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	<title>Lordys Weblog &#187; Literatur</title>
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	<description>Lordy, Jahrgang 1986, Student an der Ruhr-Universität Bochum, wohnhaft in Dorsten, dauernd unterwegs, Serien-Junkie, Wii-Freak, BVB-Anhänger.</description>
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		<title>Janne Teller &#8211; Nichts. Was im Leben wichtig ist.</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lordy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Sonntag Abend las ich den Roman &#8220;Nichts. Was im Leben wichtig ist.&#8221;, geschrieben von der dänischen Schriftstellerin Janne Teller. Das Jugendbuch, welches im Jahre 2000 in Dänemark veröffentlicht wurde, erschien 2010 in Deutschland und hat für einige Diskussionen gesorgt. Aber dazu später mehr. Nun gibt es erst einmal einen Einblick ins Buch anhand des Klappentextes. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lordysweblog.net/wp-images/janne-teller-nichts.jpg" alt="Janne Teller - Nichts. Was im Leben wichtig ist." title="Janne Teller - Nichts. Was im Leben wichtig ist." /></p>
<p><a href="http://www.lordysweblog.net/2012/01/15/das-lesen-eines-romans-an-einem-kalten-sonntagabend-ist-auch-dann-gut-wenn-dieser-fuer-die-uni-gelesen-werden-muss/">Sonntag Abend</a> las ich den Roman &#8220;Nichts. Was im Leben wichtig ist.&#8221;, geschrieben von der dänischen Schriftstellerin Janne Teller. Das Jugendbuch, welches im Jahre 2000 in Dänemark veröffentlicht wurde, erschien 2010 in Deutschland und hat für einige Diskussionen gesorgt. Aber dazu später mehr. Nun gibt es erst einmal einen Einblick ins Buch anhand des Klappentextes. Ihr sollt ja auch wissen, worum es eigentlich geht. </p>
<blockquote><p>&#8220;Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun.&#8221; Mit diesen Worten verlässt Pierre eines Tages den Unterricht. Seine Mitschüler beschließen daraufhin, ihrem nihilistischen Klassenkameraden das Gegenteil zu beweisen: In einem alten Sägewerk sammeln sie alles, was Bedeutung hat. Doch außer alten Fotos, einer kopflosen Puppe und einem Gesangbuch kommt nichts zusammen. Daher fordern die Schüler, dass jeder etwas Bestimmtes, ihm besonders Wichtiges abgeben muss: Ole die Handschuhe, Hans sein neues Rennrad, Hussein den Gebetsteppich, Frederik die dänische Flagge. Je größer das Opfer, desto größer seine Bedeutung.</p></blockquote>
<p>Junge Menschen auf der Suche nach Bedeutung, nach Lebenssinn, nach einer Möglichkeit dem Nichts zu entkommen. Bei &#8220;Nichts. Was im Leben wichtig ist.&#8221; handelt es sich um ein Buch, das zum Nachdenken anregt und auch Menschen außerhalb der eigentlichen Zielgruppe bewegt und mitnimmt. Mittlerweile ist es in den Lehrplänen von vielen deutschen Schulen zu finden und wird vermehrt in der 7. oder 8. Klasse gelesen. Von manchen Köpfen wird dies nicht gern gesehen, da das Buch durchaus als umstritten gilt. Kann man Jugendlichen dieses Buch, gefüllt mit einer Menge Nihilismus, zumuten? Sing Jugendliche diesem Inhalt gewachsen? Können sie damit ordentlich umgehen? Oder setzt dieses Buch Gedanken und Handlungen frei, die es zu vermeiden gilt? Spannende und wichtige Fragen, die eindeutig diskutiert gehören &#8211; allerdings nicht in diesem Artikel, da dies dann doch viel zu weit führen würde. </p>
<p>Ich muss sagen, dass mir das Buch persönlich sehr gut gefallen hat. Mit 140 Seiten vom Umfang her leicht bekömmlich und schnell gelesen, doch aufgrund des Inhalts fesselt es einen auch im Nachhinein noch einige Zeit mit den darin aufgeworfenen Fragen, mit der Suche nach dem ganz eigenen Lebenssinn, nach Bedeutung. Janne Teller schreibt diese Geschichte in einem wahnsinnig packenden, weil doch recht nüchternen Stil. Alles, was im Buch passiert, ist eben einfach so, muss so sein. Eine ganz besondere Perspektive auf eine sich immer höher schaukelnden Handlung, die erst harmlos beginnt, dann aber doch zu eskalieren droht. Mehr mag ich dazu aber nicht sagen, weil ich euch ja nicht den Spaß am Lesen nehmen will.</p>
<p>Fazit: Ein interessantes und sehr gutes Buch, das auf jeden Fall gelesen gehört, weil es sich mit einem existentiellen Thema auseinandersetzt und eindeutig zum Nachdenken anregt. Es hebt sich aus der Masse ab und ist auf jeden Fall besonders. Außerdem ist es wahnsinnig gut geschrieben und wartet mit einem tollen Stil auf. </p>
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		<title>Agatha Christie &#8211; Die Schattenhand</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 17:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lordy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kriminalromane und Kurzgeschichten von Agatha Christie (1890-1976) werden von vielen Menschen geradezu geliebt. Dies hat sich auch 34 Jahre nach ihrem Tod nicht verändert. So manche Geschichte wurde verfilmt und war überaus erfolgreich. Und in der jüngeren Vergangenheit gab es auch so manches Videospiel zum Nachspielen der Romane. Durch einen Zufall bin ich vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lordysweblog.net/wp-images/agatha-christie-die-schattenhand.jpg" alt="Agatha Christie - Die Schattenhand" title="Agatha Christie - Die Schattenhand" /></p>
<p>Die Kriminalromane und Kurzgeschichten von Agatha Christie (1890-1976) werden von vielen Menschen geradezu geliebt. Dies hat sich auch 34 Jahre nach ihrem Tod nicht verändert. So manche Geschichte wurde verfilmt und war überaus erfolgreich. Und in der jüngeren Vergangenheit gab es auch so manches Videospiel zum Nachspielen der Romane.</p>
<p>Durch einen Zufall bin ich vor mehreren Wochen in den Besitz von mehreren Romanen aus der Feder von Agatha Christie gekommen. Und wenn ich die schon habe, dann werden die natürlich auch nach und nach gelesen &#8211; ist ja klar. </p>
<p>Den Anfang machte &#8220;Die Schattenhand&#8221;. Veröffentlicht wurde dieser Roman während der Jahre des Zweiten Weltkrieges. Genauer gesagt erschien er in den USA im Jahr 1942. Eine deutsche Ausgabe erschien ein Jahr später. Im Jahr 2004 wurde der Roman neu übersetzt und aufgelegt. Für alle Kenner der Werke: Es handelt sich bei &#8220;Die Schattenhand&#8221; um den dritten Roman mit Miss Marple. </p>
<p>Aber nun möchte ich euch erst einmal den Klappentext präsentieren, der einen kleinen Einblick in die Geschichte gibt. Mehr wird dazu dann aber auch schon nicht mehr gesagt, da ich auf keinen Fall etwas verraten will. </p>
<blockquote><p>Nichts gegen Sticheleien, es sei denn, sie gehen tödlich aus. Zuerst anonyme Briefe, dann zwei mysteriöse Todesfälle – und die Polizei tappt hoffnungslos im Dunkeln. Miss Marple kombiniert mit kühlem Kopf und schreitet zur Tat. </p></blockquote>
<p>&#8220;Die Schattenhand&#8221; ist ein toller Krimi. Soviel steht auf jeden Fall fest. Er ist nicht übermäßig spannend, aber er lebt vom Rätsel. Wer steckt hinter den Geschehnissen? Immer wieder hat man eine Ahnung. Dann verwirft man diese allerdings für eine neue. Im Kopf geht es hin und her. Mal Person A, mal Person B und ganz plötzlich war es wahrscheinlich doch eher Person C. Am Ende, wenn die Auflösung erfolgt, denkt man sich nur: &#8220;Okay&#8230; warum bin ich da nicht direkt drauf gekommen?&#8221; Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Weil Agatha Christie immer wieder geschickt für Verwirrung und für mehrere Möglichkeiten sorgt. </p>
<p>Der Roman bleibt bis zum Ende nicht langweilig. Zwischenzeitlich wirkt er ein wenig langatmig. Und vielleicht ist das Ende ein wenig &#8220;überhastet&#8221;, aber generell gesehen ist er einfach nur gut. Da ist es kein Wunder, dass Agatha Christie über 20 Jahre nach dem Erscheinen von &#8220;Die Schattenhand&#8221; selbst sagt, dass dieser Roman wohl einer ihrer besten ist. Ich kann ihn auf jeden Fall nur empfehlen&#8230; und ich werde mir in den nächsten Tagen gleich mal den nächsten Roman vornehmen. Da geht es dann um den belgische Detektiv Hercule Poirot. Ich bin gespannt&#8230;</p>
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		<title>Mädchenfänger von Jilliane Hoffman</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 17:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lordy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles begann mit &#8220;Cupido&#8221;, später folgte &#8220;Morpheus&#8221;, weiter ging es mit &#8220;Vater unser&#8221; und dann grüßte der &#8220;Mädchenfänger&#8221;. Jilliane Hoffman begeistert mich seit 2004 mit ihren Werken. Ich habe im Juli 2010 schon einmal über &#8220;Mädchenfänger&#8221; berichtet, aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich es noch nicht gelesen. Nachdem ich lange nicht dazu gekommen bin, habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lordysweblog.net/wp-images/auf-der-jagd-nach-dem-maedchenfaenger.jpg" alt="Mädchenfänger von Jilliane Hoffman" title="Mädchenfänger von Jilliane Hoffman" /></p>
<p>Alles begann mit &#8220;Cupido&#8221;, später folgte &#8220;Morpheus&#8221;, weiter ging es mit &#8220;Vater unser&#8221; und dann grüßte der &#8220;Mädchenfänger&#8221;. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jilliane_Hoffman">Jilliane Hoffman</a> begeistert mich seit 2004 mit ihren Werken. </p>
<p>Ich habe im <a href="http://www.lordysweblog.net/2010/07/24/auf-der-jagd-nach-dem-maedchenfaenger/">Juli 2010</a> schon einmal über &#8220;Mädchenfänger&#8221; berichtet, aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich es noch nicht gelesen. Nachdem ich lange nicht dazu gekommen bin, habe ich es dann in den letzten Tagen begonnen. Und gestern habe ich dann die letzte Seite erreicht &#8211; mit Tränen in den Augen. Aber ich fange am besten vorne an &#8211; beim Klappentext. </p>
<blockquote><p>“P.S. pink steht dir gut :)”<br />
Die dreizehnjährige Lainey kann es kaum fassen. Zach, der gutaussehende Sonnyboy aus dem Chatroom, steht offensichtlich auf sie. Und er will sie treffen. Als sie von der Schule nicht nach Hause kommt, nehmen alle an, dass Lainey weggelaufen ist. So wie ihre ältere Schwester Denise vor ein paar Jahren.<br />
Routinemäßig wird FBI-Agent Robert Dees in die Untersuchung miteinbezogen. Bobby ist Spezialist für verschwundene Kinder – nicht nur beruflich, sondern auch privat. Seine eigene Tochter Katy verschwand vor fast einem Jahr, und niemand hat seitdem wieder etwas von ihr gehört.<br />
Lainey ist nicht weggelaufen, da ist sich Bobby sicher. Doch zunächst führen alle Spuren ins Nichts. Bis ihm ein schreckliches Gemälde zugespielt wird – es zeigt eine gefesselte junge Frau. Anhand des Gemäldes findet Bobby heraus, wo das Mädchen gefangen gehalten wird – doch sie kommen zu spät. Das Mädchen ist tot. Es ist nicht Lainey, doch im Bild finden sich Hinweise auf sie. Bobby kommt der Verdacht, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben, der es auf junge Mädchen abgesehen hat, von denen alle denken, sie seien weggelaufen. So wie Katy…</p></blockquote>
<p>Kinder und junge Teenager kommen nicht nach Hause. Sind sie Opfer eines Verbrechens geworden? Oder sind sie ausgerissen und wollen nicht gefunden werden? Manchmal dauert es Jahre bis es Antworten auf diese Fragen gibt. Und hin und wieder müssen die Eltern ewig warten &#8211; sie werden nie von der Ungewissheit erlöst. Es kommt aber auch vor, dass diese &#8220;verlorenen&#8221; Kinder gar nicht erst vermisst werden und niemand nach ihnen sucht. Dabei handelt es sich um eine große Thematik, die von Jilliane Hoffman in diesem Roman aufgegriffen wird. </p>
<p>Die nächste Problematik beschäftigt sich mit dem Internet. Eltern können ihre Kinder beschützen, jeden Abend die Türen und Fenster verriegeln, sie zur Schule fahren und sie beim spielen beaufsichtigen, aber durch das Internet schaffen es die &#8220;bösen Menschen&#8221; auch so ins heimische Kinderzimmer. Ohne erst mühsam ins Haus einbrechen zu müssen. Die junge Generation kennt sich mit dem Medium besser aus. Und somit sind die Eltern oft hilflos. Diese Tatsache wird von so manchem ausgenutzt&#8230; das Internet bietet viele neue Möglichkeiten&#8230; leider nicht nur für &#8220;die Guten&#8221; unter uns.</p>
<p>Aus diesem Stoff webt Jilliane Hoffman einen &#8211; meiner Meinung nach &#8211; genialen Thriller, der voller Spannung und Emotion ist. Mehrfach standen mir beim Lesen die Tränen in den Augen. Und am Ende konnte ich es nicht verhindern, dass einige über meine Wange liefen. Man fiebert über 450 Seiten lang mit. Man hofft, man bangt, man freut sich, man trauert. Es ist eine wirkliche Achterbahn der Gefühle. Und das Buch aus der Hand legen fällt jedes Mal schwer, weil einen der Gedanke an die kommenden Dinge nicht zur Ruhe kommen lässt. </p>
<p>Im Laufe der Geschichte versucht man natürlich auch selbst den Mädchenfänger zu identifizieren. Wer ist er? Das eine oder andere Mal wird man sicherlich falsch liegen. Aber es ist eine wahnsinnig interessante Suche &#8211; an der Seite von Detective Bobby Dees. &#8220;Der Held unter uns bringt alle Kinder nach Hause&#8221; &#8211; tot oder lebendig &#8211; er findet sie und bringt sie zurück zu ihren Eltern. </p>
<p>Der Fall der kleinen Lailey wird immer komplizierter, undurchsichtiger, aber es tun sich auch immer wieder neue Informationen auf. Der Plot ist wie ein Spinnennetz. Wenn man erst einmal drin ist, dann ist man buchstäblich gefangen. </p>
<p>Wie man sicherlich merkt: Ich finde &#8220;Mädchenfänger&#8221; total genial. Ein wahnsinnig spannender Plot, interessante Wendungen und tolle Charaktere wie Bobby Dees, Zo oder LuAnn sorgen für puren Lesegenuss. Jilliane Hoffman war schon vor diesem Werk eine meiner liebsten Autorinnen (seit dem C. J. Townsend Zyklus, also den Werken &#8220;Cupido&#8221; und &#8220;Morpheus&#8221;). Und mit diesem Werk hat sie all meine Erwartungen (und es waren nicht wenige) übertroffen. Ich kann jedem nur empfehlen dieses Buch zu lesen. Und ich warte schon gespannt auf ihr fünftes Werk. </p>
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		<title>Auf der Jagd nach dem Mädchenfänger</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 15:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lordy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem nun die vorlesungsfreie Zeit für mich begonnen hat, habe ich wieder etwas mehr Zeit mich Dingen zu widmen, die sonst zu kurz kommen. Da wären zum Beispiel gute Bücher. In meinem Kopf schwirrt immer eine Liste mit Büchern, die ich lesen mag. Aber anstatt kürzer zu werden wird sie immer länger. Warum? Weil ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lordysweblog.net/wp-images/auf-der-jagd-nach-dem-maedchenfaenger.jpg" alt="Auf der Jagd nach dem Mädchenfänger" title="Auf der Jagd nach dem Mädchenfänger" /></p>
<p>Nachdem nun die vorlesungsfreie Zeit für mich begonnen hat, habe ich wieder etwas mehr Zeit mich Dingen zu widmen, die sonst zu kurz kommen. Da wären zum Beispiel gute Bücher. In meinem Kopf schwirrt immer eine Liste mit Büchern, die ich lesen mag. Aber anstatt kürzer zu werden wird sie immer länger. Warum? Weil ich es in der Vorlesungszeit kaum schaffe Bücher zu lesen&#8230; irgendwie fehlt mir meist auch nach etlichen Seiten wissenschaftlicher Lektüre die Lust. Das ist ja nun vorerst mal anders. An die erste Hausarbeit mache ich mich erst in 9 Tagen. So sieht es mein Plan vor. Also habe ich ein wenig Zeit für das eine oder andere Buch.</p>
<p>Und als erstes geht es mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jilliane_Hoffman">Jilliane Hoffman</a> auf die Jagd nach dem Mädchenfänger. Nachdem ich ihre drei Bestseller &#8220;Cupido&#8221;, &#8220;Morpheus&#8221; und &#8220;Vater unser&#8221; verschlugen habe, wartet nun also mit &#8220;Mädchenfänger&#8221; der vierte Thriller aus ihrer Feder. Meiner Meinung nach ist die Dame eine der besten Schriftstellerinnen dieser Jahre. Nun kann ich nur hoffen, dass auch ihr neues Werk an die Qualität der Vorgänger anknüpft. Immerhin klingt der Klappentext schon sehr interessant. Schaut selbst&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8220;P.S. pink steht dir gut :)&#8221;<br />
Die dreizehnjährige Lainey kann es kaum fassen. Zach, der gutaussehende Sonnyboy aus dem Chatroom, steht offensichtlich auf sie. Und er will sie treffen. Als sie von der Schule nicht nach Hause kommt, nehmen alle an, dass Lainey weggelaufen ist. So wie ihre ältere Schwester Denise vor ein paar Jahren.<br />
Routinemäßig wird FBI-Agent Robert Dees in die Untersuchung miteinbezogen. Bobby ist Spezialist für verschwundene Kinder &#8211; nicht nur beruflich, sondern auch privat. Seine eigene Tochter Katy verschwand vor fast einem Jahr, und niemand hat seitdem wieder etwas von ihr gehört.<br />
Lainey ist nicht weggelaufen, da ist sich Bobby sicher. Doch zunächst führen alle Spuren ins Nichts. Bis ihm ein schreckliches Gemälde zugespielt wird &#8211; es zeigt eine gefesselte junge Frau. Anhand des Gemäldes findet Bobby heraus, wo das Mädchen gefangen gehalten wird &#8211; doch sie kommen zu spät. Das Mädchen ist tot. Es ist nicht Lainey, doch im Bild finden sich Hinweise auf sie. Bobby kommt der Verdacht, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben, der es auf junge Mädchen abgesehen hat, von denen alle denken, sie seien weggelaufen. So wie Katy&#8230;</p></blockquote>
<p>Ich bin richtig gespannt. Und wahnsinnig lange werde ich für das Buch wohl nicht brauchen&#8230; dazu habe ich zu lange auf einen neuen Thriller von ihr gewartet. Natürlich werde ich euch von meinen Eindrücken und meiner Meinung berichten, wenn ich das Buch durchgelesen habe. Ich will dann ganz viel Tolles schreiben. Mal sehen&#8230;<br />
Und nebenbei werde ich einfach mal die vorlesungsfreie Zeit genießen&#8230; war doch ein ganz schön anstrengendes Semester, dass ich aber letztendlich gar nicht missen mag, weil es mir einfach auch wahnsinnig viel gebracht und gegeben hat. Toll&#8230; aber jetzt erst einmal ein wenig Ruhe ist nicht verkehrt&#8230; nein&#8230; gar nicht verkehrt.</p>
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		<title>Das Bildnis des Dorian Gray</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 12:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lordy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin richtig stolz auf mich, denn zum ersten Mal seit langer Zeit ist es mir mal gelungen einen Film, dessen Kinostart ich herbeigesehnt habe, auch in den ersten Tagen zu schauen. So geschehen bei &#8220;Das Bildnis des Dorian Gray&#8221;, dessen englischer Originaltitel einfach nur &#8220;Dorian Gray&#8221; lautet, Er basiert auf dem Roman &#8220;Das Bildnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lordysweblog.net/wp-images/das-bildnis-des-dorian-gray.jpg" alt="Das Bildnis des Dorian Gray" title="Das Bildnis des Dorian Gray" /></p>
<p>Ich bin richtig stolz auf mich, denn zum ersten Mal seit langer Zeit ist es mir mal gelungen einen Film, dessen Kinostart ich herbeigesehnt habe, auch in den ersten Tagen zu schauen. So geschehen bei &#8220;Das Bildnis des Dorian Gray&#8221;, dessen englischer Originaltitel einfach nur &#8220;Dorian Gray&#8221; lautet, Er basiert auf dem Roman &#8220;Das Bildnis des Dorian Gray&#8221; des irischen Schriftstellers Oscar Wilde, der erstmals 1890 erschien. </p>
<p>Seit dem 09.09.2009 konnten die Briten sich diesen Film schon ansehen. Am vergangenen Donnerstag, also am 15.04.2010, war dann der deutsche Kinostart. Die Regie bei diesem Film hat Oliver Parker übernommen. Die Hauptrollen des &#8220;Dorian Gray&#8221; und des &#8220;Lord Henry Wotton&#8221; werden von Ben Barnes und Colin Firth gespielt. Nun aber kurz zu einem kurzen Einblick in den Plot des Films, der ab 16 freigegeben ist. </p>
<blockquote><p>Dorian Gray kommt Ende des 19. Jahrhunderts nach London. Sein makelloses Aussehen öffnet ihm nicht nur die Türen der Gesellschaft, ihm liegen auch die Frauen und die aristokratische Welt zu Füßen. Unter den Fittichen des maliziösen Lord Henry Wotton lernt das Unschuldslamm bald hedonistische Freuden schätzen. Der homosexuelle Maler Basil Hallward hält in einem außergewöhnlichen Gemälde seine physische Ausstrahlung fest. Aus Angst vor Vergänglichkeit wünscht sich Gray, nur das Abbild möge altern, aber nicht er. Der Wunsch wird grauenvolle Wirklichkeit.</p></blockquote>
<p>Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich es bedauere, dass ich meinen Plan den Roman vor dem Schauen des Films zu lesen nicht einhalten konnte. Ich hatte einfach zu viel um die Ohren. Das ist auf der einen Seite schade, aber auf der anderen Seite vielleicht auch ganz gut. So behandele ich den Film nun immerhin nicht wirklich wie eine Buchverfilmung und habe daher vielleicht eine andere Meinung als viele andere. Aber eines ist sicher: Das Buch werde ich auch noch lesen.</p>
<p>Der Film lädt einen ein in das London des 19. Jahrhunderts, das sowohl schöne als auch negative Seiten hat. Beide Seiten werden im Film sehr schön gezeigt und spielen immer wieder in die Handlung hinein. Der Aufstieg und der Verfall&#8230; zwei wichtige Schlagworte, die sich durch den Film ziehen. &#8220;Dorian Gray&#8221; ist ein Mensch, dem das London dieser Zeit zu Füßen liegt, da er zwei Dinge besitzt, die sich viele ersehnen: Jugend und Schönheit. Alle Türen öffnen sich, keine bleibt für ihn verschlossen. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille, denn der Aufstieg ist nicht preiswert &#8211; vor allem nicht für &#8220;Dorian Gray&#8221;. </p>
<p>Die Atmosphäre des Filmes ist einfach nur passend. Das Erzählte und Gezeigte kommt toll herüber. Es fesselt den Zuschauer, der immer mehr erkennt wie schlimm es um den Hauptcharakter gerade steht und wie dunkel doch seine Zukunft aussehen mag. Die richtigen Klänge ertönen in den richtigen Momenten. Alles arbeitet Hand in Hand. </p>
<p>Ich könnte noch so viel zum Film sagen, aber dann müsste ich noch weiter vorgreifen und alle, die den Film nicht gesehen haben, aber hier schon gelesen haben, wüssten dann einfach schon zu viel. Daher spare ich mir das und fasse meine Meinung zum Film mal schnell zusammen&#8230; bevor mir das eine oder andere Detail herausrutscht, das lieber von jedem selbst entdeckt werden sollte. </p>
<p>Die Geschichte, der Plot, hat mich eh auch schon vorher begeistert. Denn auch, wenn man den Roman von Oscar Wilde selbst nicht gelesen habt, bekommt man doch zumindest die Grundzüge durchaus auch so mal mit. Die Umsetzung ist meiner Meinung nach richtig gut gelungen. Die Schauspieler waren mir jetzt nicht gerade die Geläufigsten, aber das war vielleicht auch ganz gut so. So ist man nicht geneigt den Film gut zu reden, weil zum Beispiel Johnny Depp mal wieder eine phänomenale Leistung abgeliefert hat. Anschauen werde ich ihn mir auf jeden Fall erneut. Und er wird auch in meine DVD-Sammlung aufgenommen. Das steht schon einmal fest. Ich kann nur empfehlen: Geht in den Film und schaut ihn euch an&#8230; er ist wirklich gut.<br />
Und für alle, deren Interesse ich wecken konnte, hier noch der offizielle Trailer zum Film, der auch einen kurzen Einblick erlaubt.</p>
<p><a href="http://www.lordysweblog.net/2010/04/17/das-bildnis-des-dorian-gray/"><em>Hier ist ein Video eingebunden!</em></a></p>
<p><small>___<br />
Quelle des Zitats: <a href="http://www.kino.de/kinofilm/das-bildnis-des-dorian-gray/113220.html">kino.de</a></small></p>
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		<title>Einfach wieder etwas lesen wäre mal schön</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lordy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kann mich noch an manche Abende und Nächte erinnern, die ich auf dem Bett liegend, mit einer leckeren Tasse Kaffee auf dem Nachttisch und mit einem Buch in der Hand verbracht habe. Manchmal habe ich bis spät in die Nacht gelesen, obwohl ich am nächsten Morgen früh raus musste. Die Zeit flog an einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich noch an manche Abende und Nächte erinnern, die ich auf dem Bett liegend, mit einer leckeren Tasse Kaffee auf dem Nachttisch und mit einem Buch in der Hand verbracht habe. Manchmal habe ich bis spät in die Nacht gelesen, obwohl ich am nächsten Morgen früh raus musste. Die Zeit flog an einem vorbei, doch schlafen ging nicht, weil die beschriebene Geschichte so spannend war. Ein Buch nach dem anderen wurde gekauft oder ausgeliehen und nur wenige Tage später wurde schon wieder Nachschub benötigt.</p>
<p>Leider ist das heutzutage nicht mehr so. Und das liegt meiner Meinung nach eindeutig am Studium. Während der Vorlesungszeit hänge ich mit dem Kopf durchgängig über Büchern, aber meist sind das natürlich dann Bücher, die ich für die Seminare lesen muss, damit das Wissen &#8220;wächst&#8221;. Also alles &#8220;wissenschaftlich&#8221;. </p>
<p>Studiere ich doch sogenannte &#8220;Lesefächer&#8221;. Für den Bereich Belletristik bleibt mir meist so gut wie keine Zeit. Immer sind andere Dinge wichtiger. Und wenn man sich schon durch die ganze Literatur für die Universität gebüffelt hat, dann fehlt manchmal auch einfach die Lust noch etwas anderes zu lesen. Da nutzt man lieber andere Dinge zum abschalten. </p>
<p>Und nun &#8211; während der vorlesungsfreien Zeit &#8211; sollte ich eigentlich die Zeit zum lesen finden, denn insgesamt gesehen kann ich mir nun meine Zeit selbst einteilen und somit vermeiden, dass ich von &#8220;wissenschaftlicher Lektüre&#8221; erschlagen werde. Aber gerade jetzt bin ich eigentlich froh überhaupt keine Bücher sehen zu müssen, obwohl ich eigentlich Lust habe mal wieder einen guten Roman zu lesen. Vor allem, weil ich noch drei angefangene Bücher hier liegen habe, die auch allesamt recht spannend waren. Aber dennoch&#8230; wenn ich ein Buch in die Hand nehme, dann schlage ich es meist nach wenigen Seiten wieder zu, weil mein Kopf dann einfach nicht mehr will. </p>
<p>Ich bin aber nicht allein mit dem Problem, denn ich weiß von ein paar Kommilitonen, dass sie &#8220;privat&#8221; auch so gut wie gar nicht mehr lesen, obwohl sie das früher viel und gerne gemacht haben. Irgendwie ist das schade. Und ich versuche ja auch was zu ändern, aber irgendwie gelingt mir das nicht.</p>
<p>Kennt ihr das auch? Vielleicht Tipps parat?</p>
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		<title>Stöckchen: Bücher-Stöckchen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lordy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich heute nur auf der Durchreise bin bediene ich mich mal bei der Sibel und hebe das Bücher-Stöckchen auf, das sie vor ein paar Tagen liegen gelassen hat. Gebunden oder Taschenbuch? &#8211; Ist mir vollkommen egal. Ich nehme was kommt. Amazon oder Buchhandel? &#8211; Meist Amazon, selten Buchhandel. Lesezeichen oder Eselsohr? &#8211; Immer ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich heute nur auf der Durchreise bin bediene ich mich mal bei der <a href="http://www.rock-rendezvous.de/?p=3325">Sibel</a> und hebe das Bücher-Stöckchen auf, das sie vor ein paar Tagen liegen gelassen hat. </p>
<ul>
<li>Gebunden oder Taschenbuch? &#8211; Ist mir vollkommen egal. Ich nehme was kommt.</li>
<li>Amazon oder Buchhandel? &#8211; Meist Amazon, selten Buchhandel. </li>
<li>Lesezeichen oder Eselsohr? &#8211; Immer ein Lesezeichen. </li>
<li>Ordnen nach Autor, Titel oder ungeordnet? &#8211; Nach Größe. Wenn die im Regal stehen, dann sieht es einfach am besten aus.</li>
<li>Behalten, wegwerfen oder verkaufen? &#8211; Durchgängig behalten. Ab und an verleihen und nie wieder sehen, aber eher im Ausnahmefall.</li>
<li>Schutzumschlag behalten oder wegwerfen? &#8211; Kommt drauf an. Mal so, mal so.</li>
<li>Mit Schutzumschlag lesen oder ohne? &#8211; Meist ohne. </li>
<li>Kurzgeschichte oder Roman? &#8211; Roman.</li>
<li>Harry Potter oder Lemony Snicket? &#8211; Beide nicht. Auch, wenn das wohl jetzt die Mehrheit nicht glauben mag.</li>
<li>Aufhören wenn man müde ist oder wenn das Kapitel zu Ende ist? &#8211; Ich bin jemand, der so gut wie immer das aktuelle Kapitel noch zu Ende lesen will. </li>
<li>“Die Nacht war dunkel und stürmisch” oder “Es war einmal”? Hm&#8230; ersteres.</li>
<li>Kaufen oder leihen? &#8211; Kaufen.</li>
<li>Neu oder gebraucht? &#8211; Neu.</li>
<li>Kaufentscheidung: Bestseller-Liste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern? &#8211; Empfehlungen und Stöbern. Ab und an gehe ich auch nach der Bestseller-Liste, aber das ist wirklich nur sehr selten der Fall.</li>
<li>Geschlossenes Ende oder Cliffhanger? &#8211; Kommt doch immer ein wenig auf den Plot an. Da kann ich pauschal nichts zu sagen.</li>
<li>Morgens, mittags oder nachts lesen? &#8211; Ich lese morgens, mittags und abends/nachts. Liegt auch daran, dass ich viel lese, wenn ich unterwegs bin.</li>
<li>Einzelband oder Serie? &#8211; Auch hier wieder: Kommt auf den Plot an. Generell tendiere ich aber zu Einzelbänden.</li>
<li>Lieblingsserie? &#8211; Habe ich eigentlich nicht. </li>
<li>Lieblingsbuch von dem noch nie jemand gehört hat? &#8211; &#8220;Die Jesus-Fälschung&#8221; von Lynn Picknett und Clive Prince. Ist aber sehr wissenschaftlich geschrieben&#8230;</li>
<li>Lieblingsbuch das du letztes Jahr gelesen hast? &#8211; Also 2008. Da würde ich zu &#8220;Vater unser&#8221; von Jilliane Hoffman tendieren.</li>
<li>Welches Buch liest du gegenwärtig? &#8211; &#8220;Vögelfrei&#8221; von Sophie Andresky. </li>
<li>Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten? &#8211; &#8220;Sakrileg&#8221; von Dan Brown.</li>
<li>Lieblingsautoren? &#8211; Dan Brown, Jilliane Hoffman, Emily Maguire, Bertolt Brecht, Gotthold Ephraim Lessing, Raymond Khoury. </li>
</ul>
<p>Diesmal schaffe ich es leider nicht das Stöckchen weiter zu werfen, aber ich würde mich freuen, wenn es dennoch jemand mitnimmt und dann dafür sorgt, dass es wieder einige Meter durch die Luft fliegt.</p>
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		<title>Auf Bücher-Suche &#8211; Eure Tipps sind gefragt</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 19:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lordy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich euch um Mithilfe bitten, denn ich bin schon seit langem wieder auf der Suche nach richtig guten Büchern. Aber wie das so ist kann ich mich einfach nicht so wirklich für ein Buch entscheiden, wenn ich vor den bis unter die Decke gefüllten Regalen in den Buchhandlungen stehe. Und daher wollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich euch um Mithilfe bitten, denn ich bin schon seit langem wieder auf der Suche nach richtig guten Büchern. Aber wie das so ist kann ich mich einfach nicht so wirklich für ein Buch entscheiden, wenn ich vor den bis unter die Decke gefüllten Regalen in den Buchhandlungen stehe. </p>
<p>Und daher wollte ich mal schauen, ob ihr mir nicht vielleicht Lese-Tipps geben könnt. Natürlich nicht einfach ins Blaue hinein. Ich gebe schon ein paar kleinere Details über das, was mich interessiert. Wenn euch dann dazu etwas einfällt, dann doch bitte einfach kommentieren und mir somit helfen. (Wenn mir jemand ein Buch schenken, schicken oder ausleihen will, dann freue ich mich ebenso.)</p>
<p>Also: Ich bin ein Fan von Büchern, die vor allem im Thriller-Bereich beheimatet sind. Was mich aber nicht davon abhält auch andere gute Bücher zu lesen, wenn sie denn ausreichend Spannung bieten. Jilliane Hoffmann ist da als Autorin zum Beispiel bei mir ganz weit vorn. Auch den Büchern von Dan Brown kann ich eine Menge abgewinnen, aber da kommt das Neue ja erst im Herbst. Ebenso bin ich aber auch ein Fan von Dramen, humorvollen Werken und nicht zuletzt auch von Büchern in den Bereichen Fantasy und Sci-Fi. So hat es mir zum Beispiel auch Terry Pratchett angetan, aber auf Dauer nur die Scheibenwelt-Romane zu lesen ist ein wenig ermüdend. </p>
<p>Von wissenschaftlicher Literatur habe ich im Moment noch die Nase voll, da ich diese während der Vorlesungszeit in Massen verschlingen muss. Wäre also ganz gut, wenn solche Titel ausgespart würden.<br />
Wie ich gerade merke habe ich nur sehr geringfügig eingegrenzt. Aber was soll&#8217;s? Ihr bekommt das schon hin. Empfiehlt mir einfach was euch gefällt. Ich bin gespannt und hoffe darauf, dass ihr mir helfen möchtet und könnt. </p>
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		<title>Fucking Berlin &#8211; Studentin und Teilzeit-Hure</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 12:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lordy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich es ausgelesen, das Buch &#8220;Fucking Berlin von Sonia Rossi, Studentin und Teilzeit-Hure&#8221;. Worum geht es in dem Buch? Ein erster Blick auf den Klappentext verrät schon einmal das Grobe. Viel mehr werde ich auch zum Inhalt nicht sagen, denn wenn ich das mache, dann schlagen mich alle, die das Buch selbst noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich es ausgelesen, das Buch &#8220;Fucking Berlin von Sonia Rossi, Studentin und Teilzeit-Hure&#8221;. Worum geht es in dem Buch? Ein erster Blick auf den Klappentext verrät schon einmal das Grobe. Viel mehr werde ich auch zum Inhalt nicht sagen, denn wenn ich das mache, dann schlagen mich alle, die das Buch selbst noch lesen wollen. </p>
<blockquote><p>Hauptfach Mathematik, Nebenfach Prostitution – ein Leben zwischen Uni und Rotlicht.<br />
Sie wohnt in Berlin, studiert Mathematik und trifft sich am Wochenende mit Freunden. Eine normale junge Frau – auf den ersten Blick. Denn sie hat einen Nebenjob. Sie verkauft ihren Körper. Und sieht darin auch kein Problem. Wie kommt man als Studentin ins Rotlichtmilieu? Wie ist das, wenn man sich zum ersten Mal einem Freier hingibt? Wie erlebt man den Alltag mit Kolleginnen und Freiern? Wie kriegt man Studium, Partnerschaft und Prostitution unter einen Hut? Ein autobiographisches Bekenntnis zur käuflichen Liebe – und die freimütige Schilderung eines Doppellebens.</p></blockquote>
<p>Das Buch ist relativ leicht zu lesen. Also keine schwere Kost. Und genau das macht es für &#8220;zwischendurch&#8221; so reizvoll, denn ich lese ziemlich viel wissenschaftlich Geschriebenes und da kommt einem so eine Abwechslung immer mal gelegen. Es ist auch sehr interessant und direkt geschrieben. Man bekommt so einen Einblick in das Rotlichtmilieu. Und sowas ist doch irgendwie schon gänzlich neu. Man weiß zwar, dass es Prostitution gibt und so mancher nutzt es auch, aber wie sich eine Frau, die ihren Körper verkauft, fühlt wissen nur wenige. Zwar kann man auch nach der Lektüre dieses Buches noch nicht wirklich mitfühlen, aber man setzt sich immerhin damit auseinander und beginnt mal nachzudenken, wie sich das alles zueinander verhält. Das Buch zeigt die guten und schlechten Seite der Medaille und außerdem wird offenkundig, wie Frauen in so eine Situation geraten und wie sie darüber denken, wie sie damit umgehen und was es für sie insgesamt bedeutet. Und das nimmt schon mit. </p>
<p>Ein Buch, das auf jeden Fall nachdenklich stimmt und eine Seite des Lebens zeigt, die viele Menschen sicherlich gar nicht kennen beziehungsweise kennen wollen.</p>
<p>Ich kann es empfehlen. Ist auch mit über 270 Seiten gar nicht so kurz und mit einem Preis von 8,95 Euro auch ganz erschwinglich. Und sogar ziemlich preiswert, wenn man es mit so manchem Bestseller, der in eine ähnliche Richtung geht, vergleicht. Wenn jemand das Buch auch schon gelesen hat, dann würde mich die Meinung auf jeden Fall interessieren. Ich fand es auf jeden Fall lesenswert.</p>
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		<title>Der Vorleser</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 10:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lordy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Nachmittag ging es wieder ins Kino. Mittlerweile wird das ja schon eine feste Tätigkeit an einem Sonntag. Nun&#8230; auf dem Programm stand: Der Vorleser. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Bernhard Schlink. Für mich war das sogar sowas wie eine Zeitreise in das Jahr 2007. Genauer in den Frühling des genannten Jahres. Abiturklausur, Deutsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lordysweblog.net/wp-images/dervorleser.jpg" alt="Der Vorleser" title="Der Vorleser" /></p>
<p>Gestern Nachmittag ging es wieder ins Kino. Mittlerweile wird das ja schon eine feste Tätigkeit an einem Sonntag. Nun&#8230; auf dem Programm stand: Der Vorleser. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Bernhard Schlink. Für mich war das sogar sowas wie eine Zeitreise in das Jahr 2007. Genauer in den Frühling des genannten Jahres. Abiturklausur, Deutsch Grundkurs, Der Vorleser. Damals hab ich über das Buch meine Abiturklausur geschrieben und die Note der Klausur freut mich noch heute. </p>
<p>Aber nun dann doch zum Film: Er ist toll. Eindeutig. Der Film ist richtig, richtig toll. Die Beziehung zwischen Hanna und Michael ist gut dargestellt, der Plot hält sich größtenteils an die Buch-Vorlage und das tut dem Film wirklich gut. Ich hab nicht mehr jede Kleinigkeit des Buches im Kopf, weil ich seit 2007 so viele Sachen lesen musste, aber großteilig stimmt doch alles überein. Nur kleinere Sachen gibt es zu bemängeln und so manche wichtige Stelle wurde weggelassen, wie ich finde. </p>
<p>Ich habe zum Beispiel noch im Kopf, dass während der Gerichtsverhandlung nicht immer alle Teilnehmer des Seminars da waren, sondern immer nur 2 oder 3, die alles protokollierten. Für das Verständnis ist das sicherlich uninteressant, aber mir fiel es auf. Oder ich täusche mich. Wer weiß. Und es fehlt meiner Meinung nach auch diese wichtige Szene während Hannas und Michaels Rad-Tour, wo sie nächtigen und er ihr, um alles für ein Frühstück einzukaufen, einen Zettel schreibt. Als er dann wiederkommt macht sie ihm eine riesen Szene. Das ist im Buch der Punkt, wo man auf jeden Fall merkt, was Sache ist. Und gerade die Stelle fehlt. Darf eigentlich nicht sein.</p>
<p>Aber meine Wiebke hatte das Buch nicht gelesen und empfand den Film als ein runde Geschichte. Ihr hat somit nichts wichtiges gefehlt. Was darauf hindeuten lässt, dass man wohl so manche Sache, die mir fehlte, weglassen kann und darf. </p>
<p>Besonders fasziniert kann man wohl von bestimmten Dingen sein. Die Alterung der Kate Winslet (an dieser Stelle sei kurz erwähnt, dass der Oscar für die beste Darstellerin auf jeden Fall gerechtfertigt ist) ist einfach nur perfekt. Hanna nimmt ja in diesem Film eine ganz schöne Spanne beim Lebensalter in Anspruch. Und das wurde super dargestellt, wie ich finde. Wie meine Wiebke sagte: &#8220;Die hatte sogar alte Füße.&#8221; Das sind so Details, die zeigen, dass hinter dem Film wirklich eine Menge Arbeit gesteckt hat.</p>
<p>Ich könnte nun noch so viel über das Buch, den Film, die Vergangenheitsbewältigung in Deutschland oder meine Schulzeit schreiben, aber das lasse ich an dieser Stelle mal.</p>
<p>Früher habe ich mit einer Skala von 1 bis 10 bewertet. Heute mach ich das nicht mehr, weil ich darin keinen Sinn sehe. Der Film würde eine 10 bekommen, aber für mich ist nur wichtig, dass ich sagen kann: Schaut ihn euch an. Er ist auf jeden Fall sein Eintrittsgeld wert.</p>
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