Infacted Festival 2010 (Matrix Bochum)

Infacted Festival 2010 (Matrix Bochum)

Gestern Abend ging es wieder in die Bochumer Matrix. Nachdem ich am letzten Samstag aus mehreren Gründen auf das Zeraphine-Konzert verzichtet hatte, war nun das Infacted Festival 2010 mit Grendel, Heimataerde, Reaper, Orange Sector und Soman an der Reihe. Mehr als vier Stunden geballte Electro-Power.

Fotos vom Festival kann ich euch übrigens nicht anbieten, denn die Digicam habe ich gar nicht erst mitgenommen. Bei dem Line-Up war mir nämlich von Beginn an klar, dass ich wenig Zeit zum fotografieren haben werde. Da steht dann doch tanzen und feiern im Vordergrund.

Von den fünf Bands habe ich im Grunde nur drei gesehen. Soman haben mir kleine, doofe Kinder nicht gegönnt, die meinten, dass sie auf den Gleisen spielen müssten. Dadurch kam es dann zu einer erheblichen Zugverspätung. Bei der Ankunft an der Matrix war der Auftritt von Soman also schon vorbei. Und auch Heimataerde habe ich nur ein paar Minuten gesehen, weil dann schon die Heimreise angetreten werden musste. Aber das ist schon okay so.

Denn die Auftritte von Orange Sector, Reaper und Grendel waren phänomenal. Allein für Grendel hätte sich der Eintrittspreis gelohnt. Aber fangen wir besser vorne an. Orange Sector spielte zu Beginn. Mit “I hate you”, “Verloren” und “Krieg und Frieden” wurden alle Songs aufgeboten, die mir auch “auf Platte” gefallen. Der Auftritt hat mir auf jeden Fall gefallen. Sollten sie mir noch einmal auf einem Festival begegnen, dann wäre ich auf jeden Fall erfreut.

Den Auftritt von Reaper… kann man am besten mit dem Wort “großartig” beschreiben. Ich bin zwar zugegebenermaßen im Moment kaum auf dem Laufenden was dieses Projekt angeht, aber tanzen kann man zu ihren Songs immer. Und der Masse eingeheizt hat der gute Vasi ganz bestimmt. Es war ein tolles “Warmlaufen” für den nächsten Act.

“My corps! Your corps! Our corps! Marine corps!” Danach ging es mit Grendel auf die Zielgerade. 60 Minuten hat ihr Auftritt gedauert. Und mit jedem Song stieg die Temperatur in der Tube. Und exponentiell dazu ging auch die Stimmung durch die Decke. Es war einfach nur toll. Und seit gestern steht für mich fest, dass ich Grendel auf jeden Fall noch mehrmals live erleben möchte – ein grandioses Erlebnis. Viel mehr kann man dazu eigentlich gar nicht sagen. Man muss es einfach selbst erleben.

Der Abend war genial. Und er hat ein wenig über das Ende meines Praktikums hinweg getröstet. So etwas habe ich sicherlich auch gebraucht… ja… doch… ganz sicher!

Double Headliner Show for Fans: Agonoize und Terminal Choice in der Matrix

Double Headliner Show for Fans: Agonoize und Terminal Choice in der Matrix

Gestern Abend machte ich mich also gegen 17:30 Uhr auf den Weg nach Bochum, denn die “Double Headliner Show for Fans” mit Terminal Choice und Agonoize stand auf dem Programm. Ich kam eine halbe Stunde nach Einlass-Beginn dort an. Somit habe ich mir das Stehen in der langen Schlange, das man ja kennt, erspart.

Der KISS-Stempel

Da gestern neben dem Konzert ab 22 Uhr auch noch das normale “Club-Programm” lief, gab es für alle Konzert-Teilnehmer einen Stempel auf die Hand… passenderweise von KISS – irgendwie cool. Nun denn… das nur als Randnotiz. Nach wenigen Minuten war dann das erste Krefelder in meiner Hand. Und anschließend auch gleich noch bekannte Gesichter getroffen. So konnte ich mir die restliche Wartezeit bis zum Beginn des Konzerts ganz gut vertreiben.

Terminal Choice

Und dann ging es auch schon los. Terminal Choice betraten die Bühne. Da ich relativ weit hinten stand, war es schwierig “ordentliche” Fotos zu schießen. Wirklich zufrieden bin ich mit den Resultaten auch nicht. Aber weiter vorne wollte ich auch nicht stehen. Egal… weiter im Text. Terminal Choice spielte alles, was ich von ihnen erwartet hatte.

Terminal Choice

Da waren unter anderem Knaller von alten Alben dabei. So zum Beispiel “Menschenbrecher”, “Don’t Go” und “Injustice”. Aber auch das neue Album “Übermacht” wurde ordentlich präsentiert. “We are back!”, “Kommerz”, “I’m a Monster” und “Keine Macht” wurden zum Beispiel gespielt. Interessant fand ich die Tatsache, dass die Band mehrfach innerhalb anderer Lieder Zeilen aus “We are back!” anstimmte. Zwischendurch wurde dann noch ein Krefelder besorgt und getrunken.

Terminal Choice

Ihr Auftritt dauerte gute 75 Minuten. Vier Zugaben gab es zu hören. Und zwischen den Songs gab es auch immer wieder interessante Konversationen auf der Bühne. Insgesamt gesehen auf jeden Fall ein gelungener Auftritt der Band. Auch wenn ich mich über eine längere Spielzeit gefreut hätte. Allerdings muss ich auch sagen, dass sich zu diesem Zeitpunkt schon die Fahrt dorthin gelohnt hatte.

Agonoize

Nach einer Umbauphase von 15 Minuten ging es dann gegen 21:30 Uhr mit der zweiten Band des Abends weiter. Wir hatten uns unterdessen ein wenig weiter nach vorn bewegt. Aber auch nicht sehr viel weiter, denn am Eingang stand ein Schild, welches davor warnte, dass man in den vorderen Reihen mit Kunstblut und Kunstsperma auf Leid und Kleidung rechnen muss.

Agonoize

Auch Agonoize, die ich bereits im Februar 2010 gesehen hatte, brachten im Grunde alle Songs, die die Fans lieben. “Alarmstufe Rot”, “Staatsfeind”, “Schaufensterpuppenarsch”, “Femme Fatale”, “Koprolalie” oder “Gottlos” heizten ordentlich ein. Generell war es zu diesem Zeitpunkt so heiß in der Matrix geworden, dass “nicht schwitzen” einer “Mission Impossible” nahe kam. Und die Warnung am Eingang war – wie man nach wenigen Minuten wusste – eindeutig berechtigt. Kunstblut-Fontänen spritzen ins Publikum – mehrfach. Und gegen Ende des Konzertes machte sich dann auch ein Strahl Kunstsperma auf die Reise. Show ist eben manchmal alles.

Agonoize

Auch ihr Auftritt dauerte insgesamt 75 Minuten. Sie spielten drei Zugaben. Dann ging das Licht an. Alles vorbei. Wenige Sekunden später begann bereits die Demontage auf der Bühne.

Beide Bands haben jeweils einen gelungenen Auftritt hingelegt, der die Menge auf jeden Fall mitgerissen hatte. Zum Abschluss habe ich mir dann noch ein Bierchen gegönnt, da das Konzert eher zu Ende war als ich das eingeplant hatte. Und dann ging es auch wieder nach Hause.

Mein Fazit kurz und knapp: Ein genialer Abend, der in meinen Erinnerungen sicherlich noch lange Zeit verweilen wird.

10 Jahre E:O:D – The Empire

10 Jahre E:O:D - The Empire

Gestern Abend hieß es Geburtstag feiern. Eine der bekanntesten Parties der schwarzen Szene, die E:O:D der Bochumer Matrix, hatte Geburtstag. 10 Jahre ist sie nun schon alt. Und das gehört natürlich ausgiebig gefeiert. Und wie macht man das? Mit tollen Live-Acts, guter Musik und grandioser Stimmung. Nicht zu vergessen sind aber die riesigen Schlagen vor dem Eingang, die Minuten in der Kälte, die einem wie eine Ewigkeit vorkommen, und die ebenso absurd lange Schlange vor der Garderobe. Aber spätestens der Live-Auftritt von Agonoize hatte schon für alle Querelen entschädigt.

Doch dann die grandiose Ankündigung. Der “Special-Surprise-Act” von “internationalem Format” wurde repräsentiert von Diary of Dreams. Und die legten eine wahnsinnig geniale Show hin. Einfach toll. Nach den Konzerten ging es dann in eine halbwegs “normale” Clubnacht. Nur war alles dermaßen überfüllt, dass man kaum ordentlich tanzen konnte. Aber das kannte ich ja schon aus dem letzten Jahr, denn da war es nicht anders. Aber auch solche Probleme erledigen sich mit der Zeit. Gegen 3 Uhr war alles wieder im “grünen Bereich”. Und so machte es auch richtig Spaß “in den Morgen zu tanzen”.

Raus in die Kälte ging es wieder gegen 6 Uhr. Zu Hause war ich um kurz nach 8 Uhr. Und danach bin ich einfach nur noch ins Bett gefallen. War wieder einmal eine grandiose Nacht. Und nun ist sicher: “11 Jahre E:O:D – The Empire”… ich bin dabei!

Rotersand & Modcom und danach Code:Karma

Modcom

Gestern Abend war es mal wieder Zeit für ein Konzert. Die Gelsenkirchener Truppe Rotersand hatte sich gemeinsam mit dem Solo-Projekt Modcom von Ronan Harris, von mir immer liebevoll Ron genannt, in der Bochumer Matrix angesagt. Also hieß es “auf ins Gefecht”. Und weil ich wusste, dass nach dem Konzert zusammen mit meiner Nicole noch die Nacht zum Tage gemacht werden würde, ging es dann mit dem Zug nach Bochum. Die Vorzüge eines Zuges im Vergleich zu einem Auto muss ich jetzt nicht erwähnen, oder? Weiter im Text.

In der Trixxe angekommen musste noch kurz gewartet werden bis es endlich in die Tube ging. Ganz schnell einen Platz recht weit vorn an der Wand gesichert und auf den Beginn gewartet. Toll fand ich ja, dass sowohl vor dem Konzert als auch während der Umbauphase zwischen den Bands der Krischan von Rotersand für gute Musik gesorgt hatte. Er ist eben ein DJ durch und durch. Modcom war gut, aber nicht berauschend. Zum Tanzen war die Stimmung einfach nicht gut genug. Aber das es sein würde wusste ich schon. Hab Modcom ja nicht zum ersten Mal live gesehen. Der Auftritt von Rotersand war genial. Die haben eingeheizt wie blöd. Rasc ist ab und an durchs Publikum gelaufen, hat Scherze gemacht und Krischan durch seine vielen Worte fast an den Abgrund der Verzweiflung getrieben. Die Jungs wissen wie sie ein Publikum mitreißen und glücklich machen können. War am Anfang des Auftritts die Stimmung noch verhalten, so war sie am Ende um so ausgelassener. Da war richtig was los. Aber mal so total. Der pure Wahnsinn. Rotersand? Immer wieder gerne.

Beim nächsten Auftritt im Pott bin ich auf jeden Fall wieder dabei. Und da die Jungs sich mit dem Pott verbunden fühlen wird es wohl auch nicht lange dauern bis sie wieder live zu bestaunen sein werden.

Danach ging es raus aus der Tube. Erst einmal zusammen mit der auf mich wartenden Nicole ausruhen und ein paar Minuten Luft schnappen. War es doch am Ende des Konzertes ganz schön heiß. Jeder, der die Matrix kennt, weiß, dass Freitags Abends dort immer eine Menge los ist. So auch gestern. So wurde nach dem kurzen Ausruhen dageblieben und aus einem Konzert-Abend wurde eine Clubnacht vom Feinsten. Wir hatten richtig viel Spaß und haben ziemlich viel und ausgiebig getanzt. War wieder einmal eine wahnsinnig tolle Zeit. So toll, dass man gegen 4 Uhr hin- und hergerissen war zwischen “Die Nacht kann ewig dauern…” und “Verdammt, ich will ins Bett…”. Nachdem sich aber langsam die Reihen zu lichten begannen musste auch für uns das Motto “auf nach Hause” gelten. Vielleicht auch gar nicht mal so schlecht. Hab ich doch Mühe gehabt mich wach zu halten.

Dex und Ich

Besonders toll finde ich ja auch, dass ich in der letzten Zeit sehr viele Menschen wiedertreffe, die ich gänzlich aus den Augen verloren hatte. Letzte Woche habe ich mich mit Daniel wieder super verstanden, nachdem wir uns wegen irgendeinem Scheiß vor Jahren gestritten hatten. Und gestern hab ich ihn auch wieder gesehen und war wieder super. Aber am meisten habe ich mich gefreut den Dex mal wiederzusehen, denn ihn hatte ich zuletzt vor 4 Jahren gesehen. Da wurde dann natürlich ausgiebig gequatscht. Wobei ich zugeben muss, dass das bei der Musik alles andere als einfach war. Aber egal… ach… und wie man sieht sind wir auch direkt “Opfer eines Fotografen” geworden. So ist das Leben…
Der Tag heute zieht irgendwie gänzlich an mir vorbei… kaum geschlafen und auch sonst ein wenig neben der Spur. Aber ich bin glücklich. Und das ist alles was zählt.

Mini-Bericht zur Out of Line Festival Tour 2009/2010

Mini-Bericht zur Out of Line Festival Tour 2009/2010

Ich habe ja Gestern schon über die Out of Line Festival Tour geschrieben. Und heute folgt dann quasi ein kleiner Bericht des gestrigen Abends. Vorneweg: Ich habe keine Fotos vorzuzeigen… fotografieren hält doch immer ein wenig vom Feiern und Tanzen ab. Ich hab zwar immer mal kurz versucht für den Artikel einige Fotos mit meinem Handy zu schießen, aber die sind so trashig, dass ich sie euch gar nicht zeigen mag. Naja…

Nachdem ich gegen 17:45 Uhr aufgebrochen war erreichte ich die Bochumer Matrix kurz vor dem ersten Auftritt – also gegen 18:30 Uhr. Das war durchaus toll, denn so musste ich mit meinen sehr dünnen Klamotten nicht in der Kälte warten. Rein da… ab vor die Bühne. Und schon ging es los.

Din [A] Tod waren nun nicht so gut, wie ich es mir gewünscht habe, aber für die erste Konzert-Stimmung konnten sie auf jeden Fall sorgen. Zumindest bei mir. Viele haben das wohl eher nicht so gesehen… das schlechte Los der ersten Band… es hätte die schwarze Gemeinde an dem Abend schlimmer treffen können.

Nachdem sich das Duo von Din [A] Tod dann verabschiedet hatte begannen die Umbauarbeiten – business as usual. Zumindest schien es so. Denn nach kurzer Zeit bemerkten alle, dass der Auftritt von Solitary Experiments gar nicht vorbereitet wurde. Stattdessen wurde alles für einen eher überraschenden Auftritt von Miss Construction vorbereitet. Sofort wurden bei mir Erinnerungen an das Konzert im April wach. Party-Stimmung war vorprogrammiert. Mit wahnsinnig viel Energie sorgte Gordon dafür, dass die Stimmung nun um einiges ausgelassener wurde. Vor allem die Reaktionen derjenigen, die Miss Construction scheinbar nicht kannten, waren genial – wirkten diese doch ziemlich überrascht von der provokativen und harten Art. Auf jeden Fall konnte ich hier mal richtig Spaß haben, denn ich hatte auch den nötigen Platz.

Als nächstes stand dann der Auftritt von Solitary Experiments an. Auch so eine Band, die ich schon kenne. Und auch hier war klar: Der Auftritt kann nur genial werden. Und das war er auch. Tanzen bis zum Umfallen war angesagt. Wobei Umfallen da gar nicht wirklich möglich war. Irgendwer hätte mich schon aufgefangen. Neben der Stimmung stieg auch die Temperatur in immer höhere Gefilde und damit stieg auch die Menge an Schweiß extrem.

Und mehr heizte dann auch noch Rabia Sorda ein. Um mich herum ging nun wirklich die Post ab. Kreischende Damen, mit dem Kopf wackelnde Herren. Und ich war mal wieder mittendrin statt nur dabei. Ein unbeschreiblich harter Auftritt, der keine Wünsche offen ließ. Rabia Sorda werde ich mir auf jeden Fall noch einmal anschauen. Die nächste Gelegenheit habe ich ja auch schon vor Augen… muss ich nur noch das Ticket erstehen, aber das wird wohl kein Problem.

Kirlian Camera sollten als nächstes Auftreten, aber dies ging aus Krankheitsgründen nicht. Und so erklärt sich dann auch, wieso Miss Construction mit von der Partie waren. Ein guter Ersatz… für mich.

Das Highlight des Abends war natürlich der Auftritt von Blutengel, der gegen 22:15 Uhr begann. Wieder einmal glänzte die Truppe durch eine geniale Bühnenshow, die alles bot, was man sich als Fan nur wünscht. Im Grunde handelte es sich bei ihrem Auftritt um eine “Mini-Version” der Auftritte der letzten Tour. Aber beeindruckend war er dennoch. Ich habe getanzt, gesungen, gelacht, geweint, geschwitzt, mich gefreut, geflucht. Ein Wechselbad der Gefühle war dieser Auftritt quasi – wie gewohnt. Ein unbeschreiblicher Moment war erneut das Mitsingen aller bei “Engelsblut“. Immer wieder ein wunderschönes Gefühl ein Teil dieser Masse zu sein. Solche Momente kann einem niemand mehr nehmen. Auch immer wieder hinreißend (Achtung: Ironie!) ist die Tatsache, dass irgendwann Kondenswasser von der Hallendecke tropft… wunderbar.

Gegen 23:30 Uhr war “die Messe dann gelesen” und die letzte Zugabe gespielt. Ich hatte erst noch vor weiter zu feiern, aber nach 5 Stunden durchtanzen und dauerschwitzen habe ich mich dann doch für die Heimfahrt entschieden. Ich glaube auch mal nicht, dass ich noch sonderlich lange durchgehalten hätte. Dafür hatte ich mich einfach während der Auftritte zu sehr reingehängt. Wollte ich ja eigentlich gar nicht. Aber irgendwie stand ich auf einmal relativ weit vorne und musste mich bewegen. Manchmal macht der Körper einfach Dinge, die man gar nicht unbedingt will. Aber was soll’s. Der Abend war genial. Wieder einmal. Bei der nächsten Tour von Out of Line bin ich auf jeden Fall wieder mit von der Partie. Da gibt es gar keine Diskussion.

12

Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
    ArchivImpressumCC-Lizenz
    Facebook Twitter Last.fm E-Mail RSS-Feed

Blog-Suche

Letzte Kommentare

  • maloney: "Trashig bis ins Mark! Mondnazis FTW!"
  • Sonja: "Seh ich ganz genauso. Ich glaube da haben sie sich von der vergangenen Saison doch zu..."
  • Bomel: "Reines Bauernopfer. Absolut unnötig. Wir sprechen von einem Verein, welcher erst seit..."
  • Lordy: "@Symm: Ich habe auch schon einige Aktionen, die so ähnlich waren, scheitern sehen. Ist..."

Facebook