Werbung in Blogs – ein heikles Thema

Werbung in Blogs - ein heikles Thema

In der Blogosphäre gibt es immer Themen, die bewegen. Aktuell ist es eindeutig das Thema Werbung. Nachdem der überaus bekannte Blog Basic Thinking den eigenen Feed nur noch gekürzt ausgibt um die Leser direkt auf die Seite zu locken und ihnen nicht den ganzen Inhalt eines Artikels, sondern nur wenige Zeilen, im Feed-Reader des Vertrauens zu präsentieren, haben sich so manche Blogger zu Wort gemeldet, die in der Tatsache, dass Basic Thinking dies macht um mehr Einnahmen durch ihre Werbung zu erzielen, etwas stark negatives sehen. Andere Blogger hingegen haben grundsätzlich nichts gegen die Werbung, aber gegen die gekürzten Feeds. Und wieder anderen ist diese ganze Debatte total egal.

Zu dem aktuellen Fall möchte ich mich eigentlich gar nicht wirklich detailliert äußern, aber dennoch ein paar kurze Worte vorweg: Ich bin und war nie ein Leser von Basic Thinking. Daher habe ich das alles nur über Dritte mitbekommen. Außerdem wäre ich wohl nun auch kein Leser mehr, weil ich keine Blogs mit gekürzten Feeds lese. Passt mir einfach nicht. Jeder Blog, der einen gekürzten RSS-Feed ausgibt, fliegt unverzüglich aus meinem Feed-Reader. Selbst habe ich bis Ende Februar auch meine Feeds gekürzt, aber dann meine Meinung zu dem Thema grundlegend geändert. Übrigens hat Caschy zur aktuellen Problematik einen überaus lesenswerten Artikel geschrieben.

Aber nun mal weg von Basic Thinking und deren Handeln. Ich selbst stand auch schon das eine oder andere Mal vor Fragen wie “Schreibst du jetzt einen werbenden Artikel und kassierst dafür Geld?” oder “Verlinkst du ein Stichwort in einem alten Artikel, der kaum noch gelesen wird, und sorgst für weitere 10 Euro auf dem Bankkonto?”. Bisher habe ich mich fast immer gegen die Werbung entschieden. Nur wenige Male habe ich das Angebot angenommen, aber auch nur, weil ich die Empfehlung eh gegeben hätte. Von Werbung durch Google Adsense etc. halte ich nicht viel. Meine Besucherzahlen sind aber eh viel zu niedrig um da wirklich Geld zu verdienen. Würde in meinen Augen also weit mehr nerven als nützen.

Generell bin ich kein Gegner von Werbung. Auf anderen Blogs stört es mich nicht weiter, wenn Werbung dort nicht die überhand gewinnt und den eigentlichen Inhalt schmälert. Wenn jemand glücklicher ist, wenn er am Ende des Monats durch Google Adsense und vergleichbare Dinge 3,14 Euro mehr auf dem Bankkonto hat, dann soll dies so sein. Wenn jemand gerne über Produkte jeder Art schreibt oder Links setzt, damit er ein wenig mehr Geld hat, dann ist das auch okay. Kein Grund darin etwas schlechtes zu sehen, denn schließlich kann Werbung so manches mal auch nützlich sein. Und wenn eine Blog-Redaktion mehr oder weniger durch die Werbeeinnahmen finanziert wird oder dies zumindest angestrebt wird, dann ist das auch vollkommen in Ordnung. Immerhin brauchen auch die fleißigen Schreiberlinge Wasser und Brot, damit sie ihrer Arbeit nachkommen können.

Bloggen ist für mich ein Hobby. Und ein Hobby muss kein Geld einbringen. Ganz im Gegenteil: Die meisten Hobbies kosten ordentlich viel Geld. Auch so ein Weblog kostet Geld. Die Bestrebung durch Werbung zumindest die Kosten zu decken ist durchaus nachvollziehbar, aber darauf lege ich es nicht an. Kostet es eben. Es macht mir ja auch Spaß. Genauso wie man Spaß am Fußball spielen, am Drachen steigen lassen, am Schwimmen, am Fotografieren oder an sonst was hat. Natürlich wäre es schön, wenn man durch einen Blog so einen Gewinn erzielt, dass man dadurch vielleicht sogar andere Hobbies mitfinanzieren kann. Aber in Deutschland sind wir davon wohl so weit entfernt, dass es schon fast zu einer Utopie wird. Finde ich persönlich aber auch gar nicht schlimm, weil wie gesagt: Bloggen ist mein Hobby, nicht mein Beruf.

Mich würde mal interessieren was ihr von Werbung haltet? Selbst eher Freund oder Feind? Beide Lager scheinen ja ausreichend viele Anhänger zu haben. Da bin ich doch mal gespannt wie meine Leser das so sehen…

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Bild © invisiblekilla / PIXELIO

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Hier grüßt ein B-Blogger…

Hier grüßt ein B-Blogger...

Jeder Blogger, der sich längere Zeit mit dem Thema des Bloggens beschäftigt, stößt über kurz oder lang auf die Begrifflichkeiten A-Blogger, B-Blogger und C-Blogger. Dabei handelt es sich augenscheinlich um eine Art Kategorisierung in unterschiedliche “Güte-Klassen”. Sehr spannend.
A-Blogger sind die sogenannten Alpha-Blogger, die viele Leser anziehen, von Journalisten gelesen und als Quellen angesehen werden und somit einen hervorgehobenen Status innerhalb der Blogosphäre genießen. B-Blogger sind solche Blogger wie scheinbar meine Wenigkeit. Mit einem mittelmäßigen Besucheraufkommen bilden sie quasi die Mittelschicht, die neidisch nach oben auf die A-Blogger starrt und gleichzeitig auf die C-Blogger, die ein geringes Besucheraufkommen vorweisen, herablächelt. Laut Definition!
Als ich damals das erste Mal von dieser “Kategorisierung” Wind bekam, da gehörte ich wohl eindeutig zu den eher belächelten C-Bloggern, doch mittlerweile bin ich wohl laut Definition ein B-Blogger. Super. Aber kann ich mir dafür nun etwas kaufen? Gibt es für mich etwas umsonst? Oder bin ich jetzt eine kleine Berühmtheit im Schatten der ganz Großen?
Ich muss nun nicht sagen, dass diese ganze Kategorisierung der totale Schwachsinn schlechthin ist, oder? Ich meine: Warum etwas schreiben, das doch eigentlich jedem klar sein sollte? Ich finde vor allem die Personen witzig, die sich daran wirklich festkrallen und dies als besonders bedeutsam ansehen. Und davon gibt es gar nicht mal so wenige, wenn ich hier auf meine Erfahrungen und Beobachtungen vertraue. Wobei ich fairerweise sagen muss, dass es natürlich in jeder dieser “Gruppen” schwarze Schafe gibt, die diese Kategorisierung scheiße ernst nehmen. Es ist nicht so, dass vor allem A-Blogger darauf beharren.
Wenn ich ehrlich bin und hypothetisch diese Kategorisierung anerkenne, dann möchte ich nie in die Riege der A-Blogger aufsteigen. Das hat nichts damit zu tun, dass ich die Alpha-Tierchen nicht mag (ich lese sogar so manchen A-Blog als stiller Leser mit), sondern damit, dass ich dann nicht mehr so ganz meine Philosophie des Bloggens ausleben könnte, denn von einem A-Blogger wird eine Menge mehr erwartet als von solchen Bloggern wie mir. Man verlangt ja von Rot-Weiß Oberhausen auch nicht ähnliche Dinge wie von Borussia Dortmund. Man muss als A-Blogger immer mit dem Trend schwimmen, immer nach den spannendsten Themen suchen, immer nach der Nase der anderen schreiben oder so anders sein und sich verbiegen, dass man irgendwie “cool” und “besonders” ist. Sonst droht der Abstieg in die “zweite Liga”.
Sprich: Im Grunde bin ich schon da, wo ich hin will. Und nun? Kann ich ja eigentlich aufhören mit dem Hobby Bloggen, denn ich habe ja alles erreicht. Aber nein, ich bin wie Michael Schumacher. Ich kann das Cockpit einfach nicht verlassen. Auf gar keinen Fall. Daher bleibe ich euch natürlich erhalten. Ich blogge ja auch nicht nur wegen den Besucherzahlen und so, sondern aus zahlreichen anderen Gründen. Zumindest rede ich mir das immer und immer wieder ein, damit ich es irgendwann auch selbst glaube. Merkt man das leicht Ironische? Ich hoffe doch! Aber ich sollte nun eindeutig aufhören hier zu tippen… sonst kommt da noch sonst was bei rum.

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Bild © RainerSturm / PIXELIO

2500 Kommentare – einfach nur Wahnsinn

2500 Kommentare - einfach nur Wahnsinn

Als ich vor über einem Jahr mit meinem Blog begann hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich mal diesen Artikel tippen würde. 2500 Kommentare bei 445 Artikeln sind mittlerweile zusammengekommen. Das ist toll. Es gibt zwar viele Blogs, die diese 2500er-Marke noch viel früher knacken, aber für mich ist das ein total tolles Gefühl. Ich freue mich, dass meine Artikel Aufmerksamkeit finden, der Blog interessierte Leser anzieht, die immer und immer wieder auf meinem Blog mitlesen und dann auch ihre Meinung äußern. Bloggen ist für mich ein Hobby – ein tolles Hobby. Und durch euch da draußen macht es mir noch viel mehr Spaß. Und dafür möchte ich bei dieser Gelegenheit mal “Danke” sagen! Danke für eurer Interesse und vor allem Danke für eure Kommentare, die diesen Blog so viel lebendiger machen.
Zum Schluss dieses kurzen Artikels auch einen Dank an die Jana, die nämlich Gestern Abend den 2500sten Kommentar getippt hat.

Plugin: WP-Show-Unresponded-Comments

Plugin: WP-Show-Unresponded-Comments

Ich möchte nun kurz die Chance nutzen euch ein wirklich tolles Plugin für Wordpress vorzustellen. Ich bin ein Blogger, der sehr viel wert darauf legt jeden Kommentar, der gemacht wird, zu beantworten, da ich finde, dass sich das so gehört. Aber je nachdem wie groß das Kommentar-Aufkommen ist, kann man da auch schon einmal den Überblick verlieren, wo man noch auf Kommentare antworten muss und wo man es schon getan hat.
Und damit man da auch gar nicht in die Falle tappt einen Kommentar unbeantwortet zu lassen hat der Knut ein sehr tolles Plugin namens WP-Show-Unresponded-Comments geschrieben, das nach der Aktivierung im Dashboard alle Artikel anzeigt bei denen man nicht selbst zuletzt kommentiert hat. Sehr praktisch… für mich ein absolutes “Most-Have-Plugin”.

Jahresrückblick 2009: Der Blog

Jahresrückblick 2009: Der Blog

Nun ist es auch für mich mal an der Zeit einen kleinen Rückblick auf das nun langsam endende Jahr 2009 zu unternehmen, denn ohne solch einen Rückblick möchte ich gar nicht ins neue Jahr starten. Der Rückblick soll in zwei Schritten erfolgen. Der Erste Schritt: Das Jahr 2009 und dieser Blog. Was hat sich bewegt, was ist passiert und wie geht es 2010 mit “Lordys Weblog” weiter? In einem zweiten Schritt möchte ich dann auch ein persönliches Fazit zu diesem Jahr ziehen, denn eines ist sicher: Es hatte ungeahnte Höhen und ebenso ungeahnte Tiefen. Aber dazu dann in einem späteren Artikel, der in den nächsten Tagen veröffentlicht wird.

Aber kommen wir nun erst einmal zum Blog. Vor genau einem Jahr hatte ich die Idee meinen damals bestehenden Blog gänzlich neu zu gestalten und neu zu starten. Dieser war wenige Monate alt und nicht mein erster Kontakt mit dem Thema Bloggen, denn seit 2006 habe ich immer mal wieder in Abständen eine gewisse Zeit gebloggt. Am 01.01.2009 startete ich dann mit einem gänzlich leeren Blog und Neujahrs-Wünschen in das Jahr 2009. Ich hatte aus den Erfahrungen der Vergangenheit gelernt und mir mehrfach Gedanken zum Themenspektrum gemacht. Ich wollte mich nicht eingrenzen und machte mir klar, dass ich ohne jede Kategorie bloggen würde, damit ich mich selbst möglichst wenig einschränken würde. Außerdem hatte ich mir genau überlegt, wie die Artikel aussehen sollen. Und eines war klar: Ich wollte mich selbst mehr einbringen, also über das Studium schreiben, über mein Privatleben in Teilen und natürlich über alle Themen, die mich berühren und interessieren. Weniger wie ein Journalist, der Fakten aneinander reiht und perfekt recherchiert, sondern eher wie ein Mensch, den Dinge einfach mal interessieren.
Wenn ich mir das jetzt vor Augen halte, dann muss ich sagen: Ich habe es doch ganz gut geschafft. Ein positives Fazit also. Sicherlich hätte ich an der einen oder anderen Stelle anderes bloggen können und vielleicht sogar müssen, aber insgesamt bin ich mehr als zufrieden mit diesem Jahr. Ich habe es geschafft meine persönlichen Vorgaben einzuhalten. Ich habe mich mehr eingebracht, der Blog ist weit davon entfernt ein “Magazin”, eine “Mini-Zeitung” zu sein. Er ist viel mehr ein kleines Guckloch in die große Fülle der Dinge, die mich über dieses Jahr hinweg bewegt und beeinflusst haben – mal mehr, mal weniger.

Weiter kann ich sagen, dass ich mich im Laufe diesen Jahres immer wohler gefühlt habe. Irgendwann merkt man, dass das, was man macht, auch bei anderen gut ankommt. Man merkt, dass die Ideen gut waren, die man vor Monaten ausgebrütet hat. Außerdem findet man gute Freunde und neue Kontakte, die den Alltag bereichern. Kurz: Ich habe das Gefühl zumindest ein wenig in der Blogosphäre angekommen zu sein und so manchen tollen Kontakt geknüpft zu haben. Jahrelang habe ich mich als “Forum-Mensch” gesehen, der jedes Forum aufmischt, dort Freunde und Bekannte findet und dort diskutiert. Mittlerweile sehe ich mich als “Blog-Mensch”, der überwiegend Blogs vor die Linse bekommt, dort in den Kommentaren mit diskutiert und ein wahnsinniges Spektrum an Informationen und Themen geboten bekommt. Es ist einfach toll ein Teil von etwas so “Großem” zu sein. Wahrscheinlich sind das jetzt mancher Meinung nach viel zu positive Worte, aber diese schöpfe ich aus meiner Erfahrung und eben aus diesem Jahr.

Ich bin zwar durchaus ein Freund von Zahlenspielereien, aber ich bin niemand, der nun alle möglichen Zahlen auf den Tisch haut. Dennoch gehört zu einem Rückblick auch ein Blick in die Statistiken. Zumindest ein Kleiner. Bisher sind in diesem Jahr – inklusive diesem Artikel – 421 Artikel erschienen, die man im Archiv gut aufgelistet findet. Da kommt natürlich noch bis zum Jahresende in 2 Tagen der ein oder andere Artikel hinzu. Daher kann man am Ende wohl grob von 423 bis 425 Artikeln ausgehen, die ich in einem Jahr geschrieben habe – mindestens einen Artikel jeden Tag, seit dem Neustart. Zu diesen Artikeln gibt es 2290 Kommentare, aber wahrscheinlich wird auch diese Zahl nicht so bleiben bis wir mit Sekt anstoßen. Eine atemberaubende Zahl für mich. Und ich möchte mich an dieser Stelle noch herzlich bei allen Kommentatoren bedanken. Über 120.000 Worte habe ich schon getippt. Auch hier werden wohl noch ein wenig hinzukommen.
Die Besucherzahlen und Zahlen der RSS-Feed-Abonnenten sind im Laufe des Jahres enorm gestiegen und haben jetzt einen für mich schon beeindruckenden Stand erreicht. Ich bin immer wieder überrascht, wie viele Menschen auf meinem Blog herum wuseln. Aber genau das ist es ja auch, was einen jeden Tag auf ein Neues anspornt. Man bloggt nicht nur für Zahlen, aber je größer sie sind, desto spannender wird es – irgendwie.

Nun aber noch einmal zum Inhalt des Blogs. Ich habe in diesem Jahr beim Projekt 52 mitgemischt. Das hat mir eine Menge Freude bereitet, aber ich denke, dass man mir das auch durchaus anmerken konnte. Ansonsten habe ich bei tollen Blog-Paraden mitgemacht, habe an so manchem Gewinnspiel teilgenommen (und durchaus auch gewonnen), habe Stöckchen aufgefangen und eigene Artikel-Serien begonnen. Da sei ja der mittlerweile obligatorische Song der Woche genannt. Großes Lob habe ich auch für die neue Serie Cover vs. Original erhalten. Diese wird auch 2010 noch so manche spannende Minute mit sich bringen. Außerdem habe ich mich über Studiengebühren (Teil 1, 2, 3 und 4) ausgelassen, aber diese Serie nicht beendet. Das möchte ich 2010 mit einem erneuten Anlauf nachholen. Ich habe über WiiWare-Titel gebloggt, die ich mir selbst gekauft habe, über die lustigsten Szenen aus King of Queens oder über Fußball und Borussia Dortmund und damit ist ja noch lange nicht alles genannt. Aber das würde nun auch viel, viel zu weit führen. Und ich glaube, dass ich dann im Februar noch hier sitzen und weiter aufzählen könnte. Also sollte ich das doch besser lassen. Wird ja mit der Zeit auch monoton. Schön fand ich auch – und das muss ich nun noch loswerden – auch die zwei Gast-Artikel, die es hier zu lesen gibt. Zum einen hatte Konna sich zum Thema Glauben und Religion geäußert, zum anderen hatte sich Jana am Thema Weihnachten auf Plattdeutsch versucht. Und auch ich durfte mich mit “auswärtigem Schreiben” beschäftigen und bei Julia einen Artikel verfassen zur Frage, wie man denn katholische Theologie studieren kann. Aber nun ist wirklich Schluss damit.

Ich glaube, dass ich schon eine Menge geschrieben habe zu diesem Jahr. Sind ja jetzt schon wieder über 1.000 Worte. Aber egal, denn jetzt soll ja auch nur noch ein kleiner Ausblick auf 2010 folgen. Ich werde sicherlich nicht vieles anders machen und auch die Themen werden nicht gänzlich andere sein, denn – da brauchen wir uns ja nichts vormachen – ich bin nun einmal ich und werde mich sicherlich was meine Interessen angeht nicht sehr stark verändern. Aber dies ist ja auch durchaus gut so. Ich habe schon ein paar Ideen für das neue Jahr gesammelt und auch so manches schon in die Wege geleitet. Ich werde 2010 mehr unterwegs sein und euch durch meine Artikel “mitnehmen”. Ich werde die gut funktionierenden Artikel-Serien natürlich fortsetzen und sicherlich auch das eine oder andere Neue anbringen. Beim Projekt 52 werde ich auch 2010 mitmachen. Zusätzlich bin ich auch beim Projekt zwölf2010 dabei. Ich werde einige Themen von 2009 wieder aufgreifen und vielleicht sogar gänzlich neu bewerten, werde vermehrt über meine religiöse Überzeugung bloggen, weil das nun mehrfach angefragt wurde, und zudem werde ich versuchen weiterhin so authentisch zu sein und zu bleiben, wie man es im Internet sein kann.

Blogtechnisch war das Jahr 2009 ein sehr gutes, ein sehr tolles und ereignisreiches Jahr – ein Jahr, das nur schwer zu toppen sein wird. Da muss sich 2010 schon ordentlich anstrengen. Es hat Spaß gemacht ein Jahr zu bloggen, jeden Tag etwas zu veröffentlichen, euch alle teilhaben zu lassen und ich bin mir sicher, dass ich damit auch nicht so schnell aufhören werde. Ich bedanke mich bei euch für ein tolles Jahr 2009, wenn es um den Blog geht, und wünsche mir, dass das Jahr 2010 in dieser Hinsicht nicht “schlechter” wird. Auf ein tolles nächstes Jahr!

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