C64 Yourself

C64 Yourself

Wenn ich nur “C64″ lese, dann schlägt mein Herz ganz schnell sehr viele Purzelbäume, denn ich habe dieses Teil geliebt. Und hin und wieder würde ich die Kiste gerne noch einmal anschmeißen, wenn das denn gehen würde. Tut es aber nicht. Naja, kann man nix machen. Wie ich jetzt darauf komme? Bin gerade über C64 Yourself gestolpert und muss das einfach mit euch teilen. Da geht nix dran vorbei. Gar nichts. Nee, echt nicht. Einfach auf die Seite gehen, ein Foto hochladen und das ganze dann als C64-Version zurückbekommen, speichern, freuen. Kann man auf jeden Fall Spaß mit haben. Und für irgendwas sind die Fotos hinterher sicherlich auch zu gebrauchen – wenn man nur ein wenig kreativ an die Sache herangeht. Yo!

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Konnas neue Aktion: Ein USB-Stick geht auf Reisen

Konnas neue Aktion: Ein USB-Stick geht auf Reisen

Der gute Konna, der auf seiner Gedankendeponie bloggt, ist mal wieder auf eine recht interessante Idee gekommen, für die es sich lohnt hier “Werbung” zu machen. Er hat sich nämlich gedacht, dass es doch ganz spannend wäre, wenn er einen USB-Stick nimmt und ihn auf eine lange Reise schickt. Von Teilnehmer zu Teilnehmer. So wird der Stick viele unterschiedliche Orte der Welt erkunden und einige Kilometer hinter sich bringen.

Und jeder, der an der Aktion teilnimmt und den Stick bekommt, darf ein gewisses Speicherkontingent nutzen, um dort ein paar Dateien abzuspeichern. Was für Dateien? Ist jedem selbst überlassen und der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Klingt alles ganz annehmbar, oder?

Und ich habe mich bereits dafür angemeldet und freue mich auch darauf, obwohl ich noch nicht einmal im Ansatz eine Ahnung davon habe, was ich auf diesen Stick packen möchte beziehungsweise werde. Und weil der Konna natürlich alle Informationen zur Aktion in seinem Artikel bereitstellt, halte ich mich nun mal mit weiteren Details zurück und verweise einfach auf seinen Artikel. Da könnt ihr euch dann auch direkt anmelden. Wird sicher ganz witzig… wenn da nicht mittendrin der Stick verschwindet, jemand total trödelt oder sonst irgendwas komisches passiert, wie es leider bei einigen anderen Aktionen (nicht von Konna, sondern generell) meiner Erfahrung nach schon vorgekommen ist. Aber da darf man nur das Beste hoffen!

Und ist mein Hippo-USB-Stick nicht geil? Voll krass, ne?

Nennt mir eure Tumblr-Blogs!

Neben der momentanen Blog-Suche, bei welcher ihr mir immer noch helfen könnt, suche ich auch noch nach einigen interessanten Tumblr-Blogs. Ich gehe fest davon, dass einige Leserinnen und Leser meines Blogs auf Tumblr bloggen. Daher möchte ich euch hier dazu auffordern mir eure Tumblr-Blogs zu nennen. Haut die Links einfach in einen Kommentar. Achja… solltet ihr echte Tumblr-Perlen anderer kennen, dann könnt ihr die natürlich auch gleich mit in die Kommentare packen. Und damit meine ich diesen ganzen Nerd-Kram und so. Ihr versteht schon!

Ich selbst habe auch gute 2,5 Millisekunden darüber nachgedacht einen Blog auf Tumblr zu starten, aber die Idee dann direkt wieder verworfen. Für mich ist das, glaube ich, nichts. Zwar geht probieren meist über studieren, doch in diesem Falle bin ich mir auch jetzt schon ziemlich sicher, dass ich selbst so ein Teil nicht führen brauche. Kann sich natürlich alles irgendwann ändern. Schließlich fand ich auch vor Jahren noch Twitter unsinnig und Facebook war auch erst nicht gerade beliebt. Aber momentan… da verfolge ich lieber andere, wie sie sich da austoben!

Achja… ihr dürft mir in den Kommentaren auch gerne mitteilen, was euch so an Tumblr gefällt und wieso ihr das genau nutzt. Wäre ja mal interessant zu wissen. Und vielleicht ändert das ja meine Sicht auf das Ganze doch ein wenig.

Game Boy Online

Hin und wieder erinnern wir uns doch alle an unsere Jugend. Und in meine Jugend fiel die Erfolgsgeschichte von Nintendos Game Boy. Spiele wie “Super Mario”, “Dr. Mario”, “The Legend of Zelda – Link’s Awakening”, “Metroid II” und so weiter waren damals überall spielbar. Man brauchte nur viele Batterien und halbwegs tapfere Augen. Oh… mir fällt gerade auf, dass ich gar nicht die unzähligen Teile von “Pokémon” in der Aufzählung erwähnt habe. Nun denn…

Ich besitze noch einen Game Boy und zudem auch noch einen Game Boy Color. Beide funktionieren einwandfrei. Und meine Spiele habe ich auch alle behalten und sie lagern fein geordnet in einer Schublade. Weil: Ein Stück Kindheit und so.

Aber eigentlich wollte ich auf etwas anderes hinaus. Mit Game Boy Online ist es möglich eine Vielzahl von GB-Spielen online zu spielen. Mal wieder Lust auf eine Runde “Super Mario” oder “Pokémon: Blaue Edition”? Einfach dort das Spiel suchen und los geht’s. Spielstände speichern geht auch. Nur die Steuerung macht geringfügig Probleme. Die Buchstaben X und Z sind mit den beiden Knöpfen des Game Boy belegt. Und wie jeder weiß liegen die beiden Buchstaben bei der deutschen Tastaturbelegung nicht nebeneinander. Allerdings muss man sich ja nicht die Finger verrenken, da man die Tastaturbelegung ja auch umstellen kann… US-amerikanisch bietet sich da an.

Und nun spiele ich mal eine Runde und wünsche euch noch einen schönen Tag. Solltet ihr nicht viel zu tun haben, dann… ab in die Vergangenheit.

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Auf Nimmerwiedersehen, studiVZ!

Auf Nimmerwiedersehen, studiVZ!

Als ich im Herbst 2007 mit dem Studium anfing und dutzende neue Leute kennenlernte, war studiVZ noch irgendwie wichtig oder interessant. Immerhin trat man so anfangs auch außerhalb der Uni in Kontakt, schrieb sich mal eine Mail, konnte sich über verpasste Inhalte informieren, Hilfe suchen, alte Bekannte wiederfinden… da hat sich das noch ein wenig gelohnt.

Heute, gut dreieinhalb Jahre später, habe ich meine Mitgliedschaft dort beendet. War echt überfällig, denn ich habe da die letzten Monate immer nur vorbei geschaut, wenn ich per E-Mail auf eine neue Nachricht hingewiesen wurde. Kam nicht gerade häufig vor. Kontakt aufnehmen geht eben per Messenger, Facebook oder Handy schneller. Also war der Schritt zur Löschung des Accounts kein wirklich großer. Vermissen werde ich studiVZ ganz sicher nicht.

Ist irgendwie schon komisch. Vor zwei Jahren hätte ich noch getrost sagen können, dass ich quasi in jedem sozialen Netzwerk angemeldet bin. Heute hingegen kann ich die Dienste, die ich nutze, an einer Hand abzählen. Naja, manchmal ist weniger eben mehr. In diesem Sinne: Auf Nimmerwiedersehen, studiVZ!

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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  • Bomel: "Reines Bauernopfer. Absolut unnötig. Wir sprechen von einem Verein, welcher erst seit..."
  • Lordy: "@Symm: Ich habe auch schon einige Aktionen, die so ähnlich waren, scheitern sehen. Ist..."

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