Stöckchen: Fußball – Saison 2009/2010

Stöckchen: Fußball - Saison 2009/2010

Der Ball in der Bundesliga rollt wieder. Gestern gab es mit dem Spiel gegen Aserbaidschan sogar wieder ein wichtiges Länderspiel zu sehen, wobei das ja mal echt grottig war. Wenn die deutsche Nationalmannschaft auch so gegen die Russen spielt, dann brauchen die sich nicht wundern, wenn die am Ende eine 6:0-Niederlage kassieren. Aber darum geht es nun nicht. Der Konna hat von Jenny ein Stöckchen zugeworfen bekommen uns es danach in meine Richtung geworfen. Und da ich nun einmal ein Fußball-Fan bin nehme ich das Stöckchen doch gerne auf. 16 Fragen sollen beantwortet werden. Und damit ich nicht so viel Zeit verliere lege ich doch direkt mal los:

Dein Verein heißt?
Ballspielverein Borussia Dortmund 09 oder kurz: Borussia Dortmund.

Wie lautet das offizielle Saisonziel, sofern es bekannt ist?
Was Jürgen Klopp, Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc als Saisonziele ansehen weiß ich gar nicht so genau. Ich denke, dass man nächstes Jahr wieder auf europäischer Bühne spielen will. Also strebt man einen Liga-Platz an, der dies gewährleistet. Also Platz 5. Auch im DFB-Pokal will man sicherlich weit kommen. Denn wenn man sich da gut stellt, dann kann man in der Winterpause noch einmal ein wenig Geld auf dem Transfermarkt lassen oder den Spielern bessere Verträge für die Zukunft bieten. Außerdem halte ich nicht viel davon, wenn Verantwortliche zu viel über Ziele reden. Taten sagen da eindeutig mehr.

Wie lautet DEIN Saisonziel für Deinen Verein oder Deine Vereine?
Ich wäre glücklich, wenn wir im DFB-Pokal lange mitspielen (mindestens Viertelfinale) und gleichzeitig in der Liga oben mitspielen. Ein wenig mehr Glück als in der letzten Saison würde auch nicht schaden. Platz 4 oder 5 wäre super. Dann wäre ich schon zufrieden.

Welchen Spieler hätte Deine Mannschaft in der Pause lieber nicht abgegeben?
Das ist schwer. Ich hadere mit dem Transfer von Alexander Frei zum FC Basel, denn für mich war Frei immer einer der Top-Spieler. Wenn unser neuer Lucas Barrios diesen “Verlust” vergessen machen kann, dann wäre ich aber zufrieden. Zumal er in der Pflicht steht etwas zu zeigen, denn er trägt nun immerhin die legendäre Nummer 18. Für Fans nicht so leicht damit umzugehen, denn diese Nummer gehörte Jahre lang Lars Ricken, der bei vielen Fans noch heute einen sensationellen Status genießt. Zurecht, wenn man sich dies hier in Erinnerung ruft.

Welchen Spieler hätte Deine Mannschaft besser verkaufen sollen?
Schwierige Frage. Und ich habe keine Antwort. Im Grunde bin ich mit der Mannschaft im letzten Jahr sehr zufrieden gewesen. Und so gut wie jeder hat gezeigt was in ihm steckt. Ich bin mir also nicht sicher. Ich glaub ich bin mit dem, was die Verantwortlichen gemacht haben, zufrieden.

Wen hätte Deine Mannschaft diese Saison lieber NICHT gekauft?
Noch schwieriger. Es gibt eine Menge Neuzugänge, die sich bewähren müssen. Die Neulinge Lucas Barrios, Damien Le Tallec, Sven Bender, Markus Feulner, Kevin Großkreutz, Christopher Kullmann, Yasin Öztekin und Dimitar Rangelow stehen alle alle auf dem Prüfstand. “Flops” erkennt man erst nach der Zeit. Und in der Testspiel-Phase waren alle richtig gut aufgelegt. Wenn das so bleibt, dann kann ich auch nur hier sagen: Die Verantwortlichen haben alles richtig gemacht.

Wer von den neuen Spielern wird Deiner Mannschaft am besten helfen?
Ich würde mir wünschen, dass Lucas Barrios der Mannschaft am meisten hilft. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass am Ende Markus Feulner und Sven Bender der Mannschaft die entscheidende Kreativität geben.

Wie wirst Du in dieser Saison Deine Mannschaft unterstützen?
Ich habe mir vorgenommen 3 bis 4 Spiele im Stadion zu schauen. Ob das am Ende mit der verfügbaren Zeit hinhaut wird sich zeigen. Ansonsten habe ich fest eingeplant das Trikot zu kaufen, wenn wir am Ende Meister werden. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist kann sich jeder selbst denken.

Wie findest Du das neue Trikot Deiner Mannschaft?
Das finde ich ganz okay. Das Auswärtstrikot gefällt mir nicht ganz so gut, aber ansonsten bin ich relativ zufrieden. Wobei ich noch sagen muss, dass mir das Trikot von Roman Weidenfeller nicht gefällt. Dieses pinke Trikot geht ja mal gar nicht. Da war das lilane der letzten Saison echt besser. Aber ich glaube eh, dass er mit Tim Wiese (Werder Bremen) eine Wette laufen hat, die in etwa so lautet: Wer hat das hässlichere Torwart-Trikot?

Welcher Stürmer wird die Torjägerkanone holen?
Mario Gomez. Ich denke, dass er bei den Münchenern noch erfolgreicher sein wird. Ansonsten gibt es die mittlerweile üblichen Verdächtigen wie Grafite oder Dzeko vom VfL Wolfsburg. Ich hätte auch nichts gegen Lucas Barrios von meinem BVB.

Welcher Trainer wird als erstes gefeuert?
Ganz schwierige Frage. Es könnte Michael Frontzeck bei Borussia Mönchengladbach werden. Wobei ich Dieter Hecking von Hannover 96 am wahrscheinlichsten erscheint.

Welche Mannschaften SOLLTEN absteigen?
Also ich beschränke mich lieber auf die Realität und lasse andere Aussagen lieber außen vor. Ich denke, dass es für den VfL Bochum, den FSV Mainz 05 und Hannover 96 knapp werden könnte. Aber ich kann damit natürlich auch gänzlich falsch liegen. Hoffentlich, denn um die Bochumer wäre es schade, wenn sie absteigen. Und um Mainz auch so ein bissle.

Welche Mannschaft wird Meister?
Der FC Bayern München glaube ich. Die haben – wenn man ehrlich ist – das beste Potential. Mal sehen wie sie sich schlagen. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass der VfL Wolfsburg und der VfB Stuttgart oben mitreden.

Wenn Du nicht im Stadion bist, wo wirst Du die Spiele sehen?
Je nachdem. Wenn ich Samstags die ARD Sportschau schauen kann, dann mache ich das auch. Ansonsten gibt es ja noch das Aktuelle Sportstudio am späteren Abend. Und wenn das auch nicht klappt, dann irgendeine Zusammenfassung in den dritten Programmen. Und auch Zeitung lesen vermittelt einem die nötigsten Informationen.

Wie sehr vermisst Du die Bundesliga auf einer Skala von 1 bis 10 – wobei bei 1 so ziemlich keine Träne nach der Bundesliga verdrückt wird und 10 quasi bedeutet, daß Du ernste Entzugserscheinungen hast?
Mittlerweile rollt der Ball ja wieder. Ich habe die Bundesliga schon vermisst, aber geweint oder so habe ich nicht. Ich bin nun einfach wieder glücklich, dass es weitergeht. Und auch die Sommerpause schreibt ihre interessanten Geschichten. Zum Beispiel durch Testspiele in der Nähe, durch Transfers oder Gerüchte und durch Vorfreude auf die neue Saison. Ich sag auf der Skala mal: 5.

Wird es eine spannende Saison für Deine Mannschaft?
Auf jeden Fall. Ich hoffe mal, dass es am Ende nur nicht mehr ganz so spannend wird wie letzte Saison.

Weiterwerfen möchte ich das Stöckchen lediglich an Thomas. Werder-Fan Sonja hätte ich auch geworfen, wenn Konna das nicht schon erledigt hätte. Wenn es sonst noch jemand nehmen möchte, dann sage ich nur: Bedient euch!

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Foto © rosenstaude / PIXELIO

Es gibt Angebote von einem Team

Es gibt angebote von 1 Teams

Jeder, der schon einmal Pro Evolution Soccer 2009 für die Playstation 3 gespielt und den “Werde zur Legende”-Modus erforscht hat, ist früher oder später auf die oben zu sehende Einblendung gestoßen. Nämlich in der Transferphase, wenn es darum geht sich entweder für das Team, dem man gerade angehört, oder für ein neues Team, welches vielleicht bessere sportliche Perspektiven bietet, zu entscheiden. Da flattern dann mal einige Angebote herein, die aus der Wahl ganz schnell eine Qual werden lassen. Doch darum soll es hier gar nicht gehen.
Ich kann ja verstehen, wenn in einem Buch, das 500 Seiten hat, mehrere Rechtschreibfehler auftreten, die selbst beim mehrfachem Korrekturlesen nicht auffallen, aber ich kann es nicht verstehen, wenn bei einem Videospiel, das nicht gerade viel Text beinhaltet, ein solcher Satz auftaucht. Vor allem, weil man diesen eben sehr häufig über den Bildschirm flattern sieht. Sicherlich ist die deutsche Sprache nicht die einfachste Sprache der Welt, aber ein wenig sollten die Entwickler sie doch auch beherrschen, oder? Natürlich kann man das verzeihen, weil das Spiel insgesamt gesehen richtig gut ist, aber irgendwie nervt mich so etwas weit mehr als bei einem literarischen Werk. Denn diese Fehler hier sind doch schon so offensichtlich, dass es schon fast weh tut. Kontrolliert so etwas denn niemand? Ist ja echt nicht auszuhalten… und nun habe ich auch genug gemeckert.

Der Urlaub in Travemünde 2009 (Tag 5 bis 8)

Der Urlaub in Travemünde 2009 (Tag 5 bis 8)

Nachdem ich Vorgestern schon die erste Hälfte des Urlaubs in Travemünde hier niedergeschrieben habe folgt nun also der zweite Teil der Woche.

Tag 5 (Mittwoch, den 05.08.2009)
Der Mittwoch bot uns ein richtig tolles Wetter. Strand-Wetter vom feinsten. Strahlender Sonnenschein und Temperaturen weit über 25 Grad waren geradezu Katalysatoren für gute Laune. Nach dem täglichen Frühstück ging es dann relativ schnell zum Strand. Erst stand eine Runde Volleyball auf dem Programm. Eine sehr lustige Runde, denn irgendwie bekamen wir das mal so gar nicht auf die Reihe. Erst als sich neben uns auf einem anderen Feld eine Gruppe bereit machte, die es scheinbar wirklich drauf hatte, wurde aus “lustig” ein “peinlich” und wir entschieden uns für eine andere Sportart, die am Strand auch immer viel Spaß macht. Beach-Fussball. Das Spiel war einfach nur super. Würde ich das jetzt auch schreiben, wenn ich in der Verlierer-Mannschaft gewesen wäre? Definitiv: Ja. Nachdem der Körper sich durch die körperlichen Ertüchtigungen extrem aufgeheizt hatte, ging es ins Wasser. Übrigens sei erwähnt, dass die Marienkäfer-Plage nicht mehr so wirklich vorhanden war. Das machte das Ganze doch ein wenig angenehmer und raubte nicht so die Lust, wie beim vorherigen Male. (An den Abenden war die Plage eh nicht existent. Daher waren die immer toll.) Die Tatsache, dass uns extrem heiß war, sorgte natürlich unweigerlich dafür, dass uns das Wasser arschkalt erschien. Und so ließ sich so mancher zu einem “Es ist so kalt” oder “Es tut so weh” hinreißen. Eh ein Running-Gag während des Urlaubs. Aber das versteht nur der, der dabei war. Oder der, der Mario Barths Live-Performence in- und auswendig kennt. Hungrig vom Gang ins Wasser gingen wir dann in kleiner Gruppe zu einem Imbiss. Dieses Ereignis sollte sich als sehr interessant herausstellen, weil die nette Bedienung direkt auf dem ersten Blick festzumachen schien, dass sie uns nicht mag. Und war das mal ganz egal, denn immerhin ging es uns ähnlich. Der merkte man irgendwie sehr stark an, dass sie keinen Bock hat. Auf Dauer sicherlich nicht gut für das Geschäft. Nun denn. Wir haben von da an diesen Schuppen gemieden. Man will sich ja im Urlaub schließlich nicht total aufregen. Das kann man ja auch zu Hause. Am Abend wollten wir in einer sehr stark dezimierten Gruppe von 4 Personen ein Theaterstück über Piraten auf der Passat (Segelschiff, das auf dem Foto zum ersten Artikel zu sehen ist) ansehen, doch leider war dies ausverkauft. Hätten wir mal Karten vorbestellt. Alternativ wurde ein Spaziergang eingebunden und ein wenig am Wasser gesessen bevor es wieder zur großen Gruppe ging, denn immerhin sollte Abends noch gegrillt werden. War wieder einmal richtig gut. Danach dümpelte der Abend vor sich hin.

Tag 6 (Donnerstag, den 06.08.2009)
Am Donnerstag hatte sich eine kleine Gruppe zum Hansa-Park aufgemacht. Doch Schatz und ich hatten uns dazu entschieden in Travemünde zu bleiben und allein noch ein wenig das Örtchen zu erkunden. Dabei wurde ein wenig eingekauft und alles erkundet, was wir bisher noch nicht gesehen hatten. Dauerte rund 5 Stunden und war einfach wunderschön. Hand in Hand über die Strand-Promenade laufen, auf das Meer hinausblicken und den Tag einfach vergehen lassen. Für solche Momente fährt man als Liebender zweifellos ans Meer. Nachdem Abends die Truppe wieder beisammen war wurde noch das gemeinsame Mahl eingenommen. Spaghetti mit Tomatensauce ist zwar kein wirkliches Gericht, was man am Meer essen muss, aber immerhin ging es schnell und ließ Zeit für andere Dinge. Zum Beispiel zum Ausklingen lassen des Abends mit Gesellschaftsspielen und TV schauen. (Einmal TV schauen in der Woche musste einfach sein.)

Tag 7 (Freitag, den 07.08.2009)
Der Freitag brachte eine leichte Aufbruch-Stimmung mit sich, denn immerhin ging es am nächsten Morgen wieder nach Hause. Die Speise-Vorräte mussten so gut es geht geleert werden. Ein eindeutiges Anzeichen von “der Urlaub endet bald”. Melancholische Stimmung machte sich breit. Am Tage besichtigten wir die Passat. Ein wirklich verblüffendes Schiff. Schade nur, dass man in viele Bereiche des Schiffes nicht vordringen konnte. Da blieb es meist bei einem Blick auf eine verschlossene Tür. Aber nichtsdestotrotz war die Besichtigung meiner Meinung nach wirklich ein tolles Erlebnis. Nicht oft steht man auf so einem Segelschiff. So etwas bleibt in Erinnerung. Am Abend wurde gemeinsam in einem “Restaurant” gegessen. Die Speisekarte war prall gefüllt, aber alle entschieden sich für eine Ostsee-typische Pizza. Danach wurde der Abend noch weitestgehend gemeinsam verbracht.

Tag 8 (Samstag, den 08.08.2009)
Der Tag der Abreise war gekommen. Der Samstag begann früh und würde spät enden. Um 7 Uhr wurde gefrühstückt. Ein Schock für viele, denn bisher war es immer erst kurz vor Mittag dazu gekommen. Auch der Alkohol der letzten Nacht setzte dem einen oder anderen doch ein wenig zu. Gegessen wurde wenig, gepackt dafür schnell. Sauber war auch alles in wenigen Minuten. Wir waren halt kein Sauhaufen, wie man es oft von Jugendlichen und jungen Erwachsenen erwartet. Gegen 10 Uhr mussten wir die Ferienwohnung räumen. Erst mehr als 3 Stunden später sollte unserer erster Zug am Bahnhof starten. Also hatten wir noch genügend Zeit zum “rumgammeln” auf und mit unseren gepackten Taschen und Koffern. Aber alles geht einmal vorbei uns so bestiegen wir gegen 13:30 Uhr den Zug mit Fahrtziel Hamburg. Von da aus ging es dann nach Münster. Aufgrund einer Zugverspätung der deutschen Bahn (übrigens die einzige Verspätung auf der gesamten Reise) wurde das Umsteigen in Münster in den Zug nach Dülmen noch einmal zur richtigen Hetz-Partie, aber auch das gelang und alles war perfekt. Um 17:30 Uhr stiegen wir am Ausgangsort der Reise wieder aus dem Zug. Zu Hause angekommen. Naja, fast. Ich musste ja noch nach Dorsten, aber kurze Zeit nach unserem Eintreffen in Dülmen stand das “Taxi Papa” bereit um mich aufzugabeln und nach Hause zu bringen. Der Urlaub war vorbei.

Ich könnte nun noch so viel schreiben, aber ich glaube, dass man irgendwann auch einfach mal Schluss machen muss. Ein kleines Fazit möchte ich dennoch ziehen: Ich habe eine tolle Zeit erlebt, so manchen Menschen viel besser kennen gelernt, mich selbst weiterentwickelt und so manches reflektiert. Ich habe Abstand gewonnen von dem recht harten Stress gegen Ende des letzten Semesters und konnte relaxen und neue Kraft tanken. Der Urlaub hat eine Menge Wünsche erfüllt und mir viel gegeben. In einigen Jahren werde ich mich nicht mehr detailliert an alles erinnern können. Selbst jetzt fehlen schon kleinere Ereignisse, die einfach im großen Ganzen untergehen. Dieses 2 Artikel werden mir eine kleine Gedächtnisstütze bleiben. Auch, wenn sie nur einen kleinen Teil des ganzen Urlaubs abdecken. In 2500 Worte kann man einfach keine 8 Tage pressen. Vor allem nicht “vollständig” und “ohne große Lücken”. Es war ein toller Urlaub. Und hier mache ich nun einen Punkt.

Projekt 52: Woche 30/09 – Himmlisch

Projekt 52: Woche 30/09 - Himmlisch

Das erste Mal, dass ich mich mit Beiträgen zum Projekt 52 richtig arg verspätet habe. Am Sonntag wurde schon das 32. Wochenthema von der Sari angekündigt. Und ich zeige heute erst einmal meinen Beitrag zur 30. Woche. Nun denn. Umzug und Urlaub haben das bewirkt. Egal. Ich hole das auf und bin dann sicherlich recht bald wieder voll in der Spur.
Das 30. Wochenthema lautete “Himmlisch“. Und ich habe mich dafür entschieden ein Foto zu nehmen, das ich im Urlaub geschossen habe. Genauer gesagt bei dem Ausflug nach Lübeck, da das Wetter da einfach schön war, der Himmel hellblau und klar und die Stimmung prächtig. Einfach ein himmlischer Ausflug, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.

SdW: Cephalgy – Engel sterben nie

Song der Woche

Die deutsche Gothic-Electro-Band Cephalgy, die im Jahr 1997 unter dem Namen “Sven West” gegründet wurde und sich später nach einem erfolgreich geschlossenen Plattendeal in “Cephalgy” (abgeleitet aus dem Griechischen: “Zephalgie” bedeutet so viel wie “Kopfschmerz”) umbenannte, brachte im Jahr 2004 einen richtig interessanten und ansprechenden Song heraus, der noch heute für viele in der düsteren Szene ein Highlight darstellt. Und zwar handelt es sich dabei um den Song “Engel sterben nie”, der diese Woche der Song der Woche sein wird.
Erschienen auf dem gleichnamigen Album ist dieser Song bis heute das Aushängeschild der Band. Der Song ist emotional, tiefgründig und ehrlich. Ich habe vor 2 Jahren ein Interview mit Jörg, dem Sänger der Band, geführt und habe ihn da auf diesen Song angesprochen. Er meinte, dass dieser Song der für ihn wichtigste Song wäre, da er damit eine persönliche Erfahrung verarbeitet. Ein Song aus dem Leben. Kein Pseudo-Blabla. Oft gibt es so etwas ja nicht mehr. Für Alle, die auf elektronische Klänge stehen oder auf die gewisse Portion an Emotion wert legen, ist dieser Song ein wirklicher Tipp. Also einfach selbst anhören:

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