Monatsarchiv für Oktober 2011

 
 

52 Songs: Thema 16 – Verfolgungsjagd

http://www.dailymotion.com/video/x1w4g5

Thema 16 lautet “Verfolgungsjagd“. Ein echt interessantes Thema, dass der Konna da verkündet hat. Da tun sich sicherlich eine ganze Menge an faszinierenden Interpretationsmöglichkeiten auf. Wenn man länger drüber nachdenkt, versteht sich. Aber ich habe direkt den Song genommen, der mir als erstes einfiel. Kennt ihr ja so von mir. Ist mir auch irgendwie ganz lieb. Und der Song war “Bonnie und Clyde” von den Toten Hosen. Müsst ihr nun mit vorliebnehmen. Und ich bin mal gespannt, was die anderen Teilnehmer so alles ausbuddeln werden.

Auffrischungskurs in Erster Hilfe

So… nach dem Schauen dieses Videos würde ich mir sogar unter Umständen wieder von mir das Leben retten lassen.

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(via)

Public Enemies

Public Enemies

Am vergangenen Wochenende nutzte ich das nicht gerade tolle Wetter, um mir mal wieder einen Film anzuschauen, der auf meiner elendig langen “To-Watch”-Liste stand. “Public Enemies” von Michael Mann. Mit Johnny Depp, Christian Bale, Marion Cotillard, Jason Clarke, Stephen Dorff, Stephen Graham und so weiter. Wahnsinnig gute Besetzung, wie ich finde. Der Film feierte im August 2009 Premiere und basiert auf einer wahren Begebenheit. Großer Pluspunkt. Zudem ist er eine Adaptation des Buches “Public Enemies: America’s Greatest Crime Wave and the Birth of the FBI, 1933–34″ von Bryan Burrough. Sollte ich mal lesen…

Fast neun Jahre verbrachte John Dillinger in Haft. Nach seiner Entlassung im Mai 1933 holt er das Leben mit großen Atemzügen nach. Überfällt Banken, genießt Alkohol, Geld und Frauen, findet in Billie Frechette seine große Liebe, die ihm trotz erzwungener Trennungen die Treue hält. In 13 Monaten wird Dillinger zum Helden der Bevölkerung, weil er in der Zeit der Großen Depression die verhassten Banken bluten lässt. Und zu einer Reizfigur, die die Agenten des FBI und auch die mächtigen Syndikate am liebsten tot sehen würden.

YouTube Preview Image

So. Nun also zu meiner Meinung: Großes Actionkino. Gefällt, ist spannend, macht Spaß. Ich hab mich richtig gut unterhalten gefühlt. Und bin generell ein totaler Fan solcher Geschichten. Wahre Begebenheit ordentlich verfilmt. Pluspunkt. Klasse Besetzung. Tolle Atmosphäre. Pluspunkt. Anständige musikalische Untermalung. Pluspunkt. So könnte ich jetzt sicherlich noch eine ganze Zeit weitermachen. Soll ich? Hm… weiß nicht. Na, vielleicht.

Besonders toll an dem Film fand ich, dass ich mich danach sofort mehr in die Materie einlesen wollte. Hab ich dann auch getan. Und hab so wieder einiges gelernt, was ich vorher noch nicht wusste. So muss das sein. Die Ungereimtheiten, die einem dann im Nachhinein auffallen (was die historische Korrektheit angeht), kann man dann sogar unter den Tisch fallen lassen.

Alles in allem würde ich den Film jedem empfehlen. Ist eben tolles Popcorn-Kino. Und mit Johnny Depp. Und mit Christian Bale. Jo…

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Quelle des Zitats: kino.de

Es ist angekommen! Mein iPhone 4S!

Es ist angekommen! Mein iPhone 4S!

Somit muss ich euch jetzt wohl sicherlich nicht erzählen, womit ich mich nun beschäftigen werde.

Und dann war da noch diese Abstimmung, die vor allem durch ihre überaus gigantische Sinnlosigkeit glänzte.

Bisher kann ich diesen Tag durchaus als gelungen bezeichnen. Und das wird wohl auch noch heute Abend so sein. Ich war an der Uni, habe einige organisatorische Dinge erledigt und mich zudem sportlich betätigt. Alles super. Echt. Toller Tag. So weit, so gut.

Doch da gibt es diese eine Sache, die mich noch jetzt ein wenig staunen lässt. Heute morgen gab es während der Vorlesung eine Abstimmung. Es ging darum, ob um 8:15 Uhr oder um 8:30 Uhr gestartet werden soll. An der RUB ist es vor allem im Wintersemester häufig so, dass die ersten Veranstaltungen des Tages um 8:30 Uhr beginnen. Wegen den vielen Pendlern, dem schlechten Wetter und so weiter. Da wird sich eigentlich immer recht schnell und ohne Umschweife drauf verständigt. Natürlich werden die 15 Minuten, die vorn wegfallen, dann hinten an die Vorlesung dran gehängt. Vollkommen normal. Und war bisher auch in allen Veranstaltungen, die ich besucht habe, noch nie ein Problem.

Nun denn. Da gab es nun auf jeden Fall diese Abstimmung. Die Dozentin fragt: “Wer möchte, dass die Sitzungen ganz normal um 8:15 Uhr stattfinden?” Ein gutes Viertel der Teilnehmer zeigt auf. Dann die Gegenfrage: “Wer möchte, dass die Sitzungen erst um 8:30 Uhr stattfinden?” Drei Viertel der Teilnehmer zeigen auf. Die Mehrheit. Es scheint entschieden. Ich freue mich schon. Und auch in meinem näheren Umfeld wird diese Nachricht gut aufgenommen. Strahlende Gesichter. Eine gelungene, faire Abstimmung. Demokratie und so.

Doch dann erhebt sich ein Finger. Eine Kommilitonin wird aufgerufen und sagt, dass sie will, dass um 8:15 Uhr angefangen wird. Sonst würde sie es nicht in den nächsten Kurs schaffen, den sie danach besuchen will. Öh, ja. Interessantes Argument. Denn die RUB ist ja eine Campus-Uni und so. 15 Minuten reichen mir, um vom einen Ende zum anderen zu laufen, aber egal. Vielleicht hab ich auch nur den Vorteil, dass ich lange Beine habe und dadurch viel schneller bin oder so. Keine Ahnung. Auf jeden Fall passiert das Unfassbare. Die Dozentin reagiert wie folgt: “Okay. Dann fangen wir wie gewohnt um 8:15 Uhr an.” Ein Viertel der Teilnehmer freut sich, drei Viertel schlucken und sind sprachlos. Ich will ja nicht meckern und im Grunde ist mir das auch egal, aber wozu dann die Abstimmung?

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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