Ärgernis Länderspielpause
Am Wochenende pausiert die Bundesliga, denn es ist wieder mal eine Länderspielpause angesagt. Schon wieder. Testspiele der deutschen Nationalmannschaft gegen die Ukraine und die Niederlande stehen auf dem Programm. Vorbereitung auf die Europameisterschaft im nächsten Sommer. Zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt.
Die Bundesliga kam gerade wieder so richtig ins Rollen und wird schon wieder ausgebremst. Zum dritten Mal gibt es eine Länderspielpause in dieser Saison. Schrecklich. Vor allem, weil diese Spiele der DFB-Auswahl so unwichtig sind, wie sonst kaum etwas. Natürlich kann man auch gegen diese negative Ansicht argumentieren und die Testspiele wichtig reden. So viele gibt es ja nicht mehr bis zur EM. Und da will man schließlich einen Titel sehen und dazu braucht man eine gut eingespielte Mannschaft und so… aber… diese Pause ist in meinen Augen einfach nur ein Ärgernis. In der Bundesliga geht es gerade in die spannende Phase um die Herbstmeisterschaft und auch in den internationalen Wettbewerben wird es langsam spannend. Und dann wieder Pause. Ne, bin ich mal so gar kein Fan von. Da sollte sich die FIFA echt mal was Neues einfallen lassen, um den alltäglichen Betrieb nicht immer so zu stören.
Achja… wo wir gerade beim Thema Fußball sind. Mit meinem BVB bin ich momentan doch sehr zufrieden. Platz 2 in der Liga, Achtelfinale im DFB-Pokal, noch Chancen in der Champions League. Die Aussichten könnten deutlich schlechter sein. Und ich freue mich auf so viele Spiele. Denn wir gehen ja am nächsten Spieltag die Bayern besuchen, treffen dann auch auf Schalke und im DFB-Pokal geht es gegen Fortuna Düsseldorf. Ein Wahnsinnsspiel. Und wäre da nicht diese Länderspielpause müsste ich nicht auf diese tollen Spiele so lang warten… aaargh…
Am Wochenende pausiert die Bundesliga, denn es ist wieder mal eine Länderspielpause angesagt. Schon wieder. Testspiele der deutschen Nationalmannschaft gegen die Ukraine und die Niederlande stehen auf dem Programm. Vorbereitung auf die Europameisterschaft im nächsten Sommer. Zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt.
Die Bundesliga kam gerade wieder so richtig ins Rollen und wird schon wieder ausgebremst. Zum dritten Mal gibt es eine Länderspielpause in dieser Saison. Schrecklich. Vor allem, weil diese Spiele der DFB-Auswahl so unwichtig sind, wie sonst kaum etwas. Natürlich kann man auch gegen diese negative Ansicht argumentieren und die Testspiele wichtig reden. So viele gibt es ja nicht mehr bis zur EM. Und da will man schließlich einen Titel sehen und dazu braucht man eine gut eingespielte Mannschaft und so… aber… diese Pause ist in meinen Augen einfach nur ein Ärgernis. In der Bundesliga geht es gerade in die spannende Phase um die Herbstmeisterschaft und auch in den internationalen Wettbewerben wird es langsam spannend. Und dann wieder Pause. Ne, bin ich mal so gar kein Fan von. Da sollte sich die FIFA echt mal was Neues einfallen lassen, um den alltäglichen Betrieb nicht immer so zu stören.
Achja… wo wir gerade beim Thema Fußball sind. Mit meinem BVB bin ich momentan doch sehr zufrieden. Platz 2 in der Liga, Achtelfinale im DFB-Pokal, noch Chancen in der Champions League. Die Aussichten könnten deutlich schlechter sein. Und ich freue mich auf so viele Spiele. Denn wir gehen ja am nächsten Spieltag die Bayern besuchen, treffen dann auch auf Schalke und im DFB-Pokal geht es gegen Fortuna Düsseldorf. Ein Wahnsinnsspiel. Und wäre da nicht diese Länderspielpause müsste ich nicht auf diese tollen Spiele so lang warten… aaargh…
Europa ist wohl einfach kein gutes Pflaster für die schwarz-gelben Jungs
Hachja… heute Nachmittag noch von einem Dreier geredet und auf einen Sieg der Borussia aus Dortmund gegen Olympiakos Piräus gehofft, bin ich nun doch leicht niedergeschlagen und enttäuscht. Die Niederlage geht in Ordnung. Piräus war über weite Strecken – vor allem in der zweiten Halbzeit – besser. Hatte ich so nicht mit gerechnet. Naja… was will man dazu sagen? Schade ist es. Aber am Wochenende geht es in der Bundesliga weiter. Da können die Jungs hoffentlich wieder mit einer besseren Leistung aufwarten. Und in zwei Wochen schlagen wir die Griechen im heimischen Stadion. Zumindest, wenn es nach mir geht. Und jetzt geht es ab ins Bett, denn morgen wird ein sehr langer Tag.
Hachja… heute Nachmittag noch von einem Dreier geredet und auf einen Sieg der Borussia aus Dortmund gegen Olympiakos Piräus gehofft, bin ich nun doch leicht niedergeschlagen und enttäuscht. Die Niederlage geht in Ordnung. Piräus war über weite Strecken – vor allem in der zweiten Halbzeit – besser. Hatte ich so nicht mit gerechnet. Naja… was will man dazu sagen? Schade ist es. Aber am Wochenende geht es in der Bundesliga weiter. Da können die Jungs hoffentlich wieder mit einer besseren Leistung aufwarten. Und in zwei Wochen schlagen wir die Griechen im heimischen Stadion. Zumindest, wenn es nach mir geht. Und jetzt geht es ab ins Bett, denn morgen wird ein sehr langer Tag.
Heute Abend soll für den BVB gegen Olympiakos Piräus der erste Dreier in der Champions League her!
Im ersten Spiel gegen Arsenal London reichte es nur für ein glückliches Unentschieden durch ein Ausgleichstor in der Endphase des Spiels. Gegen Marseille gab es dann trotz einer fußballerisch sehr ordentlichen Leistung eine grausamen Niederlage. Da will ich eigentlich gar nicht mehr dran denken. Mit 0:3 nach Hause geschickt. Schockierendes Ergebnis angesichts des Spielverlaufs. Hätte bisher natürlich besser laufen können, aber… egal. Die letzten beiden Spiele sind Vergangenheit. Was nun zählt, sind die neuen Aufgaben.
Und die neue Aufgabe lautet Olympiakos Piräus. Heute Abend. 20:45 Uhr. Auswärtsspiel. Ein Sieg ist wünschenswert. Und wäre ein großer und wichtiger Schritt. Für den BVB und die Bundesliga. Der Deutsche Meister sollte nicht nach 3 Spielen mit einem oder vielleicht zwei Punkten am Tabellenende stehen. Nein, es sollten doch eindeutig 4 Punkte sein. Und dazu braucht man eben den Sieg. Einen Dreier. Und sicher ist: Das nötige Können, um diesen Sieg einzufahren, haben die Jungs. Sie müssen es heute Abend nur auf den Platz bringen.
Ich werde mir das Spiel heute Abend auf jeden Fall anschauen. Läuft ja auch im Free-TV. Gut so. Und bis dahin werde ich mich wohl mit Uni-Kram beschäftigen und so. Da muss noch ein wenig gemacht werden. Und eigentlich hatte ich vor joggen zu gehen, aber… das Wetter macht mal so gar nicht mit. Und auf eine kostenlose Dusche im Freien habe ich heute keine Lust. Nee…
Im ersten Spiel gegen Arsenal London reichte es nur für ein glückliches Unentschieden durch ein Ausgleichstor in der Endphase des Spiels. Gegen Marseille gab es dann trotz einer fußballerisch sehr ordentlichen Leistung eine grausamen Niederlage. Da will ich eigentlich gar nicht mehr dran denken. Mit 0:3 nach Hause geschickt. Schockierendes Ergebnis angesichts des Spielverlaufs. Hätte bisher natürlich besser laufen können, aber… egal. Die letzten beiden Spiele sind Vergangenheit. Was nun zählt, sind die neuen Aufgaben.
Und die neue Aufgabe lautet Olympiakos Piräus. Heute Abend. 20:45 Uhr. Auswärtsspiel. Ein Sieg ist wünschenswert. Und wäre ein großer und wichtiger Schritt. Für den BVB und die Bundesliga. Der Deutsche Meister sollte nicht nach 3 Spielen mit einem oder vielleicht zwei Punkten am Tabellenende stehen. Nein, es sollten doch eindeutig 4 Punkte sein. Und dazu braucht man eben den Sieg. Einen Dreier. Und sicher ist: Das nötige Können, um diesen Sieg einzufahren, haben die Jungs. Sie müssen es heute Abend nur auf den Platz bringen.
Ich werde mir das Spiel heute Abend auf jeden Fall anschauen. Läuft ja auch im Free-TV. Gut so. Und bis dahin werde ich mich wohl mit Uni-Kram beschäftigen und so. Da muss noch ein wenig gemacht werden. Und eigentlich hatte ich vor joggen zu gehen, aber… das Wetter macht mal so gar nicht mit. Und auf eine kostenlose Dusche im Freien habe ich heute keine Lust. Nee…
Vom Burnout und einem ausgebrannten Haus
An diesem Wochenende läuft der 7. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga. Mit bisher sehr guten Spielen. Vor allem der Sieg der Dortmunder Borussia sorgt natürlich bei mir für gute Stimmung. War nötig. War wichtig. War richtig. Und vor allem ist Lucas Barrios wieder zurück im Kader und hat sogar schon wieder einige Minuten gespielt. Wunderbar. Lange mussten die schwarz-gelben Fans auf ihn warten. Nun mal schauen, was die Spiele am heutigen Sonntag so bringen. Ich bin gespannt.
Aber auch Abseits des Platzes wurden in den letzten Tagen Schlagzeilen geschrieben. Da wäre zum einen Ralf Rangnick, der seinen Rücktritt als Cheftrainer beim FC Schalke 04 erklärte. Weil er unter einem vegetativem Erschöpfungssyndrom leidet. Burnout. Leere. Totale Erschöpfung. Keine Kraft mehr. Der Rücktritt war die einzige Möglichkeit, nachdem erste Therapiemaßnahmen, die im Sommer eingeleitet wurden, nicht fruchteten. Damit verlässt ein Großer vorübergehend die Bühne. An dieser Stelle: Gute Besserung, Ralf.
Neben allen negativen Dingen, hat diese Nachricht auch etwas Gutes: In Deutschland wird nun wieder über das Burnout-Syndrom geredet. Das Thema gelangt in den öffentlichen Diskurs. Vielleicht bringt der mutige Rücktritt von Ralf Rangnick auf andere Betroffene dazu mit dieser Krankheit offener umzugehen und vor anderen ihr Leiden zuzugeben. Denn nur so kann ihnen geholfen werden.
Auf der anderen Seite ist es – so glaube ich – von besonderer Bedeutung, dass endlich verstanden wird, dass das Burnout-Syndrom jeden erreichen kann. Vom Trainer einen Bundesliga-Vereins über Top-Manager bis hin zu Beamten, Krankenschwestern, Hausfrauen oder Studenten. Oft werden solche Krankheiten auf besonderen Druck geschoben. So hört man zum Beispiel sehr oft, dass gerade im Profifußball besondere Gefahr besteht. Die Branche wäre einfach hart und rücksichtslos. Namen werden auch angeführt. Sebastian Deisler, Ottmar Hitzfeld oder auch Robert Enke. Dabei ist es sicherlich keine Sache, die dort vermehrt auftritt. Ich halte es da mit Uli Hoeneß, der klar und deutlich dafür eintritt, dass der Profifußball eine Art Abbild der gesamten Gesellschaft ist. Bedeutet: Dieses Problem gibt es nicht nur im Fußball, sondern überall. Aber wenn es im Fußball passiert, dann bekommen es mehr Leute mit, als wenn eine Hausfrau in einem Provinznest davon betroffen ist. So ist das. Und das sollte man sich auch immer und immer wieder vor Augen halten.
Themenwechsel. Am vergangenen Dienstag brannte im Münchener Vorort Grünwald die Villa von Bayern-Verteidiger Breno gänzlich ab. Breno kam mit leichten Verletzungen davon. Seine Familie war zu der Zeit nicht im Haus. Der Sachschaden beläuft sich auf eine Million. Und zum Wochenende hin kam dann der Paukenschlag. Das Amtgericht München erließ Haftbefehl gegen Breno. Es muss wohl einige Indizien dafür geben, dass Breno für das Feuer verantwortlich ist. Nun soll er in Untersuchungshaft. Wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr. Gründe, die Bayern-Präsident Hoeneß gar nicht nachvollziehen kann, wie er gestern in einem Interview des ZDF-Sportstudios mitteilte.
Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, was einen Fußball-Profi mit einem hoch dotierten Vertrag dazu antreibt sein eigenes Haus niederzubrennen. Liegt für mich alles nicht gerade auf der Hand. Habt ihr da vielleicht eine Idee?
An diesem Wochenende läuft der 7. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga. Mit bisher sehr guten Spielen. Vor allem der Sieg der Dortmunder Borussia sorgt natürlich bei mir für gute Stimmung. War nötig. War wichtig. War richtig. Und vor allem ist Lucas Barrios wieder zurück im Kader und hat sogar schon wieder einige Minuten gespielt. Wunderbar. Lange mussten die schwarz-gelben Fans auf ihn warten. Nun mal schauen, was die Spiele am heutigen Sonntag so bringen. Ich bin gespannt.
Aber auch Abseits des Platzes wurden in den letzten Tagen Schlagzeilen geschrieben. Da wäre zum einen Ralf Rangnick, der seinen Rücktritt als Cheftrainer beim FC Schalke 04 erklärte. Weil er unter einem vegetativem Erschöpfungssyndrom leidet. Burnout. Leere. Totale Erschöpfung. Keine Kraft mehr. Der Rücktritt war die einzige Möglichkeit, nachdem erste Therapiemaßnahmen, die im Sommer eingeleitet wurden, nicht fruchteten. Damit verlässt ein Großer vorübergehend die Bühne. An dieser Stelle: Gute Besserung, Ralf.
Neben allen negativen Dingen, hat diese Nachricht auch etwas Gutes: In Deutschland wird nun wieder über das Burnout-Syndrom geredet. Das Thema gelangt in den öffentlichen Diskurs. Vielleicht bringt der mutige Rücktritt von Ralf Rangnick auf andere Betroffene dazu mit dieser Krankheit offener umzugehen und vor anderen ihr Leiden zuzugeben. Denn nur so kann ihnen geholfen werden.
Auf der anderen Seite ist es – so glaube ich – von besonderer Bedeutung, dass endlich verstanden wird, dass das Burnout-Syndrom jeden erreichen kann. Vom Trainer einen Bundesliga-Vereins über Top-Manager bis hin zu Beamten, Krankenschwestern, Hausfrauen oder Studenten. Oft werden solche Krankheiten auf besonderen Druck geschoben. So hört man zum Beispiel sehr oft, dass gerade im Profifußball besondere Gefahr besteht. Die Branche wäre einfach hart und rücksichtslos. Namen werden auch angeführt. Sebastian Deisler, Ottmar Hitzfeld oder auch Robert Enke. Dabei ist es sicherlich keine Sache, die dort vermehrt auftritt. Ich halte es da mit Uli Hoeneß, der klar und deutlich dafür eintritt, dass der Profifußball eine Art Abbild der gesamten Gesellschaft ist. Bedeutet: Dieses Problem gibt es nicht nur im Fußball, sondern überall. Aber wenn es im Fußball passiert, dann bekommen es mehr Leute mit, als wenn eine Hausfrau in einem Provinznest davon betroffen ist. So ist das. Und das sollte man sich auch immer und immer wieder vor Augen halten.
Themenwechsel. Am vergangenen Dienstag brannte im Münchener Vorort Grünwald die Villa von Bayern-Verteidiger Breno gänzlich ab. Breno kam mit leichten Verletzungen davon. Seine Familie war zu der Zeit nicht im Haus. Der Sachschaden beläuft sich auf eine Million. Und zum Wochenende hin kam dann der Paukenschlag. Das Amtgericht München erließ Haftbefehl gegen Breno. Es muss wohl einige Indizien dafür geben, dass Breno für das Feuer verantwortlich ist. Nun soll er in Untersuchungshaft. Wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr. Gründe, die Bayern-Präsident Hoeneß gar nicht nachvollziehen kann, wie er gestern in einem Interview des ZDF-Sportstudios mitteilte.
Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, was einen Fußball-Profi mit einem hoch dotierten Vertrag dazu antreibt sein eigenes Haus niederzubrennen. Liegt für mich alles nicht gerade auf der Hand. Habt ihr da vielleicht eine Idee?






