Monatsarchiv für September 2011

 
 

52 Songs: Thema 11 – Werbung

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Werbung” lautet das elfte Thema. Okay. Spannend und sehr schwierig. Vor allem, wenn man – wie ich – kaum Werbung schaut. Ich hab echt nicht den Hauch von Ahnung, was im Moment so für Werbespots laufen. Aber als ich das Thema las, schoss mir doch sofort ein Song durch den Kopf. Ein Hauch von Kindheitserinnerung oder so etwas in der Art. Keine Ahnung. Ich rede auf jeden Fall von Beagle Music Ltd. mit “Like ice in the sunshine”. Langnese-Werbung. Irgendwie typisch 80er Jahre. Der Song war sogar 1986 ein richtiger Charterfolg (mit Platz 10).

In den 2000ern setzte Langnese übrigens erneut diesen Song in ihren Werbespots ein. Aufgefrischt natürlich. Interpretiert von Anastasia, Faithless, Shaggy und so weiter. Daher wird wohl wirklich jeder den Song irgendwie kennen. Denke ich zumindest.

9/11

http://www.dailymotion.com/video/x1gxjj

So werden Bleistifte hergestellt

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Ich bin gerade richtig müde. Habe heute auch ordentlich geschuftet. Und da habe ich mir gedacht, dass ich euch heute nicht mit irgendwelchem Geschwafel langweile, sondern euch einfach ein Video mit einem gewissen Mehrwert mit an die Hand gebe. Somit könnt ihr euch nun anschauen, wie Bleistifte hergestellt werden. Nutzen wir ja immerhin doch alle ziemlich oft. Aber wer von euch hat sich denn schon mal Gedanken über die Herstellung gemacht? Ah… seht ihr… also los… anschauen!

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(via)

Oh, gestern bebte hier im Westen Deutschlands die Erde

Gestern Abend, 21:02 Uhr bebte hier die Erde. Ich war zu dieser Zeit auf dem Weg zu einem Kollegen. Zu Fuß. Und irgendwie habe ich das Beben der Stärke 4,4 gar nicht so recht mitbekommen. Zumindest nicht bewusst. Das Epizentrum lag in Goch, kurz vor der niederländischen Grenze. Ganz tolles Örtchen, wenn ihr mich fragt. 10 bis 15 Sekunden soll man das Beben dort gespürt haben. Naja, okay. Nennenswerte Schäden gibt es wohl nicht. Verletzt wurde auch niemand. So mag ich das doch. Übrigens sollen Erdbeben solcher Stärke zwei- bis dreimal pro Jahr in Deutschland vorkommen. Wer mehr zu besagtem Beben wissen will sollte hier klicken.

Ich kann mich da noch an ein Beben vor 2 oder 3 Jahren erinnern, das ich bewusst mitbekommen habe. Damals war ich in Bochum an der Uni. Und das Epizentrum lag gar nicht so weit entfernt. Naja… war jetzt nicht so das beste Gefühl, das man haben kann. Wie gut, dass hier stärkere Beben eigentlich nie vorkommen. Muss ich nämlich nicht unbedingt haben.

Black Hawk Down

Black Hawk Down

Heute geht es um den US-amerikanischen Kriegsfilm “Black Hawk Down” von Regisseur Ridley Scott aus dem Jahre 2001, der sich mit einem kleinen Ausschnitt aus dem Bürgerkrieg in Somalia beschäftigt. Genauer mit der Schlacht von Mogadischu am 3. und 4. Oktober 1993. Als Basis für den Film diente das Buch “Buch Black Hawk Down – Kein Mann bleibt zurück” von Mark Bowden, welcher vom Pentagon Zugang zu allen Unterlagen bekam. Bevor es gleich um den Inhalt geht (samt Trailer), noch kurz ein Blick auf die Besetzung, die sich mit Josh Hartnett, Ewan McGregor, Tom Sizemore, William Fichtner und Eric Bana durchaus sehen lassen kann.

In den frühen 90er Jahren verhindern in Somalia verfeindete Bürgerkriegsmilizen, dass von der UNO gelieferte Nahrungsmittelhilfen ihre tatsächlichen Adressaten in der hungernden Bevölkerung erreichen. Beim Versuch, einen der Warlords dingfest zu machen, gerät ein Einsatzkommando der US-Streitkräfte mitten in der Hauptstadt Mogadischu in einen Hinterhalt. Fast 24 Stunden muss ein Häuflein von knapp 40 Männern einer tausendfachen Übermacht schwerbewaffneter Milizionäre stand halten.

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Hier wird realitätsnah eine Geschichte erzählt, die sich wirklich zugetragen hat. Und dabei handelt es sich wohl um das größte Desaster der jüngeren US-Militärgeschichte, das somit erneut ins Gedächtnis gerufen wird. Doch für viele war das Geschehen 1993 nicht mehr als eine Randnotiz. Ein Jahr nach der hier behandelten Schlacht, also 1994, wurden die letzten US-Truppen aus Somalia abgezogen. Auch die UN zog bis 1995 alle Truppen aus Somalia ab. Eine politische Lösung gab es damals nicht. Und bis heute dauert der Bürgerkrieg an. Naja, bei solchen Themen fehlen mir häufig die Worte, um das Tragische daran wirklich auszudrücken. Daher lasse ich es und komme zurück zum Film.

Wo fange ich denn am besten an? Bei den Schauspielern? Okay. Die Besetzung ist vollkommen in Ordnung und wirkt stimmig. Die Figuren, die anfangs nur spärlich eingeführt werden, bekommen im Laufe des Films doch eine recht ordentliche Tiefe und versauern so nicht in purer Oberflächlichkeit. Ihnen setzt das Chaos, die Angst, das Leid, die Not sichtbar zu. Sie kämpfen. Mit sich. Mit dem Gegner. Mit der Situation.

Die Atmosphäre ist durchweg angespannt. Zur Ruhe kommt man nicht. Ein Feuergefecht nach dem anderen. Keine Pause. Chaos. Durchaus mitreißend für den Zuschauer. Ein unwohles Gefühl in der Magengegend gibt es gleich noch mit dazu. Zumindest war das bei mir der Fall. Ein Kritikpunkt ist auf jeden Fall die musikalische Untermalung, die mir persönlich gar nicht gefiel. Die wirkte einfach gar nicht passend in den meisten Szenen.

Und weil ich jetzt gerade nicht noch viel mehr Worte über den Film verlieren mag, ein kleines Fazit: Der Film ist gut, gibt das Geschehen sehr realitätsnah wieder und sollte auf jeden Fall mal gesehen werden.

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Quelle des Zitats: kino.de

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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