Irgendwann in Mexico

Ich habe mal wieder die Zeit genutzt und mir einen Film angeschaut, der schon lang auf meiner Liste stand. Ziemlich weit unten, aber immerhin auf der Liste. Und warum ich gerade den geschaut habe und nicht einen anderen? Öh… ich glaube… wegen Johnny Depp. Oder aber, weil ich einfach nur Action ohne viel dahinter haben wollte. Dürft euch einen Grund aussuchen.
“Irgendwann in Mexico”, der Abschluss der El-Mariachi-Trologie von Regisseur Robert Rodriguez aus dem Kino-Jahr 2003. Mit einer nicht zu verachtenden Besetzung. Antonion Banderas, Johnny Depp, Salma Hayek, Eva Mendes, Mickey Rourke und Willem Dafoe. Noch jemanden vergessen? Ach ja… da war ja noch Enrique Iglesias. Wie konnte mir der nur durchgehen? Verzeiht mir bitte. So. Worum gehts?
Drogenbaron Carrillo (Willem Dafoe) träumt vom finalen Coup: In einem Staatsstreich möchte er die mexikanische Regierung stürzen und der nächste Präsident werden. Der korrupte CIA-Agent Sands (Johnny Depp) hat etwas dagegen und schließt sich mit dem Profikiller und Barillo-Intimfeind Mariachi (Antonio Banderas) zusammen. Vor dem Hintergrund diverser revolutionärer Wirren und überschattet von diversen Geheimdienstintrigen nutzt der Mariachi die Gunst der Stunde zum fulminanten Rachefeldzug.
Der Film ist gut. Auf seine ganz eigene Weise. Ziemlich viel Action, ziemlich viel Geballer, durchaus netter Humor. Zwischenzeitlich langweilig, immer spannend, wenn Johnny Depp im Bild ist, und generell anschaubar. Macht Spaß ohne so wirklich besonders zu sein. Hält wach, ohne so wirklich wach zu rütteln. Ha, damit könnte ich wahrscheinlich noch ewig weitermachen, aber nee… kein Bock.
Also: Mir gefällt er. Ist so ein Film, den man schaut, wenn man gedanklich mal ein paar Gänge zurückschalten und ordentlich unterhalten werden will. Und dann funktioniert er richtig, richtig gut. Und wer an den Film mit viel zu hohen Erwartungen rangeht, ist auch irgendwie selbst schuld, wenn der Kopf sich enttäuscht Richtung Boden senkt. Nun denn…
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Quelle des Zitats: kino.de






schrieb am 30. August 2011
“Ein Mann der nichts will, ist unbesiegbar.”
Yay, ich liebe “Irgendwann in Mexiko”! Rodriguez ist einfach eine coole Sau von Regisseur mit noch cooleren Filmen: From Dusk till Dawn, Desperado, Machete..
schrieb am 30. August 2011
Ich wurde eben eigentlich nur aufmerksam, weil ich “Machete” im Video-Vorschaubild gesehen hab.^^ Der Trailer spricht mich an, ich glaub, ich werd den Film mal meinem Freund vorschlagen, der steht auch auf sowas!^^
schrieb am 31. August 2011
@Consuela: Ich bin eigentlich nicht so unbedingt der Fan seiner Filme… wie bei Quentin Tarantino. Da muss ich dann schon in der Stimmung für solche Dinger sein… gestern war wohl so’n Tag ;).
@Uli: Und wenn du ihn gesehen hast… sag mir mal deine Meinung, ja? ;)
schrieb am 31. August 2011
Ich hab ihn leider nicht gesehen,aber mein Freund meinte, dass der erst vor kurzem im TV lief – als ich die Woche auf Hiddensee war!?
schrieb am 31. August 2011
@Uli: Sag mir dann einfach mal deine Meinung, wenn du den Film gesehen hast. Und dass der vor kurzem im TV lief, meine ich auch gehört zu haben ^^.