10 Jahre E:O:D – The Empire

10 Jahre E:O:D - The Empire

Gestern Abend hieß es Geburtstag feiern. Eine der bekanntesten Parties der schwarzen Szene, die E:O:D der Bochumer Matrix, hatte Geburtstag. 10 Jahre ist sie nun schon alt. Und das gehört natürlich ausgiebig gefeiert. Und wie macht man das? Mit tollen Live-Acts, guter Musik und grandioser Stimmung. Nicht zu vergessen sind aber die riesigen Schlagen vor dem Eingang, die Minuten in der Kälte, die einem wie eine Ewigkeit vorkommen, und die ebenso absurd lange Schlange vor der Garderobe. Aber spätestens der Live-Auftritt von Agonoize hatte schon für alle Querelen entschädigt.

Doch dann die grandiose Ankündigung. Der “Special-Surprise-Act” von “internationalem Format” wurde repräsentiert von Diary of Dreams. Und die legten eine wahnsinnig geniale Show hin. Einfach toll. Nach den Konzerten ging es dann in eine halbwegs “normale” Clubnacht. Nur war alles dermaßen überfüllt, dass man kaum ordentlich tanzen konnte. Aber das kannte ich ja schon aus dem letzten Jahr, denn da war es nicht anders. Aber auch solche Probleme erledigen sich mit der Zeit. Gegen 3 Uhr war alles wieder im “grünen Bereich”. Und so machte es auch richtig Spaß “in den Morgen zu tanzen”.

Raus in die Kälte ging es wieder gegen 6 Uhr. Zu Hause war ich um kurz nach 8 Uhr. Und danach bin ich einfach nur noch ins Bett gefallen. War wieder einmal eine grandiose Nacht. Und nun ist sicher: “11 Jahre E:O:D – The Empire”… ich bin dabei!

zwölf2010: Februar

zwölf2010: Februar

Bald ist schon die erste Hälfte im Februar rum, aber mit dem Foto zum Projekt zwölf2010 habe ich mir bisher richtig viel Zeit gelassen. Aber hier ist es ja nun. Okay… viel verändert hat sich in dem Monat noch nicht. Es schneit und schneit und schneit immer noch. Und es ist außerdem auch noch richtig, richtig kalt. Ostwind und so. Ihr kennt das ja. Nun denn… was will man noch viel mehr schreiben? Ah… ich weiß: Das Streusalz ist noch knapper, Kakao und Kaffee sind noch gefragter und alle meckern noch mehr über den Winter als vor Wochen. Hat sich also doch irgendwie ein ganz klein wenig was getan. Und die Sonne geht nicht mehr so früh unter. Auch eine tolle Sache. Mal sehen wie es im März aussehen wird.

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Projekt 52: Woche 6/10 – Süchtig danach!

Projekt 52: Woche 6/10 - Süchtig danach!

Dieses Mal ist das aktuelle Thema beim Projekt 52 namens “Süchtig danach!” ein Stück der Selbstreflektion, denn immerhin muss man sich Gedanken machen ohne was man nicht will, kann oder soll. Nun denn… Scar ist ein kleiner Morgenmuffel, der auch schnell man sauer wird, wenn man ihn dann nicht in Ruhe lässt. Meist geht es erst nach einer Tasse Kaffee bergauf. Manchmal braucht er auch zwei oder mehr. Da mein Zimmer Nichtraucher-Zone ist gibt es keine Kippe dazu, aber Scar ist auch nicht so der Fan von Nikotin und Teer. Da sind wir quasi “Brüder im Geiste”, denn auch ich bin Nichtraucher – aus Überzeugung. Joa… Aufgabe quasi erfüllt.

Blogseminar: Sitzung 04

Blogseminar: Sitzung 04

Da sich der Zeitrahmen für die Aufgaben der vierten Sitzung von Konnas Blogseminar langsam aber sicher dem Ende zuneigt, ist es nun an der Zeit meinen Senf zu der Sitzung, die unter dem Motto “Content is King” steht, abzugeben. Die Haupt-Aufgabe lautet:

Schaut euch die Besucher-, Zugriffs- und Kommentarzahlen eurer letzten (durchschnittlichen) Blogwoche an. Nun versucht einmal, eine Woche lang jeden Tag mindestens einen Beitrag zu schreiben. Der muss nicht immer lang, aber natürlich irgendwie lesenswert sein. Schaut am Ende der Woche erneut auf eure Statistiken und vergleicht sie mit der Vorwoche. Wie signifikant ist die Veränderung?

Diese Aufgabe kann ich nicht wirklich bearbeiten, da ich seit dem 01.01.2009 jeden Tag mindestens einen Artikel auf meinem Blog veröffentliche. Ich habe aber zwischenzeitlich über Alternativen nachgedacht. So fiel mir ein zum Beispiel jeden Tag zwei Artikel zu veröffentlichen und dann nach Veränderungen zu schauen, aber die Klausurenphase und der Stress an der Uni haben das rein gar nicht zugelassen. Und auch nicht jeden Tag einen Artikel zu verfassen kam mir in den Sinn. Also quasi die Aufgabe rückwärts. Aber das wollte ich dann auch nicht. Denn irgendwie habe ich in letzter Zeit tierische Lust am Bloggen. Und die für eine Aufgabe unterdrücken, die eigentlich eh anders lautet? Nein, danke. Ich kann aber aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass es schon Unterschiede macht, ob man täglich oder nur wöchentlich bloggt. Wenn ein Blog nicht ständig aktualisiert wird, dann zieht er weniger Leser an.

Zwar bleibt der Teil der Leser, der über Suchmaschinen kommt, meist ungerührt von der Frequenz der Artikel-Veröffentlichungen, aber gerade die Abonnenten der RSS-Feeds und die Leser, die den Blog auch wegen der Person dahinter und nicht nur wegen einem spannenden Artikel besuchen, kommen natürlich nicht vorbei, wenn nichts Neues zu lesen ist. So macht das insgesamt durchaus Unterschiede. Bei mir kam es in der letzten Zeit zu einem klaren Besucheranstieg. Aber das führe ich einfach darauf zurück, dass durch die vielen Aktionen etc. mein Blog bekannter geworden ist.

Und da ich eh jeden Tag blogge, bekommen die Leser auch immer neue Artikel vor die Linse. Soviel zu der Aufgabe. Wie ich sehe habe ich mich tierisch “verquatscht” und im Grunde nichts “gesagt”. Auf zur Bonus-Aufgabe dieser Sitzung:

Experimentiert einmal ein wenig und schreibt einen ganz anderen Blogeintrag als sonst. Ob ihr nun ein euch eigentlich fremdes Thema wählt, einen Audiobeitrag oder ein Video aufnehmt, ein Interview führt oder eine Fotogeschichte macht, ist ganz euch überlassen. Hauptsache es ist irgendwie etwas anderes als sonst.

Auch bei dieser Aufgabe kam ich tierisch ins Grübeln. Hier muss ich sagen, dass ich durch den ganzen Stress nicht wirklich für einen “ganz anderen Artikel” sorgen konnte. Aber wenn ich ehrlich bin ist das auch gar nicht so einfach, wenn man sich eh keine Grenzen setzt und viel probiert. Ich habe eine Idee entwickelt, die man hier bald lesen wird, aber die kann ich nicht im Rahmen des Blogseminars präsentieren, da ich noch nicht soweit bin. Und über gänzlich andere Themen mag ich eigentlich gar nicht bloggen.

Ich habe mir vorgenommen mehr über religiöse Themen zu schreiben und habe es bisher im neuen Jahr noch nicht getan, aber ich kann sicher sagen: Das kommt noch. Ich bin sicherlich nicht der kreativste Blogger, aber bin dennoch der Meinung, dass mein Blog ganz schön viel Abwechslung beinhaltet. Daher denke ich, dass ich diese Aufgabe gar nicht mal so offensiv angehen muss. Das wäre mir auch ein wenig zu viel Zwang gewesen. Also zwangsweise anders sein gefällt mir nicht. Aber das ist keine Kritik an der Aufgabenstellung, denn diese finde ich durchaus interessant… nur umsetzen mag ich sie persönlich einfach nicht.

Und mit diesen Worten beende ich für mich diese Sitzung und bin gespannt was sich der Konna für die fünfte Sitzung so einfallen lässt. Und er wird sicherlich nicht zufrieden mit meiner Leistung sein. Hoffentlich höre ich kein “Setzen, 6!” von ihm.

Sherlock Holmes

Sherlock Holmes

Mein Tag begann mit einer Menge Arbeit an der Ruhr-Universität, da sich die Hausarbeit, die Montag abgegeben werden muss, nicht von allein schreibt, ging dann weiter mit “Sherlock Holmes” in der Lichtburg in Essen und endete mit einem Zug-Chaos und einer etwas zögerlichen Heimreise. Aber naja… so ist das Leben. Hier soll es auch hauptsächlich um den Film gehen, der seit dem 28. Januar diesen Jahres in den deutschen Kinos läuft. Guy Ritchie führte Regie und sorgte für einen interessanten Kino-Auftritt der Figuren aus den bekannten Romanen von Conan Doyle. Sherlock Holmes wird verkörpert von Robert Downey Jr., sein Assistent Dr. John Watson wird gespielt von Jude Law. Kommen wir nun kurz zu einem kleinen Einblick in die Geschichte:

Nach der Ergreifung des Serienmörders und Okkultisten Lord Blackwood können der legendäre Sherlock Holmes und sein Assistent Dr. Watson einen weiteren erfolgreich abgeschlossenen Fall zu den Akten legen. Doch dann kehrt Blackwood auf mysteriöse Weise aus dem Grab zurück und weitere Morde fordert erneut Holmes ganzen Scharfsinn. Beim Zusammensetzen des Puzzles – das ihn immer tiefer in ein Netz aus Mord, Verrat und schwarzer Magie führt – muss er sich zudem noch mit der neuen Verlobten seines Partners und dem etwas einfältigen Chef von Scotland Yard auseinandersetzen. Und dann ist da noch die verführerische Irene Adler, die Holmes auf eine ganz andere Weise herausfordert …

Ich muss schon sagen, dass ich am Anfang mehr als skeptisch war. Als ich vor Wochen zum ersten Mal den Trailer gesehen hatte, da glaubte ich nicht, dass mir der Film gefallen würde. Aber wenn die Freundin den gerne mit einem sehen möchte, dann sagt man nun einmal nicht nein. Immerhin habe ich mich auch schon zu anderen Kino-Gängen überreden lassen. Na gut. Jetzt im Nachhinein bin ich froh den Film gesehen zu haben.

Denn ich fand ihn sowohl spannend als auch humorvoll. Die Geschichte ist in sich schlüssig, wenn auch nicht immer wahnsinnig tiefgründig. Wobei einem doch im Eifer des Gefechts so manches Detail entgehen kann, das hinterher bei der Auflösung bedeutsam erscheint. Die Schauspieler machen ihre Sache gut. Zwar konnte ich mir anfangs nicht vorstellen, dass Robert Downey Jr. die Rolle des Sherlock Holmes gut herüber bringen kann, aber nun muss ich sagen, dass er doch eine ganz gute Besetzung ist. Zumindest für den Sherlock Holmes, den der Film zu präsentieren versucht. Und Jude Law ist als Watson über jeden Zweifel erhaben.

Ich könnte jetzt noch eine Menge über den Film schreiben, aber ich lasse es einfach mal damit bewenden und fasse kurz und knapp zusammen: Für Thriller-Freunde und Holmes-Fans auf jeden Fall interessant. Für alle, die auf Spannung und Humor stehen, auch interessant. Im Prinzip gilt: Auf jeden Fall anschauen. Und hier als Vorgeschmack noch der Trailer:

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Quelle des Zitats: imdb.de

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