Blogseminar: Sitzung 08

Die Semesterferien beim Blogseminar sind vorbei. Es gibt wieder eine neue Sitzung. Und in dieser Sitzung geht es um das Thema “Blogkonzept”. Jeder Blogger wird sich so seine Gedanken über den Inhalt, das Aussehen und das Gesamtbild machen. Einmal zu Beginn der Bloggerei und sicherlich auch immer wieder zwischendurch. Auch ich mache mir natürlich immer Gedanken darüber, wie ich meine Gedanken, Interessen und mein Leben präsentieren kann und soll. Ein Konzept kann ein roter Faden sein. Und wenn es nicht gänzlich “abgeschlossen” ist, dann kann es auch genügend Platz für die freie Entfaltung lassen, die eigentlich jeder Blogger braucht. Und Konna will in seiner achten Sitzung darauf hinaus, dass man sich mal bewusst Gedanken macht, ob man etwas am Konzept verändern kann. Hier die Aufgabe im “O-Ton”:

Macht euch Gedanken darüber, ob ihr euer Blog nicht konzeptionell aufpolieren könnt. Was sind – abgesehen von eurer Schreibe – die Alleinstellungsmerkmale eures Blogs? Könnt ihr die noch stärker betonen, um den Wiedererkennungswert zu erhöhen?

Insgesamt muss ich sagen, dass ich diese Aufgabe als besonders schwierig ansehe. Ich selbst habe für mich ein Konzept, das bisher auch ganz gut läuft. Ich verfolge es stetig seit mittlerweile 17 Monaten und fühle mich gut dabei. Vor kurzem habe ich am Design gearbeitet und es meiner Meinung nach mehr meinem Stil angepasst. Meine Artikel-Serien sind alle eingängig benannt und werden immer wieder fortgesetzt. Der Inhalt meines Blogs hat meiner Meinung nach ein gutes Mischungsverhältnis aus privaten Anliegen und weniger privaten Artikeln. Hier etwas zu ändern halte ich für nicht nötig.

Kann ich den Wiedererkennungswert steigern? Ich weiß nicht. Mir fällt da nichts ein. Und ich habe durchaus lang darüber nachgedacht. Ich gehe in gewisser Weise meinen ganz eigenen Weg. Ich verzichte zum Beispiel auf Kategorien, versehe jeden Beitrag mit einem Foto oder einem Bild, schreibe immer genau das, was ich will, und habe eine Menge Spaß dabei hier täglich meine Zeilen zu tippen…

Bloggen ist mein Hobby… ein Hobby, das ich mit sehr großer Konsequenz verfolge. Und genau das gibt mir einfach ein gutes Gefühl. Und ich glaube, dass ihr Leser das auch merkt, oder? Zumindest hoffe ich es.
Für mich gibt es also irgendwie nicht so wirklich was zu tun. Ich habe zumindest keine Ideen für Verbesserungen. Mir gefällt mein roter Faden. Und auf die nächste Sitzung bin ich auch schon gespannt.

Blogseminar: Sitzung 07

Eigentlich hätte dieser Artikel schon viel früher erscheinen sollen, aber irgendwie habe ich es hinausgezögert ihn zu schreiben. Warum? Keine Ahnung. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass ich wusste, dass Konna nach dieser siebten Sitzung erst einmal “Semesterferien” mit seinem Blogseminar einlegt. In dieser Sitzung geht es vor allem um den RSS-Feed. Bei mir spielte der RSS-Feed in letzter Zeit auch in dem Artikel, in welchem ich meine Meinung über Werbung in Blogs dargelegt habe, eine Rolle. Aber das sei nur mal am Rande erwähnt. Schauen wir uns doch mal die Aufgabe dieser Sitzung genauer an:

Optimiert euren Feed. Zeigt auf jeden Fall einen Volltextfeed an. Verseht euren Feed auf Wunsch mit einem Copyright-Hinweis. Lasst ggf. ähnliche Beiträge auch im Feed unter euren Artikeln anzeigen. Nutzt bei Bedarf den Dienst Feedburner, um euren Feed auszugeben. Beschleunigt euren Feed mit PubSubHubbub.

Also… meinen Feed zeige ich seit über einem Jahr im Volltext an. Die Gründe dafür habe ich schon mehrfach dargelegt. Daher gehe ich da hier gar nicht mehr drauf ein. In dem oben verlinkten Artikel findet man dazu zum Beispiel etwas.
Einen Copyright-Hinweis gibt mein Feed auch mit aus. Bei mir wird das mit dem ©Feed-Plugin realisiert. Und dieses Plugin hat mich bisher auch vollkommen überzeugt. Diese Dinge sind alle schon lange so, wie Konna es in der Aufgabe vorschlägt.

Neu sind allerdings die nächsten beiden Dinge. Und zwar lasse ich seit Anfang März fünf ähnliche Artikel in den Feeds mit Hilfe des Plugins Simple Tags anzeigen. Und bei neuen Artikeln sendet das Plugin PuSHPress eine Push-Nachricht an die Feed-Reader, damit diese dann direkt über den neuen Artikel informieren können. Diesen neuen Trend namens PubSubHubbub gehe ich einfach mal eine Zeit lang mit.
Was ich allerdings nicht in Erwägung ziehe ist die Nutzung von Feedburner, weil ich es einfach als unnötig ansehe.

Damit ist zu der Aufgabe auch alles schon gesagt. Bleibt noch die Bonus-Aufgabe:

Man kann immer von anderen lernen. Das gilt auch für Blogger. Die einen können besonders gute Artikel schreiben, die anderen sind hervorragen, was das Designen angeht. Manche programmieren besonders geschickt und wiederum andere haben ein besonderes Talent, gute Themen aufzuspüren. Sucht euch einen Blogger, den ihr für irgendeine (oder mehrere) Fähigkeiten bewundert und gern lest und bittet ihn darum, euch für ein Interview Rede und Antwort zu stehen. Stellt Fragen, die euch brennend interessieren und versucht, das eine oder andere Geheimnis zu entlocken. Möglicherweise dürft ihr das Interview auf eurem Blog veröffentlichen.

Insgesamt gesehen ist die Aufgabe wirklich super. Man lernt immer von anderen und man sollte dies auch immer anstreben. Allerdings hat mir diese Sache mit dem Interview nicht ganz gepasst. Daher habe ich für mich beschlossen dies so nicht zu machen und die Aufgabe also eher links liegen zu lassen. Ich lerne nämlich bei vielen, nehme immer wieder neue Meinungen auf, höre mir Kritiken an und bin auch immer interessiert, wenn es darum geht, wie andere bloggen. Aber nach einem Interview mit einer einzelnen Person lege ich irgendwie keinen Wert. Ich weiß auch nicht… ist mir vielleicht zu gezwungen.

Ich bin schon gespannt wann und wie es beim Blogseminar nach den “Semesterferien” weitergehen wird… mal sehen wie viel Zeit bis dato ins Land vergeht.

Blogseminar: Sitzung 06

Es ist auch schon Zeit für die sechste Sitzung des Blogseminars, welche sich dieses Mal vor allem um den Inhalt und ebenso um die Blogosphäre an sich kümmert. Aber dieses Mal lohnt es sich gar nicht so viele Worte vornweg zu verlieren und daher geht es auch direkt zur ersten Aufgabe, die da lautet:

Startet eine Artikelserie. Dabei ist euch überlassen, ob es eine kürzere Serie wird, die nach einer festgelegten Anzahl an Artikeln zu Ende ist oder ob ihr ein offenes Ende lasst, also einfach aufhört, wenn ihr keine Lust mehr habt.

Um dieser Aufgabe gerecht zu werden habe ich die Artikel-Serie “Die wunderbare Musik der 80er” ins Leben gerufen. Worum es da geht kann man im ersten Teil nachlesen und zugleich verrät es quasi auch schon der Titel der Artikel-Serie.

Damit haben wir auf jeden Fall etwas für den Content getan. Und jeder Blogger weiß, dass solche Artikel-Serien gerade in Zeiten der Lustlosigkeit oder in Zeiten von Stress und anderen Verpflichtungen immer gut sind, da sie nicht so viel Aufwand und zusätzliche Kreativität verlangen. So habe ich im letzten Sommer mit meiner Serie zu den lustigen Szenen aus King of Queens das so oft genannte und immer wieder präsente “Sommerloch” überbrückt.

Und nun noch eben zur Bonus-Aufgabe:

Das Blogseminar ist ja ein Projekt über das Bloggen und allen seinen Seiten und ich diktiere euch mit meinen Aufgaben quasi meine Ansicht der Dinge auf. Bestimmt gibt es aber auch etwas, das euch auf der Seele liegt. Darum: Schreibt einen Artikel über einen Aspekt des Bloggens eurer Wahl und schildert euren Standpunkt. Es kann um Inhaltliches, Technisches, Kritisches, Utopisches usw. gehen – es gibt keine Grenze, nur sollte es irgendwie mit Bloggen zu tun haben.

Im Kontext dieser Aufgabe habe ich mich mit der Kategorisierung in A-Blogger, B-Blogger und C-Blogger beschäftigt und dazu meine Meinung kundgetan. Nachlesen kann man das alles hier.
Für morgen hat Konna den Beginn der siebten Sitzung angekündigt. Ich bin gespannt was dabei herauskommt und was uns da wieder erwartet. Für heute habe ich glaube ich meinen Dienst geleistet.

Blogseminar: Sitzung 05

Ich wünsche euch einen wunderschönen Nachmittag. Nun ist es soweit. Die fünfte Sitzung von Konnas Blogseminar ist schon in vollem Gange und ich habe meine Hausaufgaben meiner Meinung nach erledigt. Dieses Mal geht es um die Sidebar des Blogs und um das Eintragen bei sogenannten Social Bookmark Diensten, die quasi für einen wichtige Lesezeichen online und für alle zugänglich präsentieren und dadurch die Verlinkung der dort abgespeicherten Blogs im Internet vergrößern. Aber immer der Reihe nach. Die Hauptaufgabe dieser Sitzung lautet:

Betrachtet eure Sidebar und hinterfragt kritisch ihren Aufbau, ihren Inhalt und ihr Aussehen. Sind alle Widgets wirklich sinnvoll? Nimmt etwas vielleicht zu viel Platz weg und könnte einfacher geregelt sein? Beeinträchtigen irgendwelche Widgets spürbar die Ladezeit eures Blogs? Stehen die wichtigen Informationen oben? Sind überhaupt alle wichtigen Infos enthalten?

Also ich bin der Meinung, dass meine Sidebar von der Aufteilung und von der Übersichtlichkeit her vollkommen in Ordnung ist. Eine kleine Vorstellung des Autors finde ich wichtig, eine Suchfunktion unverzichtbar, die letzten Kommentare bedeutsam und die Schlagworte für einen groben Überblick über das Themenspektrum notwendig. Auch das Anzeigen der Top-Kommentaren ist meiner Meinung nach ganz hilfreich und durchaus auch interessant. Die angezeigten beliebten Artikel lassen gleich auf unterschiedliche Artikel zugreifen, die aufgrund der Kommentar- und Besucherzahlen als “beliebt” gelten können. Das Anzeigen der “Aktuellen Artikel-Serien” ist natürlich diskussionswürdig. Sinnvoll oder nicht? Für mich eindeutig sinnvoll, weil es einen schnellen Zugriff auf die mir wichtigen Artikel-Serien bietet. Natürlich ginge das auch über die Schlagworte (Tags), aber ich finde auch, dass es optisch etwas her macht und zeigt, dass diese Serien gepflegt werden. Die weiteren Projekte müsste ich sicherlich nicht anzeigen lassen, aber ich sehe auch kein wirkliches Argument dagegen.

Und die Anordnung finde ich auch in Ordnung. Geändert habe ich allerdings die Anzeige der letzten Kommentare. Da bekamen die Gravatare ein wenig mehr Platz eingeräumt, damit es optisch besser aussieht und auch besser formatiert wirkt als zuvor. Durch die Anpassung finde ich die Sidebar auch ansehnlicher, aber weiterhin schlicht. Ich bin ja ein Mensch, der sehr viel auf den Inhalt setzt und weniger auf eine prunkvolle Verpackung… und ich finde, dass ich damit immer noch sehr gut fahre. Mir hängt mein Design nicht einmal zum Halse raus, obwohl ich das jetzt schon seit 14 Monaten nutze.

Nun würde mich natürlich noch eure Meinung zur Sidebar interessieren… ist sie so in Ordnung oder würdet ihr etwas gänzlich anders machen? Immerhin ist sie nicht nur für mich, sondern auch für euch da. Kritik ist also willkommen.
Und nun komme ich zur Bonus-Aufgabe, die da lautet:

Der Seitwert (…) bewertet die Anzahl der Einträge in Social Bookmark Diensten. Hilf mit, dass alle Teilnehmer dort einen besseren Wert bekommen und trage alle teilnehmenden Blogs (…) in einen von dir genutzten Social Bookmark Dienst ein. Wenn du keinen nutzt, melde dich ggf. bei einem an.

Ich bin zwar schon bei Mister Wong angemeldet, aber dort nicht mehr aktiv. Daher habe ich für diese Sitzung und vielleicht auch für die Zukunft einen Account bei delicious angelegt. Das Profil kann man auch über den Button auf der linken Seite erreichen. Dort habe ich alle teilnehmenden Blogs eingetragen. Und zwar immer mit der jeweiligen Description und den Keywords aus dem Quelltext der Blogs, denn nach der ersten Sitzung sollte dort ja bei jedem teilnehmenden Blog etwas aussagekräftiges stehen.

Die Betonung liegt auf “sollte”, denn bei allen ist das wohl doch nicht so. Aber egal. 49 Bookmarks habe ich letztendlich eingetragen und hoffe, dass ich damit meinen Dienst voll und ganz geleistet habe. Mein Seitwert hat sich durch die anderen bisher auch schon verbessert. Und da gibt man doch gerne auch etwas zurück.
Diese Sitzung war auf jeden Fall auch mal wieder ganz interessant. Aber damit hatte ich eh gerechnet. Und Spaß gemacht hat sich das Gedanken machen über die Sidebar auch. Hier noch einmal der Appell an euch alle: Wenn ihr Kritik oder Feedback habt, dann raus damit. Ich höre gerne positives, aber natürlich auch negatives Feedback von euch!

Blogseminar: Sitzung 04

Da sich der Zeitrahmen für die Aufgaben der vierten Sitzung von Konnas Blogseminar langsam aber sicher dem Ende zuneigt, ist es nun an der Zeit meinen Senf zu der Sitzung, die unter dem Motto “Content is King” steht, abzugeben. Die Haupt-Aufgabe lautet:

Schaut euch die Besucher-, Zugriffs- und Kommentarzahlen eurer letzten (durchschnittlichen) Blogwoche an. Nun versucht einmal, eine Woche lang jeden Tag mindestens einen Beitrag zu schreiben. Der muss nicht immer lang, aber natürlich irgendwie lesenswert sein. Schaut am Ende der Woche erneut auf eure Statistiken und vergleicht sie mit der Vorwoche. Wie signifikant ist die Veränderung?

Diese Aufgabe kann ich nicht wirklich bearbeiten, da ich seit dem 01.01.2009 jeden Tag mindestens einen Artikel auf meinem Blog veröffentliche. Ich habe aber zwischenzeitlich über Alternativen nachgedacht. So fiel mir ein zum Beispiel jeden Tag zwei Artikel zu veröffentlichen und dann nach Veränderungen zu schauen, aber die Klausurenphase und der Stress an der Uni haben das rein gar nicht zugelassen. Und auch nicht jeden Tag einen Artikel zu verfassen kam mir in den Sinn. Also quasi die Aufgabe rückwärts. Aber das wollte ich dann auch nicht. Denn irgendwie habe ich in letzter Zeit tierische Lust am Bloggen. Und die für eine Aufgabe unterdrücken, die eigentlich eh anders lautet? Nein, danke. Ich kann aber aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass es schon Unterschiede macht, ob man täglich oder nur wöchentlich bloggt. Wenn ein Blog nicht ständig aktualisiert wird, dann zieht er weniger Leser an.

Zwar bleibt der Teil der Leser, der über Suchmaschinen kommt, meist ungerührt von der Frequenz der Artikel-Veröffentlichungen, aber gerade die Abonnenten der RSS-Feeds und die Leser, die den Blog auch wegen der Person dahinter und nicht nur wegen einem spannenden Artikel besuchen, kommen natürlich nicht vorbei, wenn nichts Neues zu lesen ist. So macht das insgesamt durchaus Unterschiede. Bei mir kam es in der letzten Zeit zu einem klaren Besucheranstieg. Aber das führe ich einfach darauf zurück, dass durch die vielen Aktionen etc. mein Blog bekannter geworden ist.

Und da ich eh jeden Tag blogge, bekommen die Leser auch immer neue Artikel vor die Linse. Soviel zu der Aufgabe. Wie ich sehe habe ich mich tierisch “verquatscht” und im Grunde nichts “gesagt”. Auf zur Bonus-Aufgabe dieser Sitzung:

Experimentiert einmal ein wenig und schreibt einen ganz anderen Blogeintrag als sonst. Ob ihr nun ein euch eigentlich fremdes Thema wählt, einen Audiobeitrag oder ein Video aufnehmt, ein Interview führt oder eine Fotogeschichte macht, ist ganz euch überlassen. Hauptsache es ist irgendwie etwas anderes als sonst.

Auch bei dieser Aufgabe kam ich tierisch ins Grübeln. Hier muss ich sagen, dass ich durch den ganzen Stress nicht wirklich für einen “ganz anderen Artikel” sorgen konnte. Aber wenn ich ehrlich bin ist das auch gar nicht so einfach, wenn man sich eh keine Grenzen setzt und viel probiert. Ich habe eine Idee entwickelt, die man hier bald lesen wird, aber die kann ich nicht im Rahmen des Blogseminars präsentieren, da ich noch nicht soweit bin. Und über gänzlich andere Themen mag ich eigentlich gar nicht bloggen.

Ich habe mir vorgenommen mehr über religiöse Themen zu schreiben und habe es bisher im neuen Jahr noch nicht getan, aber ich kann sicher sagen: Das kommt noch. Ich bin sicherlich nicht der kreativste Blogger, aber bin dennoch der Meinung, dass mein Blog ganz schön viel Abwechslung beinhaltet. Daher denke ich, dass ich diese Aufgabe gar nicht mal so offensiv angehen muss. Das wäre mir auch ein wenig zu viel Zwang gewesen. Also zwangsweise anders sein gefällt mir nicht. Aber das ist keine Kritik an der Aufgabenstellung, denn diese finde ich durchaus interessant… nur umsetzen mag ich sie persönlich einfach nicht.

Und mit diesen Worten beende ich für mich diese Sitzung und bin gespannt was sich der Konna für die fünfte Sitzung so einfallen lässt. Und er wird sicherlich nicht zufrieden mit meiner Leistung sein. Hoffentlich höre ich kein “Setzen, 6!” von ihm.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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