die Schulter schauen und ihn bei der Therapie von ganz unterschiedlichen Charakteren mit völlig unterschiedlichen Problemen begleiten. Und weil der Job eines Psychotherapeuten diesem einiges abverlangt und auch das Leben eines solchen kein Kinderspiel und voller mieser Stolperfallen ist, bekommt man auch mit, wie Paul sich selbst hilfesuchend an seine Mentorin wendet.
Die Serie kommt mit einem interessanten Konzept daher, das ich mal in kurzen Zügen hoffentlich einigermaßen verständlich umreißen möchte. Wer es genau wissen will, der kann ja Google und Co. befragen. Also: In jeder Staffel wird der Verlauf von vier Therapien nachgezeichnet. Paul hat also vier Patienten, die er über mehrere Wochen betreut. Jede Woche besteht im Regelfall aus fünf Episoden. In vier davon geht es um die einzelnen Patienten, die einem festen Wochentag zugeordnet sind, und am fünften und letzten Tag geht es um Paul und seine eigenen Probleme. Diese Konzeption lädt förmlich dazu ein, dass die Serie so gesendet wird, wie sie aufgebaut ist. Sprich: Montags wird die Episode ausgestrahlt wird, die auch im Serienverlauf ein Montag ist. Dienstags folgt dann die nächste Episode und so weiter. Wurde teilweise auch so gemacht. Im deutschen Free-TV läuft die Serie bei 3sat. Und 3sat hat sich daran nicht gehalten. Momentan kann man dort die zweite Staffel verfolgen. Immer montags gegen 23:40 Uhr wird eine Episode ausgestrahlt.
“In Treatment” erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen und gilt als durchaus erfolgreich. Mir gefällt sie auf jeden Fall sehr gut. Man kann die Episoden gut zwischendurch schauen, da sie nicht sonderlich lang sind. Zudem ist es wirklich ein spannendes Konzept. Und auch die einzelnen Therapien sind durchaus spannend, wenn auch manchmal vielleicht ein wenig langatmig. Und natürlich entwickelt man nach kurzer Zeit auch mehr Interesse für die Therapie eines bestimmten Patienten oder so. Was auch normal ist. Übrigens kann man durchaus reduzieren und sich auch nur auf eine Therapie konzentrieren, da man nicht mitbekommen muss, was in den anderen passiert, um der einen zu 100% zu folgen. Jo.
Mein Fazit: Ich schaue “In Treatment” sehr gern. Es ist schade, dass 3sat einen aktuell nur mit einer Episode pro Woche versorgt. Das zieht das Ganze doch arg in die Länge. Könnte besser sein, liebe Leute! Ansonsten: Interessantes Serienkonzept, interessante Idee und interessanter Verlauf. Kann und sollte man sich durchaus mal anschauen. Einen Blick drauf werfen kostet ja nichts.

Paul Weston, gespielt von Gabriel Byrne, ist Psychotherapeut und die Hauptfigur in der US-amerikanischen Dramaserie “In Treatment” von Rodrigo García. Seit 2007 wird diese produziert und kommt mittlerweile auf 3 Staffeln mit insgesamt 106 Episoden. In jeder der 25 Minuten langen Episoden kann man Paul über die Schulter schauen und ihn bei der Therapie von ganz unterschiedlichen Charakteren mit völlig unterschiedlichen Problemen begleiten. Und weil der Job eines Psychotherapeuten diesem einiges abverlangt und auch das Leben eines solchen kein Kinderspiel und voller mieser Stolperfallen ist, bekommt man auch mit, wie Paul sich selbst hilfesuchend an seine Mentorin wendet.
Die Serie kommt mit einem interessanten Konzept daher, das ich mal in kurzen Zügen hoffentlich einigermaßen verständlich umreißen möchte. Wer es genau wissen will, der kann ja Google und Co. befragen. Also: In jeder Staffel wird der Verlauf von vier Therapien nachgezeichnet. Paul hat also vier Patienten, die er über mehrere Wochen betreut. Jede Woche besteht im Regelfall aus fünf Episoden. In vier davon geht es um die einzelnen Patienten, die einem festen Wochentag zugeordnet sind, und am fünften und letzten Tag geht es um Paul und seine eigenen Probleme. Diese Konzeption lädt förmlich dazu ein, dass die Serie so gesendet wird, wie sie aufgebaut ist. Sprich: Montags wird die Episode ausgestrahlt wird, die auch im Serienverlauf ein Montag ist. Dienstags folgt dann die nächste Episode und so weiter. Wurde teilweise auch so gemacht. Im deutschen Free-TV läuft die Serie bei 3sat. Und 3sat hat sich daran nicht gehalten. Momentan kann man dort die zweite Staffel verfolgen. Immer montags gegen 23:40 Uhr wird eine Episode ausgestrahlt.
“In Treatment” erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen und gilt als durchaus erfolgreich. Mir gefällt sie auf jeden Fall sehr gut. Man kann die Episoden gut zwischendurch schauen, da sie nicht sonderlich lang sind. Zudem ist es wirklich ein spannendes Konzept. Und auch die einzelnen Therapien sind durchaus spannend, wenn auch manchmal vielleicht ein wenig langatmig. Und natürlich entwickelt man nach kurzer Zeit auch mehr Interesse für die Therapie eines bestimmten Patienten oder so. Was auch normal ist. Übrigens kann man durchaus reduzieren und sich auch nur auf eine Therapie konzentrieren, da man nicht mitbekommen muss, was in den anderen passiert, um der einen zu 100% zu folgen. Jo.
Mein Fazit: Ich schaue “In Treatment” sehr gern. Es ist schade, dass 3sat einen aktuell nur mit einer Episode pro Woche versorgt. Das zieht das Ganze doch arg in die Länge. Könnte besser sein, liebe Leute! Ansonsten: Interessantes Serienkonzept, interessante Idee und interessanter Verlauf. Kann und sollte man sich durchaus mal anschauen. Einen Blick drauf werfen kostet ja nichts.
Auch die zweite mündliche Bachelor-Prüfung ist…

Damit ist eine riesige Last von meinen Schultern gefallen. Die letzten Wochen waren anstrengend und ziemlich lernintensiv. Und nicht zuletzt war da auch ziemlich viel Stress und Aufregung mit im Spiel. Aber letztendlich hat sich das alles, wenn auch manches eher unnötig war, natürlich gelohnt. Mit der Note bin ich zufrieden. Kann also nicht klagen. Jetzt noch das Semester zu einem guten Ende führen, die Bachelor-Arbeit schreiben und dann kann ich von einem durchweg erfolgreichen Sommersemester sprechen. Das ist gut!

Damit ist eine riesige Last von meinen Schultern gefallen. Die letzten Wochen waren anstrengend und ziemlich lernintensiv. Und nicht zuletzt war da auch ziemlich viel Stress und Aufregung mit im Spiel. Aber letztendlich hat sich das alles, wenn auch manches eher unnötig war, natürlich gelohnt. Mit der Note bin ich zufrieden. Kann also nicht klagen. Jetzt noch das Semester zu einem guten Ende führen, die Bachelor-Arbeit schreiben und dann kann ich von einem durchweg erfolgreichen Sommersemester sprechen. Das ist gut!






