SdW: Unheilig – Geboren um zu leben

Song der Woche

Es ist wieder an der Zeit für den aktuellen Song der Woche. Und bis Gestern Abend hatte ich für diese Ausgabe eigentlich einen gänzlich anderen Song vorstellen wollen, aber dann stolperte ich in Konnas Gedankendeponie über den neuen Song der deutschen Band Unheilig. So mancher mag sich daran erinnern, dass ich schon einmal einen Song von Unheilig als Song der Woche präsentiert habe. Und zwar war das der Song “Freiheit” im August des vergangenen Jahres. In dem Artikel steht dann auch noch mehr zur Band an sich, wenn es interessieren sollte.
Aber nun zum Kern dieses Artikels: “Geboren um zu leben” heißt die am 29.01.2010 in die Läden kommende Single-Auskopplung des im Februar (19.02.2010) erscheinenden Albums “Große Freiheit”. Und dieser Song, der seit Neustem samt Video vorab bestaunt werden kann, hat es mir von der ersten Sekunde angetan. Warum? Ganz einfach: Manche Liedzeilen passen wirklich gut zu vielen Gedanken, die ich aktuell und in den letzten Monaten erlebt habe. Es passt irgendwie. Zumindest vieles. Außerdem mag ich diese Melodie, die zwischen ruhig und kraftvoll hin und her wandert und somit mitreißt. Auch das Ende finde ich einfach nur großartig. Dies mag vor allem auch an der Beteiligung vom Jugendchor St. Stephan und dem Kinderchor Lucky Kids liegen, denn solche “Einlagen” finde ich – wenn sie denn gut eingesetzt werden – wahnsinnig effektvoll und toll.
Meiner Meinung nach zeigt der Graf hier wieder einmal, dass er ein Meister auf seinem Gebiet ist. Für mich einer der besten deutschen Künstler. Sowohl innerhalb der Gothic-Szene als auch über deren Horizont hinaus. Was meint ihr?

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SdW: L’Âme Immortelle – Es tut mir leid

Song der Woche

Am 25. Mai 2009 habe ich diese Serie namens “Song der Woche” mit dem Song “Namenlos” von der österreichischen Band L’Âme Immortelle, bestehend aus Thomas Rainer und Sonja Kraushofer, gestartet. Der Song stammte vom gleichnamigen Album, das im Jahr 2008 erschienen war.
Und am heutigen Tage – ein paar Monate später – möchte ich erneut einen Song von diesem Album zum “Song der Woche” machen… dafür gibt es Gründe, aber diese mag ich nicht nennen. Dabei handelt es sich um den Song “Es tut mir leid”. Der Song erklärt sich meiner Meinung nach von selbst und sorgt somit dafür, dass ich hier nicht allzu viel tippen muss. Ist mir gerade auch gar nicht nach… ich hoffe er gefällt euch ein wenig.

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SdW: Staubkind – Viel mehr

Song der Woche

Wieder einmal ist es Zeit für den Song der Woche, der diese Woche von der deutschen Gothic-Rock Band Staubkind kommt. Louis Manke, bekannt als Mitglied der Band Terminal Choice, hat Staubkind im Jahr 2003 gegründet. Besonders an der Band: Alle Songs sind in deutscher Sprache verfasst. Damit ist die Band schon fast so etwas wie eine Rarität in der heutigen Zeit in der so gut wie jede Band meist einen Großteil ihrer Songs in englischer Sprache schreibt. Angesiedelt wird die Musik im Bereich des Gothic Rock. Also mal wieder keine elektronischen Klänge.
Der Song “Viel mehr” war als Bonus auf dem neu aufgelegten Album “Traumfänger”, welches erneut veröffentlicht wurde, weil es sehr schnell ausverkauft war, im Jahr 2005 enthalten und wurde im Oktober 2007 als Akustik-Version auf das zuletzt veröffentlichte Album “Zu weit” veröffentlicht. Also vor ganzen zwei Jahren. Fans warten schon sehnsüchtig auf das neue Material, dass beim Fangen der eigenen Träume helfen soll. Wird ja auch langsam mal wieder Zeit.
Im Video, das ich für euch gefunden habe, ist die “normale Version” zu hören. Mich würde wie immer eure Meinung zu dem Song interessieren. Also: Kommentiert, wenn ihr was dazu zu sagen habt.

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SdW: The 69 Eyes – Dance D’Amour

Song der Woche

Es ist mal wieder Montag, die mündliche Prüfung ist überstanden und vor allem auch ganz gut bestanden und es ist wieder Zeit für den nächsten “Song der Woche”. Und dieses Mal stammt er von einer finnischen Band. Und zwar von der Truppe um Jyrki 69, also um The 69 Eyes. 1990 in Helsinki gegründet und dem Gothic Rock verschrieben. Ab dem Jahr 1999 durch den Label-Deal mit Roadrunner Records auch international erfolgreich. Songs wie “Gothic Girl” oder “Brandon Lee” wurden nun auch in Deutschland bekannt. Die Band ist bis heute sehr erfolgreich und füllt immer wieder die Konzerthallen in Europa. Ihr neustes Album namens “Back in Blood” ist auch erst vor kurzem erschienen.
Aber nun zum ausgewählten Song. Dieser ist eine Single-Auskopplung aus dem Album “Paris Kills”, das im Jahr 2002 veröffentlicht wurde. Und die Single ist auch gleich ihr bis dato größter Erfolg in Finnland geworden. Die Rede ist von “Dance D’Amour”. Warum ich gerade diesen Song ausgewählt habe weiß ich gar nicht. Ich finde ihn einfach nur wunderschön. Der Tanz der Liebe. Unglaublich poetisch.
Und ich hoffe er gefällt euch auch. Kommentare – wie immer – erwünscht. Und hier könnt ihr auch mal direkt reinhören:

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SdW: Lacrimosa – Stolzes Herz

Song der Woche

Im Jahr 1990 gründete Tilo Wolff das Musik-Projekt Lacrimosa, das am Anfang mit dem Demo-Tape “Clamor” keine Plattenfirma zu überzeugen vermochte. Und was macht dann ein überzeugter Musiker? Richtig: Er gründet selbst eine Plattenfirma und vertreibt seine Ideen selbst. So begann 1990 die Geschichte von Lacrimosa. Aus dem Solo-Projekt wurde ein Duo als der Wahl-Schweizer von der Finnin Anne Nurmi unterstützt wurde. Anfang der 90er waren sie einer der bekanntesten Vertreter der Neuen Deutschen Todeskunst, aber machten im Laufe der Jahre auch einige Stil-Veränderungen durch.
Der Song, den ich als Song der Woche auserkoren habe, ist ihr größter und sicherlich erfolgreichster Hit. So gut wie jeder in der schwarzen Szene kennt ihn. Und auch an den deutschen Single-Charts (höchste Platzierung: 9. Platz) ging kein Weg vorbei. Ich meine damit den Song “Stolzes Herz”, der 1996 für eine Menge Aufsehen sorgte.
Lacrimosa füllen übrigens noch heute die Konzerthallen. Nicht nur in Deutschland. Auch in Europa, Mittel- und Südamerika.

Mit blutverschmierten Händen
Mit einer Tränen im Gesicht
Einem Lächeln auf den Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben

So lautet der Refrain eines wunderbaren Songs. Sicherlich gewöhnungsbedürftig ist die Stimme von Tilo Wolff, aber gerade das Besondere macht diesen Song aus. Aber am besten macht ihr euch selbst ein Bild und teilt mir dann eure Meinung mit.
Damit ihr euch den Song auch anhören könnt habe ich mich wie immer auf die Suche begeben und 2 Varianten ausgegraben. Da wäre erst einmal das originale Video zum Song von 1996:

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Und dann gibt es da noch eine Live-Aufnahme aus Leipzig. Allerdings ist diese aus dem Jahr 2000 und somit schon etwas älter, aber deshalb nicht unbedingt weniger sehenswert.

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Wer es allerdings noch aktueller haben will, der kann auch noch hier klicken. Denn dann gibt es ein Live-Mitschnitt aus dem Juli 2009 zu sehen.
Ich hoffe der Song gefällt euch.

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