Sherlock Holmes

Sherlock Holmes

Mein Tag begann mit einer Menge Arbeit an der Ruhr-Universität, da sich die Hausarbeit, die Montag abgegeben werden muss, nicht von allein schreibt, ging dann weiter mit “Sherlock Holmes” in der Lichtburg in Essen und endete mit einem Zug-Chaos und einer etwas zögerlichen Heimreise. Aber naja… so ist das Leben. Hier soll es auch hauptsächlich um den Film gehen, der seit dem 28. Januar diesen Jahres in den deutschen Kinos läuft. Guy Ritchie führte Regie und sorgte für einen interessanten Kino-Auftritt der Figuren aus den bekannten Romanen von Conan Doyle. Sherlock Holmes wird verkörpert von Robert Downey Jr., sein Assistent Dr. John Watson wird gespielt von Jude Law. Kommen wir nun kurz zu einem kleinen Einblick in die Geschichte:

Nach der Ergreifung des Serienmörders und Okkultisten Lord Blackwood können der legendäre Sherlock Holmes und sein Assistent Dr. Watson einen weiteren erfolgreich abgeschlossenen Fall zu den Akten legen. Doch dann kehrt Blackwood auf mysteriöse Weise aus dem Grab zurück und weitere Morde fordert erneut Holmes ganzen Scharfsinn. Beim Zusammensetzen des Puzzles – das ihn immer tiefer in ein Netz aus Mord, Verrat und schwarzer Magie führt – muss er sich zudem noch mit der neuen Verlobten seines Partners und dem etwas einfältigen Chef von Scotland Yard auseinandersetzen. Und dann ist da noch die verführerische Irene Adler, die Holmes auf eine ganz andere Weise herausfordert …

Ich muss schon sagen, dass ich am Anfang mehr als skeptisch war. Als ich vor Wochen zum ersten Mal den Trailer gesehen hatte, da glaubte ich nicht, dass mir der Film gefallen würde. Aber wenn die Freundin den gerne mit einem sehen möchte, dann sagt man nun einmal nicht nein. Immerhin habe ich mich auch schon zu anderen Kino-Gängen überreden lassen. Na gut. Jetzt im Nachhinein bin ich froh den Film gesehen zu haben. Denn ich fand ihn sowohl spannend als auch humorvoll. Die Geschichte ist in sich schlüssig, wenn auch nicht immer wahnsinnig tiefgründig. Wobei einem doch im Eifer des Gefechts so manches Detail entgehen kann, das hinterher bei der Auflösung bedeutsam erscheint. Die Schauspieler machen ihre Sache gut. Zwar konnte ich mir anfangs nicht vorstellen, dass Robert Downey Jr. die Rolle des Sherlock Holmes gut herüber bringen kann, aber nun muss ich sagen, dass er doch eine ganz gute Besetzung ist. Zumindest für den Sherlock Holmes, den der Film zu präsentieren versucht. Und Jude Law ist als Watson über jeden Zweifel erhaben.
Ich könnte jetzt noch eine Menge über den Film schreiben, aber ich lasse es einfach mal damit bewenden und fasse kurz und knapp zusammen: Für Thriller-Freunde und Holmes-Fans auf jeden Fall interessant. Für alle, die auf Spannung und Humor stehen, auch interessant. Im Prinzip gilt: Auf jeden Fall anschauen. Und hier als Vorgeschmack noch der Trailer:

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Quelle des Zitats: imdb.de

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Avatar – Aufbruch nach Pandora

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Meine Damen und Herren! Nun gehöre ich auch zur Fan-Gemeinde von “Avatar – Aufbruch nach Pandora”. Ich hatte lange vor ihn mir anzuschauen und ich habe es auch geschafft. Und ich bin fasziniert. James Cameron hat mal wieder ein echtes Meisterwerk geschaffen. Der Mann hinter “Titanic” und den ersten zwei Teilen von “Terminator” hat es mit dem seit Dezember 2009 in den Kinos dieser Welt laufenden Werk wieder nach ganz oben geschafft. 3 Oscar-Nominierungen für die Verleihung am 07. März in den Kategorien bester Film, beste Regie und bester Schnitt hat der Film bekommen. Außerdem ist er bereits mit 2 Golden Globes in den Kategorien Beste Regie und Bester Film in der Kategorie “Drama” ausgezeichnet. Seit einigen Tagen ist er auch offiziell der finanziell erfolgreichste Film, da sich die eingespielten Gesamteinnahmen erstmals über zwei Milliarden Dollar befinden. Und noch ist er nicht aus den Kinosälen wegzudenken. Im Grunde wird fast jeder schon wissen worum es bei “Avatar – Aufbruch nach Pandora” geht, aber der Vollständigkeit halber dennoch einmal ein ganz kleiner Einblick in den Plot:

Auf der Suche nach neuen Ressourcen stoßen die Menschen im 22. Jahrhundert auf den Planeten Pandora, der von den Na’vi bevölkert wird, drei Meter großen Lebewesen mit blauer Haut. Da Menschen auf dem Planeten nicht atmen können, kommen Avatare zum Einsatz: Ersatzlebewesen in Na’vi-Form, die von ihren Besitzern gesteuert werden. Der querschnittsgelähmte Marine Jake Sully wird für das Programm ausgewählt. Er lernt die Na’vi Neytiri kennen und lieben und findet sich im Kreuzfeuer eines Krieges zwischen Menschen und Na’vi, die ihren Planeten verteidigen.

Ich muss schon sagen, dass ich anfangs ein wenig skeptisch war, ob der Streifen mir nun gefallen wird oder nicht. Denn ich bin zwar Science-Fiction-Filmen gegenüber keinesfalls abgeneigt, aber generell schaue ich doch lieber Filme aus anderen Genres. Aber wenn man überall zu lesen bekommt, dass es sich bei “Avatar – Aufbruch nach Pandora” um einen phänomenalen Film handelt, den man unbedingt gesehen haben muss, dann muss man das wohl auch tun. Und ich muss sagen: Sich den Film anzuschauen war eindeutig und zu 100 Prozent die richtige Entscheidung. Noch jetzt bin ich einfach nur begeistert. Zwar ist der Plot sicherlich nicht gänzlich neu, aber die Geschichte glänzt durch wahnsinnig schöne Details. Und das Auge bekommt ordentlich was geboten – wunderschöne Landschaften, tolle Effekte, viel Fantasie. Im Laufe der Zeit taucht man in die Welt der Na’vi ab und genießt die beeindruckenden Bilder, die einem gezeigt werden. Die Geschichte ist durchaus tiefgründig, spannend und durchaus interessant. Die Nachricht, die dieser Film herüber bringt, ist unmissverständlich. Und das Ende ist beeindruckend. Für mich ist “Avatar – Aufbruch nach Pandora” ein wirklich beeindruckender Film, den ich mir jederzeit noch einmal anschauen würde. Mehr kann ich dazu auch gar nicht mehr sagen. Bin quasi ein wenig “sprachlos”.

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Quelle des Zitats: Kino.de

Das Kabinett des Dr. Parnassus

Das Kabinett des Dr. Parnassus

Gestern Abend war mal wieder Kino-Zeit. Selten genug schaue ich mir Filme im Kino an. Und wenn man dann aufgefordert wird mitzukommen bzw. gefragt wird, ob man denn mitkommen mag, dann sagt man ja auch meist nicht nein. Also ab ins Dorstener Kino und in die Vorstellung von “Das Kabinett des Dr. Parnassus”. Dem letzten Film an dem der 2008 verstorbene Schauspiel-Star Heath Ledger mitwirkte. Und wie immer beginne ich diesen Artikel mit einem kleinen Einblick in die Geschichte, die dieser Film erzählen will:

Doctor Parnassus, mehrere tausend Jahre alt, bereist die Welt mit seinem Imaginarium, um den Menschen ihre Träume und Fantasien vorführen zu können. Doch Parnassus trägt ein dunkles Geheimnis in sich: Seine Unsterblichkeit verdankt er einem Pakt mit dem Teufel, Mr. Nick. Später überredet ein verliebter Parnassus den Teufel, den Handel umzuwandeln: Jetzt will er wieder jung sein, um seine Liebe gewinnen zu können. Dafür verspricht er, dass sein Erstgeborenes an seinem 16. Geburtstag in den Besitz von Mr. Nick übergeht. Als er anreist, um Parnassus’ Tochter Valentina einzufordern, lässt er sich auf einen weiteren Pakt ein.

Wenn man sich die Besetzung des Filmes anschaut, dann ist diese schon hervorragend. Christopher Plummer, Tom Waits, Heath Ledger, Lily Cole und Andrew Garfield seien da zu nennen. Durch den Tod von Heath Ledger im Januar 2008 war man gezwungen das Drehbuch umzuschreiben, da der Film noch nicht fertig gedreht war. So wurde die Rolle des “Tony” noch einmal überdacht. Dies führt dazu, dass “Tony” von insgesamt 4 Darstellern im Laufe des Filmes verkörpert wird und die eine oder andere Verwandlung erlebt. Neben Ledger spielen auch noch Johnny Depp, Jude Law und Colin Farrell diese Rolle und erweitern die Besetzung somit erneut qualitativ.
Terry Gilliam hat es mit seinen Ideen geschafft einen Film zu präsentieren, der anders ist als alles was man normalerweise gewohnt ist. Man taucht ab in eine gewisse Traum- und Fantasiewelt, die auf ihre Weise besonders und gut durchdacht ist. Der Plot fesselt – auch wenn man in so mancher Situation das eine oder andere Fragezeichen über dem Kopf schweben hat. Gefallen hat er mir auf jeden Fall. Bis auf das Ende… naja… das war mir irgendwie zu komisch. Da hätte ich doch etwas anderes erwartet. Wobei die Geschichte sowieso nicht vorhersagbar ist. Ein großer Pluspunkt. Zusammenfassend könnte man sagen: Keine Geldverschwendung. Und ich würde ihn mir auch glatt noch einmal anschauen.
Und als kleine Anregung für euch da draußen hier noch der Trailer zum Film:

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Quelle des Zitats: Kino.de

ZweiOhrKüken

ZweiOhrKüken

Nachdem ich mir erst vor kurzem das erste Mal “KeinOhrHasen” angeschaut hatte war dann Gestern Abend die Fortsetzung von Til Schweigers Liebeskomödie namens “ZweiOhrKüken” an der Reihe. Der Film ist sicherlich den Meisten ein Begriff. Und viele werden ihn wahrscheinlich auch schon einmal oder mehrfach gesehen haben. Daher erzähle ich sicherlich vielen nichts Neues… aber es gibt ja auch immer Menschen wie meine Person, die solche Filme immer erst gucken, wenn keiner mehr drüber redet oder schreibt. Und für diese gibt es jetzt erst einmal einen Mini-Einblick in den Plot von “ZweiOhrKüken”:

Nach zwei Jahren sind Ludo und Anna immer noch ein Paar. Allerdings nicht unbedingt ein glückliches, denn der Alltag hat schon längst Einzug gehalten. Dieser wird jäh gestört, als Marie, die hübsche Exfreundin von Ludo, auftaucht und sich daran macht, Ludo erneut den Kopf zu verdrehen. Als Anna davon erfährt, fängt sie an in Ludos Privatsphäre zu schnüffeln, was sich dieser verbietet. Vehement spricht sich Ludo für gegenseitiges Vertrauen als Basis der Beziehung aus. Bis Ralf, Annas Ex, plötzlich auftaucht.

Ich muss schon sagen, dass mir “KeinOhrHasen” vor allem durch den genialen Humor sehr gefallen hat. Auch die Leistungen der Schauspieler, die Tiefe der Charaktere und die durchaus witzige, aber nicht zu starke Verzerrung der Realität waren tolle Attribute für den Film. Die Fortsetzung setzt da an, wo “KeinOhrHasen” aufgehört hat. Der Plot wirkt weiterhin spannend, aber an manchen Stellen wahnsinnig realitätsfern. Die Charaktere entwickeln sich geschickt weiter. Das Drama des Filmes kann man meiner Meinung nach allerdings zu schnell erahnen. Auch wenn ich sagen muss, dass mich manche Facetten auch überraschen konnten. Der Humor ist erneut genial, wenn auch an wenigen Stellen etwas zu künstlich aufgebläht. Til Schweiger hat mit “ZweiOhrKüken” auf jeden Fall eine qualitativ hochwertige Fortsetzung geschaffen, die den ersten Film gekonnt fortsetzt und dabei vertiefend wirkt. Das Ende entschädigt auch für manche Situation in der man sich denkt “Was? Wieso macht ihr es euch so kompliziert?”.
Ich muss sagen, dass ich mir diesen Film sehr, sehr gerne angeschaut habe. Hat eine Menge Spaß gemacht, war lustig und an manchen Stellen auch zum weinen. Ich würde ihn mir jederzeit wieder anschauen und kann den Film auch nur jedem empfehlen. Und hier noch einmal der schon fast geniale Trailer mit einer der – wie ich finde – coolsten Stellen im Film:

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Quelle des Zitats: Kino.de

Das A-Team ist wieder da!

Das A-Team ist wieder da!

Am 21. Juli 2010 ist es soweit! An diesem Tag wird das A-Team wieder über die Leinwand flimmern, denn ab dann wird die Neuauflage einer der beliebtesten Serien der 80er und 90er Jahre in den deutschen Kinos gezeigt. Die Geschichte um die vier zu unrecht beschuldigten Kriegs-Veteranen John “Hannibal” Smith, Templeton “Faceman” Peck, “Howling Mad” Murdock und Bosco “B.A.” Baracus, die als Söldner dafür sorgen, dass Menschen, denen Unrecht geschieht, geholfen wird, geht in eine neue Runde.
Bei der Besetzung konnte man natürlich nicht mehr auf die Serien-Stars zurückgreifen und musste daher selbstverständlich vollkommen umdenken. Die vier Mitglieder des A-Teams werden gespielt von Bradley Cooper (Faceman), Liam Neeson (Hannibal), Sharlto Copley (Murdock) und Quinton ‘Rampage’ Jackson (B.A.). Wie gut sie ihre Sache am Ende machen muss man abwarten. Viele Fans der Serie haben sicherlich sehr hohe Maßstäbe an die einzelnen Schauspieler und Charaktere.
Der Film lehnt sich an das Original in ziemlich vielen Punkten an, wie man bisher lesen konnte. So ist zumindest die Grundidee vollkommen identisch. Ansonsten muss man hier wohl auch abwarten und schauen, was der Film am Ende für eine Qualität mit sich bringt.
Warum schreibe ich das heute? Na, ganz einfach. Weil nun auch ein Trailer zu dem Film existiert, der schon einmal einen minimalen, ersten Einblick gibt. Und mit diesem endet dann auch dieser Beitrag. Wobei ich noch eine Frage vorweg schicken möchte: Meint ihr, dass dieser Film der alten Serie gerecht wird? Und freut es euch, dass das A-Team wieder aus der Versenkung hervorgeholt wird?

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