Es ist nicht gerade leicht den eigenen Schlafrhythmus umzustellen

Es ist nicht gerade leicht den eigenen Schlafrhythmus umzustellen

In den vergangenen Tagen durfte ich erneut diese Erfahrung machen. Es dauert immer eine Zeit bis man den Schlafrhythmus so umgestellt hat, wie man ihn gerade braucht. Wie die meisten von euch da draußen sicherlich wissen, befinde ich mich momentan in der vorlesungsfreien Zeit und habe somit quasi “Ferien”. Stimmt zwar nicht ganz, weil ab Mitte nächster Woche erst einmal eine Hausarbeit höchste Priorität zugewiesen bekommt, aber dennoch kann ich mir meine Zeit ja möglichst “frei” einteilen.
In den letzten zwei Wochen war es für mich eigentlich normal nicht vor 3 oder 4 Uhr in der Früh schlafen zu gehen. Aufstehen war dann logischerweise auch erst um die Mittagszeit drin. Und dann hat direkt der erste Blick auf die Uhr das Gefühl vermittelt, dass der Tag irgendwie schon gelaufen ist. Da hilft es auch nichts, wenn man die Nacht zum Tage macht – das Gefühl bleibt.

Gerade in den letzten Tagen war dieser Schlafrhythmus eher unvorteilhaft. Wäre doch so viel möglich gewesen, wenn ich nicht erst gegen 11 oder noch später aus dem Bett gefallen wäre. Aber mittlerweile ist der Rhythmus wieder optimal. Um 8 Uhr bin ich so gut wie fit. Okay… es fällt immer noch ein wenig schwer aus dem Bett zu krabbeln, aber es gelingt – darauf kommt es an.
Es ist auch ganz gut zu wissen, dass das funktioniert, denn am 30.08. startet mein sechswöchiges Praktikum. Ich freue mich wahnsinnig darauf, aber dieses Praktikum bringt es eben auch mit sich, dass ich um 5 Uhr aufstehen darf. Und in der Zeit kann ich es mir gar nicht erlauben mal nicht fit zu sein, denn diese sechs Wochen haben für mich und meine Zukunft einen hohen Stellenwert. Aber wenn das nun so weitergeht und ich nicht wieder in das Muster der letzten Wochen verfalle, dann wird das schon.
Wie sieht es denn bei euch aus? Habt ihr damit auch ab und an Probleme? Oder eher weniger?

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Bild © Sarah Behn / pixelio.de

Gast-Artikel von Janina: Music and Me

Gast-Artikel von Janina: Music and Me

Ich darf freudig verkünden, dass ihr heute erneut einen Gast-Artikel zu lesen bekommt. Janina ist meinem Ruf gefolgt und hat extra für meinen Blog einen Artikel verfasst. Es geht um eines meiner liebsten Themen: Musik. Und los…

Vor einiger Zeit hat Lordy dazu aufgerufen, einen Gastartikel auf seinem Blog schreiben zu können, da er sich zur Zeit in seinem wohlverdienten Urlaub befindet. Diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen und hier bin ich. Um ein paar kurze Worte über mich zu verlieren: Mein Name ist Janina, ich bin Psychologie-Studentin und komme aus Bielefeld. Manche kennen mich vielleicht von meinem eigenen Blog drop-a-line, andere dürfen mich nun ganz frisch kennenlernen.

Wer Lordys Weblog regelmäßig besucht, der weiß, dass hier viel über Musik berichtet wird. Die immer wiederkehrenden Rubriken “Song der Woche” und “Cover vs. Original” beweisen dies. Musik ist wohl nicht nur in Lordys Leben ein wichtiger Teil. Musik kann Menschen, kann Leben verändern. Ich habe mal so überlegt, wo Musik überall auftritt und wo sie mir persönlich wichtig ist.

Als erstes und da knüpfe ich an Lordys “Song der Woche” an, habe ich meist ein ganz aktuelles Lied, was mir gefällt. Diesen Song kann ich dann rauf und runter hören. Die ersten Male, wo das Lied erklingt sind am intensivsten, man kennt die Melodien noch nicht im Schlaf und auch der Text muss erst noch gelernt werden. Da freut man sich dann wie ein Schneekönig, wenn sein aktueller Hit im Radio gespielt wird. Die Lautstärke wird hochgedreht und ich persönlich singe dann kräftig mit. Meinen persönlichen “Song von Janina” (Song der Woche passt nicht, da ich ihn länger als eine Woche höre und gut finde) möchte ich euch nicht vorenthalten. Da es noch kein offizielles Musikvideo dazu gibt, hier nur ein paar Videoausschnitte aus den alten Videos.

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Was hat Musik für eine Wirkung? Bei mir persönlich kann Musik meine Stimmung verändern. Höre ich Partyhits ala “Disco Pongo” von den Atzen bin ich gut drauf und habe Tanzbär ähnliche Laune. Hat das Lied einen melancholischen Hintergrund wie “Das Beste” von Silbermond, können schnell die Tränen kullern. Aber warum kommen die Tränen? Weil Musik Emotionen hervorruft. Das ist ja auch der Sinn von Musik. Es soll Gefühle übertragen, der Text steuert meist die Gedanken. Das klappt zumindest bei mir immer sehr gut.

Vorhin habe ich euch meinen aktuellen Song vorgestellt. Aber wie ihr das sicher auch kennt, Musik kann auch Erinnerungen hervorrufen, weil wir Musik mit Erlebnissen verbinden. Ich weiß noch, wie im Radio ständig das Lied “Kiss me” von Sixpence None The Richer lief, als ich meinen ersten Freund hatte und es zum ersten Kuss kommen sollte. Oder wie ich das erste Album “Nicht von dieser Welt” von Xavier Naidoo rauf und runter hörte, als ich als Kind das Spiel “Theme Hospital” auf der Playstation spielte. Immer, wenn ich jetzt das Lied höre, schweifen die Gedanken sofort zu der jeweiligen Situation. Ist das bei euch auch so?

Und wer kennt es nicht: Der Pärchensong. Man ist mit jemandem zusammen und ihr beide habt “euren” Song. Ein Lied, was euch zusammenschweißt, was euch mehr bedeutet, als den anderen Menschen. Was euch Hoffnung und Trost gibt, wenn ihr getrennt seid und euch die Zeit überbrückt, bis ihr euch wiederseht. Ich bin nun mittlerweile 6 Jahre mit meinem jetzigen Gatten zusammen und die Anfangszeit war schwer, da wir ein dreiviertel Jahr eine Fernbeziehung führten. Bis heute erinnert mich “unser Song” an die damalige Zeit:

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Was ist euer “Pärchensong” und welchen aktuellen Hit bekommt ihr nicht mehr aus dem Kopf?

Nun hoffe ich, dass ich euch mein kleiner Ausflug in die Musik gefallen hat. Wer noch mehr von mir lesen möchte, kann gerne bei drop-a-line vorbeischauen. Ansonsten wünsche ich Lordy noch eine schöne Urlaubszeit und dass auch er schöne Musik für seinen Urlaub 2010 hört, die ihn begleitet und vielleicht noch Jahre später daran erinnert.

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Bild © ecko / pixelio.de

Song der Woche: Die Ärzte – Deine Schuld

Song der Woche

Der Song dieser Woche stammt von der Besten Band der Welt. Die Ärzte gehören in Deutschland zu den kommerziell erfolgreichsten Bands, aber ich denke, dass ich euch da nichts Neues erzähle. Und weil so gut wie jeder die Ärzte kennt, spare ich mir an dieser Stelle auch mal weitere Angaben zur Band-Biografie der Berliner.

“Deine Schuld” – der Song dieser Woche – stammt von ersten Studio-Doppelalbum “Geräusch”, das am 29. September 2003, also vor fast sieben Jahren, veröffentlicht wurde. Er wurde 2004 als vierter Song aus dem Album als Single ausgekoppelt. In den deutschen Charts erreichte er Platz 15. Viel mehr muss ich auch hier nicht sagen. Der Inhalt beziehungsweise die Message des Songs ist so klar, dass dazu keine Worte mehr gebraucht werden…

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Cover vs. Original 2.0: Kleine Pause nach Runde 3

Cover vs. Original 2.0

Nach dem Ende der dritten Runde folgt nun eine kleine, zweiwöchige Pause. Danach geht es direkt mit der vierten Runde los. Bis dahin könnt ihr gerne per Kommentar neue Duell-Vorschläge machen oder Kritik zur Serie an sich äußern.

Die dritte Runde ging an die Original-Version. Reamonn und Xavier Naidoo konnten mit ihrem Cover zu Falcos “Jeanny” nicht überzeugen. Eine Stimme hat das Cover bekommen. Das Original bekam 6 Stimmen. Also ein deutlicher Sieg. Ich hätte hier auch das Original gewählt. Ich bin ein totaler Falco-Fan und das Original hat etwas ganz Besonderes. Zwar mag ich auch Reamonn und finde Xavier Naidoo richtig gut, aber bei diesem Song passt Falcos Stimme einfach besser. Soviel zu meiner subjektiven Meinung.

Wie gewohnt gibt es jetzt noch einen Blick auf den Zwischenstand, der leider bisher etwas einseitig ist, denn die Originale führen nun mit einem kleinen Polster.

Cover vs. Original 2.0 - Zwischenstand nach Runde 3

Und dann bin ich mal gespannt, ob von euch ein paar Kommentare mit Vorschlägen kommen. Wäre ja schon eine tolle Sache.

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

Gestern Abend ging es ins Stadion. Es war nicht auf lange Sicht geplant, sondern eher eine Fügung des Schicksals. Aber okay… ich als Fußballbegeisterter Mensch bin immer gerne dabei, wenn es darum geht ein Fußballspiel live und direkt zu sehen. Gegen 17:30 Uhr machten wir uns auf in das Jade Stadion in Wilhelmshaven, denn das DFB-Pokalspiel zwischen dem SV Wilhelmshaven und Eintracht Frankfurt wurde um 19 Uhr angepfiffen.

Ein Vertreter der Regionalliga Nord gegen den Zehnten der letzten Bundesliga-Saison. Am Anfang hatten die SVW-Fans sicherlich noch die Hoffnung auf ein “Wunder an der Jade”, aber daraus wurde letztendlich vor über 6400 Zuschauern auf den Rängen nichts, denn Amanatidis, Tzavellas, Ochs und Altintop sorgten für einen sicheren und verdienten Sieg der Frankfurter Eintracht, der sicherlich auch hätte höher ausfallen können. Die Wilhelmshavener schafften es leider nicht den Ehrentreffer zu erzielen, den sich die Fans am Ende gewünscht hatten. Dennoch war das 0:4 eine Werbung für den Fußball des SVW, denn sie haben auf jeden Fall gezeigt, dass sie in der Lage sind durchaus guten Fußball zu spielen. Und immerhin sind 100.000 Euro als Trostpflaster auch nicht von schlechten Eltern. Gerade für kleine Vereine ja immer was.

War auf alle Fälle ein richtig gutes Fußballspiel mit sehenswerten Höhepunkten und schönen Toren. Und nun gibt es noch ein paar Fotos auf die Augen.

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

DFB-Pokal 2010/2011 (Erste Runde): SV Wilhelmshaven gegen Eintracht Frankfurt

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