Monatsarchiv für August 2011

 
 

Ohrwurm #2

Heute ist mal purer Stress angesagt. Daher komme ich nun nicht dazu euch hier einen vom Pferd zu erzählen. Aber als kleine Entschädigung gibt es meinen aktuellen Ohrwurm, der von The Redland stammt und “So Far” heißt. Und wenn ich es schaffe, dann gibt es hier morgen wieder mehr zu lesen. Versprochen!

It’s a-me, Mario!

It's a-me, Mario!

Gerade durch einen kleinen Zufall wiedergefunden und nun stehen sie hier direkt neben mir. Einfach nur toll. ♥

Wie haltet ihr eure Englischkenntnisse am Leben?

Vor einigen Wochen musste ich meine Englischkenntnisse an der Universität unter Beweis stellen und einen Sprachnachweis ablegen, der zeigen sollte, dass ich keine Probleme beim Arbeiten mit englischen wissenschaftlichen Texten habe. Vier Jahre nach meiner letzten Englisch-Stunde auf dem Gymnasium. Und ich war überrascht, wie gut mir dies gelang. Ohne Probleme. Ohne ins Schwitzen zu kommen. Es lief einfach wie am Schnürchen.

Ich sollte einen Text übersetzen. Vom Englischen ins Deutsche. Möglichst nah am Original sollte die Übersetzung sein. Okay, kein Problem. Zwar war ich so etwas bisher nicht gewohnt, weil ich englische Texte meist nicht eins zu eins übersetze und so, aber es klappte. Bei zwei oder drei Wörtern hatte ich leichte Probleme, aber das lag schlichtweg daran, dass es sich um Begriffe aus einem wissenschaftlichen Text handelte, die ich so noch nie gehört hatte. Kennt ihr sicherlich, oder?

Aber darum soll es eigentlich gar nicht gehen. Viel mehr stelle ich mir schon seit geraumer Zeit die Frage, wie ich meine Englischkenntnisse möglichst gut am Leben erhalte. Denn die Zeit des Lernens ist ja schon einige Jahre her. Und ein bissle Schwund gibt es bekanntlich immer – im Laufe der Zeit. Vor allem beim Sprechen, denn ich kann mich gar nicht mehr genau daran erinnern, wann ich das letzte Mal Englisch gesprochen habe. Naja…

Ich schaue viele TV-Serien und Filme auf Englisch. Lese hin und wieder englische Bücher. Und setze mich mal mehr und mal weniger intensiv mit englischen Songtexten auseinander. Es gibt sogar ein paar englische Blogs, die ich verfolge. Allerdings sind das ja alles Dinge, die zwar das Verständnis der Sprache fördern, aber nicht deren aktive Anwendung. Und da liegt wohl so ein bissle das Problem, denke ich. Hin und wieder chatte ich zwar auf Englisch und so, aber viel mehr ist da einfach nicht.

Was macht ihr denn so, um eure Englischkenntnisse möglichst frisch zu erhalten? Tipps, Tricks, Ideen?

Ein Logo wäre fantastisch!

In den vergangenen Wochen habe ich immer mal wieder am Design des Blogs gewerkelt und Kleinigkeiten verändert. Habt ihr ja mitbekommen. Nun bin ich soweit ganz zufrieden. Und zufrieden sein ist wichtig, weil Bloggen dann gleich mindestens doppelt so viel Spaß macht. Ja, ehrlich. Zumindest ist das bei mir so. Und ich denke mal, dass es vielen von euch auch so geht. Also solltet ihr mich wohl verstehen. Nicht wahr?

Doch trotz aller Zufriedenheit gibt es eine große “Baustelle”. Der Header. Ich habe schon viel versucht, aber gefallen hat mir eher wenig. Fest steht: Der Schriftzug, den ihr aktuell seht, ist nur eine Übergangslösung bis mir etwas Besseres vorliegt, das mir zu 100% gefällt. Ist gar nicht so einfach, sag ich euch.

Ein Logo wäre fantastisch! Ich habe sogar Ideen. Zwei oder drei. Aber ich kann sie nicht umsetzen, weil das Erstellen eines Logos einfach nicht mein Ding ist. Ich weiß das, weil ich es schon probiert habe. Mit nicht sonderlich großem Erfolg. Schon ernüchternd, aber irgendwie auch okay. Dass dieser Bereich nicht zu meinen großen Stärken gehört, weiß ich immerhin nicht erst seit Vorgestern. Nun ja…

Was macht man da? Ich könnte mal ganz vorsichtig hier anfragen, ob ein Leser oder eine Leserin solche Dinge auf dem Kasten hat und mir beim Erstellen eines Logos helfen beziehungsweise das Erstellen übernehmen würde. Oder ich könnte mich noch einmal selbst an die Arbeit machen, um am Ende vielleicht doch irgendetwas herauszubekommen, das vertretbar ist.

Hm… mag mir wer helfen? Ideen sind, wie schon gesagt, vorhanden. Was aber auch nicht so schwer ist, weil das Logo ja meinen Blog und mich symbolisieren soll. Nun denn. Vielleicht ergibt sich ja etwas. Das wäre super… äh… fantastisch!

52 Songs: Thema 5 – Lagerfeuer

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Es gibt doch kaum etwas Tolleres als in einer schönen Sommernacht mit einer netten Truppe an einem “Lagerfeuer” zu sitzen. Über alles mögliche reden, über blöde Witze lachen, ein Bierchen trinken und feiern. Das Leben genießen. Die Atmosphäre in sich aufnehmen. Und dazu gehört natürlich auch Musik. Und da wäre bei mir unter anderem “Wind of Change” von den Scorpions mit dabei. Weil es einfach passt.


Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.

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