New Kids Nitro – der erste Trailer

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Bald geht es in die nächste Runde. Nach “New Kids Turbo” steht nun “New Kids Nitro” in den Startlöchern. Und nachdem wir “New Kids Turbo” zwei Mal im Kino gesehen haben (auf Niederländisch und Deutsch), steht es natürlich völlig außer Frage, dass wir uns auch die Fortsetzung geben.

Auch wenn ich nach dem Sichten des ersten Trailers durchaus doch ein bisschen skeptisch bin, ob sich der Besuch des Kinos überhaupt lohnt. Naja, wenn nicht wegen dem Film, dann sicher wegen den Leuten, die sich den sonst so anschauen. Was wir da die zwei Mal erlebt haben… naja… lassen wir das… bin auf jeden Fall gespannt. Und der 8. Dezember ist ja nicht mehr so lang hin.

New Kids Turbo – nun noch einmal auf Deutsch

New Kids Turbo - nun noch einmal auf Deutsch

Im Dezember des letzten Jahres ging es nach Winterswijk, um dort “New Kids Turbo” auf Niederländisch zu sehen. Und gestern Abend haben wir ihn uns dann auch noch einmal auf Deutsch angetan. Musste sein. Und war absolut genial. Hab mindestens genauso viel gelacht wie beim ersten Mal.

Zum Film selbst muss man ja nicht unbedingt etwas sagen. Da wird es sicherlich viele Meinungen geben. Mir gefällt er. Und damit bin ich wohl nicht allein. Im Kinosaal ging es übrigens relativ gesittet zu. Muss man vielleicht erwähnen. Nun muss ich warten bis er auf DVD erscheint und dann wird erneut zugeschlagen, denn für einen lustigen DVD-Abend ist der Film sicherlich immer zu gebrauchen. Yeah!

Sucker Punch

Sucker Punch

Gestern Abend ging es also wie angekündigt in “Sucker Punch”. Und jetzt gerade sitze ich hier vor dem Rechner, im Hintergrund läuft Daft Punk mit dem Soundtrack zu “Tron: Legacy” und ich überlege, was ich nun eigentlich zum gestern in Deutschland angelaufenen Werk von Zack Snyder, dem Macher von “300″ und “Watchmen”, schreiben soll.

Und um noch ein wenig Zeit zum Überlegen herauszuschlagen, gibt es nun erst einmal einen kleinen Einblick in das, was Snyder uns verkaufen beziehungweise erzählen will.

Missbraucht vom monströsen Stiefvater, mitschuldig am tragischen Tod ihrer Schwester, landet Baby Doll in einer psychiatrischen Anstalt, soll in fünf Tagen lobotomisiert und damit für immer ruhiggestellt werden. Um ihrer grausamen Realität zu entkommen, taucht das junge apathische Mädchen in die Welt ihrer Fantasie ab. Hier ist sie eine Fighterin, kämpft sie mit vier neuen Freundinnen gegen Zombies, Drachen und Cyborgs, müssen fünf Prüfungen bestanden werden, um aus der Anstalt in die Freiheit fliehen zu können.

Okay… das hätten wir dann schon einmal. Und dann schiebe ich direkt für die visuellen Effekte noch einmal den Trailer hinterher. Muss sein.

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Nun aber zu meiner Meinung, die gespaltener nicht sein könnte, denn ich bin vollkommen hin und her gerissen. Im Vorfeld hatte ich bereits die Spiegel-Online Kritik gelesen, aus welcher ich kurz zitieren mag.

Der Action-Fantasy-Film “Sucker Punch” des umstrittenen “300″-Regisseurs Zack Snyder ist ein sexistisches, dämliches und lachhaftes Machwerk. Peinlichkeiten werden hier als Provokationen verkauft.

Nachdem ich die ersten 10 Minuten des Films gesehen hatte, blieb mir nichts anderes übrig als meinem Kollegen meine Gedankengänge mitzuteilen. “Irgendwie hat Spiegel-Online recht”, hörte ich mich selbst sagen. Doch war die Vorfreude auf den Film umsonst? Nein, denn irgendwie hat er mir dennoch richtig gut gefallen. Er ist ein purer Mix aus Gut und Scheiße, aus Meisterwerk und absolutem Müll.

Der Film ist anders und irgendwie besonders. Hier wird mit allem gearbeitet, was die Trickkiste hergibt. Wobei Zack Snyder wohl ein Fan von Zeitlupen, Großaufnahmen und schnellen Schnitten zu sein scheint. Man kommt sich vor als wäre Silvester. Ein Feuerwerk nach dem anderen wird hier entfacht. Dies gelingt meist ganz gut, aber scheitert auch hin und wieder kläglich. Über schauspielerische Leistungen möchte ich hier übrigens keine Worte verlieren… warum? Schaut ihn euch selbst an. Dann wisst ihr Bescheid.

Die kleineren Geschichten sind mit lauter Dingen angereichert, die man schon mal irgendwie gesehen hat. Immer wieder kamen mir Gedanken wie “Ah, das kennst du aus Film XY” in den Sinn. Schon leicht komisch. Als hätte er einfach alle möglichen coolen Filmszenen, die ihm so in den Kopf kamen, zu 4 Geschichten “verwurstet”. Hier wäre vielleicht ein wenig mehr “eigene”, neue Fantasie angebracht gewesen. Die musikalische Untermalung fand ich aber ganz klasse.

Merkt man, dass mir eigentlich ein wenig die Worte zum Beschreiben fehlen? Ja? Gut. Stimmt auch. Komme ich also einfach zum Ende und sage das, was als Fazit wohl am besten zu gebrauchen ist: Lachen konnten wir alle herzlich. Und so stand für uns fest: Wir sind gut unterhalten worden. Auftrag erfüllt. Anschauen sollte man sich den Film auf jeden Fall, wenn man die Gelegenheit dazu hat. Wenn man es nicht tut, dann verpasst man allerdings auch nicht sonderlich viel. Und ich glaube für diesen Film gilt eine Sache, die für keinen anderen Film in diesem Maße gilt: Man muss sich eindeutig selbst schauen und dann für sich ausmachen, was man von ihm hält…

Und solltet ihr Meinungen oder so zum Film haben, dann würde ich mich natürlich sehr darüber freuen, wenn ihr sie in den Kommentaren äußert… wäre sicherlich ganz interessant.

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Quelle des Zitats: kino.de

Am heutigen Abend endet eine lange Zeit des Wartens

Sucker Punch

Heute Abend geht es mit meiner Truppe in “Sucker Punch”, denn nun läuft er auch endlich in Deutschland. Die Karten sind reserviert. Alles ist bereit. Eine lange Zeit des Wartens geht in wenigen Stunden vorbei. Pure Freude. ♥

22 Bullets

22 Bullets

Da an den Weihnachtstagen meist nicht sonderlich viel wirklich aufregendes geschieht und ich nicht über Geschenke oder Familienessen schreiben mag, nutze ich jetzt die Möglichkeit und schreibe über einen weiteren Film, der aktuell auch noch in den Kinos läuft.

Am 02. Dezember 2010 kam der Film “22 Bullets” mit einem der besten europäischen Schauspieler, Jean Reno, in die deutschen Kinos. Der Film von Regisseur Richard Berry erzählt die Geschichte von Charly Matteï, einem Gangsterboss im Ruhestand, der allerdings nicht zur Ruhe kommen darf. Werfen wir an dieser Stelle erst einmal wieder einen kurzen Blick auf den Plot.

Charly Matteï hat mit seiner kriminellen Vergangenheit abgeschlossen. Inzwischen führt er ein beschauliches Leben. Doch eines Wintermorgens holt ihn sein früheres Leben ein: In einem Parkhaus am alten Hafen von Marseille wird Charly von einem Mordkommando überfallen und mit 22 Kugeln niedergestreckt. Er überlebt schwer verletzt. Kaum genesen, beschließt Charly, die Verantwortlichen des hinterhältigen Anschlags auf sein Leben zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen…

Und da bewegte Bilder meist mehr sagen als ein paar Worte, gibt es den Trailer gleich hinterher.

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Zu Beginn des Films werden einem wunderschöne Szenen mit der tollen Landschaft von Marseille gezeigt. Dann geht es Schlag auf Schlag und plötzlich wird übelst durch die Gegend geballert. 22 Kugeln treffen Jean Reno in seiner Rolle als Charly Matteï. Und er überlebt. Nach einer kurzen Genesungspause im Krankenhaus kann die Rache beginnen.

Schnell fühlt man sich an den Film “96 Hours” mit Liam Neeson erinnert. Und oh Wunder… der Produzent der beiden Filme ist Luc Besson. Also ist die durchaus vorhandene Ähnlichkeit wohl kein Zufall.

Die Säule dieses Films ist Jean Reno und seine schauspielerische Leistung. Er gibt dem Film das gewisse Etwas. Und somit ist er auf jeden Fall sehenswert. Spannend ist er übrigens nicht durchgängig, aber stellenweise. Von Beginn an ist klar, dass alle am Anschlag beteiligten bluten müssen. Und wer glaubt schon ernsthaft daran, dass die Rache nicht gelingt? Angeheizt wird die Jagd allerdings durch bestimmte Handlungsstränge, die ich hier aber nun nicht benennen will.

Obwohl ich nun noch eine ganze Menge über den Film schreiben könnte, lasse ich es und serviere euch kurz und trocken mein Fazit: Der Film ist okay. Popcornkino. Anschauen, hinnehmen und letztendlich auch nicht sonderlich viel mehr darüber nachdenken. Rein in den Kopf, als gut befinden, raus aus dem Kopf. Genauso läuft’s. Kein genialer, aber sicherlich ein solider Film, der allerdings ohne Jean Reno – meiner Meinung nach – weit schlechter funktionieren würde.

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Quelle des Zitats: film-zeit.de

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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