Verliebt…

Der letzte Artikel mit privatem Inhalt ist nun schon ein wenig her. Es ist also an der Zeit mal wieder ein wenig was über mein Leben und mich zu erzählen. Und da gibt es ja auch eine Sache, die bisher eher wenige in meinem Umfeld wissen und die durchaus in die Welt getragen werden darf: Ich habe mich verliebt.
Es kam plötzlich und vollkommen unerwartet, aber es ist so. Und es ist wahrlich wunderschön. Jeder von uns kennt dieses Gefühl und weiß wahrscheinlich wie gut es mir im Moment geht. Dieses Gefühl verleiht Flügel und lässt Dinge möglich erscheinen, die man selbst nicht unbedingt geglaubt hat.

Ich habe in der letzten Zeit eine extrem stressige Phase an der Universität, da noch Referate usw. anstehen und der Semester-Endspurt so langsam aber sicher einsetzt. Eine kleine Ruhephase wird es erst wieder am Ende der nächsten Woche geben. Anfangs dachte ich, dass ich vor einer unmöglichen Mission stehe, aber mittlerweile weiß ich, dass ich alles gut überstehen werde. Und ein Grund dafür ist wahrscheinlich dieses tolle Gefühl, dass mich einfach stärker sein lässt als ich bin.

Aber auch sonst ist es natürlich schlichtweg herrlich, wenn die Schmetterlinge im Bauch fröhlich flattern und das Herz vor Freude lacht. Aber wem erzähle ich das eigentlich? Ihr kennt das doch sicher, gell?
Eine tolle Zeit… ein tolles Gefühl… ein tolles Leben…

Das Haus am See

Das Haus am See

Freitag Nachmittag habe ich zusammen mit meiner Lari den zweiten Film aus dem großen Film-Fang geschaut. “Das Haus am See” von Alejandro Agresti mit Keanu Reeves und Sandra Bullock in den Hauptrollen. Der Film aus dem Jahre 2006 ist ein Remake des südkoreanischen Films “Il Mare” aus dem Jahr 2000. Hier ein kurzer und grober Abriss des Inhalts:

Als der frustrierte Architekt Alex Wyler in ein wunderschönes Haus an einem See einzieht, findet er dort Briefe der vorigen Bewohnerin Kate Forster vor. Als er auf die Briefe antwortet, entwickelt sich zwischen Kate und ihm eine intensive Brieffreundschaft. In deren Rahmen erkennen die Beiden, dass sie zwei Jahre voneinander getrennt leben und versuchen fortan diesem Mysterium auf den Grund zu gehen.

Bei “Das Haus am See” sind Sandra Bullock und Keanu Reeves zum ersten Mal seit “Speed” wieder zusammen vor der Kamera zu sehen. Sie spielen ihre Rollen großartig. Die Geschichte erscheint von der ersten Minute an als logisch und durchdacht, glänzt zwischendurch durch tolle Fügungen – hier denke ich zum Beispiel an den Baum, den Alex für Kate pflanzt – und schafft es eine tolle Beziehung zwischen zwei Menschen aufzuzeigen, die durch Raum und Zeit getrennt sind. Schade ist allein das Ende, denn das geht doch ein wenig hektisch über die Bühne und bricht die vorkommende Logik ein wenig auf.

Ich muss sagen, dass mir der Film über weite Strecken gefallen hat. Manches war vorhersehbar, anderes war überraschend. Hier und da hat man mit gelitten, hier und da sich mit gefreut. Insgesamt gesehen hat es durchaus Spaß gemacht sich diesen Streifen anzuschauen. Zeitverschwendung sieht anders aus. Ich gestehe an dieser Stelle mal nicht, dass ich nicht jede Sekunde des Filmes mitbekommen habe…

Wenn ich jetzt kurz und knapp ein Fazit ziehen müsste, dann würde ich sagen: “Gut anzusehen, durchaus interessant und für schöne Abende zu zweit perfekt zu gebrauchen.”

Und damit ihr euch auch noch selbst ein “Bild” machen könnt hier noch der offizielle Trailer als Abschluss dieses Artikels.

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Quelle des Zitats: Moviemaze.de

Why do all good things come to an end?

Am heutigen Tage gibt es hier nicht viel. Nur ein Musikvideo. Mehr nicht. Nein, mehr nicht. “All good things” von Nelly Furtado. Und die Frage bleibt: “Why do all good things come to an end?”

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18 Monate

Heute ist ein wirklich schöner Tag, denn heute bin ich 18 Monate mit meiner Wiebke zusammen. 18 Monate, die mir eine Menge Glück und Freude gebracht haben. 18 Monate, die einfach nur wunderbar verlaufen sind. Zwar gab es auch einmal kleinere Reibereien, aber sind wir doch mal alle ehrlich: Ohne wäre es doch auch wahnsinnig langweilig, oder? Ich bin einfach nur glücklich, dass ich das Geschenk der Liebe bekommen habe. Toll, herrlich, wunderschön.

Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings die Tatsache, dass ich heute durch ein Referat an der Universität, das ich übrigens sehr gut über die Bühne bekommen habe (es ging um das Thema “Gebet im Internet” und war ein Gruppen-Referat, das ich mit 2 Kommilitoninnen halten musste) , keine Zeit für gemeinsame Unternehmungen mit meinem Schatz hatte. Aber das wird schlicht und ergreifend nachgeholt. Die letzten Worte dieses kurzen, aber mir doch sehr bedeutenden Artikels möchte ich nun an meine Wiebke richten, da es da drei Worte gibt, die ich gerne auch hier loswerden möchte: “Ich liebe dich!”

Liebe auf Leinwand

Liebe auf Leinwand

Jeder hat sicherlich schon mehrfach von Fotos, die auf Leinwand gedruckt werden, gesehen oder gehört. Mittlerweile bieten dutzende Seiten im weiten Internet diesen Dienst an. Foto hinschicken, gewollte Größe auswählen und wenig später die Bestellung abschicken und damit ist auch schon der eigene Schnappschuss auf Leinwand gekauft.

Ich hatte das schon eine ganze Zeit vor, aber die hohen Preise haben mich dann doch ein wenig abgeschreckt. 40 bis 50 Euro sind eben nicht gerade wenig. Und dann hat man gerade mal das kleinste aller möglichen Formate. Doch dann kam die liebe Maya, die mehrere 20 Euro Gutscheine von Leinwandfoto.de zu vergeben hatte. Einen davon hatte sie mir überlassen* und so habe ich dann am Samstag meine Bestellung dort aufgegeben. Heute kam mein Leinwandfoto dann auch an. Zwar musste ich bis nach 16 Uhr auf die Zustellung warten, aber man wartet ja gerne. Mit dem Service kann man super zufrieden sein. Die Qualität ist hervorragend. Die Zeit zwischen Bestellung und Zustellung absolut passend. Sie können zurecht dafür werben, dass sie ihre Produkte schnell liefern. Und das Motiv freut mich auch jedes mal beim Anschauen. Liebe auf Leinwand. Wunderbar.

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* An dieser Stelle ein herzliches Danke an die Maya.

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Über Lordy

    Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, Musik-begeistert und leidenschaftlicher BVB-Anhänger.
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