Monatsarchiv für November 2011

 
 

Diese drei Stifte waren heute meine besten Freunde. Und morgen werden sie es wohl auch noch sein.

Diese drei Stifte waren heute meine besten Freunde. Und morgen werden sie es wohl auch noch sein.

Es ist übrigens nicht schwachsinnig gegen Castor-Transporte zu demonstrieren!

Ich möchte hier nur mal ein ganz kurzes Statement abgeben. Also wirklich “ganz kurz”. Gibt also keinen Anspruch für Vollständigkeit oder so etwas in der Art. Okay, also: In den letzten Tagen konnte man vermehrt vernehmen, dass es mittlerweile ja schwachsinnig sei gegen Castor-Transporte zu demonstrieren, da der Atomausstieg in der Bundesrepublik Deutschland bekanntlich beschlossene Sache sei. Nun denn. Genau diese Meinung finde ich schwachsinnig, wenn ich das mal sagen darf.

Denn: Zwar ist der Atomausstieg (haha!) auf den Weg gebracht, aber eine ganz entscheidende Sache ist bis heute noch nicht wirklich gelöst. Die Frage der Endlagerung. Wir wissen immer noch nicht, wo der ganze hochradioaktive Abfall so lang gelagert werden soll bis er irgendwann eine Strahlung aufweist, die nicht mehr gefährlich ist. Also so über den Daumen gepeilt eine Million Jahre.

Der Salzstock in Gorleben ist als Lösung momentan eher ein schlechter Scherz. Die Standortauswahl in den 70er Jahren war nicht transparent. Bis heute weiß man nicht, wie genau es zu dieser Wahl kam. Aber nichtsdestotrotz wird seitdem der Salzstock erforscht. Mit Unterbrechungen. Und mangelhaften Ergebnissen, die in Berichten niedergeschrieben wurden, die scheinbar niemanden so recht interessieren. Doch an Alternativen wurde lange Zeit nicht gedacht. Ton-Vorkommen in Bayern untersuchen? Öh, nein. Denn da will den Müll scheinbar keiner. Aber auf Kernkraft wollten die da sicher auch nicht verzichten. Nun gut. Vor zwei Wochen oder so war nun zu lesen, dass sich Bund und Länder nun doch – diesmal transparent – um neue Standorte bemühen wollen. Aber hier muss meiner Meinung nach aus dem Wille erst einmal ein Handeln werden. Da bin ich aber mal gespannt. Gorleben wird übrigens erstmal weiter erkundet. Man weiß ja nicht, was aus der neuen Standortsuche so wird. Ist ja alles gar nicht so leicht, wie man in den letzten knapp 40 Jahren bewiesen hat. Übrigens ist das überirdische Zwischenlager in Gorleben, wo auch der aktuelle Castor-Transport sein Ende findet, nur für einen sicheren Betrieb von 40 Jahren ausgelegt. Fast die Hälfte der Zeit ist bereits verstrichen…

Nun gut… um diesen Artikel abzuschließen: Solang die Endlagerung der radioaktiven Abfälle nicht gesichert und entschieden ist, lohnt es sich meiner Meinung nach gegen Castor-Transporte zu demonstrieren. Denn nur so bleibt dieses Problem im Speicher des kollektiven Gedächtnisses überhaupt bestehen. Ansonsten würde es wohl wie so oft heißen: Aus den Augen, aus dem Sinn. Und in diesem Sinne… schönen Abend noch.

Manchmal gibt es Tage, die gut beginnen und noch besser enden.

Heute war zum Beispiel so ein Tag. Also so wirklich und richtig und überhaupt. Hat einfach alles gepasst. Vom Aufstehen bis jetzt. Da bin ich dann doch mal ordentlich zufrieden und so. Könnte nicht besser sein. Und dann kommt noch dazu, dass bald Weihnachten ist. Weih-nach-ten. Ich bin sogar schon ein wenig in Weihnachtsstimmung, auch wenn ihr das kaum glauben werdet. Und ich weiß sogar schon, welche Geschenke ich besorgen werde und so. Wird dieses Jahr gar nicht stressig. Wundervoll.

52 Songs: Thema 22 – Grusel/Horror

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Nachdem ich das neue Thema “Grusel/Horror” vernommen hatte, dauerte es nur wenige Sekunden bis für mich der Song feststand, den ich euch hier nun präsentiere. Kennt ihr ja von mir. Allerdings hatte ich dann doch ein paar Minuten lang Schwierigkeiten mich an den Namen der Band zu erinnern. Und auch beim Songtitel war ich mir erst nicht zu 100% sicher. Aber nach einer kurzen Recherche auf meinem Blog (wofür der nicht alles gut ist) kam ich dann wieder drauf. Und somit dürft ihr hier nun La Magra mit “City of the death” vernehmen. Passt, wie ich finde, ganz gut.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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