Ein Herz für Blogs – Runde 3

Ein Herz für Blogs - Runde 3

Die Aktion “Ein Herz für Blogs” geht in die dritte Runde. Nachdem der Kai von StyleSpion die Aktion zweimal durchführte, aber sie dann beendete (an der zweiten Runde habe ich auch teilgenommen), hat sich Mr. UARRR gedacht, dass dies nicht das Ende der Aktion sein darf und hat einfach die dritte Runde eingeläutet. Und ich möchte erneut mitmachen. Ich denke mal, dass ich heute Abend, wenn alle ihre Beiträge zur Aktion gegeben haben, mindestens 20 neue Blogs in meinem Feed-Reader begrüßen darf. Zumindest wäre das doch ganz schön. Und vielleicht kann ich dem einen oder anderen Blogger da draußen auch neue Leser bescheren. Mich würde es freuen. Also los…

aHeadwork

Hannah und ichgehschlafen bloggen auf aHeadwork über alles Mögliche. Immer wieder kommt man dort in den Genuss von genialen Texten, die einfach nur zum Nachdenken anregen. Auch ihre Artikel-Serie “Ich sehe was, was du nicht siehst”, in welcher andere Blogger mit Gast-Artikeln zu Worte kommen (ich durfte auch schon), erfreut sich großer Beliebtheit. Auf jeden Fall dort vorbeischauen!

Chaosmacherin

Die Chaosmacherin bloggt über alles, was sie interessiert. Und das ist eine ganze Menge. Musik, Filme und Serien, ihr Leben und Nerdiges stehen bei ihr hoch im Kurs. Und “düster angehaucht” ist sie zudem auch noch. Ein langer Blick auf ihren Blog lohnt sich so gut wie immer.

crimsonportrait.de

Auf crimsonportrait.de bloggt die liebe Laura über alles und nichts, aber hauptsächlich über das, was sie interessiert und bewegt. Und wenig ist das nicht. Wie? Du glaubst mir nicht? Dann schaue doch einfach mal bei ihr vorbei!

Moonica, der Bordercollie

“Triggerwarnung – Mit 180 auf dem Standstreifen, links Ausweichen bei Gegenverkehr”. Das ist Programm auf dem Blog von Moonica, die über ihr eigenes und nicht uninteressantes Leben bloggt und kein Blatt vor den Mund nimmt.

Ophelias Unfugfabrik

In Ophelias Unfugfabrik kann man wahnsinnig viel entdecken. Denn Jenny schreibt dort über ihr Studium, ihren Alltag, ihre Interessen und in überdimensionalem Ausmaße über Bücher. Vor allem für Leseratten sollte der Blog der Elfenbegeisterten eine Menge hergeben.

Rock Rendezvous

Die Sibel schreibt auf rock.rendezvous über ihr Leben, über Musik (Konzerte ahoi!) und andere Dinge. Außerdem nimmt sie – wie ich – am Projekt 52 und beim Projekt Farbe bekennen teil. Nebenbei gibt es auch immer wieder interessante Einblicke in ihren Kleiderschrank.

Traumsterne

Und als krönender Abschluss nun noch die Empfehlung mal bei Traumsterne vorbei zu schauen. Dort bloggt die 27-jährige Studentin namens Nici über ihren Alltag, über Dinge, die sie bewegen, über ihr Studium und über so ziemlich alles andere. Abwechslung ist vorprogrammiert. Auch hier lohnt sich sicherlich ein langer Blick.

Und damit beende ich diesen Artikel nun doch. Ich hätte noch viel mehr Blogs vorstellen können. Und zu jedem Blog hätte ich auch noch viel mehr schreiben können. Aber naja… findet doch einfach selbst mehr über die genannten Blogs heraus. Und weitere Blogs gibt es dann hoffentlich in der vierten Runde der Aktion.

InUseBook: Meine Seiten…

InUseBook: Meine Seiten...

(Zum Vergrößern bitte das Bild anklicken!)

Ich mag es, wenn sich Leute spannende Dinge einfallen lassen. Dieses Mal kommt eine tolle Idee von der Äwe, die nämlich ein sogenannten “InUseBook” zusammenstellen will. Aber was ist ein “InUseBook”? Auf den ersten Blick erkennt man vielleicht die Begriffe aus denen dieses Wort zusammengesetzt wurde. Da wären zu nennen: “Internet”, “User” und “Book”. Schon ein wenig aufschlussreicher, oder? Genaueres verrät Äwe am besten – per Zitat – persönlich:

Das InUseBook auch anders bekannt als Freundschaftsbuch dient dem klassischen Sinne eines Poesiealbums. Man gestaltet und beschriftet es nach belieben und freut sich im Nachhinein über weitere Einträge. Der einzige Unterschied zu einem Freundschaftsbuch besteht wohl darin, dass jeder User egal ob Blogger, Webmaster oder Surfer ohne Erlaubnis (und das zeitgleich) daran teilnehmen kann.

Ich glaube diese Freundschaftsbücher kennt jeder. Ich hatte damals andauernd welche bei mir auf dem Schreibtisch liegen und habe sie immer sehr gewissenhaft ausgefüllt. So auch dieses Mal.
Meine Seiten für das “InUseBook” kann man ja oben im Artikel schon betrachten. Und bald sind die Seiten hoffentlich auch im Buch selbst eingebunden. Und nun noch von mir ein Aufruf an alle: Macht mit! Denn je mehr Leute mitmachen, desto vielseitiger kann dieses Buch werden…

Werbung in Blogs – ein heikles Thema

Werbung in Blogs - ein heikles Thema

In der Blogosphäre gibt es immer Themen, die bewegen. Aktuell ist es eindeutig das Thema Werbung. Nachdem der überaus bekannte Blog Basic Thinking den eigenen Feed nur noch gekürzt ausgibt um die Leser direkt auf die Seite zu locken und ihnen nicht den ganzen Inhalt eines Artikels, sondern nur wenige Zeilen, im Feed-Reader des Vertrauens zu präsentieren, haben sich so manche Blogger zu Wort gemeldet, die in der Tatsache, dass Basic Thinking dies macht um mehr Einnahmen durch ihre Werbung zu erzielen, etwas stark negatives sehen. Andere Blogger hingegen haben grundsätzlich nichts gegen die Werbung, aber gegen die gekürzten Feeds. Und wieder anderen ist diese ganze Debatte total egal.

Zu dem aktuellen Fall möchte ich mich eigentlich gar nicht wirklich detailliert äußern, aber dennoch ein paar kurze Worte vorweg: Ich bin und war nie ein Leser von Basic Thinking. Daher habe ich das alles nur über Dritte mitbekommen. Außerdem wäre ich wohl nun auch kein Leser mehr, weil ich keine Blogs mit gekürzten Feeds lese. Passt mir einfach nicht. Jeder Blog, der einen gekürzten RSS-Feed ausgibt, fliegt unverzüglich aus meinem Feed-Reader. Selbst habe ich bis Ende Februar auch meine Feeds gekürzt, aber dann meine Meinung zu dem Thema grundlegend geändert. Übrigens hat Caschy zur aktuellen Problematik einen überaus lesenswerten Artikel geschrieben.

Aber nun mal weg von Basic Thinking und deren Handeln. Ich selbst stand auch schon das eine oder andere Mal vor Fragen wie “Schreibst du jetzt einen werbenden Artikel und kassierst dafür Geld?” oder “Verlinkst du ein Stichwort in einem alten Artikel, der kaum noch gelesen wird, und sorgst für weitere 10 Euro auf dem Bankkonto?”. Bisher habe ich mich fast immer gegen die Werbung entschieden. Nur wenige Male habe ich das Angebot angenommen, aber auch nur, weil ich die Empfehlung eh gegeben hätte. Von Werbung durch Google Adsense etc. halte ich nicht viel. Meine Besucherzahlen sind aber eh viel zu niedrig um da wirklich Geld zu verdienen. Würde in meinen Augen also weit mehr nerven als nützen.

Generell bin ich kein Gegner von Werbung. Auf anderen Blogs stört es mich nicht weiter, wenn Werbung dort nicht die überhand gewinnt und den eigentlichen Inhalt schmälert. Wenn jemand glücklicher ist, wenn er am Ende des Monats durch Google Adsense und vergleichbare Dinge 3,14 Euro mehr auf dem Bankkonto hat, dann soll dies so sein. Wenn jemand gerne über Produkte jeder Art schreibt oder Links setzt, damit er ein wenig mehr Geld hat, dann ist das auch okay. Kein Grund darin etwas schlechtes zu sehen, denn schließlich kann Werbung so manches mal auch nützlich sein. Und wenn eine Blog-Redaktion mehr oder weniger durch die Werbeeinnahmen finanziert wird oder dies zumindest angestrebt wird, dann ist das auch vollkommen in Ordnung. Immerhin brauchen auch die fleißigen Schreiberlinge Wasser und Brot, damit sie ihrer Arbeit nachkommen können.

Bloggen ist für mich ein Hobby. Und ein Hobby muss kein Geld einbringen. Ganz im Gegenteil: Die meisten Hobbies kosten ordentlich viel Geld. Auch so ein Weblog kostet Geld. Die Bestrebung durch Werbung zumindest die Kosten zu decken ist durchaus nachvollziehbar, aber darauf lege ich es nicht an. Kostet es eben. Es macht mir ja auch Spaß. Genauso wie man Spaß am Fußball spielen, am Drachen steigen lassen, am Schwimmen, am Fotografieren oder an sonst was hat. Natürlich wäre es schön, wenn man durch einen Blog so einen Gewinn erzielt, dass man dadurch vielleicht sogar andere Hobbies mitfinanzieren kann. Aber in Deutschland sind wir davon wohl so weit entfernt, dass es schon fast zu einer Utopie wird. Finde ich persönlich aber auch gar nicht schlimm, weil wie gesagt: Bloggen ist mein Hobby, nicht mein Beruf.

Mich würde mal interessieren was ihr von Werbung haltet? Selbst eher Freund oder Feind? Beide Lager scheinen ja ausreichend viele Anhänger zu haben. Da bin ich doch mal gespannt wie meine Leser das so sehen…

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Bild © invisiblekilla / PIXELIO

Hier grüßt ein B-Blogger…

Hier grüßt ein B-Blogger...

Jeder Blogger, der sich längere Zeit mit dem Thema des Bloggens beschäftigt, stößt über kurz oder lang auf die Begrifflichkeiten A-Blogger, B-Blogger und C-Blogger. Dabei handelt es sich augenscheinlich um eine Art Kategorisierung in unterschiedliche “Güte-Klassen”. Sehr spannend.
A-Blogger sind die sogenannten Alpha-Blogger, die viele Leser anziehen, von Journalisten gelesen und als Quellen angesehen werden und somit einen hervorgehobenen Status innerhalb der Blogosphäre genießen. B-Blogger sind solche Blogger wie scheinbar meine Wenigkeit. Mit einem mittelmäßigen Besucheraufkommen bilden sie quasi die Mittelschicht, die neidisch nach oben auf die A-Blogger starrt und gleichzeitig auf die C-Blogger, die ein geringes Besucheraufkommen vorweisen, herablächelt. Laut Definition!
Als ich damals das erste Mal von dieser “Kategorisierung” Wind bekam, da gehörte ich wohl eindeutig zu den eher belächelten C-Bloggern, doch mittlerweile bin ich wohl laut Definition ein B-Blogger. Super. Aber kann ich mir dafür nun etwas kaufen? Gibt es für mich etwas umsonst? Oder bin ich jetzt eine kleine Berühmtheit im Schatten der ganz Großen?
Ich muss nun nicht sagen, dass diese ganze Kategorisierung der totale Schwachsinn schlechthin ist, oder? Ich meine: Warum etwas schreiben, das doch eigentlich jedem klar sein sollte? Ich finde vor allem die Personen witzig, die sich daran wirklich festkrallen und dies als besonders bedeutsam ansehen. Und davon gibt es gar nicht mal so wenige, wenn ich hier auf meine Erfahrungen und Beobachtungen vertraue. Wobei ich fairerweise sagen muss, dass es natürlich in jeder dieser “Gruppen” schwarze Schafe gibt, die diese Kategorisierung scheiße ernst nehmen. Es ist nicht so, dass vor allem A-Blogger darauf beharren.
Wenn ich ehrlich bin und hypothetisch diese Kategorisierung anerkenne, dann möchte ich nie in die Riege der A-Blogger aufsteigen. Das hat nichts damit zu tun, dass ich die Alpha-Tierchen nicht mag (ich lese sogar so manchen A-Blog als stiller Leser mit), sondern damit, dass ich dann nicht mehr so ganz meine Philosophie des Bloggens ausleben könnte, denn von einem A-Blogger wird eine Menge mehr erwartet als von solchen Bloggern wie mir. Man verlangt ja von Rot-Weiß Oberhausen auch nicht ähnliche Dinge wie von Borussia Dortmund. Man muss als A-Blogger immer mit dem Trend schwimmen, immer nach den spannendsten Themen suchen, immer nach der Nase der anderen schreiben oder so anders sein und sich verbiegen, dass man irgendwie “cool” und “besonders” ist. Sonst droht der Abstieg in die “zweite Liga”.
Sprich: Im Grunde bin ich schon da, wo ich hin will. Und nun? Kann ich ja eigentlich aufhören mit dem Hobby Bloggen, denn ich habe ja alles erreicht. Aber nein, ich bin wie Michael Schumacher. Ich kann das Cockpit einfach nicht verlassen. Auf gar keinen Fall. Daher bleibe ich euch natürlich erhalten. Ich blogge ja auch nicht nur wegen den Besucherzahlen und so, sondern aus zahlreichen anderen Gründen. Zumindest rede ich mir das immer und immer wieder ein, damit ich es irgendwann auch selbst glaube. Merkt man das leicht Ironische? Ich hoffe doch! Aber ich sollte nun eindeutig aufhören hier zu tippen… sonst kommt da noch sonst was bei rum.

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Bild © RainerSturm / PIXELIO

Mein Wochenende bei Tabea

Mein Wochenende bei Tabea

Manchmal trifft man im Internet auf Menschen, die man auch gerne mal persönlich treffen würde. Und so war es auch bei Tabea, die ich über ihren Blog und über Twitter kennen gelernt habe. Da wir uns vor allem in der letzten Zeit immer mehr unterhalten hatten und auch das Gefühl vorhanden war, dass wir uns auch im realen Leben fern ab von Twitter und Co. gut verstehen würden, schlug ich ihr vor, dass man sich an diesem Wochenende doch mal treffen könnte. Da sie die Idee auch für gut befunden hatte ging es also gestern Morgen für mich mit dem Zug in Richtung Soest.

Und schon in den ersten Minuten nach der Ankunft lief es ganz toll und wir haben uns auf Anhieb richtig gut verstanden. Am Anfang stand vor allem unser gemeinsames Interesse für Wrestling im Raume. Erst wurden spannende Aufzeichnungen zum aktuellen Wrestling-Geschehen in den beiden bedeutenden Ligen (WWE und TNA) geschaut und wenig später wurde es dann nostalgisch als wir uns zuerst die Geschichte der seit dem Jahre 2000 nicht mehr existierenden WCW auf DVD anschauten und danach eine Videoaufnahme eines WCW-Events in Deutschland (Millenium Final 2000 in Oberhausen), ganz klassisch auf eine VHS-Kassette gebannt, anschauten.
Nebenbei war natürlich auch immer der Auftritt von KISS bei “Wetten, dass…” von Bedeutung, da wir da doch beide drauf hinfieberten. Natürlich konnte ich mit der Euphorie der KISS-Närrin schlechthin nicht mithalten, aber dennoch ließ ich mich ein wenig mitreißen.
Gegen Abend ging es dann in Richtung Bahnhof, weil wir uns noch mit Janine treffen wollten, die für eine Stunde Zeit hatte. War auch richtig cool. Ich liebe es ja irgendwie, wenn ich neue Leute kennenlerne. Und auch der Janine folge ich bei Twitter schon einige Zeit. War also ein Mini-Twitter-Treffen – so irgendwie. Danach ging es dann aber auch vor den Fernseher, da wir keine Minute von “Wetten, dass…” verpassen wollten. Da wir beide auch Hunger hatten wurde nebenbei noch per Internet Pizza bestellt – und natürlich “selbst belegt”. Auf die Pizzen wartend hieß es nun auch warten auf den Auftritt von Gene Simmons und Co. bei Thomas Gottschalk. Nachdem die Pizzen einfach nicht eintrafen hatten wir schon das mulmige Gefühl, dass der Pizza-Typ genau dann klingelt, wenn der KISS-Auftritt gezeigt wird. Und: Ja, so war es. Timing ist halt manchmal alles. Leider waren die zwei Auftritte von KISS nicht ganz so, wie wir sie uns erhofft hatten. Und auch die Stadtwette, die sich mit der Band beschäftigte, ging leider verloren. Ein wenig schade.
Nach dem “Abendessen” konnte dann auch ordentlich “gesoffen” werden. Nebenbei dann noch geskypt, getwittert und andere lustige Dinge im Internet angestellt, bevor wir uns dann gegen 2 Uhr gegen das Internet entschieden und einfach bis 5 Uhr oder so durchquatschten. Und Gesprächsthemen hatten wir irgendwie die gesamte Zeit. Auch wenn wir uns zu dem Zeitpunkt schon 19 Stunden “an der Backe hatten”.
Dann war aber wirklich die Zeit zum Schlafen gekommen, denn irgendwann siegt die Müdigkeit doch immer – vor allem, wenn der Komplize Alkohol auch noch eingebunden ist.

Gegen 10 Uhr waren wir dann wieder wach, da wir den Tag ja nicht gänzlich verpennen wollten, denn immerhin wollte ich gegen 16 Uhr nach Hause fahren. Und da haben wir erst einmal eine Runde getwittert, dann TV geschaut und uns über das lausige Programm aufgeregt, noch ein wenig gequatscht und nicht zuletzt die von so manchem geforderten Fotos gemacht. Und irgendwie vergeht die Zeit ja manchmal viel schneller als man denkt. So war es dann auch irgendwie schon an der Zeit für den Aufbruch – schade.
Wobei da nun das nächste Kapitel aufgeschlagen wird, denn nachdem wir uns verabschiedet hatten und ich im Zug saß, da wurde mir schnell bewusst, dass das aufgrund der Wetterbedingungen (Orkan und so) eine schwere Heimfahrt wird. Anfangs klappte alles noch ganz gut, doch als dann zwischen Hamm und Dortmund die Strecke gesperrt war, da wurde es leicht kritisch. Ich wollte um 18:15 Uhr zu Hause in Dorsten sein, doch da war ich noch nicht einmal am Dortmunder Hauptbahnhof vorbei. Und als ich dann gegen 19 Uhr am Essener Hauptbahnhof landete, da hieß es “Kein Zugverkehr aufgrund von Unwetter” und “Der gesamte Bahnverkehr in NRW ist eingestellt”. Also musste ich mich mit dem Auto abholen lassen, was natürlich auch nochmal dauerte. Aber im Grunde ist es mir egal, dass es so lang gedauert hat. Ich bin einfach nur froh nicht irgendwo an einem Bahnhof übernachten zu müssen und heile zu Hause zu sein.

War auf jeden Fall ein sehr, sehr schönes und spannendes Wochenende mit einem nicht ganz so tollen “Abgang”. Aber: Das Ganze schreit nach einer Wiederholung. Ach was… nach mehreren Wiederholungen. Einfach klasse… ich habe wahnsinnig viel gelacht und konnte mich mal wieder richtig ausquatschen. Fazit: Im Internet, in der Blogosphäre und über Twitter kann man wirklich tolle Menschen kennenlernen.
Ich bin auch mal gespannt, was die Tabea so auf ihrem Blog schreibt, denn während ich hier diese Zeilen tippe, da schreibt sie auch an ihrer Sicht der vergangenen Stunden. Mal sehen wie sie das so gesehen hat und ob sich da Unterschiede auftun. Das ist also quasi so ein kleines Experiment: Gleichzeitiges Veröffentlichen der beiden Artikel ohne Absprache über den Inhalt.

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