Ich mag die Musik der Schwarzen Szene auch heute noch! Ich höre sie nur einfach nicht mehr!
Als ich irgendwann im März der Schwarzen Szene öffentlich und persönlich den Rücken kehrte, änderte sich mein Leben. In vielerlei Hinsicht. Und es ist toll so. Seitdem höre ich die Musik, die ich jahrelang hörte, nicht mehr. Der Grund dafür liegt nicht in einem krassen Wandel meines Geschmacks, sondern lässt sich anders begründen. Mit dem Austritt aus der Szene habe ich mich einfach anderen Dingen zugewandt. Auch andere Musikrichtungen haben Einzug gehalten. Und da sie mir auch gut gefallen und so, haben sie einfach ziemlich schnell das ganze düstere Zeug verdrängt. Es interessiert mich einfach nicht mehr, weil es noch so viel mehr zu entdecken und zu hören gibt.
Für manche wirkt es vielleicht so als hätte sich mein Geschmack von heute auf morgen verändert und ich würde nun alles, was mit der Schwarzen Szene zu tun hat, nicht mehr mögen. Aber dem ist nicht so. Es interessiert mich einfach nicht mehr besonders, weil andere Dinge in den Vordergrund getreten sind. Und nicht von jetzt auf gleich, sondern über einen längeren Zeitraum hinweg. Das bekommt man von außen nur nicht so sonderlich gut mit.
Und ganz davon ab: Wenn ich die Musik nicht mehr mögen würde, dann hätte ich nicht schon zwei Mal beim Projekt “52 Songs” auf Lieder aus eben diesen düsteren Gefilden zurückgegriffen. Denn hier wird sicherlich nie etwas an Musik auftauchen, dass mir absolut missfällt. Wäre ja auch ziemlich dämlich.
Achja… ich schreibe diesen ganzen Artikel übrigens vor allem aufgrund dieses Kommentars von Konna. Erst wollte ich einfach in den Kommentaren antworten, aber dann dachte ich mir, dass ein eigener Artikel sinniger wäre, da ich dann in Zukunft, wenn ähnliche Kommentare erneut auftauchen, einfach hierauf verlinken kann. Das erspart mir dann das ständige Erklären. Und ich hoffe mal, dass das, was ich hier schreibe, nun auch verständlich ist. Es ist einfach so, dass ich die Musik immer noch mag, aber mir anderes, was ich vorher nicht so recht im Blickfeld hatte, nun besser gefällt. So passiert das eben manchmal, wenn man den Blick über den berühmten Tellerrand wagt. Über die Musik der Schwarzen Szene habe ich mich nie negativ geäußert. Sie hat mir einfach zu viel gegeben. Und das vergesse ich sicherlich nicht. So.
Als ich irgendwann im März der Schwarzen Szene öffentlich und persönlich den Rücken kehrte, änderte sich mein Leben. In vielerlei Hinsicht. Und es ist toll so. Seitdem höre ich die Musik, die ich jahrelang hörte, nicht mehr. Der Grund dafür liegt nicht in einem krassen Wandel meines Geschmacks, sondern lässt sich anders begründen. Mit dem Austritt aus der Szene habe ich mich einfach anderen Dingen zugewandt. Auch andere Musikrichtungen haben Einzug gehalten. Und da sie mir auch gut gefallen und so, haben sie einfach ziemlich schnell das ganze düstere Zeug verdrängt. Es interessiert mich einfach nicht mehr, weil es noch so viel mehr zu entdecken und zu hören gibt.
Für manche wirkt es vielleicht so als hätte sich mein Geschmack von heute auf morgen verändert und ich würde nun alles, was mit der Schwarzen Szene zu tun hat, nicht mehr mögen. Aber dem ist nicht so. Es interessiert mich einfach nicht mehr besonders, weil andere Dinge in den Vordergrund getreten sind. Und nicht von jetzt auf gleich, sondern über einen längeren Zeitraum hinweg. Das bekommt man von außen nur nicht so sonderlich gut mit.
Und ganz davon ab: Wenn ich die Musik nicht mehr mögen würde, dann hätte ich nicht schon zwei Mal beim Projekt “52 Songs” auf Lieder aus eben diesen düsteren Gefilden zurückgegriffen. Denn hier wird sicherlich nie etwas an Musik auftauchen, dass mir absolut missfällt. Wäre ja auch ziemlich dämlich.
Achja… ich schreibe diesen ganzen Artikel übrigens vor allem aufgrund dieses Kommentars von Konna. Erst wollte ich einfach in den Kommentaren antworten, aber dann dachte ich mir, dass ein eigener Artikel sinniger wäre, da ich dann in Zukunft, wenn ähnliche Kommentare erneut auftauchen, einfach hierauf verlinken kann. Das erspart mir dann das ständige Erklären. Und ich hoffe mal, dass das, was ich hier schreibe, nun auch verständlich ist. Es ist einfach so, dass ich die Musik immer noch mag, aber mir anderes, was ich vorher nicht so recht im Blickfeld hatte, nun besser gefällt. So passiert das eben manchmal, wenn man den Blick über den berühmten Tellerrand wagt. Über die Musik der Schwarzen Szene habe ich mich nie negativ geäußert. Sie hat mir einfach zu viel gegeben. Und das vergesse ich sicherlich nicht. So.









