Blog-Parade: Meinung zu Twitter

Ich habe ja jetzt schon ein wenig länger nicht mehr an Blog-Paraden teilgenommen. Die, die ich in der letzten Zeit gesehen habe, waren einfach nicht mein Ding. Aber nun hat Alex zu einer Blog-Parade über Twitter aufgerufen und ich denke, dass ich diese Blog-Parade als kleine Statusmeldung bezüglich meines Twitter-Experimentes nutzen kann. Alex hat 10 Fragen zusammengestellt, die er gerne beantwortet haben möchte. Los geht es:

1. Hast du einen Twitter-Account und falls ja, wie lange?
Ja, ich habe einen Twitter-Account. Im Moment läuft – wie auch schon oben erwähnt – mein Twitter-Experiment, welches ich gestartet habe um mir eine Meinung über diesen Microblogging-Dienst bilden zu können. Meinen Account habe ich seit dem 03. Juni 2009.

2. Wie lange twitterst du schon und wie bist du zu Twitter gekommen?
10 Tage twittere ich, wie oben schon erwähnt. Wie bin ich zu Twitter gekommen? Als jemand, der viel in der Blogosphäre unterwegs ist, kommt man nicht um diesen Dienst herum. Irgendwo begegnet einem Twitter immer irgendwann. Und dann wird man mit der Zeit auch mal neugierig und meldet sich einfach mal an.

3. Welche Modifizierungen hast du deinem eigenen Twitter-Account angetan?
Ich habe mein Profil ein wenig umgestaltet. Neuer Hintergrund, neue Farbgebung. Aber das war es dann auch schon.

4. Seitdem du Twitter kennst, bloggst du weniger? Wenn du kein Blogger bist, inwiefern hat Twitter deine Internetarbeit zeitlich beeinflusst?
Nein. Also da kann ich eindeutig sagen, dass ich nicht weniger blogge. Ich blogge immer noch genau im gleichen Umfang, wie vorher. Und das ist auch gut so. Denn der Blog hier bedeutet mir weit mehr als ein Profil bei diesem Microblogging-Dienst. Denn hier steckt bei weitem mehr Arbeit drin.

5. Warum twitterst du und welchen Nutzen/Unnutzen siehst du in Twitter persönlich?
Momentan twitter ich fast nur aus purem Interesse. Ich will feststellen, welchen Nutzen und Unnutzen Twitter mit sich bringt. Bisher habe ich da herausbekommen, dass man ganz gut Kontakte knüpfen kann, die sonst nicht entstehen würden. Auch kann man mal lose Unterhaltungen mit Leuten führen, die man sonst eher nicht führen würde. Dadurch können natürlich auch bestehende Kontakte vertieft werden. Bis auf die Tatsache, dass viele Updates pure Banalitäten sind, die man gar nicht wissen will, ist mir bisher noch kein Unnutzen aufgefallen. Wenn dieser nicht auch schon ausreicht.

6. Wie schnell vertraut man sich mit diesem derzeit sehr bekannten Microblogging-Dienst, aus deiner Erfahrung heraus?
Schnell. Ich habe für die Eingewöhnung nur wenige Stunden gebraucht. Wenn überhaupt. Das Prinzip ist eingängig, die Möglichkeiten schnell verständlich. Kurze Zeit beobachten, einmal probieren und schon läuft alles wie am Schnürchen.

7. Wie stehst du zum Thema Geld mit Twitter, Twitter-Monetarisierung und allgemeine Werbung in Twitter?
Ehrlich gesagt habe ich mir da keine Gedanken drüber gemacht. Wenn sie mich nicht all zu sehr stört, dann sollen die Leute tun und machen was sie wollen. Im Grunde ist mir das also vollkommen egal.

8. Ist Twitter nur ein Hype der Moderne von Web2.0 oder steckt etwas mehr dahinter?
Ich denke, dass es ein Hype ist. Ob sich das wirklich durchsetzt oder vielleicht sogar noch weiterentwickelt wird die Zeit zeigen müssen. Ich kann es mir beide Möglichkeiten gut vorstellen. Ich denke, dass es nur ein Hype sein kann, der bald in der Versenkung verschwindet, aber eben auch, dass da weit mehr hintersteckt. Um eine klare Antwort zu geben bin ich einfach zu unentschlossen.

9. Kann Twitter einen Internetuser süchtig machen?
Alles kann einen Menschen irgendwie süchtig machen. Das muss man sich immer vor Augen halten. Wobei man hier “Sucht” definieren muss. Aber im Grunde gibt es bei jedem Menschen Dinge, die ihn dazu verleiten alles bis auf diese Dinge aus dem Blickfeld zu verlieren. Manche Dinge sind dafür eben besonders bekannt. Meine Erfahrung ist allerdings nicht so, weil ich mir für Twitter nicht die Zeit nehme, die andere da wohl investieren.

10. Twitterst du nur im Internet oder auch mobil via SmartPhone, iPhone und dergleichen?
Ich twittere nur, wenn ich an meinem Notebook sitze. Ansonsten nicht, da ich auch nicht so die Möglichkeiten dazu habe. Und selbst, wenn ich sie hätte… ich glaube, dass ich sie nicht wirklich nutzen würde.

Das war es dann auch schon. Als keine Statusmeldung auf jeden Fall eine super Sache. Und ich hoffe auch mal, dass der Artikel im Sinne der Blog-Parade seinen Dienst tut.

Blog-Parade: Fernweh

Projekt 52: Woche 6/09 - Fernweh

Die Missi hat nun die zweite Blog-Parade ihrer “Paradepower” gestartet. Und dieses Mal geht es um Fernweh. (Passenderweise gab es dieses Jahr auch schon ein Wochenthema beim Projekt 52, das sich damit beschäftigte. Also nutze ich hier wieder meinen Beitrag. Recycling!) Und da hab ich sicherlich auch eine ganze Menge zu erzählen. Denke ich. Sie hat allen Teilnehmern durch einen kleinen Frage-Katalog einen Leitfaden an die Hand gegeben. Dann mache ich mich mal an die “Arbeit”.

An welchen Orten seid ihr schon überall gewesen?
Ich war schon an vielen Orten. Überall und nirgends quasi. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir allerdings Trier. Die Kultur, die Stadt, der Ausflug. Alles war da einfach nur wunderschön. Auch Bayern ist sehr schön. Und das sagt ein Ruhrpottler. Soll also was heißen.

Wohin wollt ihr noch gern reisen?
Neuerdings nach Russland (St. Petersburg/Moskau) oder nach Polen (Krakau/Warschau) oder nach Italien (Rom). Auch Spanien (Madrid/Barcelona) und die USA (einmal quer durch) stehen irgendwo in meinem Kopf auf einem kleinen Zettel, der sagt: “Dahin will ich noch gern reisen.”

Was ist Euer Lieblingsurlaubsort?
Im Moment konzentriere ich mich auf den nächsten Urlaub, der mit meiner Freundin und einer ganzen Menge netter Leute nach Travemünde, also an die Ostsee, geht. Ansonsten fällt mir die Beantwortung der Frage im Moment richtig, richtig schwer. Da muss ich noch Tage drüber Philosophieren. Und werde am Ende wohl dennoch zu keiner Antwort kommen, da jeder bisherige Ort diese Bezeichnung verdient hätte.

Reist ihr, um Party zu machen, oder um die Kultur kennen zu lernen?
Ich reise um die Kultur und das Leben an dem jeweiligen Ort kennen zu lernen, denn Party machen kann ich auch zu Hause. Das Ruhrgebiet bietet da zig Möglichkeiten. Dafür gibt es wo anders ganz tolle Kultur, die man entdecken kann und meiner Meinung nach auch muss. Auch die Historizität mancher Orte interessieren mich einfach sehr. Das kommt also noch dazu.

Mögt ihr Städtereisen lieber oder wollt ihr eine Tour durch eine ganze Region/Land machen?
Das ist mir eigentlich egal. Kommt drauf an. Wenn eine Stadt viel zu bieten hat, dann reicht mir auch eine Städtereise. Wenn nicht, dann doch eher eine Region, die dann insgesamt wieder eine Menge mitbringt. Ist unterschiedlich. Pauschal kann man das ja nicht sagen. Bei der zweiten Frage habe ich ja fast nur Städte aufgezählt. Aber das sind dann auch die, die viel bieten. Wie ich finde.

Welche Urlaubserinnerung ist Euch am Meisten hängen geblieben?
Mit drei Jahren in Bayern einen Berg emporklettern und sobald man oben angekommen ist beginnt es zu gewittern. Juhu! War damals aber genial und toll und so.

Und damit bin ich fertig. Muss auch langsam mal los… die Universität ruft.

Auswertung zu den Sammelkarten verfügbar

Auswertung zu den Sammelkarten verfügbar!

Ich hatte ja angekündigt, dass ich alle Interessierten darauf hinweise, wenn Konna die Auswertung zu der Blog-Parade “Blogger als Sammelkarten” veröffentlicht. Und dies ist bereits am Mittwoch geschehen. Leider habe ich es aber nicht eher geschafft darauf einzugehen.

Am Ende zählte die Blog-Parade 105 Sammelkarten beziehungsweise Teilnehmer. 61 Sammelkarten kamen von Damen, 44 von Herren. Die Mehrzahl (77) hat die Karte mit einem Foto versehen.

Ich habe mir bisher noch nicht alle Sammelkarten angeschaut, aber die, die ich bisher gesehen habe, haben mir alle gefallen. Alle Blogger haben ihre kreative Ader gezeigt und durch das Ausfüllen oder durch die Gestaltung eine wahnsinnig abwechslungsreiche Sammlung geschaffen.

Da es kein Wettbewerb war gibt es natürlich auch keinen Gewinner. Wäre auch irgendwie unsinnig gewesen.
Das war bisher eine der besten Blog-Paraden, die ich erlebt habe. Und ich bin ja auch nicht ganz so kurz in der “Blogger-Szene” vertreten. Naja, wohl immer noch kürzer als viele andere, aber was solls. Das ist hier nicht das Thema. Eigentlich habe ich auch schon alles gesagt. Ist also Zeit einen Punkt zu machen.

Blog-Parade: Blogger als Sammelkarten

Lordy als Sammelkarte

Konna hat auf seiner Gedankendeponie am 30. März 2009 eine Blog-Parade gestartet. Bei dieser Parade geht es darum, dass man sich und vielleicht auch andere Blogger als Sammelkarte darstellt, wie man es vielleicht von Magic: The Gathering, Pokémon oder Yu-Gi-Oh! kennt. Und da will ich natürlich auch mitmachen. Mit einer Sammelkarte zu meiner Person. Zur Halbzeit der Parade, die noch bis zum 19. April läuft, haben schon mehr als 60 Blogger Karten eingereicht. Vielleicht werden es ja auch noch 100. Ich drücke hier schon einmal dafür die Daumen.

Bei der Gestaltung hat Konna allen Teilnehmern freie Hand gelassen. Die Intention umschreibt er – als Leitfaden – wie folgt:

Die Intention (…) ist es, sich selbst nicht ganz so ernst zu nehmen und die Karte auf kreative und humorige Art auszufüllen.

Ich denke das habe ich zum Teil geschafft. Zumindest habe ich mir doch Mühe dabei gegeben. Und ich selbst bin zufrieden. Was will man mehr. Da ich aber bei dem Bild, was ihr oben seht, das Format der Vorlage, die ihr hier herunterladen könnt, wenn ihr auch noch mitmachen wollt, verändert habe, kommt hier noch ein Link für die Sammelkarte im richtigen Format, damit der Konna die Karte auch gut in seine Galerie einfügen kann.
Ich finde diese Blog-Parade ist eine geniale Idee. Und darum: Macht noch mit, wenn ihr es bisher nicht getan habt!

Blog-Parade: Spielkonsolen

Nintendo Wii

Marvin hat vor wenigen Tagen eine Blog-Parade zum Thema Spielkonsolen ins Leben gerufen. Und da habe ich mir gedacht: “Nimm mal dran teil!” Denn ich bin ja schon, wie so mancher weiß, ein leidenschaftlicher Konsolen-Fan. Und so habe ich auch einfach mal die Möglichkeit ein wenig zu plaudern. Marvin hat ein paar Fragen vorgegeben, die ich dann mal “abarbeiten” werde.

Spielst du Videospiele?
Ja, doch. Auf jeden Fall. Zumindest sieht es so aus, wenn man sich meinen Schrank anschaut in dem ich meine Spiele verstaue.

Was für Spielkonsolen besitzt/benutzt du?
Von der aktuellen Generation besitze ich die Nintendo Wii. Auch ein Nintendo DS ist mein Eigentum. Ansonsten besitze ich noch einen SNES, ein Nintendo 64, einen Nintendo Gamecube und eine Playstation. Auch ein Gameboy und ein Gameboy Color sind noch auffindbar. Man merkt: Nintendo-Freak.

Welche Konsole/Welches Spiel hat dich am längsten gefesselt?
Das ist eine sehr schwierige Frage. Ich glaube so ziemlich jeder Teil der “The Legend of Zelda”-Reihe hat mich dauerhaft an eine Konsole “gefesselt”. Vor allem aber “Ocarina of Time” und “Majora’s Mask” auf dem Nintendo 64. Aber auch “Kid Icarus” für den NES ist so ein Spiel, dass ich nie vergessen werde, weil es mir Stunde um Stunde geraubt hat. Auch in letzter Zeit, denn man kann es ja auch als VC-Spiel für die Wii erstehen.

Welche Spiele empfiehlst du?
Eine noch schwierigere Frage, da es wirklich eine Menge an guten Spielen für die Wii gibt. Meine Favoriten, die ich selbst besitze, sind “Guitar Hero: World Tour”, “FIFA 09 – All Play” und “Super Smash Bros. Brawl”. Aber das sind auch nur drei, die mir ganz spontan eingefallen sind. Ich könnte auch in meinen Schrank schauen und einfach alle Spiele, die ich habe, benennen. Letztendlich sind Empfehlungen aber auch nichts weiter als persönlicher Geschmack und somit sollte man sich lieber selbst ein Bild von Spielen machen.

Welche haben dir überhaupt nicht gefallen?
Da gibt es eigentlich bisher nur ein Spiel, dass ich aber sowohl für den Nintendo DS als auch für die Wii gespielt habe. Und zwar war ich mega derb enttäuscht von “WWE: SmackDown! vs. RAW 2008″, denn das war ja mal mehr als nur eine abgespeckte Version. Da war selbst “WWE: Day of Reckoning 2″ für den Nintendo Gamecube besser.

Was war die erste Konsole die du hattest und wie alt warst du?
Wenn man vom Commodore 64 oder unseren Spiel-Automaten absieht, dann das Nintendo Entertainment System, kurz NES. War nicht mein Eigentum, sondern gehörte meinem Vater, aber immerhin war das die erste Berührung mit Nintendo und Konsolen im Allgemeinen. Und das war so 1989, glaube ich. Da war ich 3 Jahre alt. Meine erste eigene Konsole war das Super Nintendo Entertainment System, das 1991 in Europa auf den Markt kam. Ich hab es 1992 bekommen. Da war ich 6 Jahre alt. Ja, ich weiß. Ich hab früh angefangen.

Wie viel Zeit verbringst du vor Konsole/Handheld am Tag?
Im Moment relativ wenig, da ich mich einfach auf andere Sachen konzentriere. Aber wenn mich die Spiel-Lust packt, dann kann das mal mehrere Stunden täglich sein. Das ist halt immer unterschiedlich und daher würde ich mich da nicht festlegen wollen.

Das waren auch schon die von Marvin genannten Fragen, die man beantworten sollte. Interessant fand ich, dass er auch den PC als Konsole bezeichnet. Dem kann ich mich nicht anschließen. Würde ich nie tun. Habe daher alles in dem Bereich weggelassen. Gehört für mich einfach nicht hier hin. Ich denke, dass man das nachvollziehen kann. Ansonsten habe ich gerade auch wenig zu sagen. Ich bin gespannt, wie die Blog-Parade verläuft und hoffe auf mehr Teilnehmer, damit da was Interessantes bei herumkommt. Teilnehmen kann man noch bis zum 28. April. Ist also noch ein wenig Zeit.


Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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